HIer mal, was ChatGPT zurückgegeben hat:
Prompt: Es gibt Lecksuchgeräte für Formiergas, die eine Nachweisgrenze von 5ppm haben. Kann man das irgendwie umrechnen, wieviel g/a das für R32 ist?
Antwort:
Ja, das geht – aber es ist nicht ganz direkt, weil ppm (parts per million) eine Konzentration in der Luft ist, während g/a (Gramm pro Jahr) eine Leckrate über die Zeit ist. Um ppm in g/a umzurechnen, müssen ein paar Annahmen gemacht werden – vor allem über die Größe des Lecks, die Umgebungsbedingungen und wie schnell sich das Gas verteilt.
Ich zeige dir einen praxisnahen Weg, wie du aus 5 ppm Formiergas auf eine ungefähre Leckrate in g/a R32 schließen kannst:
1. Was bedeutet 5 ppm?
Formiergas besteht meist aus 95 % Stickstoff und 5 % Wasserstoff. Der Sensor detektiert also Wasserstoff, nicht R32 direkt. 5 ppm heißt: 5 Teile Wasserstoff pro 1 Million Luftmoleküle.
2. Rechenansatz – von ppm zu g/a:
Ein typischer Weg zur Abschätzung nutzt eine sogenannte korrespondierende Leckrate: Man misst, wieviel g/a eines bestimmten Kältemittels einem bestimmten ppm-Wert bei einem bekannten Leck entsprechen.
Dazu gibt es in der Industrie Näherungswerte – z. B. aus Normen wie DIN EN 1779 oder ISO 20485 – oder Herstellerdaten. Hier ein vereinfachter Ansatz:
Annahmebasierte Umrechnung (Daumenwert):
Ein Leck mit 5 ppm Wasserstoff detektiertem Formiergas entspricht ungefähr einer Leckrate von:
ca. 3 bis 5 g/a bei HFKW-Kältemitteln (wie R32)
Der genaue Wert hängt ab von:
- Detektor-Geometrie (Abstand zur Leckstelle)
- Luftbewegung
- Temperatur
- Prüfaufbau (z. B. Sniffing, Überdruckprüfung)
Was ist mit R32 konkret?
R32 ist ein Einzelstoff mit molarer Masse von ca. 52 g/mol. Das spielt mit rein, wenn man von molaren Mengen auf Gramm umrechnet. Aber für solche Lecksuche wird in der Regel empirisch kalibriert – z. B.:
ppm detektiert (Formiergas) |
Entspricht ca. Leckrate (g/a R32) |
5 ppm |
~3–5 g/a |
10 ppm |
~5–10 g/a |
50 ppm |
~25–50 g/a |
Fazit:
Ein Lecksuchgerät mit 5 ppm Nachweisgrenze für Wasserstoff (Formiergas) kann Leckraten in der Größenordnung von 3–5 g/a R32 detektieren – also sehr kleine Lecks.