Die Lüfterstufe ist nie fest. Damit fehlt dir die Information, was die Anlage zu einem bestimmten Zeitpunkt real für einen Luftdurchsatz hatte. Daikin selbst kann das natürlich wissen über die Anlagenregelung.
Daikin gibt den Luftdurchsatz für Silent/Low/Medium/High im Datenblatt vor.
Die Lüfterstufen habe ich mit Faikin genau wie alle anderen Werte im 15sec-Intervall geloggt für die Berechnung. Die ganze Berechung basiert auf 15sec-Blöcken.
(insgesamt um 1,5GB an Daten in CSV-Dateien also schon sehr hochauflösend)
Lüfterstufe (laut Fernbedienung/App) 2, 4, Powerful, sowie die Lüfterstufen die unter night auch noch existieren (um die Ausblastemperatur über 28°C zu halten) kann man näherungsweise interpolieren anhand der Drehzahl des Lüftermotors. Diese ist dank Faikin auswertbar und bekannt ![]()
Die Stufen gibt es z.b bei der 2KW-Perfera. Bezeichnung ist bei mir von den Stufen teilweise anders. Aber das ist denke ich erkennbar ![]()
P.S wo ich es gerade sehe. Die Berechung für 0b/c scheint nicht ideal zu sein.
Der Anteil ist aber im Betrieb eh unter 1% Gesamt.
Super Aufstellung
Nich ganz klar ist.mir warum der März so niedrig ist. Bei mir waren Februar und März fast identisch.
Das verstehe ich nicht ganz. Zu den 7 Lüfterstufen meiner Hantechs sind genaue rpm vorgegeben. Sie stimmen mit der Realität zu 99,9%. Gemessen mit Handgerät und Esp32. Normalerweise wird die eingestellte Stufe eingehalten. Nur bei Auto Mode oder wenn die Auswurftemperatur zu niedrig ist weicht sie ab.
Ist das bei Daikin anders?
Gruß
Es gab doch irgendwann diese langanhaltende Kältegrenze quer durchs Land.
Weiß nicht mehr wann genau, vielleicht waren wir auf der kalten Seite hier.
Jedenfalls Monatsschnitt Februar 2,78°C und Monatsschnitt März 7,2°C bei uns ![]()
Ja, Du hast recht. Bei mir war der Monatsdurchschnittl 4,79 und 5,91°
Ja, bei Dakin ist das nur ein Wunsch des Nutzers, die Anlage macht aber ihr eigenes Ding, was sie für richtig hält. Das hat auch durchaus handfeste Gründe, damit man im Heizbetrieb z.B. nicht zu kalt angeblasen wird.
Interessant, also Faikin kann die reale Drehzahl, die die Anlage gerade fährt, ausgeben? Und nicht nur das, was man eingestellt hat?
Ja, du kannst dir entweder die tatsächliche/reale Lüfterfrequenz in Hz geben lassen oder das gleiche halt als Drehzahl in rpm. Bzw das wird in der Faikin-Oberfläche standartmäßig angezeigt und die Daten bekommst du via MQTT dann logbar in Home-Assistant.
(das gleiche übrigens auch für den compressor)
Anbei ne Übersicht was man bei allen Anlagen reinbekommt. Screenshot Home-Assistant.
(BLE ist externer Temperatursensor der via Faikin eingebunden ist, nicht die Klima selbst)
Super! und ich brech mir eins ab, mit löten
Esp32, tcrt-5000 um an die echte drehzahl (für Auto Mode) zu kommen
1 zu 0 für Faikin.
Das ist wirklich super, dass du diese Werte abgreifen kannst. Dann hast du alles für eine Effizienzberechnung.
Ich könnte mir vorstellen, dass sich Daikin nicht viel Mühe gegeben hat, das genau zu berechnen. Das mussten die vermutlich nur mit heißer Nadel schnell zusammenstricken, weil das für die Förderung eine Voraussetzung ist, aber auch nur für Deutschland. Da wird bestimmt nicht viel investiert worden sein.
Trotzdem total spannend, wenn du jetzt eine eigene saubere Berechnung mit den Daikin Werten vergleichst. So kann man die Schwächen der Daikin-Lösung herausfinden oder wo genau die warum falsche Werte liefert.
Was durchaus sein kann und wo du abgleichen musst: Die theoretischen Werte des Volumenstroms lt. Datenblatt stimmen oft nicht, real ist es typisch weniger. Brauchst also einen gewissen Ausgleichsfaktor. Der wird sich auch leicht verändern, der Querstromlüfter bricht ganz schnell ein, wenn der Luftwiderstand sich erhöht, also z.B. wg. Verschmutzung.
Ich hoffe ich finde das Datum der Filterreinigung im Winter nochmal wieder.
Ich hatte schonmal kurz analysiert aber dann kann ich nochmal ausführlicher schauen ob eine Filterreinigung im 3-Monatsintervall an den Daten erkennbar ist.
In einer kurzen Analyse damals war ich der Meinung nein.
Dass der Volumenstrom niedriger ist glaube ich gar nicht mal unbedingt weil mein rechnerischer COP ja schon klar niedriger ist. Der wäre dann ja noch tiefer.
Das würde dann irgendwann auch nicht mehr im Vergleich vorherige Heizkosten (Heizöl) vs. jetziger Stromverbrauch matchen.
Oder der deutlich niedrigere COP laut ChatGPT im Vergleich mit Onecta liegt an anderen Schwächen in der Rechnung. Das ist natürlich auch gut möglich.
Wie viel Vertrauen würdest du persönlich den Heiztabellen von Daikin schenken die man teilweise für Teillast und Volllast im Handbuch finden kann?
Ich würde mal interessehalber versuchen ob ich Betriebsfenster in den Daten habe die zu den Heiztabellen matchen (Außen/Innetemp und Lüfterstufe (i.d.R 5/5) um mal zu schauen ob ich dort auf vergleichbare Werte komme oder ob es komplett andere Werte sind.
Jedenfalls kann man aber glaube ich schonmal relativ gesichert sagen, dass Daikin für den COP in Onecta nicht mit der Liquid-Temperatur/AC-Home-Temperatur arbeitet. Oder nicht nur.
Da müssen noch mehr Daten mit Einfließen sonst würden bei mir z.b Waschküche/Gästezimmer nicht anders auseinanderdriften in der Abweichung als Küche/Schlafzimmer.
Oder aber Daikin arbeitet intern mit einer Kompensation. Dass die Anhand des Luftdurchsatzes und der Lüfterstufe eine Ausblastemperatur schätzen. Denn die Ausblastemperatur wird ja je höher die Lüfterstufe wird umso weiter von der Liquid-Temperatur abweichen. So würde ich es zumindest vermuten. Und vermutlich gilt das auch für die interne Raumtemperatur des Innengerätes.
Denn auf hoher Lüfterstufe ließt das bei gleicher Raumtemperatur ob des besseren Wärmetransportes ja etwas andere Daten als bei niedriger Lüfterstufe.
Aber es wäre halt interessant zu wissen mit welchen Daten Onecta wirklich arbeitet.
Ich würde spekulieren, dass da noch mehr Daten eine Rolle spielen müssen.
Sonst würden die das ja auch bei den alten Perferas z.b per Software-Update nachliefern können.
Aber die alten Perferas haben die COP-Angabe in der App ja weiterhin nicht.
Das wird man problemlos kompensieren können. Lässt sich einmal vermessen und in einer Tabelle ablegen.
Wozu? Die Berechnung ist doch mathematisch recht klar und auch, was es dafür braucht. Das Daikin aber recht ungenau ist, liegt auch an der elektrischen Leistungsmessung, die recht ungenau ist.
Das kann reine Firmenpolitik sein.
Einfach mal über diverse Quellen und Daten abgleichen, was stimmig ist. Auch ein Heizlüftertest im Winter hilft da sehr, um mal zu prüfen, ob die ermittelte Wärmeleistung stimmig ist.
Würde ich auch einfach mal vergleichen und schauen, ob stimmig.
Habs verglichen. Die Auswertung kann man sich tatsächlich sparen. Es passt wirklich gar nicht zusammen mit teilweise schwindelerregenden Abweichungen von um die 40%.
Ich denke ich werde nicht drumzukommen alle Anlagen mit extra Temperatursensoren ausstatten. Klar, 4-5 Anlagen würden reichen. Aber die Sensoren sind zu günstig um es nicht gleich komplett zu machen
Dann kann man sich auch direkt Templates in Home Assistant bauen um sich das gleich live anzeigen zu lassen.
Melde mich dann irgendwann im Winter wieder.
Denke es braucht erst eine Menge Daten um nochmal zu schauen wie man die interne Berechnung reverse-engineeren kann um sie vielleicht auch auf andere Anlagen zu übertragen.
Ich denke das muss man dann alles sehen. Glaub ohne das komme ich hier erstmal nicht zu einer zuverlässigen Lösung darum spare ich mir weitere Auswertungen vorerst.
Da braucht es keine Verschmutzung. Allein die Stellung der Lamellen hat schon massiven Einfluss auf die Luftmenge. Ich meine mich erinnern zu können, dass ich im Datenblatt zum verbauten Lüfter schon bei 35 Pa Druckunterschied einen massive Änderung der beförderten Luftmenge gesehen habe.
1x ganz kurz vorweggenommen.
Die elektrische Leistungsmessung ist bei den neuen Geräten echt gut wenn ich das mit Shelly vergleiche. So gut, dass man eigentlich keinen Shelly mehr braucht. Das würde ich gesichert ausschließen. Einzige Sache die nicht so gut gemessen wird sind die Standby-Verbräuche.
Bezüglich der Berechnung.
Nein, irgendwie scheint Daikin anders zu rechnen. Zumindest wenn es um den Onecta-COP geht.
Nicht, dass die am Ende die Wärmeerzeugung oder Kälteerzeugung des Außengerätes messen.
Nicht aber die Wärmeabgabe am Innengerät.
Die Darstellung der App suggerriert das ja auch. Beim Verbrauch wird ein Icon des Innengerätes gezeigt. Bei der Wärmeabgabe jedoch ein Icon des Außengerätes. Ist mir gerade noch so aufgefallen.
Die werden ja vermutlich auch die Temperaturen am Außengerät überwachen, die Außentemperatur kennen und auch wie viel Wärmeerzeugung bei welcher Kompressorfrequenz und Kompressoraustrittstemperatur ungefähr entstanden sein muss.
Das hätte dann den Vorteil, dass Daikin damit ja den Verschmutzungszustand der Filter oder Lamellenstellung z.b gar nicht zwingend mit drin hätte wenn sie messen was wirklich am Außengerät passiert. (Ein weiterer Vorteil, der COP sieht immer besser aus als er ist)
Und das wäre dann vlt. auch eine Erklärung warum das nachträglich nicht per Firmwareupdate bei allen Geräten kommt. Denn Liquid-Sensor, AC-Home und Lüfterstufe kann jedes Gerät von denen überwachen. Selbst die 15 Jahre alten Sararas müpssten das dann können denn wenn ich die Daten über den S21-Port über einen ESP rausbekomme muss Daikin das wenn sie in den Port das WLAN-Modul stecken auch können.
Weil was mir auch aufgefallen ist jetzt wo ich drüber nachdenke.
Und warum das eventuell Sinn macht.
Der Onecta-COP war über den Winter bei allen 2KW-Peferas ähnlich.
Der Chat-GPT-COP nach Werten vom Innengerät war und ist dort genau bei den Geräten mit langen Leitungen auffallend schlechter.
Weil das ist sehr auffällig. Ich habe 5x FTXM20A-Single-Split
Besprechungszimmer 3m Leitung → Chat-GPT-COP 26% schlechter
Gästezimmer 4-5m Leitung → Chat-GPT-COP 22% schlechter
Waschküche 6m Leitung → Chat-GPT-COP 19% schlechter
Küche 15m Leitung → Chat-GPT-COP 34% schlechter
Schlafzimmer 15-17m Leitung → Chat-GPT-COP 39% schlechter
Wenn man jetzt bedenkt, dass die Anlagen nicht mit sonderlich hoher Last laufen sondern oft um 150 Watt ist mir der Leitungsverlust als Begründung alles andere als komplett unplausibel sondern das kann in dem Lastbereich dann schon gut sein.
Also ein Schelm wer da böses denkt.
Ich würde das zumindest mal im Bereich des möglichen verorten solange nirgendwo dokumentiert ist, dass es nicht so ist.
Was meinst du?
Zur Sensorik mit selber messen.
Ich habe 2x FTXM20R, 1xFTXM20A, 1xFTXM40A und 1x FTXM25-Innengeräte heute mit je 2 Temperatursensoren ausgestattet. Hatte noch Xiaomi-Mi2-Sensoren rumliegen. Die sind nicht ganz ideal im Luftkanal. Aber halt schlichtweg billig, sehr einfach zu realisieren in Home-Assistant mit langer Batterielaufzeit (1,5J+). Und nach 1 Jahr hab ich ja Korrekturfaktoren und kann die wieder wegrationalisieren.
2 Erkenntnisse die ich hier doch schonmal vorweggreifen kann.
- AC-Home vs extra Ansaugtemperatursensor haben bei ALLEN Geräten ±0,5°C gleiche Readings
- Liquid vs Ausblastemperatursensor haben bei ALLEN Geräten ±0,5°C gleiche Readings
Um die Effizienz beim Kühlen zu ermitteln braucht es schonmal keine Extra-Sensoren.
Faikin und damit Zugriff auf Liquid- und AC_Home-Werte reichen aus.
Heizen kann ich mir vorstellen, dass es sich anders verhält. Aber das ist dann halt erst im Winter klar.
Plot-Twist:
Onecta-SEER sagt heute teilweise 40% andere Werte als wenn man nach den Werten vom Innengerät geht. Beim Gerät im Wohnzimmer. Was mit sehr wenig Last gelaufen ist heute für den Kompressor. Gleichzeitig ist das Gerät aber sehr nahe an der erlaubten Leitungslänge UND Höhendifferenz
Zufall? ![]()
P.S Wird noch besser:
Denn was mir in dem Zusammenhang jetzt auch noch auffällt.
Also da klingelt es gerade ordentlich.
Als die Nepura im Wohnzimmer im November zu wenig Kältemittel hatte ist das Innengerät fast gar nicht warm geworden. Der COP in der App war aber trotzdem sehr hoch.
Was ja tatsächlich komplett unplausibel ist, aber auch ein Argument dafür wäre, dass die App-Angabe nicht mit den Daten des Innengerätes berechnet wird.
Interessanter Gedanke. Grundsätzlich könnte man natürlich alles nur über das AG machen. Das hätte auch den Vorteil, dass es bei Multisplit einfacher wird.
Am Außengerät hat man allerdings eine starke Fehleranfälligkeit für die Berechnung. Wärmetauschertemperatur dürfte gut stimmen. Außentemperatur wird bei vielen Installationen auch stimmen. Wenn die Dinger aber auf einem Flachdach stehen, wo die Sonne direkt auf den Sensor scheint, kann man nichts mehr vernünftig messen.
Luftdurchsatz kennt man über den Lüfter, allerdings hat man hier den Wind, der die Messung verfälscht.
Was auch noch schwierig ist: Durch den recht großen Wärmetauscher ist die Temperaturdifferenz sehr klein. Da haben kleinste Messfehler bei den Temperaturen schon große Auswirkungen.
Was auch noch sehr unstimmig wäre: Wenn eine Anlage z.B. mit 500 W läuft, macht es für die Effizienz einen großen Unterschied, ob das IG mit Lüfterstufe 1 oder 4 läuft. Am Außengerät bekommt man davon aber gar nichts mit, kann das nicht erfassen.
Hallo Leon,
unsere Vorgehensweise ist ähnlich. Meine 3 Hantechs werden mit HA in Echtzeit geloggt und errechnet. In HA erhalte ich dann laufend COP, JAZ, MAZ, TAZ und SAZ . Aber für weitere Auswertungen benutze ich Stündliche von HA aggregierte Daten. Die Auswertungen selbst mache ich in Excel. Dazu entlade ich die Stündliche Messungen und führe sie über den Zeitstempel zusammen. Dann habe ich pro Stunde des Monats ein Datensatz mit allen Informationen. Wir können uns gerne Austauschen.
Die Augangswerte von Mama Wohnzimmer sind fast mit meinen gleich. Auf 23-24° Heizen und 40 qm (bei mir 45). Im Monat März liegt die COP Berechnung (zufall?) nah beieinander, zumindest mit chatgbt. Du COP 3,99 ich 3,93. Du 155€ ich 120€.
Wie hast du die monatliche Daten ermittelt. Hast Du für den 15 Sek intervall jeweils Wärme und Verbrauch errechnet, alle Ergebnisse addiert und am Ende wärme und Verbrauch geteilt? Bei 15Sek Intervall ist das, schon zu einem Datensatz pro intervall zusammengeführt, über 150000 Datensätze.
Oder hast Du einen anderen Ansatz?
Gruß Carlos
Wie ich die geschriebenen Werte jetzt erstmal berechnet hatte weil ich noch nix direkt in Home-Assistant hatte:
Wärmeerzeugung in 15sec-Blöcken ermittelt und die Gesamtwärmeerzeugung dann durch den monatlichen Gesamt-Strom-Verbrauch geteilt (der natürlich alles beinhaltet, also incl Abtauen, Standbyverbrauch oder auch Ölsumpfheizung bei nicht heizender Anlage in der Nacht).
Abtauereignisse habe ich nicht als negative Wärmeerzeugung gezählt weil Wärmeerzeugung an die Bedingung, dass der Lüfter am IG laufen muss gekoppelt ist.
Man könnte natürlich ein kleines bisschen negative Wärmeerzeugung trotzdem zählen, das wird den Kohl aber vermutlich nicht fett machen.
Das war aber jetzt natürlich nur die Berechnung anhand eines Influx-DB-Datenbank-Exportes der eben in 15sec-Intervallen exportiert war.
(Stromverbrauch, Lüfterstufe, Innengeräte-Temperatur, Wärmetauschertemperatur)
–-
Wie ich es jetzt dann anfange zu machen;
Für die Zukunft hab ich mir neue Entitäten in Home-Assistant gebaut die Stromverbrauch beim Heizen, beim Kühlen sowie die thermische Kälte/Wärmeleistung errechnen.
Und anhand der beiden Werte wird dann der COP bestimmt.
(Auf dem Rechenweg sind entsprechend wie bei dir wahrscheinlich auch dann noch neue Entitäten die den Volumenstrom anhand der Lüfterdrehzahl berechnen usw)
Wenn man einen Gesamtzähler hat kann man sich mit Grafana sicherlich auch genauere (zeitliche) Auswertungen bauen ohne es durch die Excel schubsen zu müssen.
Das habe ich mir aber noch nicht genauer angesehen.
Generell hab ich mir das jetzt sowieso erst 1x grob zusammengeschustert weil ich erstmal jetzt Werte sammeln will und muss denn die Xiaomi-Mi2-Thermometer im Ausblaskanal sind natürlich absolut nicht der Goldweg weil es sicherlich eine 5-10min-Verzögerung gibt.
Wenn ich den Offset von der Liquid-Temperatur und den Xiaomi-Messwerten genau raushabe will ich lieber mit den Board-Werten der Anlagen+Offset arbeiten weil das vielleicht zwar nicht in der Gesamtheit genauer ist aber besser in Echtzeit die Werte wiedergibt.
Zum Winter wenn ich dann sicher bin, dass alles 100% sauber ist kann ich gerne das was ich gebaut habe auch mal komplett im Detail teilen oder einen Wiki-Eintrag (zumindest für Daikin) erstellen wie man sich das selbst bei seiner Anlage nachbauen kann.
Ja, so auch ich. Die blöcke sind bei mir Kürzer weil ich (
HA) jede temperatur und Verbrauchsänderung logge. Beim Abtauen pausiere ich die Wärme. Auch Standby und.. jedes Watt zählt. Da ich kaum kühle logge ich nur Heizen.
Ja, die wichtigsten sind Integralentitäten für Wärme und Verbrauch.
Grafana und influxdb sind bei mir auch aktiv, ist mir für vieles zu kompliziert. z.B. SCOP, COP pro Aussentemperatur, Hochrechnungen was wäre wenn ich nicht 23° sondern 21° geheizt hätte und und und. Aber Deine Anlagen (letztes Bild) geben schon eine Menge Infos die meine nicht Liefert![]()
Wäre echt Super, es hört sich sehr vielversprechend an![]()
![]()
![]()
Ich denke es muss aber so sein, dass es vom Außengerät kommt und das Innengerät und die Innengeräte-Werte nichts damit zu tun haben.
Ich meine 100% sicher kann man halt nie sein, hab aber noch einen Hinweis gefunden.
Meine 2MXM-Multi Küche/Schlafzimmer war noch das alte Modell ohne Wärmemengenzähler.
Die 2MXM-Multi fürs Bad haben wir gestern in Betrieb genommen (ist das neue Modell mit Wärmemengenangabe) und das bestätigt eigentlich die Annahme.
Weil Stromverbrauch wird Einzeln nach Innengerät unterteilt
Die Wärmemenge hingegen nicht
Aber vor allem gerade das berechnen der Wärmemenge wäre ja zu 100% sicher möglich wenn mit den Werten der Innengeräte gearbeitet werden würde.
Verstehe nicht, wie du das meinst. Im Bild sehe ich einzelne IGs , wo kWh stehen, also vermutlich die Wärmemenge dieses Innengerätes. Also eigentlich das Gegenteil von dem, was du geschrieben hast.






