Speicher, wir brauchen Speicher!

[quote data-userid="9978" data-postid="150585"]Wenn es unwirtschaftlich ist, mit einer Wärmepumpe zu heizen, war es vorher mit einer Gas oder Ölheizung genauso.[/quote]Mag sein, dennoch ergibt die WP in einem Altbau dann immer noch keinen Sinn, schon gar nicht bei der durchschnittlichen Haltbarkeit. Und einfach mal Millionen von Altbauhäusern im Hauruckverfahren zu modernisieren oder gleich mit der Abrißbirne zu kommen wird nicht zielführend sein.

Deswegen führt kein Weg daran vorbei: Wir müssen uns mit der derzeitigen Lage arrangieren, aber wer mag, kann dabei gerne mit den Zähnen knirschen. Speziell beim Altbau halte ich inzwischen Klimaanlagen für die geeignetere Lösung. Und die Gasheizung läßt man für die dunklen Monate in der Hütte drin und erzeugt das Gas, welches man gar wunderbar in riesigen Gaskugeln speichern kann, mit Elektrolyse im Sommer mit PV-Überschuß (wahlweise H2 oder Methan, es geht beides). Mit Technologieoffenheit könnte man die ganzen Probleme alle ganz elegant und kostengünstig lösen, aber nicht mit planwirtschaftlichen Krampf-Ideologien.

Daniel

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@docemmettbrown Das gibt es doch schon, kostet 80000 bis 10000€, bekommst auch einen Zuschuss vom Staat bis zu 34000€.....Der Sicherungskasten muss dabei aber auf dem neuesten Stand sein {green}:formalsmile: P. S. nicht gern gehörtes Thema {green}:smile:

Schau Dir mal die Videos von Prof. Gerd Ganteför an, der hat das Ganze wissenschaftlich untersucht und labert nicht nur grüne Ideologien herunter! Klass. Heizkörper brauchen eine viel höhere Vorlauftemperatur im Winter als WP normalerweise wirtschaftlich liefern können und gerade, wenn es draußen kalt ist, braucht man die höchste Leistung. Dann sind diese WP aber besonders unwirtschaftlich. Da ist also nichts undifferenziert oder pauschal - das könnte man eher auf deine billige Aussage hin sagen! :wink:

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@paddy72 Na geht doch, jetzt hast du differenziert, sehr gut. Genau den Punkt hast du genannt, die Heizkörper müssen zur Wärmepumpe passen. Besonders im Altbau.

Oh ha, Prof. Gerd Ganteför ???? der sich angeblich auch mit Windkraft auskennt und nicht mal einfache Mathematik beherrscht und dann ein Genosse von Herrn Sinn ist???

Ja, ich finde ihn sehr sympathisch.... aber das ist auch alles.

Die Zukunft ist strombasiert und wer das dich wahr haben möchte kann auf andere Energien setzen. Aber bitte später nicht "maulen" wenn es teuer wird.

Ja, Wp ist im Altbau auch das Maß der Dinge. Ja, man sollte die Körper wenn möglich vergrößern. Ansonsten helfen auch kl. Ventilatoren.

Eine Split-Klima benötigt man im Sommer immer öfter, also kann sie auch im Winter die Heizung gut unterstützen.

Was auch richtig ist, es gibt in D Bereiche da klappt es besser (weil kaum noch Frost) und in manchen Bereichen nicht ganz so gut!

Jeder kann sich informieren und für sich das passende installieren.

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Was erzähltst du?

Du hast meinen Text gar nicht gelesen oder verstanden.

@Saugnapf

Zum Thema Fred oder Thread ? ? ?

DIY PV + Akku - Fast AUTARK zum Spottpreis!

Die pauschale Aussage "Klass. Heizkörper brauchen eine viel höhere Vorlauftemperatur im Winter als WP normalerweise wirtschaftlich liefern können" ist in meinen Augen viel zu pauschal. Richtig ist, dass der Betrieb einer WP mit niedrigen Vorlauftemperaturen dem Wirkungsgrad (COP) entgegen kommt.

Dabei darf man aber nicht den Fehler machen und aufgrund einer Worstcase-Betrachtung das Thema WP zu begraben. Für die wenigen Tage im Jahr wo es wirklich knackig kalt ist, kann der Heizstab einer WP ruhig an sein. Wichtig ist die Ganzjahresbetrachtung, und die wird zu 95% durch Tage mit normaler Witterung bestimmt.

Bewährt hat sich vor der Auslegungsgplanung die tatsächlichen Vorlauftemperaturen der vorhandenen fossilen Heizung zu ermitteln. Dabei mit der Steigung und dem Offsetwerten der Heizkennlinie spielen und soweit nach unten ziehen, bis das Haus bei voll aufgedrehten Thermostaten trotzdem noch die SOLL-Wohntemperatur erreicht. Die dann real gemessenen Vorlauftemperaturen sind die wichtigen Werte für die Festlegung ob eine WP funktioniert, ob Zusatzmassnahmen (Dämmung | Heizkörperfläche) erforderlich sind, oder aber ein WP Umbau nicht realistisch ist.

Ein guter Anlaufpunkt für das Thema ist der Energiesparkommissar auf YT.

Und btw, ein Professor Ganteför würde mir als letztes einfallen, ihn bei dem Thema für qualifiziert zu halten. Da sehe ich ganz starken Lobbyisten Verdacht, weil zu viele offensichtliche Fehler in seinen Beiträgen enthalten sind, die einem Professor nicht passieren sollten. Das muss (tlws.) Absicht sein.

Die "Beliebtheit " von Prof. Gerd Ganteför ist in meinen Augen dadurch begründet, dass er scheinbare Lösungen vermittelt, die im Grunde aber keine Änderungen beim Zuschauer auslösen. Und das wollen die Leute halt hören, da es ihr Gewissen erleichtert und sie aber weiter machen können wie bisher (Kognitive Verzerrung – Wikipedia).

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Tja wenn halt ein echter Physik Professor mit echtem wissenschaftlichem Background.

auf solche Dünnbrettbohrer wie

Holzheu

Hundhausen

Kemfert

Quaschning und

Rahmsdorf

trifft, dann wird es schwer für die Luftpumpen die sind nicht ohne Grund das Wahrzeichen des Niedergangs der Wissenschaft und des Ingenieurswesen in Germanistan sind.

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@auric Sorry, mit solcher pauschaler Aussage könnte man meinen, du wirst von Ganteför bezahlt. Oder bist du Ganteför? {green}:hi:

Das Destruktive der Blauen, Merz, Springerpresse und Co. zeigt halt Wirkung. Sachlichkeit bleibt auf der Strecke, einfache Instinkte werden angefeuert und wirken.

Ich bin raus bei solch einem Niveau ...

Ich bin nicht würdig seinen Tafelkreide anzuspitzen...

Aber zum Glück haben habe Sie ja schnell erkannt das er mal... wo war es.... Exxon? in der Forschung was getan hat, somit hat er UNRECHT und die Luftpumpen können weiter ihren Stuss verbreiten.

Wer einen Quaschning länger wie 30s ernst nimmt, dem kann man auch nicht mehr helfen

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[quote data-userid="9218" data-postid="151760"]
Wer einen Quaschning länger wie 30s ernst nimmt, dem kann man auch nicht mehr helfen

[/quote] Ganteför braucht nur 20 Sek....Der erzählt 20 Min. wie schlecht so eine Wärmepumpe arbeitet und am Schluss erzählt er noch, das er sich eine ins Wohnzimmer stellt...

Und dann sowas zum Thema, wir haben nicht genug Wind für 200 GW Windkraft, ein Professor, der ernst genommen werden will:

rechnet mal nach.....

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Prof. Quaschning ist aus meiner Sicht ein Quacksalber, der der grünen Regierungsmeinung in Berlin das Wort redet und damit im Mainstream schwimmt und gut Kohle machen kann. Ein Prof. im öffentlichen Dienst kann es sich heute kaum mehr leisten, eine andere Meinung als Habeck & Co. zu haben, wenn er im Amt bleiben will. Da bleibt leider die objektive Wissenschaft auf der Strecke.

Und nur weil Prof. Ganteför sich mal in seinen vielen oft stundenlangen Videos verrechnet, ihm böse Absichten zu unterstellen - ist sehr durchschaubar. Das ganze Thema ist durch die grünen Hampelmänner in Berlin leider stark ideologisch geprägt - eine offene, freie und sachliche Diskussion kaum möglich. Das finde ich sehr schade.

Zu den WP zurück: natürlich gibt es Situationen (und das sind nicht wenige) wo WP sowohl wirtschaftlich und ökologisch Sinn machen. Das ist vor allem beim Neubau der Fall, oder bei Häusern/Wohnungen die schon gut gedämmt sind und/oder mit Fußbodenheizung laufen. Altbauten (vor 1980...1990) mit klass. Heizkörper und ohne spezielle Wärmedämmung sind meist sehr ungeeignet. Bis ca. 8...5 Grad Außentemp. mag sich das noch rechnen, darunter geht das nach hinten los. Auch wenn es vielleicht nur 20 - 30 Tage im Jahr sind, wo die Temp. darunter sinkt, steigt der Strombedarf in diesen Tagen exorbitant! Aber das zahlt ja dann der dumme Mieter oder Eigentümer, der auch noch die Kosten für die WP-Umrüstung tragen soll. Wenn der benötigte Heizstrom dann auch noch überwiegend aus Kohle und Öl kommt, geht das Ganze ökologisch nach hinten los.

Und zum Wind: natürlich ist die Energie, die man dem Wind sinnvoll entnehmen kann begrenzt - ohne massiv in das Wettergeschehen einzugreifen. Man kann nicht das Land mit Windrädern zupflastern, weil dann die weiter hinten im Windschatten stehenden Räder kaum noch etws abbekommen. Soweit denken Habeck & Co. in Berlin aber nicht und auch Quachning ignoriert das Thema. Prof. Ganteför hat m.E. gute Argumente und physikalische Gesetze herangezogen um seine Sichtweise zu untermauern. Wenn man das nicht verstehen will, muß man es ja nicht...

Hallo

Und jemand, der ohne irgend welche Argumente oder Daten Stammtischweisheiten von sich gibt, wird nicht als gleichberechtigter Diskussionspartner anerkannt.

mit freundlichen Grüßen

Thomas

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@Mischa logik. Was soll man dazu sagen. Man kann auch die wärmepumpen mit so viel steuern belegen, dass die unwirtschaftlich werden. Ölheizung und gasheizung hatten sehr lange ihre daseinsberechtigung, waren auch gegenüber anderen heizarten wie strom, sehr viel wirtschaftlicher.

Dass fossile energien bewusst verteuert werden, immer mehr steuern darauf erhoben werden, ist ok. Die fossilen energien sind endlich, viel zu wertvoll, öl sollte nicht massenhaft zum heizen verwendet werden.

Im altbau kann man mit z.b. photovoltaik und split klimaanlagen enorm öl und gas einsparen. Die bisherige heizungsanlage kann ja den rest abdecken, den man nicht mit erneuerbaren energien schafft. Warum muss gleich alles komplett über bord geworfen werden ?

Ich stimme @docemmettbrown vollständig zu.

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@paddy72 "Hampelmänner in Berlin leider stark ideologisch geprägt - eine offene, freie und sachliche Diskussion"

Das klingt genau nach offener, freier und sachlicher Diskussion. {green}:laugh:

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[quote data-userid="675" data-postid="152053"]
Zu den WP zurück: natürlich gibt es Situationen (und das sind nicht wenige) wo WP sowohl wirtschaftlich und ökologisch Sinn machen. Das ist vor allem beim Neubau der Fall, oder bei Häusern/Wohnungen die schon gut gedämmt sind und/oder mit Fußbodenheizung laufen. Altbauten (vor 1980...1990) mit klass. Heizkörper und ohne spezielle Wärmedämmung sind meist sehr ungeeignet. Bis ca. 8...5 Grad Außentemp. mag sich das noch rechnen, darunter geht das nach hinten los. Auch wenn es vielleicht nur 20 - 30 Tage im Jahr sind, wo die Temp. darunter sinkt, steigt der Strombedarf in diesen Tagen exorbitant! Aber das zahlt ja dann der dumme Mieter oder Eigentümer, der auch noch die Kosten für die WP-Umrüstung tragen soll. Wenn der benötigte Heizstrom dann auch noch überwiegend aus Kohle und Öl kommt, geht das Ganze ökologisch nach hinten los.

Und zum Wind: natürlich ist die Energie, die man dem Wind sinnvoll entnehmen kann begrenzt - ohne massiv in das Wettergeschehen einzugreifen. Man kann nicht das Land mit Windrädern zupflastern, weil dann die weiter hinten im Windschatten stehenden Räder kaum noch etws abbekommen. Soweit denken Habeck & Co. in Berlin aber nicht und auch Quachning ignoriert das Thema. Prof. Ganteför hat m.E. gute Argumente und physikalische Gesetze herangezogen um seine Sichtweise zu untermauern. Wenn man das nicht verstehen will, muß man es ja nicht...

[/quote] Na, ich bin so ein dummer, danke für deine Worte, bekomme für mein Haus Bj 1955 eine Wärmepumpe, ich berichte dir gern, wieviel ich an Heizkosten sparen werde.

Aber Quatschnik hat auch eine Berechnung über die Windenergie durchgeführt. Mathe und Ganteför ist so eine Sache, sorry, o-Ton von mir. Ganteförr hat sich um den Faktor 4 verrechnet, heisst in seiner Berechnung müssen 4 mal soviel Windräder wie geplant errichtet werden, damit das mit dem Ganteför-Windschatten wirklich eintritt. Wir werden sehe, wenn wir 160 GW Windenergie erzeugen, ob in Polen kein Wind mehr ankommt oder das letzte Windrad sich nicht mehr dreht, genau das sagt Ganteför für die Zukunft.

@Mischa logik. Was soll man dazu sagen. Man kann auch die wärmepumpen mit so viel steuern belegen, dass die unwirtschaftlich werden. Ölheizung und gasheizung hatten sehr lange ihre daseinsberechtigung, waren auch gegenüber anderen heizarten wie strom, sehr viel wirtschaftlicher.

Dass fossile energien bewusst verteuert werden, immer mehr steuern darauf erhoben werden, ist ok. Die fossilen energien sind endlich, viel zu wertvoll, öl sollte nicht massenhaft zum heizen verwendet werden.

Im altbau kann man mit z.b. photovoltaik und split klimaanlagen enorm öl und gas einsparen. Die bisherige heizungsanlage kann ja den rest abdecken, den man nicht mit erneuerbaren energien schafft. Warum muss gleich alles komplett über bord geworfen werden ?

[/quote] Meine Aussage bezog sich darauf, wenn es unwirtschaftlich ist mit einer Wärmepumpe zu heizen, weil z. B. keine Isolierung vorhanden ist, so ist das mit einer Gas bzw. Ölheizung genauso.

Viel CO2 erzeugen heisst eben viel Steuer. Das ist nicht von der jetzigen Regierung erfunden worden. Leider geht das mit der CO2 Verringerung nicht gleich auch direkt mit wirtschaftliche Vorteile.

Es wir nichts über Bord geworfen, du kannst dein Ölheizung doch weiter betreiben!!!

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