ich nutze aktuell die 2.7er Version mit der Einstellung Pylontech.
Yepp habe Pylon als CAN eingestellt.
Der SI lädt exakt auf die Spannung die ich unter Punkt 14 " Total Voltage overvoltage protection" einstelle.
Der Seplos Support meint ich solle mal die 2.8er FW nehmen, aber ich gebe wenig auf die Aussage und denke dass die selbst nicht so richtig Bescheid wissen.
So behaupten die dass ich im SI was falsch eingestellt habe, aber da kann ich ja nur im Installationsassistenten angeben dass ich eine Lionbatterie verwende - danach zieht sich der SI ja sämtliche Daten vom BMS.
Wenn ich das Patchkabel abziehe wirft der SI sofort eine Störung und stellt den Betrieb ein. Nach dem Anstecken des Kabels geht er wieder automatisch in den Wechselrichterbetrieb.
Also scheint die grundsätzliche Kommunikation zu funktionieren.
Der Fehler ist in den Ereignismeldungen mit "10429 Meldung von Prozessschnittstelle: Batteriefehler" hinterlegt.
10429 hatte ich auch als das protokoll auf victron und sma stand nachdem ich auf pylontech gestellt habe wars weg
Der Fehler ist in den Ereignismeldungen mit "10429 Meldung von Prozessschnittstelle: Batteriefehler" hinterlegt.
das ist eine warnung du wirst feststellen wenn du deinen akku unter die warnschwelle am seplos entlädst verschwindet diese meldung
sollte eigentlich andersherum sein also invertiert
wenn das bei dir nicht über das protocoll pylontech weggeht würde ich versuchen die neue fw draufzumachen
Ich hänge mich hier mal dran bevor ich einen neuen Thread aufmache. Hat jemand von euch mehrere Seplos BMS parallel an Victron laufen? Ich verzweifle grad daran und hoffe das ich nur etwas übersehen habe.
Ausgangssituation ist ein MP2 5000, Cerbo GX und 2 Seplos BMS 150A. Ich habe erst das eine Pack fertig gemacht und angeschlossen, alles fein wird auch von Victron erkannt. Nun habe ich das 2te Pack fertig gemacht und parallel geschalten. Also Kabel dran Strom dran DIPs nach Anleitung eingestellt. Master DIP 5 und Slave DIP 1 für die CAN Variante. Ergebnis: Im Victron alles wie gehabt aber ich komme mit deren Monitor Software nicht mehr auf das Masterpack. Zweiter Versucht Master DIP 1 und Slave DIP 2 (RS485 Variante) Ergebnis: Im Victron ist die Batterie disconnected aber ich kann sie wieder über deren Monitor Software einstellen. Habe das Spiel jetzt schon mehrfach hin und her gemacht und es bleibt das gleiche Bild. Hat da jemand Erfahrung oder Ideen zu?
Hallo
Ich würde Schritt für Schritt vorgehen. Versuche erstmal mit einer Masterbatterie die Kommunikation zum Victron und zum PC hinzubekommen.
Ich habe bei meiner spaßeshalber auch mal den Dip Schalter auf Master gesetzt und schwups war sie über die Software nicht mehr erreichbar.
Ich vermute, im BatteryMonitor musst du nun anders nach der Batterie suchen, bzw Connecten. Auf der rechten Seite musst du nun in dem Feld unterhalb des Connect Buttons eine Auswahl treffen - so vermute ich.
In Nachgang dippst du die Zweite Batterie als Slave und hängst sie an.
HalloDanke für die Ansätze. Das habe ich alles schon durchgespielt. Sobald ich am Master den RS485 DIP setze bricht CAN ab. Im Monitor muss man dann über die entsprechende Pack # gehen oder das Pack anklicken und dann verbinden. Auf den Slave komme ich aber nicht auf den Master und dabei ist egal ob das Kabel im Master oder im Slave steckt.
Ich würde Schritt für Schritt vorgehen. Versuche erstmal mit einer Masterbatterie die Kommunikation zum Victron und zum PC hinzubekommen.
Ich habe bei meiner spaßeshalber auch mal den Dip Schalter auf Master gesetzt und schwups war sie über die Software nicht mehr erreichbar.
Ich vermute, im BatteryMonitor musst du nun anders nach der Batterie suchen, bzw Connecten. Auf der rechten Seite musst du nun in dem Feld unterhalb des Connect Buttons eine Auswahl treffen - so vermute ich.
In Nachgang dippst du die Zweite Batterie als Slave und hängst sie an.
Sorry, dann bin ich erstmal raus. Ich habe keinen Victron und kein zweites Seplos BMS.
Einen Gedanken habe ich noch: Du hast schon nach dem Login ganz oben Rechts im BatteryMonitor passend die Kommunikation gewählt und nicht nur die Dips gesetzt? Kontrolle mittig unten im BM...
Ja das ist ein Bug hab ich schon öfters gelesenHalloDanke für die Ansätze. Das habe ich alles schon durchgespielt. Sobald ich am Master den RS485 DIP setze bricht CAN ab. Im Monitor muss man dann über die entsprechende Pack # gehen oder das Pack anklicken und dann verbinden. Auf den Slave komme ich aber nicht auf den Master und dabei ist egal ob das Kabel im Master oder im Slave steckt.
Ich würde Schritt für Schritt vorgehen. Versuche erstmal mit einer Masterbatterie die Kommunikation zum Victron und zum PC hinzubekommen.
Ich habe bei meiner spaßeshalber auch mal den Dip Schalter auf Master gesetzt und schwups war sie über die Software nicht mehr erreichbar.
Ich vermute, im BatteryMonitor musst du nun anders nach der Batterie suchen, bzw Connecten. Auf der rechten Seite musst du nun in dem Feld unterhalb des Connect Buttons eine Auswahl treffen - so vermute ich.
In Nachgang dippst du die Zweite Batterie als Slave und hängst sie an.
Ja das ist ein Bug hab ich schon öfters gelesenDa hab ich wohl Google mit den falschen Fragen gefüttert, ich konnte dazu nichts finden. Und nu? Aus lauter Verzweiflung hab ich nun versucht den Slave direkt an den Cerbo als CAN BMS anzuschließen aber das tut auch nicht. Scheinbar kann der nur ein BMS per CAN. Wenn ich wenigstens wüsste das die Batterien das tun was sie sollen ich sie nur nicht sehen kann könnte ich damit leben. Irgendwelche Ideen für Workarounds?
Schreib seplos direkt an je mehr denen auf den Sack gehen desto wahrscheinlicher ist eine lösung
Schreib seplos direkt an je mehr denen auf den Sack gehen desto wahrscheinlicher ist eine lösungHab ich schon gemacht, jetzt kommt erstmal der klassische Part wo sie x tausend unnütze Fragen stellen. Mal sehen wie lange es diesmal dauert.
Kann mir jemand sagen wieso das BMS ständig zwischen Standby, Charge und Discharge wechselt?
Hier am Realtime Record kann man es gut erkennen dass er ständig wechselt.
SOC ist 99,6%, Zellen sind alle um 3,55V also voll.
Der SI gibt doch in Abhängigkeit vom Home Manager am Netzanschlusspunkt vor ob Entladen oder in Abhängigkeit vom SOC und PV Überschuss ob geladen werden soll, richtig?
Ist dieses Hin- und Hergeschalte nur eine nervöse Momentaufnahme oder ist da etwas nicht in Ordnung?
Kenne ich so von keinem meiner anderen BMS.
Kann mir jemand sagen wieso das BMS ständig zwischen Standby, Charge und Discharge wechselt?Weil die Spannung immer leicht schwankt.
Findet Stromabnahme statt: Discharge
Stromfluss 0: Standby
Stromaufnahme: Charge
Das pendelt dann eben immer. Was vor allem daran liegt, dass Laständerungen an den Wechselrichtern die Spannung ja immer leicht absacken lassen und Lastwegnahmen ansteigen.
Das dauert dann immer einen Moment das auszuregeln.
So stellt das BMS eben immer wieder Wechsel zwischen den Zuständen fest. Das ist völlig normal und zeigt das Ding völlig korrekt an.
Wenn das andere nicht machen, dann funktionieren die einfach nicht richtig.
Hallo,
ich bekomme in Calibration nicht die Spannung nicht auf 3.300V angepasst. Fehler Failed to executeExecute commandTime out.
Jemand eine Idee?
Das BMS ist für 16 Zellen ausgelegt. Kann ich auch 15 Einstellen?
15 müsste auch gehen
musst die gesamt spannungen halt anpassen für ladeende und entladeschluss usw
Hallo,Das hab ich neulich auch probiert und wusste aus meinen vorherigen frustierenden Versuchen das ein TimeOut fast immer bedeutet das es logische Kollisionen gibt. Entweder zwischen den Parameter oder aber mit eingestellten Grenzwerten. Ich kann DIr leider nicht mehr genau sagen bis zu welchem Wert ich probiert hatte aber irgendwann hat er den Wert zugelassen. Für mich hat es schlussendlich am besten geklappt wenn ich immer nur einen Wert solange angepasst habe bis ich ihn setzen konnte. Das Handbuch schweigt sich leider auch über die Grenzwerte aus.
ich bekomme in Calibration nicht die Spannung nicht auf 3.300V angepasst. Fehler Failed to executeExecute commandTime out.
Jemand eine Idee?
Das BMS ist für 16 Zellen ausgelegt. Kann ich auch 15 Einstellen?

Habe nun mal einige Zyklen gefahren und die Fehlermeldung im SI ist verschwunden, vielen Dank für den Hinweis.
Ich habe in der Software angegeben dass bei SOC kleiner 15% eine Warnung ausgegeben werden soll, was allerdings nicht funktioniert.
Weiß hier jemand ob das ein Bug ist?
Ich möchte in den nächsten Tagen noch 2 weitere 150A Seplos BMS mit 16x EVE LF280K Zellen in Betrieb am SI 8.0H nehmen.
Mir ist hier noch nicht ganz klar wie das Ladeverhalten der einzelnen BMS sein wird.
Der SI gibt doch den Ladestrom bis zum Erreichen der oberen Spannungswarnung "total high pressure Alarm" seitens des BMS vor.
Bei einem BMS ist mir das klar, doch wie verhält es sich bei einem Master und 2 Slave wenn eine der Batterien einen abweichenden Ladezustand und somit abweichende Spannung hat?
Regeln die BMS welche die Ladeschlusspannung erreicht haben mit ihren Mosfets den Ladestrom selber herunter und der SI lädt weiterhin mit vollem Strom bis das letzte BMS den Wert erreicht hat der bei "total high pressure Alarm" gesetzt ist und somit den Ladevorgang im SI stoppt?
Bei einem BMS ist mir das klar, doch wie verhält es sich bei einem Master und 2 Slave wenn eine der Batterien einen abweichenden Ladezustand und somit abweichende Spannung hat?Das kann dort nicht selber runtergeregelt werden. Überleg mal, was da an Verlustleistung verballert würde, wenn man nur mal sagt 1V Unterschied und 100A... 100W Verlustleistung.
Regeln die BMS welche die Ladeschlusspannung erreicht haben mit ihren Mosfets den Ladestrom selber herunter und der SI lädt weiterhin mit vollem Strom bis das letzte BMS den Wert erreicht hat der bei "total high pressure Alarm" gesetzt ist und somit den Ladevorgang im SI stoppt?
Da kannst Du den Kaffee nicht nur mit warm halten, da kannst ihn wieder mit heiß machen.
Ansonsten können die Pakete ja nie unterschiedliche Spannungen haben. Die hängen ja parallel. Wenn die Spannung sich unterscheidet, dann fließt die Ladung von dem einen Akku in den andern und es gleicht sich aus.
Deswegen können die nie unterschiedlich sein.
Das kann nur beim "neu Anstecken" passieren. Da muss man auch aufpassen. Weil nicht dass da dann plötzlich der eine Akku versucht den andern zu laden - mit Maximalstrom.
Deswegen zuvor die Spannung möglichst angleichen und erst dann zusammenpacken. Oder im BMS mit der niedrigeren Spannung das Discharge deaktivieren und dann alle gemeinsam über die PV hoch laden.
Danke, dachte ich mir schon.
Habe noch 32 200A Zellen die ich dann leider nicht zusammen mit den neuen Batterien parallel verwenden kann.
Werde die 3 280er Batterien vorher getrennt auf 58,4V laden und sie erst dann am SI zusammenschalten.
muss ich mal testen ob das bms wirklich den ladestrom begrenzt
Regeln die BMS welche die Ladeschlusspannung erreicht haben mit ihren Mosfets den Ladestrom selber herunter und der SI lädt weiterhin mit vollem Strom bis das letzte BMS den Wert erreicht hat der bei "total high pressure Alarm" gesetzt ist und somit den Ladevorgang im SI stoppt?
wenn mal wieder die sonne rauskommt
Habe noch 32 200A Zellen die ich dann leider nicht zusammen mit den neuen Batterien parallel verwenden kann.Sicher kannst die zusammen verwenden.
Die Kapazität ist ja schnuppe.
Problem wäre es nur, wenn das eine LiFePO4 sind und das andere NMC. Dann hast Du Probleme mit den Spannungen.
Aber ansonsten ist das bei der gleichen Zellchemie ja identisch. Das kann parallel hängen.
Wenn das BMS eine Pack-Verkettung hat, so wie das beim Seplos aussieht, dann sollte es das auch aus Softwaresicht verwalten können, indem die Einzelkapazitäten addiert und dass dann als Füllstand zum Inverter oder sonst was meldet.
Wenn Du sie nur einfach parallel hängst, dann muss der Inverter mehrere Batterien können.
Wobei sich das bzgl. der Kapazität relativ ausgleichen sollte. Wodurch der Füllstand eines Packs in etwa dem tatsächlichen Wert entspricht.
Aber das ist schwer vorhersagbar, weil das maßgeblich an den Innenwiderständen der Zellen hängt.

