Ich habe da noch einige Probleme.
Meine Anlage besteht aus 3 x Multiplus. 2 x MPPT 250/100 und einem Cerbo GX
Ich habe 4 x BMS 50 Ah zusammen geschaltet. (Natürlich Parallel)
Alle Parameter sind gleich eingestellt. Nun meldet das erste BMS beim laden immer "High discharge current"" -66.5A und schaltet ab. Die anderen 3 laufen durch.
Beim 2. BMS stimmt der COS nicht. Bei den anderen 3 schon.
Ich habe pos 58 und pos 59 schon beim Batterie voll Kalibriert.
Und was meint Ihr, welche Parameter sollte ich für meine Cellen nehmen?
Ich habe die Cellen von der Pylontech US2000C
An jedem BMS sind 3 Packs mit insgesamt 15 Cellen. Also 50 aH
Die Werte habe ich gefunden:
Batterieschutz 54V
SOC 52,29V
Float Voltage 51V
Low turn on 44,5V
Die 4 x BMS haben nun die Firmware 2.8. Das hat sehr gut geklappt und nun werden auch Daten im cerbo angezeigt.
wenn bei einem der soc nicht stimmt dann wird die strommesung falsch sein, das kann man auskalibrieren. steht glaube ich irgendwo im manual
Was heißt hier "4 x BMS 50 Ah in Reihe geschaltet" ???
Meinst Du parallel? Wenn wir jetzt hier schon Probleme haben zwischen Reihen- und Parallelschaltung zu unterscheiden, fangen sich bei mir wieder an die Fußnägel hoch zu klappen, weil ich Sorge bekomme, ob das alles überhaupt irgendwie ansatzweise sinnvoll verschaltet ist :roll:
Wenn es um Parallelschaltung geht, wer sagt denn, dass der eine Akku nicht höher geladen ist und grad deine anderen 3 Akkus hochläd und deswegen in die Abschaltung rasselt, weil die Spreizung viel zu hoch ist (oder wer weiß was noch alles krud an dem Aufbau ist...).
Weil im weiteren Verlauf ist zu finden: Es sind 3 Pack mit 15 Zellen. Heißt das, dass das andere Pack 16 Zellen hat!? Mir steigt der Geruch von BS in die Nase...
Lieber Beitragsersteller, Bitte mache Aussagekräftige Bilder und stell die hier ein.
Dein Text ist nicht plausibel.
Ich denke auch das das am Ladegerät nächte Akkupack zuerst wegschaltet, weil die PylonRacks stumpf zusammengeschaltet sind und nicht über Kreuz.
Hab die 2.8 Victron FW incl. Anleitung mal hier hochgeladen:Ist es egal, welche Version (z.B. 100A oder 200A) man hat?
RS485 und CAN okay, aber wasist mit den Amps?
Flasht ihr alle blind, oder weiß es keiner? Kann ich bei meinem 200A BMS diese FW flashen, oder habe ich im Anschluss ggf nur noch 100A in der Werten, weil der Uploader eine FW für ein 100A BMS bekommn hat?
ich glaube die fw unterscheidet da nicht, kann bei meinem 150a bms auch 200a einstellen (original fw)
Die Hardware unterscheidet sich ja nicht. Was man so sieht sparen sie sich auf den "kleinen" Modellen lediglich ein paar FETs auf dem Board. Der rest sieht 1:1 identisch aus. Bis sogar auf einen identischen Shunt.
Es würde daher überhaupt gar keinen Sinn machen unterschiedliche Firmwarefassungen da zu haben. Wäre ja auch viel zu fehleranfällig für den gesamten Updateprozess.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das einen Unterschied macht. Ich würde sogar davon ausgehen, dass man da die RS485 und CAN Firmware mischen kann. Wenn man RS485 flashed und den CAN Chip runterlötet und den RS485 Transciever drauf lötet, wird das vermutlich funktionieren.
Was aber by the way sicher nicht funktionieren wird ist, die Firmware deren neuen V16 Variante in die alten Boards zu flashen. Denn wenn man sich die Bilder ansieht, dann haben sie da einen anderen Prozessor/Controller auf dem Board.
Vermutlich dient der hoppla-hopp-wechsel, den die hier vollzogen haben, hauptsächlich Beschaffungsprobleme zu beseitigen. Womöglich haben die Probleme den alten Chip zu bekommen. Das ist nämlich seit 2 Jahren so ziemlich der Nummer 1 Grund für eine erhöhte Auslastung in zahlreichen Entwicklungsabteilungen. Redesign, Redesign, Redesign.......
Kann bestätigen dass die hier hochgeladene Firmware auch für die 200A Variante funktioniert. Habe von Seplos exakt das selbe File bekommen und erfolgreich auf dem 200A BMS in Betrieb.Hab die 2.8 Victron FW incl. Anleitung mal hier hochgeladen:Ist es egal, welche Version (z.B. 100A oder 200A) man hat?
RS485 und CAN okay, aber wasist mit den Amps?
Flasht ihr alle blind, oder weiß es keiner? Kann ich bei meinem 200A BMS diese FW flashen, oder habe ich im Anschluss ggf nur noch 100A in der Werten, weil der Uploader eine FW für ein 100A BMS bekommn hat?
Hallo Leute,
mir ist da was blödes passiert, bei der Inbetriebnahme meines Seplos BMS ist mir ein Balancekabel auf den Minus Pool ( P-) draufgehalten hat auch ordentlich gefunkt jetzt reagiert das BMS nicht mehr.
Bei Alibaba habe ich in der Beschreibung gelesen das man das BMS wieder entsperren kann mit Ladegerät, hat da jemand Erfahrung damit.
Das Board hat auch keine sichtbare Schäden außer an der Kupfer Platte am Minus Pool.
Ich habe mir gleich ein neues bestellt aber wenn ich es wieder aktivieren kann wäre es schon super.
Gruß Alex.
Ja klar... wenn ein Panzer dein Auto überrollt musst Du einfach auf den geheimen Knopf im Kotflügel drücken und püff da isser wieder, der Neuwagen!
YMMD :lol:
In der Beschreibung steht auch das die Teile Kurzschlussfest sind, ist ja auch nur ne gewisse Hoffnung, abgeschrieben habe ich das BMS jetzt schon.
Gruß Alex.
Kurzschlussfest an den vorgesehenen Power-Terminals!
Meinst Du, wenn Du ein "Kurzschlussfestes" Labornetzteil kaufst, mal nen Pfund Schrauben reinkippst, einschaltest und die mal lustig da drin rumrappelst, gilt die Kurzschlussfestigkeit immernoch?
Wie soll man dass denn bitte konstruktiv auslegen? Um jeden IC-Pin eine Schutzschaltung bauen? Wieviel Kilo Zusatzschaltung dürfen es denn dann sein? Vor allem: Wer schützt dann die Schutzschaltung? Die braucht dann ja auch noch eine...
Konstruktive Schutzmaßnahmen wirken nicht willkürlich, sie wirken auf vorgesehene Fehlervektoren. Wenn Du aber da der Balancer/Überwachungsschaltung irgendwo offensichtlich viel zu hohe Spannung rein gebrummt hast oder Polaritäten nicht stimmten (denn sonst hätte es keine Funken gegeben), ist die Schaltung beschädigt.
Eine Kurzschluss-Detektion/Abschaltung für den beworbenen und vorgesehenen Fall, kann es nämlich gar nicht gegeben haben. Selbst wenn du "nur" ein 100A BMS hast und es, recht wahrscheinlich, bei 110A abschaltet, hätten das die Balancer-Kabel nämlich überhaupt gar nicht tragen können. Die Leitung hätte geleuchtet wie eine Halogenbirne und die 110A wären gar nicht erreicht worden. Die Pipileitungen da dran haben doch max. 0,25mm²
Aus genau diesem Grund findet man in quasi jeder BMS-Anleitung einen Punkt, die die Akkus daran anzuschließen sind und in welcher Reihenfolge welche Balancer Anschlüsse/Pins mit den Batterien zu verbinden sind. Die Reihenfolge ist vorgegeben, weil da sonst die Schaltung stirbt. Sie ist so ausgelegt eine ganz spezifische Abfolge zu können - mehr nicht. Deswegen sollte man auch immer die Belegung am Stecker vor einstecken prüfen, weil irgendwo zwei Zellen verdrehen bedeutet nahezu immer den Tot fürs BMS. Zumindest muss man dann den Lötkolben bemühen und zerstörte Halbleiter ersetzen. Und ein zerstörter Halbleiter ist eben längst nicht immer auch optisch sichtbar beschädigt.
Ähm, wenn ein kommunizierendes BMS im System ist, sollte man ja eigl. keine Limitierungen im DVCC mehr festlegen.Sollte ja, Seplos ist aber anders :problem:
Das soll ja eben genau vom BMS gesteuert werden.
Zumindest sollten die Limits ein Stück über denen des BMS liegen.
Hi,Glaub ich hab damals ne falsche Auskunft bekommen, denk auch mittlerweile das es der Wert "Total_voltage over voltage protection" ist.
ich habe es bisher nicht geschafft das BMS dazu zu bewegen einen SOC Reset auf 100% zu machen.
Entgegen den Aussagen hier im Thread hat mir der Support vom Seplos (Alan) folgendes geschrieben:
"The parameter responsible for the BMS to reset the SOC to 100% is the "Total_voltage over voltage protection"."
Bei anderen scheint es jedoch mit diesem Parameter zu funktionieren:Ansonsten wird der SOC lt. Seplos auf 100% gesetzt wenn "10 total pressure high pressure alarm" erreicht wird.Aktuell habe ich "total pressure high pressure alarm" auf 55 V und "Total_voltage over voltage protection" auf 55.2 V aber der SOC wird nicht zu 100% gesetzt obwohl im DVCC als Ladeschlussspannung ebenfalls 55.2 V eingestellt sind und auch erreicht werden.
Mein SOC hängt dann irgendwo bei 97% und nimmt alle 1-2 Tage um 1% ab.
Hat jemand Ideen woran es hängen könnte dass der Reset nicht durchgeführt wird?
Hab diesen im BMS auf 56V und lade aber nur auf ~55,3V....da komm ich immer so auf SOC 96-98%.
Geh ich auf über 56V springt er schlagartig auf SOC 100%.
Einmal war mein Speicher für ca. 3 Std. konstant auf knapp unter 55,8V, da ist der SOC dann nach 2 Stunden auf einmal auf 100% gehüpft...warum auch immer :angel:
Inzwischen habe ich herausgefunden dass mit der 2.8er Firmware der Parameter 10 "Total pressure high pressure alarm" mit Erscheinen der Warnung als CVL-Wert an den MP2 gesendet wird.
Aber auch erst dann, denn solange die Batteriespannung unterhalb "Total pressure high pressure alarm" ist hat der CVL-Wert eine höhere Spannung drin stehen deren Ursprung ich mir nicht aus den BMS Parametern ableiten kann.
Beim Erscheinen der Warnung "Total pressure high pressure alarm" wird auch nicht der exakte Wert aus Parameter 10 übertragen sondern die aktuelle Spannung (das erklärt zumindest bei mir die +/-0.1 V Abweichung).
Aber wenn mit Parameter 14 "Total_voltage overvoltage protection" der SOC resettet wird kann das ja nie geschehen solange der MP2 die CVL Vorgabe ebenfalls vom BMS bekommt und darauf dann abregelt.
Ganz ehrlich ich blick so langsam nicht mehr durch, will eigentlich nur verhindern dass ich einen weg driftenden SOC alle paar Wochen manuell resetten muss.
Sollte ja, Seplos ist aber anders :problem:Warum? Ich hab das Seplos in einem anderen Projekt eingesetzt mit der 2.8 Firmware.
Kein Limit nötig. Läd wunderbar und setzt sich auf 100% SOC wenn während der Absorbtion-Phase der Strom eine gewisse Zeit bei +/- 0 pendelt.
Geht wunderbar.
Mir scheint es, ihr kurgelt an den Parametern unsinnig herum und am Ende funktioniert es nicht und angeblich soll das BMS nicht funktionieren.
Kann ich anhand des umgesetzten "Kleinprojekts" nicht nachvollziehen.
Mir scheint es, ihr kurgelt an den Parametern unsinnig herum und am Ende funktioniert es nicht und angeblich soll das BMS nicht funktionieren.Hast du im erwähnten Projekt das BMS auch an einem Victron MP2 via CAN hängen?
Kann ich anhand des umgesetzten "Kleinprojekts" nicht nachvollziehen.
Falls ja kannst du mal deine Parameter (z.B. als XML-File) posten, ob du DVCC aktiviert hast und falls ja wie das Setup dort ist?
Danke :)
Hast du im erwähnten Projekt das BMS auch an einem Victron MP2 via CAN hängen?Ja, ist ein MP2 via CAN. DVCC ist aktiv, aber Strom und Spannungs-Limits deaktiviert.
Falls ja kannst du mal deine Parameter (z.B. als XML-File) posten, ob du DVCC aktiviert hast und falls ja wie das Setup dort ist?
Ist ein 10kW 48V Akku, LFP. Geladen wird auch mit einem Victron Laderegler... frag mich jetzt nicht welcher exakt es ist.
Inzwischen habe ich herausgefunden dass mit der 2.8er Firmware der Parameter 10 "Total pressure high pressure alarm" mit Erscheinen der Warnung als CVL-Wert an den MP2 gesendet wird.Echt geil was die machen, null Plan.
Aber auch erst dann, denn solange die Batteriespannung unterhalb "Total pressure high pressure alarm" ist hat der CVL-Wert eine höhere Spannung drin stehen deren Ursprung ich mir nicht aus den BMS Parametern ableiten kann.
Beim Erscheinen der Warnung "Total pressure high pressure alarm" wird auch nicht der exakte Wert aus Parameter 10 übertragen sondern die aktuelle Spannung (das erklärt zumindest bei mir die +/-0.1 V Abweichung).
Aber wenn mit Parameter 14 "Total_voltage overvoltage protection" der SOC resettet wird kann das ja nie geschehen solange der MP2 die CVL Vorgabe ebenfalls vom BMS bekommt und darauf dann abregelt.
Ganz ehrlich ich blick so langsam nicht mehr durch, will eigentlich nur verhindern dass ich einen weg driftenden SOC alle paar Wochen manuell resetten muss.
Kannst nur mal testweise den Parameter 14 "Total_voltage overvoltage protection" gleich hoch bzw. gar niedriger einstellen als den Parameter 10 "Total pressure high pressure alarm"...(die Trennung bei Erreichen von Par. 14 musst dann natürlich deaktivieren)
Wenn es bei der 2.8er Firmware wirklich so ist dass dass BMS zuerst einen hohen BMS sendet (wo auch immer der Ursprung dieses Wertes ist) und bei erreichen der "...total alarm" Schwelle diesen dann als CVL überträgt dann funktioniert es eh "wunderbar".Sollte ja, Seplos ist aber anders :problem:Warum? Ich hab das Seplos in einem anderen Projekt eingesetzt mit der 2.8 Firmware.
Kein Limit nötig. Läd wunderbar und setzt sich auf 100% SOC wenn während der Absorbtion-Phase der Strom eine gewisse Zeit bei +/- 0 pendelt.
Geht wunderbar.
Mir scheint es, ihr kurgelt an den Parametern unsinnig herum und am Ende funktioniert es nicht und angeblich soll das BMS nicht funktionieren.
Kann ich anhand des umgesetzten "Kleinprojekts" nicht nachvollziehen.
Dann bleiben nur mehr die Fragen:
- Wann genau geht der SOC jetzt wirklich auf 100% bei dieser FW?? "total protection" kann es ja nicht sein, die erreicht man ja nie...
- Was macht das BMS wenn eine Zelle nach oben davon läuft? ("momoner alarm") Wenns hier auch die aktuelle Spannung als CVL senden und stur drauf bleiben ist´s zwar noch nicht perfekt aber zumindest mal die richtige Richtung...
Und um deine indirekte Frage zu beantworten warum wir alle mit dem Ding so herum schei*en:
Jene mit älterer Firmware haben den Wert von "total protection" als CVL an Victron gesendet! Sie senden also Annahme 56V als CVL was dann ja das Lade-Ziel für Victron ist und sobald die Spannung erreicht ist > Zack Akku-Unterbrechung.
Hier kann man einfach nicht Nichts tun ;)