Seplos BMS


Wenn es bei der 2.8er Firmware wirklich so ist dass dass BMS zuerst einen hohen BMS sendet (wo auch immer der Ursprung dieses Wertes ist) und bei erreichen der "...total alarm" Schwelle diesen dann als CVL überträgt dann funktioniert es eh "wunderbar".
Dann bleiben nur mehr die Fragen:
- Wann genau geht der SOC jetzt wirklich auf 100% bei dieser FW?? "total protection" kann es ja nicht sein, die erreicht man ja nie...
- Was macht das BMS wenn eine Zelle nach oben davon läuft? ("momoner alarm") Wenns hier auch die aktuelle Spannung als CVL senden und stur drauf bleiben ist´s zwar noch nicht perfekt aber zumindest mal die richtige Richtung...
Habe eben noch folgende Antwort von Seplos bekommen auf meine erneute Nachfrage:
"... I am 100% sure that if one of the conditions of total voltage overvoltage protection and single battery voltage protection is reached, BMS will make the SOC become 100%. "

Scheint also neben Parameter 14 noch der Einzelzellen Überspannungsschutz Parameter 5 "Monomer overvoltage protection" den SOC zu resettet.
Letzteres macht in meinen Augen noch weniger Sinn, denn kann im Falle eines Akkus mit schlechtem Balancing dazu führen dass der SOC verfälscht wird sobald nur eine Zelle schnell nach oben abhaut.
Das könnte aber das Verhalten erklären dass manchmal der SOC nicht nachvollziehbar resettet wird wie von manchen Forumsmitgliedern berichtet.
- Wann genau geht der SOC jetzt wirklich auf 100% bei dieser FW?? "total protection" kann es ja nicht sein, die erreicht man ja nie...
Habe ich oben geschrieben.
- Was macht das BMS wenn eine Zelle nach oben davon läuft? ("momoner alarm") Wenns hier auch die aktuelle Spannung als CVL senden und stur drauf bleiben ist´s zwar noch nicht perfekt aber zumindest mal die richtige Richtung...
Senkt das BMS das CVL dynamisch ab.
Und um deine indirekte Frage zu beantworten warum wir alle mit dem Ding so herum schei*en:
Jene mit älterer Firmware haben den Wert von "total protection" als CVL an Victron gesendet! Sie senden also Annahme 56V als CVL was dann ja das Lade-Ziel für Victron ist und sobald die Spannung erreicht ist > Zack Akku-Unterbrechung.
Hier kann man einfach nicht Nichts tun ;)
War da vorher auch drauf. Ging auch wunderbar. Hat man halt das CVL im DVCC entsprechend gesetzt.
War nur etwas unschön, dass das BMS dann die Ladung worst-case unterbrochen hat. Was aber kein Problem ist, da es auf Grund seines Aufbaus Ladung und Entladung getrennt kontrollieren kann. Der Akku geht also eben genau nicht "aus".
Und dieses Problem resultiert auch nur daraus, dass Victron sich nicht für das übermittelte Stromlimit interessiert - ich meine sogar, selbst wenn das BMS 0 als Limit sendet.
War da vorher auch drauf. Ging auch wunderbar. Hat man halt das CVL im DVCC entsprechend gesetzt.
War nur etwas unschön, dass das BMS dann die Ladung worst-case unterbrochen hat. Was aber kein Problem ist, da es auf Grund seines Aufbaus Ladung und Entladung getrennt kontrollieren kann. Der Akku geht also eben genau nicht "aus".
Und dieses Problem resultiert auch nur daraus, dass Victron sich nicht für das übermittelte Stromlimit interessiert - ich meine sogar, selbst wenn das BMS 0 als Limit sendet.
Siehst du, dann hast du eh selbst schon eingegriffen.
Und: Victron Interessiert es schon, sie können aber nicht drauf Rücksicht nehmen - technisch begründet nicht. (Auf den DCL reagiert Victron sofort z.B.)
Deswegen haben Speicher wie BYD oder das REC eine Absenkung des CVL falls eine Zelle davon geht...du bist dir sicher dass das Seplos das nun auch macht?? Das wär ja fast zu schön um wahr zu sein^^
Hast da vl. mal ne Kurve aus deinem VRM?
Siehst du, dann hast du eh selbst schon eingegriffen.
Nein, sehe ich nicht. Weil es ansonsten einfach die Ladung abschaltet.
Es ist nur keine sinnvolle Maßnahme, aus Sicht der Systemsicherheit, sich darauf zu verlassen, dass das BMS die Ladung wegschaltet.
Beide Fälle gehen einwandfrei: DVCC Limit nicht setzen, BMS schaltet ab / DVCC Limit setzen und BMS schaltet nicht ab
Kann man sich dann aussuchen. Es gibt da also keine Show-Stopper, nur Optimierungsmöglichkeit.
Und: Victron Interessiert es schon, sie können aber nicht drauf Rücksicht nehmen - technisch begründet nicht. (Auf den DCL reagiert Victron sofort z.B.)
Deswegen haben Speicher wie BYD oder das REC eine Absenkung des CVL falls eine Zelle davon geht...
Du merkst selber das der Satz wirsch ist? "Also eigentlich interessiert mich schon was Du sagst, aber ich hör halt nicht zu..."
Es hat im Übrigen in der Tat einen technischen Grund, der auch nachvollziehbar ist.
Und die "andern" machen das, weil eben hier vor allem Victron anders reagiert. Es gibt aber noch andere Produkte.
Es scheint hier offensichtlich auch keinem klar zu sein, das Seplos dieses BMS überhaupt gar nicht entwickelt hat und es selber "nur" zukauft. Hat sich nie einer Gedanken gemacht woher der vom BMS gemeldete Name "SHEnergy" kommt und was hinter diesem Namen steckt!? Leute...
du bist dir sicher dass das Seplos das nun auch macht?? Das wär ja fast zu schön um wahr zu sein^^
Hast da vl. mal ne Kurve aus deinem VRM?
Zum ersten: Natürlich bin ich sicher, sonst würde ich das nicht schreiben.
Zum andern: Nein, ich binde Systeme grundsätzlich nicht an Cloud-Systeme an. Man kann es sich selber im VenusOS unter "Batterie" -> Parameters ansehen. Man wird bemerken, dass der Wert Charge Voltage Limit kein fixer Wert ist, sondern der sich Situationsabhängig ändert. Die Werte dort, sind jene, die das BMS an das Vitron-System meldet.
Falls ja kannst du mal deine Parameter (z.B. als XML-File) posten
Wie gewünscht das XML File. Habe ich eben mal Remote von dem System geholt...

Edit: Achso, und für die Limits beachten, dass Victron im ESS-Modus 0,1V pro 12V auf die Limits eigenständig drauf rechnet. Bei einem 48V System also 0,4V.
Das muss man bei seinem Gefrottel hinsichtlich Spannungs-Limits berücksichtigen, sonst rasselt man irgendwo in Limit-Abschaltungen (z.B. BMS). [59845=9674-Parameter-20220927_1015.zip|attachment](upload://3b6rJu6fpTyNIMPb0p0HUqfKBHC.zip) (1.38 KB)

Du hast doch selbst gesagt du hast den CVL im DVCC entsprechend gesetzt hast und siehst jetzt nicht selber ein das du was ändern musstest damit es funktioniert??
Beide Fälle gehen einwandfrei, man muss eben nur auf den Murks (siehe Punkt 1) unten) Rücksicht nehmen und entweder im BMS oder im Victron-System was angreifen :wave:

1)
Sry, aber wenn das BMS beim erreichen des CVL den Speicher trennt (oder wie du es sagst "die Ladung abschaltet") ohne dem Umrichter Zeit zu geben mit dem Strom runter zu gehen dann ist das Murks, fertig.
(Scheint ja jetzt aber geändert zu sein mit neuer FW)

2)
Das Victron nicht auf den CCL reagiert ist natürlich eine Besonderheit, manche implementieren das vl. nur wegen Victron, manche vl. als Zusatz-Sicherheit.
Seplos hatte es bisher nicht implementiert, ist aber aufgrund des Preises bei Victron interessant weshalb wir hier ja auch über Lösungen diskutieren.
(Auch dies scheint nun gelöst zu sein wenn der CVL nun variabel ist wie du sagst...wenn ich wieder mal Zeit und Muße dafür habe werde ich die neue FW mal testen denke ich.)

3)
Das Seplos das Ding zukauft hab ich schon vor ein paar Seiten mal geschrieben, das merkt man daran das es das gleiche Board in oft leicht abgeänderter Form noch unter mehreren anderen Marken gibt und das sie bei der technischen Auskunft selbst sagen das sie quasi nichts ändern können, sie können es nur weitergeben.

Du hast doch selbst gesagt du hast den CVL im DVCC entsprechend gesetzt hast und siehst jetzt nicht selber ein das du was ändern musstest damit es funktioniert??
Beide Fälle gehen einwandfrei, man muss eben nur auf den Murks (siehe Punkt 1) unten) Rücksicht nehmen und entweder im BMS oder im Victron-System was angreifen :wave:

1)
Sry, aber wenn das BMS beim erreichen des CVL den Speicher trennt (oder wie du es sagst "die Ladung abschaltet") ohne dem Umrichter Zeit zu geben mit dem Strom runter zu gehen dann ist das Murks, fertig.
(Scheint ja jetzt aber geändert zu sein mit neuer FW)
Du scheinst die Technik dahinter nicht so richtig zu verstehen... denn wie ich schrieb: Beide Varianten gehen einwandfrei. Zunächst war das System auch über Monate ohne DVCC-Limit in Betrieb.
Die Laderegler interessieren sich im Victron-Konzept überhaupt nicht dafür, wenn Last abgeworfen wird. Oder meinst Du dein Wäschetrockner meldet sich vorher beim Laderegler, dass er gleich abschaltet? In dem Fall sackt die Last auf einmal ein.
Das ist eben auch kein Problem, weil eben Victron ein Spannungs-Geführtes Last-Management betreibt. Das ist eben auch schlicht der technische Grund, warum sich Victron nicht für die Strom-Limits interessiert udn auch der Grund, warum es schnurz ist, ob da Last kommt und geht im DC-Kreis.
Du hast doch selbst gesagt du hast den CVL im DVCC entsprechend gesetzt hast und siehst jetzt nicht selber ein das du was ändern musstest damit es funktioniert??
Beide Fälle gehen einwandfrei, man muss eben nur auf den Murks (siehe Punkt 1) unten) Rücksicht nehmen und entweder im BMS oder im Victron-System was angreifen :wave:

1)
Sry, aber wenn das BMS beim erreichen des CVL den Speicher trennt (oder wie du es sagst "die Ladung abschaltet") ohne dem Umrichter Zeit zu geben mit dem Strom runter zu gehen dann ist das Murks, fertig.
(Scheint ja jetzt aber geändert zu sein mit neuer FW)
Du scheinst die Technik dahinter nicht so richtig zu verstehen... denn wie ich schrieb: Beide Varianten gehen einwandfrei. Zunächst war das System auch über Monate ohne DVCC-Limit in Betrieb.
Die Laderegler interessieren sich im Victron-Konzept überhaupt nicht dafür, wenn Last abgeworfen wird. Oder meinst Du dein Wäschetrockner meldet sich vorher beim Laderegler, dass er gleich abschaltet? In dem Fall sackt die Last auf einmal ein.
Das ist eben auch kein Problem, weil eben Victron ein Spannungs-Geführtes Last-Management betreibt. Das ist eben auch schlicht der technische Grund, warum sich Victron nicht für die Strom-Limits interessiert udn auch der Grund, warum es schnurz ist, ob da Last kommt und geht im DC-Kreis.
Einmal probier ichs noch:
1)
Warum schreibst du jetzt über Lasten?? Ich spreche von der LADUNG: Lithium-Akkus laden heißt mit max. höchst zulässigem Strom bis zum CVL und dann mit dem Strom stufenweise runter ohne den CVL zu überschreiten.
Was hat das Seplos bisher gemacht: Beim erstmaligen erreichen des CVL den Speicher getrennt > Das ist schlichtweg falsch. (Sie haben mir auch selbst geschrieben das sie den CVL quasi als Schutz-Limit sehen und über Ladung ect. der Umrichter walten muss was auch schlichtweg falsch ist)
2)
Lt. Victron besteht die Gefahr das sich der Regelkreis aufschaukelt wenn sie nun zusätzlich auch noch den CCL aktiv berücksichtigen/regeln.
Wie auch immer das ist hier nicht das Thema, uns ging es immer darum ob das BMS darauf reagiert bzw. damit umgehen kann oder nicht - Seplos konnte es (bisher?) nicht...
Warum schreibst du jetzt über Lasten?? Ich spreche von der LADUNG: Lithium-Akkus laden heißt mit max. höchst zulässigem Strom bis zum CVL und dann mit dem Strom stufenweise runter ohne den CVL zu überschreiten.
Was hat das Seplos bisher gemacht: Beim erstmaligen erreichen des CVL den Speicher getrennt > Das ist schlichtweg falsch. (Sie haben mir auch selbst geschrieben das sie den CVL quasi als Schutz-Limit sehen und über Ladung ect. der Umrichter walten muss was auch schlichtweg falsch ist)
Achso, laden ist gar keine Last - völlig neue Türen tun sich auf... :crazy:
Aber nur um dich noch einmal zu erinnern: Deine technisch völlig inkorrekte Argumentation war, dass der Laderegler ein Problem damit hätte, verschwände auf einmal Last. Das ist nun einmal Unsinn. Da brauchst du jetzt nicht von ablenken.
Und natürlich ist es nicht sinnvoll wenn das BMS durch Abschaltung eingreift. Nichts anderes habe ich geschrieben. Nichts desto trotz geht es aber und tut der Funktion keinen Abbruch. Technisch ist das einerlei. Aus Gesichtspunkten der Funktionssicherheit will man aber in aller Regel zwei Fehlerbremsen: Einmal die normale und nachgelagert als zweite Stufe die Notbremse. Hier zieht eben immer die Notbremse. Letztlich kann man den Zug auch per Notbremse stoppen, dem widerspricht kein Naturgesetzt. Es ist eben nur einfach nicht die sinnvollste Lösung für das zugrundeliegende Problem.
Das Problem entsteht auch überhaupt erst durch Victrons Spannungs-Anhebung, weil dadurch die Laderegler über das vom BMS vermittelte Limit (was das eigestellte Spannungslimit im BMS ist) hinaus laden wollen. Auch eine Victron-Spezialität, die das BMS so nicht berücksichtigt hat, mit anderen Systemen aber gar kein Problem darstellt.

Und im Übrigen geht man mit dem Strom nicht "Stufenweise" runter. Auch das ist völliger Unsinn.
Durch erreichen des Spannungslimits sinkt die Stromzufuhr automatisch graduell, eine weitere Regelung des Strom an diesem Punkt ist völlig sinnlos.
Was manche Systeme vielmehr machen ist, ab etwa 85-90% SoC den Strom statisch auf einen anderen (geringeren) Wert abzusenken, weil man die letzten paar Prozent nicht mehr so stark pushen will. Für LFP ist das aber realtiv unerheblich. Victron kann das auch überhaupt gar nicht, insofern hier ohnehin nur theoretisch.

Und was Seplos so sagt und denkt, hat jetzt welche Bedeutung? Die vertreiben das Ding. Die haben aber kaum eine Ahnung davon.
Die wissen teilweise selber die Bedeutung von Fehlermeldungen oder Parametern nicht. Die behaupten "geht nicht", dann probiere ich es und es geht doch. Schon zu Anfang des Jahres habe ich sie darauf hingewiesen, dass in der 2.8 bei den übermittelten Daten ein Einheiten-Fehler ist (was aber weiter nicht wichtig ist) ohne das sie es überhaupt verstanden haben, geschweige geändert. Seplos ist ein Vertrieb. Die verkaufen hauptsächliche ihre Akku-Systeme und sind wohl eher zufällig auf den Trichter gekommen, dass man auch das BMS so verbimmeln kann.
Lt. Victron besteht die Gefahr das sich der Regelkreis aufschaukelt wenn sie nun zusätzlich auch noch den CCL aktiv berücksichtigen/regeln.
Wie auch immer das ist hier nicht das Thema, uns ging es immer darum ob das BMS darauf reagiert bzw. damit umgehen kann oder nicht - Seplos konnte es (bisher?) nicht...
Und laut meiner Aussage ist Victrons Statement dazu bullshit. Die können einfach nicht auf Stromlimits reagieren, weil deren System-Konzept - ich erwähnte es - Spannungsgeführt regelt. Die Regelgröße "Strom" lässt sich da überhaupt nicht sinnvoll unterbringen, weil diese Größe auf Grund unterschiedlicher DC-Abnehmer und Zuführer permanent schwankt und auch nicht sauber trennbar ist. Weil das gesamte Regelkonzept über die GX-Units viel zu träge ist, wären sie überhaupt nicht in der Lage Stromlimits einzuhalten, weil sie sie permanent unter- oder überschreiten würden. Die potenzielle Gefahr eines sich selbst anregenden Schwingens lässt sich dabei technisch unterbinden und kann gar nicht als Argument herangezogen werden, außer man will, so wie Victron, das Thema einfach möglichst billig begraben, in der Hoffnung es stellt keiner mehr eine Frage dazu.
Dabei ist das Konzept einer spannungsgeführten Regelung durchaus gar nicht dumm, da es sehr einfach und zuverlässig beherrschbar ist, in der von Victron gewählten Gesamtsystem-Ausprägung. Es hat eben aber auch Defizite in anderen Bereichen...
Lieber Beitragsersteller, Bitte mache Aussagekräftige Bilder und stell die hier ein.

Dein Text ist nicht plausibel.

Ich denke auch das das am Ladegerät nächte Akkupack zuerst wegschaltet, weil die PylonRacks stumpf zusammengeschaltet sind und nicht über Kreuz.

Anbei der Aufbau meiner Anlage.

Es schaltet immer nur BMS 1 ab.
Bei BMS 2 stimmt der SOC nicht. Habe ich schon versucht einzustellen. Scheint aber noch nicht wirklich funktioniert zu haben. 90% SOC wird 0% Angezeigt. Bei 100 wird 100% Angezeigt. Die Kalibrierung bricht immer ab. ![59894=9688-20220927_121055.jpg|600x450](upload://qHGsuD1rMkImSkwC6qgtJE8n4vQ.jpeg)
Lieber Beitragsersteller, Bitte mache Aussagekräftige Bilder und stell die hier ein.

Dein Text ist nicht plausibel.

Ich denke auch das das am Ladegerät nächte Akkupack zuerst wegschaltet, weil die PylonRacks stumpf zusammengeschaltet sind und nicht über Kreuz.

Anbei der Aufbau meiner Anlage.

Es schaltet immer nur BMS 1 ab.
Bei BMS 2 stimmt der SOC nicht. Habe ich schon versucht einzustellen. Scheint aber noch nicht wirklich funktioniert zu haben. 90% SOC wird 0% Angezeigt. Bei 100 wird 100% Angezeigt. Die Kalibrierung bricht immer ab.

Was mich aus Deinem Ursprungpost wundert "Alle Parameter sind gleich eingestellt. Nun meldet das erste BMS beim laden immer "High discharge current"" -66.5A und schaltet ab. Die anderen 3 laufen durch."

Wenn das BMS wegen zu starker Entladung abschaltet wird es wohl einen Grund haben. Entweder saugen die 3 Multiplus zu heftig oder aber die anderen Packs versuchen sich aus/anzugleichen. Ist jetzt schwer zu sagen was davon zutrifft aber hast Du die Packs mal auf einen gleichen Stand (Spannung) geladen damit sie sich nicht gegenseitig kannibalisieren? Bei meinen Packs stimmen die SOC auch nicht das ist mir aber herzlich egal.

Je nachdem welche MP2 Du da am Start hast reicht schon einer von denen um die Entladegrenzen zu reißen. Wenn es nun tatsächlich der MP2 ist der zu viel saugt würde ich mich fragen warum die anderen Packs nicht auch mitspielen. Kann durchaus sein das die BMS der anderen das Entladen grad sperren weil sie im oberen Bereich "hängen" und das Entladen da nicht aktiv ist. Denke mal der Seplos Monitor wird Dir da schon ein paar Dinge sagen können was nun los ist.

es kommt auf den innenwiderstand der zellen an ich habe zwei reihen identische zellen je 16 s paralel eine reihe wird mit 2/3 vom strom belastet die andere zu 1/3

habe die so angeordnet alle starken in eine reihe und alle schwachen in eine

hätte ich nicht machen sollen, geht aber noch weil der strom nicht all zu hoch ist

zangen amperemeter kaufen und selbst nachmessen


hätte ich nicht machen sollen, geht aber noch weil der strom nicht all zu hoch ist
Ist doch der richtige Plan:
Gemischt würden jeweils schwächsten Zellen einer Reihen die anderen guten ausbremsen und so schultern die starken Zellen mehr Last.
Wenn die dann wirklich nach tausend Zyklen eher degradieren, dann passt es doch wieder :-)

Der Denkfehler ist, dass Zellen mit hohem Ri schwache Zellen sind bzw andere ausbremsen. Die Bremsen nur sich selbst aus.

Der Denkfehler ist, dass Zellen mit hohem Ri schwache Zellen sind bzw andere ausbremsen. Die Bremsen nur sich selbst aus.
Kein Denkfehler, aber natürlich eine falsche Annahme meinerseits.
Ich hatte angenommen, es geht um die Kapazitätstwerte. Ich hatte bei den Zellen bisher kaum Unterschiede beim Widerstand.
Danke für die Klarstellung.

Hallo,

Ist bei euren seplos die Dezimalstelle auch um 2 nach rechts verschoben, im seplos configurator. muss ich dem seplos eigentlich sagen wieviel Kapazität der Akku hat oder calibriert der sich selber darauf ein ?

Lies nochmal die Anleitung, dann wird dir auffallen, dass die explizit davon schreiben, dass in den Ländereinstellungen des OS die Dezimaltrennstelle auf Punkt (.) gestellt werden muss.
Ein typisches: RTFM

Das weiß ich auch nur weiß ich nicht wie ich in die Einstellung rein komme

Ich habe kein Menü Punkt Zeit und Sprache -.-


Hab es nun gecheckt. :+1:

Das weiß ich auch nur weiß ich nicht wie ich in die Einstellung rein komme

Ich habe kein Menü Punkt Zeit und Sprache -.-


Hab es nun gecheckt. 👍
So ist die Einstellung unter Win10 zu finden:
![60594=9757-regions-und-spracheinstellungen.PNG|2560x1392](upload://dXlRWUdgX2rS5dgJ9GCp32oc2S7.png)

jap mir war nicht klar das es unter windows ist.

hab es heute früh gefunden gehabt :slight_smile:

danke trotzdem.

eine Frage noch gebt ihr bei SOC im Seplos die Gesamtkapazität der Akkus an?