Im ESS Assistent, musst du die Sustainspannung herunterstellen (ich habe 45V) musst du das dynamische Abschalten runterstellen, (ich habe alle 4 Werte auf 46V)
Nur um sicher zu gehen: Diese Einstellungen im ESS Assistenten greifen auch dann wenn ein BMS als Batt.-Wächter agiert? Denke schon oder?
Zu der vielen Schreiberei vor der Seite 37: Teilweise haben wir einander vorbei geschrieben und weiters war mir da noch nicht bewusst das die FW2.8 echt "Victron tauglich" zu sein scheint... Per PM mit Necro wurde mir das dann eh klar...bzw. eben auf Seite 37 euch ;)
wenn man da jetzt noch irgendwo einen definierten wert einstellen könnte wo das bms den soc auf 100% setzt sonst gammelt das bei mir ewig auf 98% herum
wenn man da jetzt noch irgendwo einen definierten wert einstellen könnte wo das bms den soc auf 100% setzt sonst gammelt das bei mir ewig auf 98% herum
Bei welchem CVL? Wenn der etwas niedriger ist als 3,65V je Zelle dann entsprichts ja eh der Realität ;)
ich bin gerade dabei meinen DIY LiFePo (16S 280ah in Seplos Mason Box) an einem Sunny Island 6/8 zu planen. Im ersten Schritt netzparallel nur zur Eigenverbrauchsoptimierung.
Benötigt man für dem Betrieb des Seplos BMS mit einem Sunny Island noch einen extra Shunt für den SI?
Ich werde aus der Anleitung diesbezüglich nicht ganz schlau…
nein, der shunt ist im seplos bereits drin schau in meinem inselthread die einstellung des seplos an die solltest du anpassen damit der si nicht auf störung geht
die abschaltspannung beim seplos steht bei mir auf 3,75v da das diy bms bei mir die erste stufe ist, das trennt die laderegler bei 3,65v
Hm ja so gesehen passt der SOC eh, denn 100% wären wie gesagt 16x 3,6 bzw. 3,65V je Zelle :D (Wobei 3,5V je Zelle eher 99% SOC sein sollten^^) Hast du jetzt die neue 2.8 drauf? Bei solchen Sachen ist die alte FW halt wieder richtig durchschaubar :lol:
wenn man da jetzt noch irgendwo einen definierten wert einstellen könnte wo das bms den soc auf 100% setzt sonst gammelt das bei mir ewig auf 98% herum
Da Du auch 56V als Target anfähst, nimm mein Parameter-XML, dann geht das BMS sauber auf 100% sobald für eine gewisse Periode der Strom um 0 Pendelt. Es resettet nicht indem es einfach irgend eine Spannung erreicht, es zieht den Ladestrom in Betracht, der muss auch gefallen sein.
mir geistert da auch noch eine ganz doofe Frage zu dem Seplos im Kopf rum. Das BMS wird ja in Reihe zu den Zellen geklemmt. Auf der Platine sitzt wenn ich es richtig gesehen habe dann noch ein Shunt für die Strommessung. Habe ich es dann weiter richtig verstanden das auf der Platine noch eine Art Leistungstransistor sitzt der im Fehlerfall den Strom aus den Zellen abschaltet? Wenn ja, muss man dann für die Ladespannung hier noch etwas draufpacken für den Spannungsfall über dieses Bauteil?
Habe ich es dann weiter richtig verstanden das auf der Platine noch eine Art Leistungstransistor sitzt der im Fehlerfall den Strom aus den Zellen abschaltet?
JA, aber es ist nicht einer, sondern je nach Leistungsstufe bis zu 24 je Stromrichtung und es sind Fets mit niedrigem RDSon, nach dem Kalibrieren der Seplos ist das zu vernachlässigen (Wissen aus Praxisbetrieb)
.... Ich habe in meiner Anlage ein Fehlverhalten, eventuell!! seit dem ich die 2.8 aufgespielt habe.
Könntest Du das Fehlverhalten beschreiben? Ist vielleicht für andere auch interessant die sich grade, wie ich, mit der Interpretation des Seplos BMS beschäftigen.
Ich war noch das Ergebnis von Pack #2 schuldig. Das verhält sich unter 2.8 ziemlich genauso wie Pack #1. In Nuancen gibt es Abweichungen aber im Wesentlichen kann man aber schön sehen wie Strom und Spannung nun artig geregelt werden und das Pack seiner schnuckeligen Endspannung mit entsprechend fallendem Strom entgegen läuft. Der einzige Unterschied ist hierbei das der SOC mehr oder weniger direkt in Richtung 100% läuft während er beim anderen Pack erstmal bei 98% rumlungert um dann irgendwann auf 100% zu springen. Ohne die konkrete Logik (irgendwas mit Spannung und/oder Strom wird es schon sein) lässt sich aus meiner Sicht aus den Kurven da nichts konkretes auslesen.
Jetzt nehme ich mir erstmal die Entladungsseite vor und dann das Ganze nochmal im Parallelbetrieb, hoffe es gibt noch ausreichend Sonne dafür.
Könntest Du das Fehlverhalten beschreiben? Ist vielleicht für andere auch interessant die sich grade, wie ich, mit der Interpretation des Seplos BMS beschäftigen.
Ja, das könnte ich. Aber zuerst möchte ich die tatsächliche Ursache des Fehlverhaltens herausfinden. Wenn es mit dem BMs am Ende nichts zu tun hat, war die Aufregung umsonst. Und da ich offensichtlich der einzige mit einem Problem bin, sehe ich die Dringlichkeit nun nicht.
Da das Fehlverhalten nur sporalisch, maxiamal einmal am Tag aufgetreten ist, dauert es etwas, bis ich endgültige Klärung bekommen habe.
Ja, das könnte ich. Aber zuerst möchte ich die tatsächliche Ursache des Fehlverhaltens herausfinden. Wenn es mit dem BMs am Ende nichts zu tun hat, war die Aufregung umsonst. Und da ich offensichtlich der einzige mit einem Problem bin, sehe ich die Dringlichkeit nun nicht.
Da das Fehlverhalten nur sporalisch, maxiamal einmal am Tag aufgetreten ist, dauert es etwas, bis ich endgültige Klärung bekommen habe.
Ist natürlich Deine freie Entscheidung. Hätte nur gedacht das eventuell jemand auch das Problem hat oder hatte und im Optimalfall sogar ein Lösung parat hat. Andersherum haben vielleicht andere das Problem ebenfalls es ist nur noch nicht aufgefallen.
Andersherum haben vielleicht andere das Problem ebenfalls es ist nur noch nicht aufgefallen.
Ich verstehe dich. Ich umreiße es gern kurz. Meine "Anlage" geht sporalisch (meistens in der Nacht), in Störung. Die Fehlermeldung ist nur "Überspannung" oder "Bat Überspannung". Kurz vor der Störung höre ich den WR/Anlagenlüfter aufheulen und dann ist mein autarker Stromkreis mit Netzbackup dunkel. Das ganze tritt seit meinem Seplos FW update auf. Inzwischen vermute ich aber ausdrücklich, dass es Zufall ist. Ich denke inzwischen, Ursache ist das öffentliche Netz (Spannungsspitze), denn seit dem ich das getrennt habe, ist der Fehler nicht wieder aufgetreten. Es ist halt doof, dass ich den Fehler nicht nachstellen kann. Der easun Fehlerspeicher ist leider auch nicht hilfreich um nicht zu sagen: Günstig halt ;-)
Ich verstehe dich. Ich umreiße es gern kurz. Meine "Anlage" geht sporalisch (meistens in der Nacht), in Störung. Die Fehlermeldung ist nur "Überspannung" oder "Bat Überspannung". Kurz vor der Störung höre ich den WR/Anlagenlüfter aufheulen und dann ist mein autarker Stromkreis mit Netzbackup dunkel. Das ganze tritt seit meinem Seplos FW update auf. Inzwischen vermute ich aber ausdrücklich, dass es Zufall ist. Ich denke inzwischen, Ursache ist das öffentliche Netz (Spannungsspitze), denn seit dem ich das getrennt habe, ist der Fehler nicht wieder aufgetreten. Es ist halt doof, dass ich den Fehler nicht nachstellen kann. Der easun Fehlerspeicher ist leider auch nicht hilfreich um nicht zu sagen: Günstig halt ;-)
Danke Dir für die Ausführung. Ich vermute mal das hätte man tatsächlich gemerkt. Mangels vergleichbarem Setup kann ich dazu nichts weiter sagen. Klingt aber spannend vor allem wenn aus dem "öffentlichen" Netz derartige Spitzen kommen sollten das ein Wechselrichter auf Störung geht. Aber wie Du sagst alles Vermutung. Wer weiß, vielleicht kennt das ja jemand.
Hallo Ich versuche gerade ein Seplos 150 Ah BMS zum Laufen zu bringen. Ich habe die Frage schon im Photovoltaikforum gestellt. Bis jetzt hat niemand geantwortet.
Ich habe das Gerät als Pylontech laufen. Nach dem Manual eingerichtet und entsprechend das Protokoll eingeladen. CAN Verbindung zum Solis RHI steht. Dieser ist auf user defined Battery.
Ich kann jedoch die Parameter im BMS nicht ändern. Bei drücken von Download gibt es eine Fehlermeldung. Siehe Foto. Ich möchte die Spannungen ändern, klappt aber nicht.