Steckdosen für Dauerbelastung?

"KI" meint sinngemäß: "Mit der Dose 16 statt 8 Ampere Ladbar, dadurch doppelt so schnell."

1 „Gefällt mir“

Finde ich an sich fair, wenn es die Hochstufung alleine bei vorhandensein einer entsprechenden Wallbox nicht geben würde und nicht nur ein Viertelstundenwert ausschlaggebend wäre (dann triffts dich auch schon wenn die Handwerker mal im Haus sind ...). Ohne Eigenverbrauch tuts auch der Ladeziegel mit 2,3 oder 3,7kW.

Wallbox und co. sollte komplett rausfallen. Ich baue mir ja nur so eine große Wallbox ein um in den Mittagsstunden den vollen PV-Überschuss in die BEV-Akkus zu schieben. Hier (Süddeutschland auf dem Land) sind Südanlagen mit 15-25kWp üblich, da sind dann 22kW durchaus angebracht.

Deutschland musst du nur die Verbraucher/Erzeuger melden. Wallbox/Wärmepumpe/PV einzeln, ansonsten wird nur der Leistungsbedarf bei Bedarf nach oben korrigiert.
CEE kannst du dir hier soviele montieren wie du willst.

Für 3,7kW reicht die 3-polige blaue mit 16A. Die verbreitet sich aber nicht nur wegen höheren Dauerströmen, sondern auch wegen Verpolungssicherheit (Campingbereich).

Oh Gott, hab mal beim Großhändler in die Unterlagen geschaut ... komplizierter gehts kaum.

https://assets.legrand.com/pim/NP-FT-GT/F04029EN-00.pdf

Dachte es ist einfach eine kräftige Steckdose. :roll_eyes:

Das dachte ich auch.

Nach meiner Gemini-Recherche hätte Elektroshop Wagner auch einfach in der Beschreibung schreiben können:

Die Prüfnorm LL.19.103 (NF C 61-314) zertifiziert für den 24/7 Betrieb bei 16A :roll_eyes:

Im Gegensatz dazu fordert die NF C 61-314 bei Dauerlast eine Reduzierung auf 8- bzw. 10A

Aber danke für das Dokument :+1: