Meine Fragen: - funktioniert die automatische Ladestrom-Reduktion wenn eine Zelle mit der Spannung nach oben davon läuft? - wird der SOC korrekt übermittelt? Die guten BMS alla REC und Batrium haben dafür ja einen eigenen Mess-Shunt - Macht das Seplos bei Zell-Über/Unterspannung eine sichere hardware-mäßige Trennung? Mein aktuelles BMS hat da dafür nämlich einen großes weißes ?Halbleiter-Relais?....das hat das Seplos ja nicht... Und: Ist die DVCC-Funktion im Victron Bedien-Panel nutzbar? Also Ladespannung und -strom Reduzierung vom Display aus?
Vielen Dank 😃
Auch ein BMS muss den Ladezustand durch eine regelmässige Vollladung erkennen. Wenn du also immer nur bis 3,4V laden möchtest wird der SOC sich langsam von der Realität unterscheiden. Der Schunt misst nur den Strom.
DVCC ist nicht im Victron Bedienpanel nutzbar. Du musst im BMS die Ladeparameter vorgeben und Victron hält sich dann an diese Vorgaben.
Ich meine es andersrum. Wenn das Seplos BMS das Protokoll der Pylontech spricht, also sozusagen die Pylontechs immitiert. Dann sollten die DIY Akkus mit Seplos BMS an allen Wechselrichtern laufen bei denen Plyontech Akkus freigegeben sind?
das stimmt, habe ein 23kWh System mit GoodWe 5048ES und 200A 16S Seplos laufen mit Pylontech Protokol aktiviert. WR beschwert sich nicht und alles läuft wie es soll, lädt grad mit 73A
man darf nicht vergessen geht das bms auf störung oder ist defekt stellt der si den betrieb ein
Hoffentlich, sonst sind die Zellen in Gefahr. Das Seplos hat aber leider sehr schwache Balancer, da wird das seplos ewig abregeln bevor die Zellen in Balance sind.
das ist eben der preis der kommunikation ist das bms defekt nix mehr mit akku
mein victron mppt 450/100 im DVCC macht auch keinen muks mehr wenn ich das bms abstecke nur im normalen lademodus geht der dann noch aber dann eben keine kommunikation mit dem bms
was machst du wenn dein rec ausfällt legst du den speicher still solange du auf ein neues bms wartest? evtl mal ein seplos auf lager legen, besser als nichts
das ist eben der preis der kommunikation ist das bms defekt nix mehr mit akku
mein victron mppt 450/100 im DVCC macht auch keinen muks mehr wenn ich das bms abstecke nur im normalen lademodus geht der dann noch aber dann eben keine kommunikation mit dem bms
was machst du wenn dein rec ausfällt legst du den speicher still solange du auf ein neues bms wartest? evtl mal ein seplos auf lager legen, besser als nichts
Für den Victron brauche ich das BMS nicht, da kann ich auch den BMV nehmen oder den internen Batteriemonitor vom Multi. Aber würde ich meinen Speicher wirklich laufen lassen wollen wenn ich kein BMS habe? Mir wäre die Gefahr zu groß, dass eine Zelle oben oder unten raus läuft.
man darf nicht vergessen geht das bms auf störung oder ist defekt stellt der si den betrieb ein
Hoffentlich, sonst sind die Zellen in Gefahr. Das Seplos hat aber leider sehr schwache Balancer, da wird das seplos ewig abregeln bevor die Zellen in Balance sind.
Aktiver Balancer kostet grad 100€, gut zu investieren und mit vernünftigen Zellen und Lade/Entladespannungen sind die Drifts sehr gut unter Kontrole.
An der Stelle lese ich schon was länger mit, will mir auch ein SEPLOS an meinen 14S 18650er Akku hängen, da mein SI ja eigentlich auch sehr Kommunikativ ist. Aber zum Thema Akku ohne BMS fahren ist sicher nicht ohne, aber wenn es beim SI darum geht ihn ohne Kommunikation zu fahren, geht das auch ohne größere Probleme.
Mache das jetzt schon seid über einem Jahr und habe keine Probleme damit, ist nur ein wenig umständlich mit der Erkennung des SOC und darum hätte ich das Seplos gerne um das leben ein wenig einfacher zu machen. Aktuell habe ich als last Defence eine 14S 100A BMS drin und fahre aber auch das DIY BMS von Stuart um die Zellen mit dem IO Broker zu überwachen (leider ohne shunt). Der IoBroker kann dann per Modbus mit dem SI reden und schaltet den bei "SOC low" oder Fehler weg. der SI denket er habe einen Blei-Akku dran.
Also als Ruckfallebene falls das Seplos mal sterben sollte würde ich dann da rauf wieder zurückkommen.
ich schalte mit dem bms von stuart einfach den ac ausgang über ein schütz vom si ab wenn eine zelle zu tief fällt
das seplos kann nur 500ah darstellen hab mit dennen geschrieben ob die das auch anheben können aber das scheint softwaremäßig nicht zu gehen und 2 davon will ich nicht kaufen sonst hätte ich schon eins am laufen
obwohl eins würde ja auch gehen wenn ich 2 akkus paralel verbinde geht ja nur die hälfte vom strom über einen akku und der müsste dann den soc recht genau anzeigen mh überlege ich mir nochmal...
Ja könnte man machen, aber dann wäre mein Notstrom auch weg, ich lasse normalerweise 20% - 40% ungenutzt im Akku und verstelle dann über den Modbus den Bereich bis wo er für die Eigenoptimierung entladen darf. (sind je nachdem auch schon mal nur 0% weil der SI einen SOC von 100% anzeigt). Aber wenn der Strom ausfällt, dann läuft die Kiste noch weiter. Hat jetzt über den Winter super funktioniert. Einzige Schwierigkeit ist, dass der Si noch einmal kurz last braucht um dann auch abzuschalten, das habe ich aber einfach über einen Kurzen 1000W Impuls gelöst (Heizstab im Wassertank).
Bist du denn mit dem "Victron Raspberry" und dem SI weiter gekommen?
ne ich komme nicht weiter mir fehlt die spezielle hardware(canbus interface- 40eur) und die software geht nicht weil victron intern die fileordner geändert hat und das tool das programm nicht mehr ausführt suport gibts keienn mehr seit nem jahr ist da tote hose hab den mehrmals angeschrieben ob der ein update machen könnte nix is
die frage ist auch wie zuverlässig das laufen würde da wäre das seplos denke ich die einfachere methode aber ich probier auch weiterhin den bleimodus kann sein dass je größer der akku wird der si das mit dem externen shunt genauer anzeigt
ich habe mein Seplos BMS mit 100A vor Weihnachten bekommen. Es ist jetzt gute 2 Monate in Betrieb und hat, bis jetzt, einwandfrei funktioniert. Vor kurzen habe ich meinen 2 Richtungszähler erhalten und hab eine böse Überraschung erlebt.
Vieleicht kurz zu meinem System:
16 Seplos 206AH Zellen mit Seplos BMS Multiplus 2 5000 netzparallel mit EM24 Gridmeter Cerbo GX im ESS Modus Mppt Laderegler 150/85 und ca. 4 KWp auf dem Dach
Zum Problem:
Die Batterie ist voll geladen und sendet auch einen CCL von 0A an den Cerbo. Alles scheint optimal. Schalte ich nun die DC gekoppelte Überschusseinspeisung im ESS an, nimmt natürlich der Mppt fahrt auf und sucht die maximale PV Power. Der Multiplus fährt hoch. Doch zeitgleich lässt das BMS wohl einen Ladestrom zu (Wieso auch immer). Der Mppt und Multi bremsen wieder vollgas ab, da das BMS dann doch irgendwie merkt, dass die Batterien voll sind. Das geht hin und her. Vergleichbar mit einem Auto, bei dem man aufs Gaspedal steigt und wieder loslässt, wieder auf Gas und wieder loslässt. Die Frequenz würde ich auf ca. 2 sec schätzen.
Hat jemand von euch ein ähnliches System mit DC gekoppelter Einspeisung bzw. vielleicht sogar das gleiche oder ähnliche Probleme?
PS: Natürlich habe ich sämtliche Parameter im BMS studiert und hin und her probiert. Mit hohen Spannungen, mit niedrigeren Spannungen, Warnungen ausgeschalten usw. usw.
Ich habe 9,9KWp AC gekoppelt und 2,7KWp DC gekoppelt. DC speist Überschuss ein. Bei mir läuft das ohne Probleme mit dem REC BMS. DVCC hast du aktiv und das Seplos als Batteriemonitor ausgewählt? Hast du das Seplos am VE.Canbus mit 250kb oder am BMS.Canbus mit 500kb?
DVCC ist aktiv und als Batteriemonitor ist das BMS ausgewählt. Das BMS läuft am BMS.Canbus mit 500kb und Abschlusswiderstand am Cerbo. DAs Kabel ist von Victron (BMS-Typ A Kabel).
Läuft das BMS auch am VE.Canbus mit 250kb? Hab ich noch nie probiert. Vom Gefühl her, ist das aber kein Datenkommunikationsproblem. Meines Erachtens stimmt da in der BMS firmware was nicht. Der Ingenieur von Seplos saß schon 3 Std per Fernwartung an meinem PC und ist auch ratlos.
DVCC ist aktiv und als Batteriemonitor ist das BMS ausgewählt. Das BMS läuft am BMS.Canbus mit 500kb und Abschlusswiderstand am Cerbo. DAs Kabel ist von Victron (BMS-Typ A Kabel).
Läuft das BMS auch am VE.Canbus mit 250kb? Hab ich noch nie probiert. Vom Gefühl her, ist das aber kein Datenkommunikationsproblem. Meines Erachtens stimmt da in der BMS firmware was nicht. Der Ingenieur von Seplos saß schon 3 Std per Fernwartung an meinem PC und ist auch ratlos.
Grüße Martin
Eigentlich sollte es am VE.Canbus dran, aber dafür müsste es auf 250kb eingestellt sein und nicht auf 500Kb. Bei REC wird man vom Hersteller gefragt auf wie viel KB der Canbus laufen soll. In den REC Videos zu Victron wird immer von 250KB Can gesprochen. Daher hatte ich es auch mit 250kb bestellt. Ein Bekannter hatte nicht drauf geachtet und mit 500kb bestellt, es wird dann nur als CanbusBMS erkannt. Bei mir wird es vollständig als REC BMS erkannt.