Wenn x relativ hoch ist und der Strom im Winter relativ günstig, wird es schwierig. Bei PVT Modulen ist es wohl am ehesten interessant, wobei die fertig installierten PVT Module eigentlich auch zu teuer sind.
Ein schwarzer Schlauch unter die Module braucht minimal Strom für eine Umwälzpumpe und durch die Kühlung steigt der Wirkungsgrad der Module etwas.
Ansonsten, wenn man 10000 kWh Wärme braucht und mit Erdreich Wärmepumpe ohne Regeneration im Sommer COP 5 hat und da COP 8 stattdessen schafft, spart man 750 kWh im Winter. Mit 1500 kWh Einsatz im Sommer, würde man ab einem Faktor 2 bei der Preisdifferenz (Einspeisung gegenüber Bezug) in die Gewinnzone kommen, also bei 7,5 und 30 Cent würde man durch die Regeneration etwas über 100 Euro sparen.
Nur darf dann natürlich die Sommerwärme Quelle nicht zu viel Installationsaufwand kosten.
Mit Kaliumkarbonat und Wasser durch reversible Umwandlung wurde ebenfalls eher experimentiert.
Also Abwärmenutzung.
Sollte mit Lkw zur Verwertung transportiert werden. Keine Ahnung was draus wurde.
Warum hampelt Wir hier in diesem Thema rum ? Wird doch ehe nicht erschwinglich sein , noch verfügbar bald !
Wenn man nur auf PV setzen kann dann ergibt sich klar eine Winterlücke von ca 30-60 Tagen und selbst die gehen nur aufs Notwendigste begrenst mit PV !
Ich mach mich nicht wahnsinnig nach der Suche nach Saisonspeicher , mehr auf
Grosse PV und Speicher - also zb für 15000 Euro 30 kWp und 100 -200 kWh Bleispeicher also per Wärmepumpe COP5
Es ist ja jedem selbst überlassen wie gelebt wird , es ist kalt in meinem Haus also ziehe ich mehr Klamotten an , wieso sollte ich die Heitzung anschmeissen
Exakt, wenn es einen nicht tangiert, wieso dann schreiben? Einfach nur die schreiben lassen, die es interessiert autarker zu werden. Wenn jemand nen Regenwassertank hat für die Toilettenspülung ist das ja auch seine Sache. Wenn der den Rest des Wassers filtert in einer Osmoseanlage, warum nicht. Wenn der eine Kreislaufdusche nutzt, warum nicht?
Madig machen nützt nichts. Wohingegen eben geschönte Kosten/Nutzenrechnungen von Technologien ebenfalls nicht helfen.
Ich finde es technisch einfach interessant, auch wenn es für mich nicht praktisch relevant ist. Unser Dach ist halt auch schon mit 8.8 kWp voll und hab ich nicht die Möglichkeit 30 kWp zu installieren.
Meinst Du mich? Garage hat leider keinen Strom und das Kabel müsste bei den Nachbarn durch den Vorgarten … Ggf tut sich da noch was, ein künftiger RH Nachbar will Kabel für Wallboxen anregen. Auto brauch/hab ich nicht, aber gäbe noch bischen PV und ggf Stellplatz für ne Drehbank Sonst bleibt nur Warten auf Perovskit PV
Natürlich ist dies alles Platz abhäänig , alles wass ich sagen will ist , dass die Produktion von Strom , ja den Bedarf an Saisonspeichern reduziert , kann sich ja jeder selbst berechnen
Also da wir auch einen großen Teil an "Mystik" hier drin haben möchte ich zwei Dinge, die ich persönlich interessant finde, noch einbringen.
Nummer 1: Die Lichtfalle
Nummer 2: Der Lichtbremser
Idee wäre beides dazu zu nutzen, Licht zu speichern und das auf sehr kleinem Raum, also letztlich Energie zu speichern und dann abgeben zu können wann man es benötigt.
Wenn man das mit vielen Satelliten um die Erde kombinieren würde, die permanent immer um die Erde wandern zur Sonne zugewandt, und deren Energie in Lasern bündelt welche auf die Erde gebracht werden können, hätten wir, vor Fusion und dergleichen, einen guten Energielieferanten.
Momentan. PV konnten früher auch nur einige Spektren an Licht verwerten. Tandem-Solar soll mehr können. Aber das ist eben der Unterschied zwischen offen sein und alles glauben. Die Schwelle. glaubt man zuviel ist man naiv, glaubt man zu wenig ist man starrsinnig. Am Anfang steht die Idee, dann die praktische Umsetzung und dann sieht man was geht und was nicht.
Da ist überhaupt nicht seltsames dran.
Die Ur PV wandelt nur die Leistung einer Wellenlänge. Der Wirkungsgrad 20 %. Weil im Licht die wandelbare Strahlungsleistung zu 20 % drin ist...
Das Problem, mehrere Wellenlängen zu verwerten, ist rein technisch beschränkt, nicht physikalisch.
Tageslicht ist eher nicht kohärent und nicht monochtomstisch. Das sind Notwendigkeiten, ohne die die Lichtfalle nicht funktionieren kann.
Nicht heute, nicht morgen.....
Das ist einfache Schulphysik
Das GAP der PV Zelle erklärt mit dem Planckschen Wirkungsquant dann, für welche Wellenlänge die Zelle empfänglich ist und mit einer Portion "Verständnis", wie die Tandemzelle funktioniert
Diese eher einfachen Lerninhalte, sollten eigentlich im Physikunterricht dazugehören.....
Wenn man Licht verlangsamen kann, und Licht gespeichert werden kann, kann dann nicht auch die Energie einer bestimmten Wellenlänge übernommen werden, aber die Wellenlänge so verändert werden, dass sie nutzbar wird?