Bin ich der gleichen Meinung, es geht nichts über ein Kabel ![]()
Thin Client HP T740 8GB mit interner 128 GB SSD als Leasingrückläufer 140 € incl. alles für HA.
Rüste ich noch um auf Wandler 24 V auf 19 V zum Anschluss an eine PV Insel, an der auch die alten Raspi für Pihole etc. und die Fritzbox etc. hängen.
Raspi Preise sind völlig Gaga.
Frage
Kann man Hausautomation, Grafiken erstellen usw auch aufm alten Android tablet laufen lassen? <5W mit bunt is ja nich so schlecht?
Da sind wir wieder bei dem von mir angesprochenen Notebook.... Mit der Möglichkeit was zu tauschen/erweitern, Anschlüssen etc. pp.
Sehe ich nur als Display, zumindest im HA Kontext, da wohl nicht unüblich. HAOS würde da ja nicht direkt drauf laufen, müßte erstmal ein Linux drauf, da dann Container für HA ... Müßtest Du vielleicht mal im HomeAssistant Community Forum oder im Simon42 Forum recherchieren.
Da ich für Internet Browsen, 3D Druck, privaten Papierkram etc. eh nen kleinen NUC mit 30 Zoll Display am Schreibtisch habe, sehe ich auch nicht warum ich HA nicht genauso wie auch den Cerbo GX meines Multiplus headless betreiben soll. Das Device wo HA drauf läuft würde ich auch nicht wirklich noch anderweitig nutzen wollen.
Für EVCC und/oder IOBroker habe ich den NanoPi Zero2 getestet.
Mit seinen 2GB Ram für größere Sachen irgendwann am Limit, aber für EVCC und eine kleine IOBroker Installation ist er absolut ausreichend. Das ganze auf der integrierten 32/64GB emmc.
Das Aluminium-Gehäuse mit Wärmeleitpad zwischen Gehäuse und CPU tut seinen Dienst hervorragend. Schön kühl das ganze bei kleinem Stromverbrauch.
Teste gerade einen Media-Receiver mit 4GB Ram und 64GB emmc auf Debian Trixie geflashed.
Hier rennen seit 2013 BananaPi's, da:
Echter SATA Anschluss (Pi/M1, Pro/M1+, M2U), daran natürlich ne stromsparende SSD
GigaBit LAN
2 unabhängige Stromeingänge (zB. Solar+Netz)
LiIo Lader dabei, d.h. Zelle ran und läuft ohne externen Strom erstmal weiter
Viele IO Ports sowie Funktionsblöcke I2C, I2S, Seriell, IR, Interrupteingänge uvm.
Serielle Konsole, somit einfaches Loggen & Debuggen
Keine proprietäre Soft/Firmware: Stock u-boot, vanilla kernel und Debian out of the box
Ausnahme ist nur das Broadcom WLAN(nicht beim Pi/M1) - wird inzwischen nur noch als Notfallzugang vorgehalten. Und 1G/2G RAM reicht bei 32bit erstaunlich weit.
Leider kein Nachfolger im 50€ Segment in Sicht...
Habe gerade die Reise hinter mir:
Zuerst: Raspi4 mit 4Gb, weil ich ja nur HA laufen lassen wollte. Hatte direkt HASSOS und lief 3 Jahre störungsfrei durch. Daneben hatte ich noch ein NAS laufen als Datengrab.
Jetzt kam es wie es irgendwie immer kommt: Ich hatte genug von meinen vollen Aktenordnern und wollte eine digitale Dokumentenverwaltung. paperless-ngx auf dem NAS installiert, sieht gut aus. NAS mit 1Gb ram: völlig überfordert.
Jetzt bin ich zwar diy-affin, aber seit 20 Jahren kein Computernerd.
Lösung: gebrauchten Thinclient mit 16Bg ram und 256Gb SSD aus dem afb-shop inklusive Win11pro.
Mit Hilfe von Claude alles erklären lassen (HASSOS läuft in VM-ware, paperless im Docker Desktop, pihole auch). Funktioniert bisher sehr gut und die Bastelei war gar nicht so schlimm. Das nächste Projekt wird nextCloud und vermutlich werde ich über kurz oder lang das NAS abschaffen und alles auf dem kleinen Rechner laufen lassen. Dann aber vermutlich mit ext. Festplatte für das Datengrab.
Vorteil dieser Variante für mich: alles basiert auf Windows (kennt man) und die Bastelei beschränkt sich nur auf Docker und VM. Ein komplettes Linux ist da nochmal ne andere Nummer.
Der Raspi lebt jetzt als Musikplayer im Partykeller weiter.
Sehe ich nicht so. VenusOS läuft seit drei Jahren auf nem Pi4 mit Industrial microSD ohne Probleme. Für Firmwareupdates und log files ist ein 32GB micro USB-Stick gesteckt. Der Zustand des Systems ist noch wie am ersten Tag.
VenusOS wird relativ regelmäßig komplett gesichert. D.h. eine 1:1 Bitweise-Kopie wird auf ein NAS geschoben. Mit 16GB ist das ein relativ schlankes Backup was sich z.B. nach einer schiefgegangenen Spielerei oder einem fehlgeschlagenen Update schnell wieder zurück spielen lässt.
Iobroker samt Grafana, PiHole und MySQL (Mariadb) läuft seit über fünf Jahren auf einem Pi4 8GB von einer 128GB großen NVME bootend. Auch hier ziehe ich hin und wieder ein 1:1 Backup was möglicherweise nicht unbedingt nötig ist aber haben ist besser als brauchen. Der lokale SQL Server hat sein Datenbankverzeichnis auf der gleichen Platte.
Mit welchem Tool/Vorgehensweise ziehst du denn die Backups?
Ich habe einen RPI 3 mit Venus OS und einen RPI4 für Home Assistant. In der CCU von Homematic steckt auch nen RPI3.
Althergebracht, SD Karte ziehen und mit Win32 Imager Kopie anfertigen.
Hier im Forum gab es mal ein findiges Skript dass dies auch im laufenden Betrieb erledigt hat. Da dies bei mir aber nur mit dem VenusOS problemlos klappte und der Iobroker-Raspi sich beim Ausführen der Sicherung regelmäßig aufhing blieb es bis heute bei der 1:1 Kopie der Speichermedien.