Das sehe ich nicht so. Ich habe gerade komplett Bad umgebaut, dabei wurde der Baumarkt fast zur 2. Heimat .
Viel mehr würde ich sogar sagen, die meisten Dinge dort kann man "gefahrlos" selber "verbauen"...
Niemand wird ein Problem mit irgendwm bekommen, weil er selber seine Fliesen legt, seine Wände streicht, seine Böden verlegt... Bei der kompletten Innenausstattung ohnehin nicht.
Es ist auch typisch deutsch, in Foren über Regelungen und Vorschriften zu lamentieren. Es ist wie es ist - Punkt! Wer etwas selber machen will, soll es machen, aber dann nicht jammern, wenn er ein Bußgeld zahlen muss.
edit: KI Antworten eingefügt - die sind aber wie immer bei KI nur Halbwahrheiten...
Ich weiß es nicht, darüber kann icht nichts sagen. Aber als Aussenstehender und nur anhand deiner Beschreibung ist für mich jemand, der auf Werkzeug vom Kunden angewiesen ist und Drehmomentschlüssel ohnehin nicht nutzt kein Fachmann. Aber wie gesagt: Ich war nicht dabei, es können auch die verrücktesten Umstände zu sowas führen - die ich nicht kenne.
Was das "im Gefühl" betrifft, so hört man das immer wieder. Tatsächlich gab es wohl immer mal wieder "Praxistests" dazu - wo das dann hinterher sehr häufig nicht gepasst hat. Aber das ist rein spekulativ - zumindest in der Theorie kann es den Fachmann mit "goldenem Händchen" natürlich geben
Auch das ist keineswegs zum lachen - ganz im Gegenteil: Es gibt immer mal wieder Elektrobrände, die aufgrund erhöhter Übergangswiderstände und somit dann hoher Hitzeentwicklung entstehen. Kupfer kann zb. im Laufe der Zeit etwas "nachgeben" - die Kontakte dadurch locker werden. Dann ist es nur mehr eine Frage der Zeit.
Ich hab´s mal kurz reingetippt - nicht zuuuu ernst nehmen, KI... Das wichtigste habe ich markiert:
Also insbesondere bei so brisanten Themen bitte besser informieren - als diejenigen die es richtig machen wollen auszulachen und dann wohl auch bei jeder Gelegenheit zu denunzieren.
Das ist mehr als unangebracht.
Genau so unangebracht, wie die Leute die Sicherheitsvorschriften - und Maßnahmen auslachen und für "dumm" befinden, um dann mit Pech selber einen Arbeitsunfall zu haben und mit noch mehr Pech fortan arbeitsunfähig zu sein und der Allgemeinheit dann auf der Tasche zu liegen...
Du hast dich mit der Thematik nicht befasst. Dir ist nicht bewusst, wie unglaublich dicht das sein muss. Zb. sind unter Druck eigentlich dichte Schläuche - tatsächlich - beim Vakuum ziehen immer wieder undicht... Es ist so, auch wenn man es nicht glauben kann. Deshalb kann da eben jeder der sich damit irgendwann beschäftigt hat nur mit den Augen rollen, wenn du dann von Wasserschlauch und Schlauchtüllen sprichst im Zusammenhang mit Klimaanlage evakuieren. Das ist eine völlig andere Thematik.
Das ging so weit, dass ein "Spezialist" hier Absatzweise erklärt hat, wie hochwertig sein Schlauch (für die Klima...), die Pumpe usw. doch ist und das es unmöglich undicht sein kann...
Doch! Es kann... Deshalb sollte man - wenn man es wirklich optimal haben will - zumindest das Vakuummeter direkt mit Kupferrohr an den Serviceport anbinden. Idealerweise auch die Vakuumpumpe. Aber ordentlich gemacht reicht es natürlich auch mit Schläuchen.
Das ist am Ende fast ein wenig eine eigene Wissenschaft, mit dem Vakuum
Ich bin jetzt mal böse...
Wir schauen uns mal elektrische Installationen im Ausland (gerne auch in der sogenannten dritten Welt) an, schauen, warum die Leute dort nicht plötzlich alle am elektrischen Schlag sterben und denken nochmal ganz scharf über "wären alle wisch nix wert" nach.
Elektroinstallation ist keine Raketenwissenschaft. Und wenn die drei folgenden Regeln beachtet (und zwar in der Reihenfolge und egal ob Laie, Facharbeiter oder Meister) ist man auf der sicheren Seite:
Arbeits-/Gesundheitsschutz: Die Installation erfolgt so, dass sich keine Menschen verletzen (während der Installation und bei Nutzung).
Gerätesicherheit: Die Installation erfolgt so, dass angeschlossene Geräte keinen Schaden nehmen.
Funktionssicherheit: Die Installation erfolgt so, dass sie die vorgesehene Funktion erfüllt.
Und da ist mir persönlich ein Laie, der sich im klaren darüber ist, was er tut, lieber, als ein schlampiger Meister.
PS: Das ist eine Meinungsäußerung, keine Aufforderung Gesetze zu umgehen.
Ich auch. Da war ich noch Schüler und habe mit Werkzeugtasche auf dem Fahrrad vom Sperrmüll Kompressoren und Kältekomponenten aus Kühlschränken ausgebaut. Mit den Kompressoren konnte man auch prima evakuieren, vor allem in einer Kaskade.
Interessiert hatte das damals keine Sau. Nicht einmal, als ich einen Kühlschrank mit Schwefeldioxid erwischt hatte und abgehauen bin. Natürlich wußte ich sofort, was los ist, aber da war es schon zu spät. Seit dem schaue ich lieber auch mal aufs Typenschild, bevor ich eingreife.
Ja Schwefeldioxid war ein gängiges Kältemittel und landete auch in Kühlschränken. Baujahr 1900-1930 war das für Kältemaschinen ein sehr gängiges Kältemittel, das später durch die FCKWs vor allem R12 abgelöst wurde. Das war endlich auch ungiftig und zudem unbrennbar. Es war auch das Treibgas in jeder Spraydose.
Nach meinem Mißgeschick mit dem SO2-Kühlschrank, war die Gegend für einige Zeit nicht mehr ohne Husten betretbar.