Wie kommst du drauf, das wäre mein Fachgebiet?
Aber danke für deine Liste. Man sieht ja deutlich: seit wir unsere Meiler abgeschaltet haben, legen wir nur noch drauf. Vielen Dank.
Wie kommst du drauf, das wäre mein Fachgebiet?
Aber danke für deine Liste. Man sieht ja deutlich: seit wir unsere Meiler abgeschaltet haben, legen wir nur noch drauf. Vielen Dank.
Na da bin ich mal auf den Winter gespannt wenn in den Sommermonaten schon soviel importiert wurde (Saldo)
Bisher schon in den ersten 8 Monaten soviel importiert wie im ganzen letzten Jahr...
@benni Ich komme darauf, weil ich dir nichts erklären brauch....
Ja, auch wenn die A-Kraftwerke nur 6% des Stromes hergestellt haben, fehlen die. Jetzt verstehst du auch warum Harbeck die erneuerbaren schnellstmöglich ausbauen will und es sind 20 Gaskraftwerke im Bau.
Das bezog sich auf "ich rechne mir meine Welt nicht schön"
Zum Glück bekommen wir das Gas jetzt richtig günstig von den Ami´s ?
Tolles Konzept... alles abschalten und erst dann zubauen. Wo wir wieder bei den Kosten sind. Ist alles machbar... Kann sich nur niemand leisten. Auch wenn jeder meint mit seinen paar kwp aufm Dach die Welt zu retten. Größere Firmen im Umkreis überlegen nicht Sparten ins Ausland zu verlegen. Sie haben es bereits getan. Den Zug kannst nicht mehr aufhalten. Bin "ich" mir ganz sicher. Andere sehen das anders, klar.
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Tolles Konzept... alles abschalten und erst dann zubauen. Wo wir wieder bei den Kosten sind. Ist alles machbar... Kann sich nur niemand leisten. Auch wenn jeder meint mit seinen paar kwp aufm Dach die Welt zu retten. Größere Firmen im Umkreis überlegen nicht Sparten ins Ausland zu verlegen. Sie haben es bereits getan. Den Zug kannst nicht mehr aufhalten. Bin "ich" mir ganz sicher. Andere sehen das anders, klar.
[/quote] Dein Zug läuft bereits seit 30 Jahren, warum ist China so reich geworden......? Das ist nichts neues. Dieses Jahr werden wir einiges an Strom einkaufen, ich hoffe nur, das der Zukauf in zwei-drei Jahren beendet ist und wir dann mehr Exportieren können als Importieren.
Da sind wir wieder beim Thema, wir brauchen mehr Speicher. Wir schalten bis zu 20% der erneuerbaren ab, da genug Energie zur Verfügung steht.
Stromproblem gelöst. ?
So könnt man es auch sehen ?
Der Gedankengang ist nicht von der Hand zu weisen.
Der Stromverbrauch in Deutschland ist letztes Jahr um 4% gesunken.
Das entspricht in etwa der Steigerung des Nettostromexports.
Dein Zug läuft bereits seit 30 Jahren,
Das mag sein, aber der hat in den letzten 6 Monaten DEUTLICH an Fahrt aufgenommen. Allein meine Firma hat dieses Jahr drei Bereiche nach Spanien, Polen und China ausgelagert. Da wurde nix erweitert, in den Ländern sind wir schon lange. Die Bereiche sind in D ersatzlos gestrichen worden und wurden verlagert. Da macht man sich schon Gedanken. Die deutsche Industrie will, kann und wird nicht auf den Habeck warten. Genau wie der kleine Mann... Oder wie erklärst dir, das auf einmal Hinz und Kunz PV irgendwo hinnagelt? Die wenigsten wegen dem Klima...
@benni Wenn du vom Fach bist, müsstest du wissen wo du diese Info her bekommst, letztes Jahr haben wir fast 3 Milliarden € plus gemacht.:
@benni,
So schnell geht's, dass man etwas nicht weiss, was man hätte selber googlen können.
Vielleicht passt du diesbezüglich deinen Umgang mit anderen etwas an.
@win hat dir diesbezüglich ja eine Empfehlung gegeben.
Aber das ist doch alles nur Makulatur, das hat doch nichts mit einer Energiewende oder gar mit den Ansichten oder gar Meinungen der Bürger zu tun?
Aber das ist doch alles nur Makulatur, das hat doch nichts mit einer Energiewende oder gar mit den Ansichten oder gar Meinungen der Bürger zu tun?
Was ist Makulatur und um welche Meinungen der Bürger geht es? Verstehe nur Bahnhof.
Wir können uns hier immer wieder lange und weitschweifig darüber auslassen, wie wir es machen könnten, wie es gut für uns Bürger oder unser Land, die "Natur" oder die "Welt" sein könnte... wie es sinnvoll funktionieren würde. Gute Ideen dazu gibt es genug.
Das Thema führt aber zwangsläufig immer in Richtung Politik, Es bringt ja nun mal nichts, hier zu diskutieren, oder zu wissen, welche Lösungen praktikabel und zielführend wären, wenn das niemals umgesetzt werden wird.
Man muss sich vor jeder solchen Diskussion darüber im klaren sein, dass unsere regierenden Volksvertreter andere Ziele verfolgen, als wir immer meinen. Die handeln nicht in unserem Sinne, und werden das auch niemals tun. Da gibt es wesentlich größere, auch internationale Interessen, als die des kleinen Bürgers.
Mit Dummheit oder Ahnungslosigkeit allein kann man das nicht mehr abtun.
Wer das nicht verstanden hat, wird wohl weiterhin naiv und blauäugig argumentieren, ohne zu sehen, dass jede Idee, jeder Vorschlag mit einem falschen Vorzeichen versehen ist, da der politische Wille eben ein anderer ist. Darüber muss man sich im klaren sein.
Insofern können wir sehr lange am Bahnhof stehen, und auf den Zug warten, der niemals kommen wird, weil er gar nicht vorgesehen ist. Es gibt Schienenersatzverkehr... ? ?
Ein Personenzug kommt nur alle vier Jahre, und wir können dann sagen, zu welchem Ziel wir fahren möchten. Und uns dann wieder vier Jahre lang wundern, warum die Strecke nicht ausgebaut wurde oder wird, und ob nicht ein paar mehr Züge fahren sollten...
Wie gesagt, diese Themen müssen immer zu politischen Diskussionen führen, geht gar nicht anders. Bzw. alles andere sind nur Sandkastenspiele.
Und politische Diskussionen wollen wir hier ja nach Möglichkeit nicht.
Ich fahr lieber mit dem Auto.
Meine Meinung: egal, was wir uns einreden, die aktuellen Heimspeicher sind nicht netzentlastend. Sie sind eher ein Zeichen für Misstrauen in die Energiewirtschaft (und daher die Annahme Heimspeicherung führt zu günstigerem Strompreise als Zentralspeicherung) während die Netz- und Kraftwerkskosten gleich bleiben (im Sommer muss weiter die Kapazität vorgehalten werden die volle PV Leistung abzuregeln, im Winter um Autos zu laden während die WP läuft).
Ein netzentlastender Speicherbetrieb durch Klein(st)speicher würde ganz von selbst kommen gäbe es eine richtige Marktwirtschaft im Stromsektor, d.h. nicht nur der Strompreise variabel sondern auch die Netzgebühren. Aktuell ist der variable Anteil einfach zu gering.
Sie sind eher ein Zeichen für Misstrauen in die Energiewirtschaft
Das ist zumindest ein wichtiger Antrieb, warum es viele machen. Oder positiv formuliert: Das Bedürfnis nach Unabhängigkeit und Freiheit.
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Meine Meinung: egal, was wir uns einreden, die aktuellen Heimspeicher sind nicht netzentlastend. Sie sind eher ein Zeichen für Misstrauen in die Energiewirtschaft (und daher die Annahme Heimspeicherung führt zu günstigerem Strompreise als Zentralspeicherung) während die Netz- und Kraftwerkskosten gleich bleiben (im Sommer muss weiter die Kapazität vorgehalten werden die volle PV Leistung abzuregeln, im Winter um Autos zu laden während die WP läuft).[/quote]
Die aktuellen Heimspeicher sind m.E. kein Ausdruck von Misstrauen in die Energiewirtschaft, da die meisten diese ohne Not- oder Ersatzstromfunktion angeschlossen haben.
Hier handelt es sich nach meiner Wahrnehmung um eine Optimierung des persönlichen Verbrauchs bzw. das Ergebnis eines guten Verkaufsgesprächs für den Solarteur.
Wäre es Ausdruck des Mißtrauens müsste ja eine Vollversorgung auch für mehrere Tage Stromausfall vorgesehen sein, was für die meisten unbezahlbar wäre bzw. die Amortisationsgrenze niemals erreicht. Wenn das Mißtrauen entsprechend groß wäre, würden die Menschen diese Kosten wohl aufbringen; bis auf wenige tut dies aber keiner. (Siehe @voltmeter)
Die Netzkosten sind nach meiner Kenntnis nicht oder nur zu max. 10% variabel, da es sich hier i.A. um fest installierte Anlagen handelt, die gemäß der Lastprognosen errichtet worden sind und jetzt ihre Investitionskosten über Abschreibungen wieder hereinholen müssen. Die Betriebskosten sind meist auch fix, da ein entsprechendes Netzmanagement-Center auch unabhängig von der Last 24/7 betrieben werden muss.
Ich stimme dir zu, netzzentlastend sind die Heimspeicher derzeit auch nicht, das liegt soweit ich es beurteilen kann an der vorgegebenen Ladestrategie der Wechselrichter Hersteller.
Ich habe seit wenigen Tagen meine (Hochvolt-)Batterie und der WR fängt an die Batterie zu laden, sobald wenige Watt Überschuß da sind.
Im Winter mag das vielleicht Sinn machen, da hier die Ausbeute der PV meist geringer ist als der Tagesverbrauch, im Sommer jedoch sollte die Ladeaktivität in die Stunden mit dem meisten Sonnenertrag verschiebbar sein, dann wäre das in zweierlei Hinsicht netzentlastend.
Eine Um- oder Einstellung der Ladestrategie ist nicht möglich und wohl auch nicht vorgesehen. (Der WR kommt von einem bekannten deutschen Hersteller.)
Wenn zumindest die Ladezeit in Mittags- oder Nachmittagszeit verschiebbar wäre, würde das schon viel helfen.
Hier ist hinsichtlich Speicher auch noch eine Menge Optimierungspotential, sofern die WR-Hersteller sich dieser Aufgabe bewusst würden oder dies als Teil ihrer Produktstrategie implementieren würden.
Also weiter diskutieren, Schwachstellen benennen und Vorschläge zur Verbesserung der Situation erarbeiten. {green}![]()
Herzliche Grüße
@eclipse Du könntest ja die BWWP in Abhängigkeit der Einspeiseleistung anschalten. Oder machst das schon?
Aber sinnvoller wäre tatsächlich die genannte Vorgehensweise, um eben die Einspeisespitzen zu reduzieren.
Bei meinem WR scheint die Verschiebung grundsätzlich möglich zu sein, allein es fehlt mir der Durchblick. ?
Man darf nicht von dem ausgehen was die Leute unvernünftiger Weise so machen.
Ein Freund könnte jemanden kennen der nahezu allen PV-Überschuss aus zwei Steckersolargeräten in einen Speicher packt. Der könnte auch jederzeit bis zu 600VA in sein Hausnetz substituieren, wenn die Produktion der Steckersolargeräte geringer als 600VA und der momentane Verbrauch ist.
Das könnte sich ruck-zuck amortisiert haben, ist es doch billiger als ein Zählerschrank.
Der Grund ist 0 zu 40 bzw. 8 zu 40 Cent.
Das gibt es noch nicht ausgereift von der Stange. Es scheint auch nicht erwünscht zu sein.
@eclipse Du könntest ja die BWWP in Abhängigkeit der Einspeiseleistung anschalten. Oder machst das schon?
Aber sinnvoller wäre tatsächlich die genannte Vorgehensweise, um eben die Einspeisespitzen zu reduzieren.
Bei meinem WR scheint die Verschiebung grundsätzlich möglich zu sein, allein es fehlt mir der Durchblick. ?
Danke für den Hinweis: Meine BWWP läuft schon in der Zeit mit der guten Stromproduktion, das verringert dann die Ladeleistung der Batterie oder die Einspeisung, falls die Batterie zu dem Zeitpunkt schon voll ist.
Ich habe auch einen PV-Kontakt an der BWWP, den nutze ich im Moment noch nicht, weil ich dazu noch einiges an Hardware brauche, ich mach das derzeit noch zeitgesteuert.
Herzliche Grüße