Split-Klima im Kühlbetrieb - Wie lange dauert Trocknung des Wärmetauschers?

Hallo miteinander,

ich würde gerne die Frage mal etwas näher beleuchten, wie lange eine Anlage benötigt, um einen feuchten Wärmetauscher am Innngerät im Lüfterbetrieb zu trocknen.

Beim Kühlen wird der Wärmetauscher ja feucht, insofern man den Taupunkt unterschreitet und der Kondensatschlauch tropft. Es kann eine gute Idee sein, den Wärmetauscher nach dem Betrieb für eine bestimmte Zeit über reinen Lüfterbetrieb wieder zu trocknen. Im einfachsten Fall kann man dafür bei den meisten Anlagen einfach die Soll-Temperatur 2-3 Grad hochsetzen.

Hier schrieb @leon596 , dass es bei ihm extrem lange dauert, bis der Wärmetauscher trocken ist:

Ich hab das jetzt auch mal bei einer Daikin ATXF25 vermessen. Die Anlage war stundenlang in Betrieb und tropfte im Sekundentakt aus dem Kondensatschlauch. Da wurde also ordentlich entfeuchtet. Dann Temperatur 3 Grad höher. Lüfter lief auf Stufe 2, also relativ langsam. Luftfeuchte am Auslass über ein angeklemmtes Digitalhygrometer gemessen.

Bei mir dauerte es nur 1,5 Stunden, bis die Luftfeuchte am Auslass auf 60 % runter war. Immerhin, ich dachte, das geht deutlich schneller. Aber so extrem lange Zeiten von 30-45 Stunden kann ich hier nicht bestätigen.

Wäre interesant, wenn wir hier noch ein paar Messerfahrungen sammeln könnten.

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Bei mir ist es ein Fall, der nur einmal im Jahr bei einer Split eintritt. Denn das Abdunsten des Kondenswassers erhöht die Luftfeuchte massiv und müffelt auch. Bei mir fällt in allen Anlagen genügend Kondeswasser an, um den Verdampfer zu spülen. Erst wenn der Kühlbetrieb September/Oktober zu Ende ist, dann wird der Verdampfer getrocknet. Dann kann man auch damit heizen.

Kann ich so nicht nachvollziehen. Ist auch unlogisch, die vielleicht 100-200 ml, die da noch im Verdampfer hängen, werden die Luftfeuchte im Raum wenn überhaupt, nur ganz kurzfristig merklich erhöhen.

Kann das nochmal genauer beobachten, in dem Raum, wo die Anlage jetzt 3 Stunden im Lüftermodus läuft, ist die Lufteuchte bei 53%. Da ist nichts deutlich feuchter geworden.

Ist auch eine Frage, wie man die Anlagen nutzt. Bei uns laufen die oft nur wenige Stunden und in der Standzeit von vielleicht 10-16 Stunden möchte ich lieber einen trockenen Wärmetauscher. Mikroorganismen mögen Feuchtigkeit, da kann sich schnell ein Biofilm entwickeln. Deshalb besser trocken pusten.

Geruchsprobleme haben wir auch eher wenig. Ein bisschen riecht man es, aber kaum störend.

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Obwohl ich mich gefühlt schon mein halbes Leben mit Dämmung, Diffusion und Phasenverschiebung beschäftige hab ich auch keine allgemeingültige Lösung:

Lasst Eure Klimas einfach durchlaufen - im besten Fall tagsüber mit PV - sonst ist es eben nur Geld :slight_smile:

Auf welcher Seite, je nach Jahreszeit, das Kondensat ausfällt, tropft und müffelt muss natürlich beobachtet und verstanden werden ...

Ich habe selber keine Messerfahrungen, könnte mir aber vorstellen, dass es davon abhängig ist, ob Staub im Wärmetauscher ist. Also ein sauberer Wärmetauscher trocknet sicherlich schneller als einer mit Staub oder anderen Partikeln drin.

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Den reinen "Fan" Modus mit Timer 2 Std in hoher Stufe nachlaufen lassen, fand ich immer ganz sicher.

Ich kenne noch die Einstellung "mildew" oder ähnlich, um beim Ausschalten der Split im Kühlmodus ein leichtes nachlaufen zu erzwingen.

2 Std nachlaufen:
Ich müsste sogar noch Messdaten dazu bekommen können, da ein Logger vorm Luftauslass des Innengerätes hängt.

Bei diesen Bedingungen:

Vorher 4 Std auf kühlen.

Danach 2 Std auf Lüftungsmodus, hohe Stufe (eins vor Max.). (35W)

Das Innengerät wurde nicht gereinigt und hatte Staubspuren soweit ich mich erinnere.

Leistung
Temperatur
rel. Luftfeuchtigkeit

Interpretation:

Nach 1Std40 sinkt die Luftfeuchtigkeit wohl nicht weiter ab. (Unten bei 19:40)

Nach 40 Min scheint die Luftfeuchte der Ausblasluft schon unter 60% zu sein.

Vielleicht wichtig:
Solange das Innengerät kalt ist, kann Feuchtigkeit im Gerät entstehen.

Da ich als Feststeller der langen Trocknungszeiten hier genannt wurde.

Ich kann nachdem es das nächste mal Warm ist und ich hier wirklich komplett nasse Wärmetauscher habe das alles nochmals neu simulieren.
Auch an mehreren Anlagen zeitgleich!
Nachdem ich realisiert hatte wie lang es bei mir dauert hab ich die Automationen zum Wärmetauscher trocken pusten alle deaktiviert und rausgeworfen und da das über 10 Tage her ist müsste ich die Daten gut auflösend jetzt mühsam in InfluxDB auseinander popeln.

Was ich aus den letzten Tagen beisteuern kann ist wie lange die Trocknung benötigt wenn die Anlage AUS ist.

2KW Perfera im Besprechungszimmer.
Hier zuletzt gelaufen am 31.7 um 17 Uhr. Wärmetauscher war definitiv RICHTIG nass.
(Siehe Ausblasfeuchte im Kühlbetrieb lange bei 100%)
Ein wirklich sicherer Angleich der Ansaug- und Ausblasfeuchtigkeit ist ungefähr ab 3.8 9 Uhr erkennbar.
Dauer in dem Falle: 64 Stunden(!)

2KW Perfera Küche
5.8 23 Uhr abgeschaltet.
7.8 6 Uhr angleich der Feuchtigkeit erkennbar

Dauer: 31 Stunden,
Erkennbar ist aber, dass die Anlage im Kühlbetrieb nicht so stark entfeuchtete da die Ausblasfeuchte nicht länger bei 100% hing. Anlage war also nicht richtig nass!

Wäre sie das gewesen, wäre auch hier wohl eine höhere Trocknungszeit erwartbar gewesen.
(Der Faktor scheint für große Unterschiede zu sorgen!)

WICHTIG in dem Kontext:

Meine Sarara und die Nepura im Wohnzimmer haben kürzere Trocknungszeiten haben da die Anlagen im Gegensatz zu den Perferas häufig bei 16-19°C Ausblastemperatur laufen.
Da gab es in den letzten 10 Tagen einige Momente wo sich Ansaug- und Ausblasfeuchte angeglichen haben.
Zu bedenken beim Lesen der Grafiken;
Der Ansaugsensor ist außen an der Lage und Höher, der Ausblassensor im Ausblaskanal.
Die Feuchtigkeitswerte sind relative Feuchte keine absolute Feuchte.
Absolute Feuchte ist häufig identisch wenn die Feuche auf 2-4% aneinander gerückt ist da der Ausblassensor meist einen Tacken weniger Temperatur misst.

Das ist die Sarara, da die im Büro hängt und mich wechselnde Lüftergeräusche nerven läuft bei Betriebsart cool immer der ventilator. Auch wenn die Anlage nicht kühlt. Daher die vielen Spikes.

Und hier die Anlage im Wohnzimmer

Die Anlagen trocknen bedeutend schneller wenn sie beim Kühlen nicht auch richtig entfeuchtet haben. Wenn sie richtig entfeuchten und beim Kühlen die Ausblasfeuchte dann auch dauerhaft bei 99-100% liegt dauert das Trocknen danach massivst länger.


Neue Werte wie lange es mit Fan-Only beim trocken pusten dauert muss ich nochmal neu simulieren. Bei der FTXM20R sind es bei mir auf Lüfterstufe 1/5 aber defintiiv über 12 Stunden.
Bei höherer Lüfterstufe mit mehr Luftdurchsatz wird das sicher schneller möglich sein!

P.S
Meine Innengeräte sind alle noch sauber da die meisten Anlagen weniger als 1 Jahr in Betrieb sind.

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Benutzen die Anlagen ein nachlaufen zum trocknen beim Ausschalten im Kühlmodus?

Kannst du den aktivieren und messen?
(Heißt manchmal mildew)

Meinst du mich?
Mir wäre nicht bekannt, dass es so einen Modus bei den normalen Daikin-Anlagen die ich habe gibt. Es sei denn ich habe es bisher gekonnt übersehen.

Das Einzige was es ja gibt ist der Modus "trocken halten"
Der bezieht sich aber auf die Raumluft. Da kann man einstellen ob die Anlage wenn sie an ist aber gerade nicht kühlt den Ventilator anlassen oder ausmachen soll.
(Hab ich getestet, ist sinnlos den Ventilator laufen zu lassen. Mach ich nur im Büro wo mich beim takten das An/Aus sonst nerven würde)

Lediglich meine Sarara hat eine Mold-Taste auf der Fernbedienung.
Da wird die Anlage dann nach dem Kühlen von innen getrocknet schreibt Daikin.
Hab ich mir tatsächlich noch gar nicht angesehen was die Anlage da dann tut.
Das wäre durchaus interessant.

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P.S
Die Sarara bläst wenn die Anlage nach dem Kühlen ausgeschaltet wird wenn Mold-Proof aktiviert ist automatisch 100 Minuten lang weiter mit hoher Lüfterstufe (4 von 5) um das Innengerät zu trocknen.

Ich werde das wenn wir jetzt heiße Tage haben mal beobachten und mal alle Anlagen nochmal durchprobieren welche Anlage wie lange benötigt bis sie trocken ist.
Am Aussagekräftigsten werden die Aussagen zur 2KW-Perfera sein weil davon hab ich hier 9 Innengeräte mit Sensorik.

P.S
Sorry, dass wir hier gerade schon wieder den Thread mit Unübersichtlichkeit kaputt fleddern.
Vielleicht wäre es gut wenn wir hier ein paar Werte haben wenn @win das wenn es soweit ist im Eingangsbeitrag nochmal verlinkt oder wir die Erkenntnisse als übersichtlichen Wiki-Beitrag zusammenfassen wenn die Infos denn gut genug sind.

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Bitte schreibt die Raum Temperatur und rel Feuchtigkeit dazu, wer auf 18° gekühlt hat da ist es etwas ganz anderes wie nur kühlen auf 24°... Je wärmer und trockener der Raum umso schneller wird es Trocknen.

Ein zweiter Ansatz, beide Kondensat Abgänge nutzen statt nur einen. Ich habe zwar extra 0.3° schräg aufgehängt, aber dennoch kommt aus dem höheren auch etwas Feuchtigkeit raus.

Was ich mich dazu Frage, hat schon Mal jemand versucht bei Klimaanlagen die keine Vereisungs Funktion haben wie etwa Midea die mit Handtuch oder ähnlichem einzuleiten? Klar säubert nur den Wärmetauscher, aber immerhin etwas. Den Rest kann man ja zur Not auseinander bauen.

Damit meine ich richtig dick vereisen dass es so ordentlich knackt und das Eis gen Filter wächst. Oder hat da Daikin etwa eine Abschaltung die das vereisen verhindert.

was sollte Daikin denn gegen Naturgesetze haben: Gar Nichts!
Die kochen auch nur mit Wasser und das aktuell überhaupt nicht gut.

Du scheinst wirklich irgendwie "auf Kriegsfuss" zu sein mit Daikin, hast du damit in Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht?

Also das ist jetzt die Frage...

Du sagst die kochen nicht gut.

Die KI sagt die kochen hervorragend:

Und ich weiß es nicht - glaube aber normalerweise lieber Menschen anstatt KI... Aber in dem Fall sehe ich da noch keine wirklich belastbaren Hinweise die da pauschal gegen Daikin sprechen würden :wink:

Aber wie immer ist das KI Geschreibsel im Grunde nichts wert...

@topic

Mildew / Mold Taste:

Für den automatischen Nachlauf zum trocknen,nach Kühlen, wenn man die Anlage abschaltet, versuche ich auch noch die Graphen zu(m Vergleichen zu) bekommen.

Scheint bei "mildew" 15 min nachzulaufen (Abschalten des Gerätes im Kühlungsmodus um 20:00 Uhr, Mildew nachlauf aktiviert)

Um 21:20 Uhr wurde der Lüftungsmodus manuell aktiviert.

Analyse und Interpretation:

Als der Lüftungsmodus ca 1 Std. 15 Min. nach dem abschalten des Kühlungsmodus (incl nachlaufen mit "Mildew") aktiviert wurde, stieg die Luftfeuchtigkeit am Sensor vor dem Luftauslass an.

Das könnte bedeuten, dass trotz 15 Minütigem Nachlauf mit "Mildew", sich Restfeuchtigkeit im Innengerät befand.

Mit vorigem Graphen:

(Split-Klima im Kühlbetrieb - Wie lange dauert Trocknung des Wärmetauschers? - #6 von lichtquant

Es könnte bei den hier vorgefundenen Bedingungen nötig sein, mindestens zwischen 40 Min und bis zu 1 Std. 40 Min. bei höherer Luftungsstufe nachlaufen zu lassen.

Mit 2 Std. nachlaufen sollte man in dem Fall komplett trocken sein.

Bei @leon596 mit 100 Min (1 Std. 40) im "Mold" Modus wohl auch.

Sammelbeitrag der Trocknungszeit meiner Innengeräte innerhalb von 12h Fan-Only
Der Beitrag wird laufend die nächsten Tage weiter ergänzt.

Achtung:
Es werden ob der Vergleichbarkeit wegen nur Messreihen gepostet wo die Innengeräte definitiv richtig Nass waren.
Bedeutet, sie liefen vorher mehrere Stunden im Kühlbetrieb bei konstant 99-100% Ausblasfeuchtigkeit.
Liefen die Innengeräte taktend oder bei Ausblastemperaturen um den Taupunkt können die Trocknungszeiten gravierend(!), sprich um ein vielfaches kürzer ausfallen.



Daikin Perfera 2KW Modell FTXM20R


12h Fan-Only auf Lüfterstufe 1/5

<10.0% Differenz in der Ansaug/Ausblasfeuchte nach: 1.75h
<5.0% Differenz in der Ansaug/Ausblasfeuchte nach: 6,75h
<2.5% Differenz in der Ansaug/Ausblasfeuchte nach: Nicht erreicht in 12h
Temperaturangleich Ansaug/Ausblas nach: 10 Stunden


12h Fan-Only auf Lüfterstufe 3/5

<10.0% Differenz in der Ansaug/Ausblasfeuchte nach: 1.5h
<5.0% Differenz in der Ansaug/Ausblasfeuchte nach: 5h
<2.5% Differenz in der Ansaug/Ausblasfeuchte nach: Nicht erreicht in 12h
Temperaturangleich Ansaug/Ausblas nach: 5,5 Stunden


12h Fan-Only auf Lüfterstufe 5/5

<10.0% Differenz in der Ansaug/Ausblasfeuchte nach: 1h
<5.0% Differenz in der Ansaug/Ausblasfeuchte nach: 3,5h
<2.5% Differenz in der Ansaug/Ausblasfeuchte nach: Nicht erreicht in 12h
Temperaturangleich Ansaug/Ausblas nach: 4,75 Stunden



Daikin Perfera 2KW Modell FTXM20A
(folgt voraussichtlich Mitte August, bei den aktuellen Temperaturen sind die Wärmetauscher beim Kühlen häufig nicht unterm Taupunkt)


12h Fan-Only auf Lüfterstufe 1/5
(folgt)


12h Fan-Only auf Lüfterstufe 3/5
(folgt)


12h Fan-Only auf Lüfterstufe 5/5
(folgt)



Daikin Sarara 2.5KW Modell FTXZ25N


12h Fan-Only auf Lüfterstufe 1/5
(folgt)


12h Fan-Only auf Lüfterstufe 3/5
(folgt)


12h Fan-Only auf Lüfterstufe 5/5
(folgt)


100min Mold-Proof-Modus (Lüfterstufe 4/5 wird automatisch gewählt)
(folgt)

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Kannst du noch die Temperatur zur Luftfeuchte mit angeben? Dann könnte man sich zur Not noch die absolute Luftfeuchtigkeit ausrechnen.

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Temperatur ist ergänzt.
Solange der Wärmetauscher noch richtig nass ist und es deutliche Kondensations/Verdunstungseffekte gibt ist die Ausblastemperatur auch noch erkennbar unter der Ansaugtemperatur.

Für die "Endpunkte" rechne ich aber die absolute Feuchte (für mich) aus.
Sofern die absolute Feuchte Ansaug/Ausblasluft identisch ist würde ich das als "100% trocken" werten und erwähnen.

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Ich habe bei einer ATXD kürzlich den Ablauf umgebaut, weil dort Wasser nicht gut abgelaufen war. Ich könnte mir gut vorstellen, dass das auch zu der messbaren Feuchtigkeit beiträgt. Das verdunstet ja dann nach oben, nicht nach unten. Der ganze Kondensatablauf ist mMn nicht ganz unwichtig bei dem Thema. Beim WT habe ich den Eindruck, dass der recht zügig abtrocknet.

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Das halte ich auch für nicht ganz undenkbar.
Das könnten dann möglicherweise vor allem die letzten 2-3% sein die dann lange brauchen.
Ich denke für den WT ist vor allem auch die Temperaturkurve möglicherweise ganz interessant.