Split Klima - Dichtheitsprüfung mit Lecksuchspray

Gemini KI meinte:
In der Praxis wird die Nachweisgrenze von Formiergas-Lecksuchgeräten von Herstellern oft direkt in einer Kältemittel-äquivalenten Leckrate angegeben.

  • Ein Gerät mit einer Nachweisgrenze von 5 ppm Wasserstoff (H2) hat eine Empfindlichkeit, die typischerweise einer Leckrate von 2 bis 5 g/a für Kältemittel wie R32 entspricht.

Jetzt muss man nur noch hoffen, dass die KI sich nicht (wieder) irrt.

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Wenn sie leer ist sehe ich wo das Leck ist ist ja Kontrastmittel drin.
Ja für POE Öle Plus 5 gramm.

Und was machst du bei leerer Anlage ohne Kontrastmittel?
Es gibt auch Fehler wo kein Kontrastmittel sichtbar ist.

Hier Angaben:

Blockzitat
Dabei entspricht 1 g/a Formiergas etwa einem Kältemittelaustritt von 5,8 g/a (bezogen auf R134a).

Blockzitat
Die Nachweisgrenzen dieser Geräte liegen zwischen 3 bis 10 g/a (bezogen auf Formiergas 95/5%).

Was macht man wenn kein Kontrastmitell drin war. Drucktest Stickstoff besteht die Anlage diesen Kältemittel mit kontrastmittel befühlen wenn Sie es nicht besteht Formiergas und Schnüffler.

ChatGPT hab ich gerade mal gefragt, kommt zu einem ähnlichen Ergebnis: 3-5 g/a R32.

Anfang der 90 Jahre als R12 verboten war wurden die Anlagen auf 134a umgebaut das kostete richtig Geld für den Kunden. Wir haben einfach mit ersatz Kältemittel befühlt. hätte es da KI gegeben hätten viel Geld gespart.

Geben die beiden quellen dazu an? Kannst du die suchanfragen hier reinstellen?

(Bei technischen Angaben ist eine (grosse) Portion Skepsis bei Ai Anfragen angebracht)

HIer mal, was ChatGPT zurückgegeben hat:

Prompt: Es gibt Lecksuchgeräte für Formiergas, die eine Nachweisgrenze von 5ppm haben. Kann man das irgendwie umrechnen, wieviel g/a das für R32 ist?

Antwort:

Ja, das geht – aber es ist nicht ganz direkt, weil ppm (parts per million) eine Konzentration in der Luft ist, während g/a (Gramm pro Jahr) eine Leckrate über die Zeit ist. Um ppm in g/a umzurechnen, müssen ein paar Annahmen gemacht werden – vor allem über die Größe des Lecks, die Umgebungsbedingungen und wie schnell sich das Gas verteilt.

Ich zeige dir einen praxisnahen Weg, wie du aus 5 ppm Formiergas auf eine ungefähre Leckrate in g/a R32 schließen kannst:


:wrench: 1. Was bedeutet 5 ppm?

Formiergas besteht meist aus 95 % Stickstoff und 5 % Wasserstoff. Der Sensor detektiert also Wasserstoff, nicht R32 direkt. 5 ppm heißt: 5 Teile Wasserstoff pro 1 Million Luftmoleküle.


:triangular_ruler: 2. Rechenansatz – von ppm zu g/a:

Ein typischer Weg zur Abschätzung nutzt eine sogenannte korrespondierende Leckrate: Man misst, wieviel g/a eines bestimmten Kältemittels einem bestimmten ppm-Wert bei einem bekannten Leck entsprechen.

Dazu gibt es in der Industrie Näherungswerte – z. B. aus Normen wie DIN EN 1779 oder ISO 20485 – oder Herstellerdaten. Hier ein vereinfachter Ansatz:


:abacus: Annahmebasierte Umrechnung (Daumenwert):

Ein Leck mit 5 ppm Wasserstoff detektiertem Formiergas entspricht ungefähr einer Leckrate von:

ca. 3 bis 5 g/a bei HFKW-Kältemitteln (wie R32)

Der genaue Wert hängt ab von:

  • Detektor-Geometrie (Abstand zur Leckstelle)
  • Luftbewegung
  • Temperatur
  • Prüfaufbau (z. B. Sniffing, Überdruckprüfung)

:ice: Was ist mit R32 konkret?

R32 ist ein Einzelstoff mit molarer Masse von ca. 52 g/mol. Das spielt mit rein, wenn man von molaren Mengen auf Gramm umrechnet. Aber für solche Lecksuche wird in der Regel empirisch kalibriert – z. B.:

ppm detektiert (Formiergas) Entspricht ca. Leckrate (g/a R32)
5 ppm ~3–5 g/a
10 ppm ~5–10 g/a
50 ppm ~25–50 g/a

:pushpin: Fazit:

Ein Lecksuchgerät mit 5 ppm Nachweisgrenze für Wasserstoff (Formiergas) kann Leckraten in der Größenordnung von 3–5 g/a R32 detektieren – also sehr kleine Lecks.

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leider ist daraus auch nicht ersichtlich, wie die AI auf die magische Zahl kommt.

daher noch andere Quellen:
Loktracer TLD500:

schafft 1g/a (unspezifiziertes) Kältemittel.

Wenn man die Umrechnung von oben mit 1g/a H2/N2 = 5,8g/a R134a anwendet,


schafft der BGS bei <5ppm:
also 11,6 g/a R134a.
wenn man noch die Abhängigkeit der Leckagerate von der Molmasse berücksichtigt:


q_R32=q_R134a * Wurzel (102/52)= 16g/a.

wenigstens ist man in ähnlicher Größenordnung unterwegs.

edit: die Umrechnung der Leckageraten der unterschiedlichen Gase ist noch in Prüfung.

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Ich habe mittlerweile den armacell sae flare fitting installiert.
Scheint nun dicht zu sein. Zumindest sehe ich bei ca. 17 bar Helium und Spülmittel keine Bubbles mehr. Werde das System die Tage in Betrieb nehmen.

Verwendung war sehr unkompliziert. Nur beim Festziehen sollte man darauf achten, dass man die Leitung inkl. Buchse und Quetschring sauber in Richtung Stutzen drückt, damit nichts verrutscht. Das Ganze fixiert sich logischerweise erst dann, wenn man mit dem Schraubenschlüssel schon etwas festgedreht hat.

In Summe muss ich sagen, dass ich für eine einfache Klimaanlage mit 4 Anschlüssen keine Bördel mehr machen würde. Für die Fittinge benötigt man keinen Drehmomentschlüssel, nur einen Edding um die Position zu markieren.
Das Kalibrierwerkzeug braucht man auch nicht, wenn man die Leitung gerade abrollt und mit dem Rohrschneider langsam zustellt.
Lieber ein paar Euro in einen Entgrater investieren, der außen und innen entgraten kann.

Kostet dann halt ca. 40 € an Fittingen aber dafür muss man zwei Werkzeuge (Bördelgerät und Drehmomentenschlüssel) weniger organisieren.

Nicht falsch verstehen, die Bördel haben ihre Berechtigung und mit Profiwerkzeug und einem erfahrenen Kältemitteltechnik wird man sehr gute und günstige Ergebnisse erzielen. Im DIY-Bereich kann man sich das Leben aber deutlich einfacher machen.

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Bei der R290 Kältebringer steht auf dem Typenschild "Discharge 4.5 MPa" und "Suction 2.5 MPa". Also 45 bar und 25 bar.

Während des Drucktests geht es vom Serviceanschluss über die 3/8" Leitung zum Innengerät (in dem sitzt sitzt ein Expansionsventil?) und nach dessen Wärmetauscher über die 1/4" Leitung zum Anschluss am Außengerät. Das Außengerät selbst ist zu dem Zeitpunkt ja noch abgesperrt.

Welchen Druck darf man den Leitungen zumuten? Eine Temperaturerhöhung tagsüber berücksichtigen und vorsichtshalber nicht über 23 bar abdrücken? Die hartglöteten Verbindungen am Wärmetauscher begrenzen den max. Druck auf 25 bar?

Im Innengerät sitzt gar nichts, ist alles im AG.

Würde trotzdem nur mit 20-25 bar abdrücken. Ist etwa sicherer. Gab schon Leute, denen die billige Monteurhilfe um die Ohren geflogen ist. Schutzbrille tragen und Abstand halten.

Ups. Dann läuft im Kühlbetrieb relativ kühles Kältemittel durch die Leitung? Ich hatte eh vor, zusätzliche Isolierung anzubringen, bis die Leitungen drinnen sind.

Die Monteurhilfe ist für 60 bar gedacht, 100 bar Überlast. Auf den beigelegten Schläuchen steht 55 bar und 275 bar Berstdruck. Also habe ich das Gerät mit 50 bar beaufschlagt.
Nach 24 Stunden kein Knall. Es sind noch 49,7 bar. Leider ist das Schraderventil zwischen Pumpe und Monteurhilfe nicht wirklich dicht.

Es wird ja bereits am AG über das EEV schon entspannt, also eher feine Tröpfchen, am IG verdampft es dann vollständig und Gas geht zurück, was etwa die Temperatur des Verdampfers hat.

Zusätzlich isolieren muss man da nichts, bringt energetisch nicht viel. Aber am Übergang zum IG muss alles sauber isoliert werden, damit dort kein Schwitzwasser entsteht.

Das ist zu viel. Da bist du über der Spezifikation der Anlage.

Und wie ist das im Herbst - Frühjahr, wenn man mit der Klimaanlage heizen will?

Ich habe die Monteurhilfe mit 50 bar beaufschlagt. Sie ist lt. technischen Daten für 0 - 60 bar gedacht. Also muss sie 50 bar aushalten - sonst bekommt der Händler so ein Gerät mit einer deutlichen Beschwerde zurück.

Ging um das Innengerät, nicht um die Monteurhilfe.

Isolierung: Auch im Winter lohnt sich das typisch nicht. Es sei denn, du hast sehr lange Leitungswege draussen.