Ja, das geht ein bißchen durcheinander.
Ich hatte in etwa geschrieben um die Betriebskosten zu senken.
Das Dach war natürlich teuer. Dann die PV-Anlage. Zusammen ca 60.000 Euro.
Ja, das geht ein bißchen durcheinander.
Ich hatte in etwa geschrieben um die Betriebskosten zu senken.
Das Dach war natürlich teuer. Dann die PV-Anlage. Zusammen ca 60.000 Euro.
Ja, und dann sind wir doch bei den üblichen 10..20.000 für die Klimaanlagen und etwas energetische Sanierung.
Er beheizt damit nicht das ganze Haus, in Schweden sind oft in jedem Zimmer direktelektrische Heizungen. Das hat historische Gründe, weil dort Strom lange Zeit sehr billig war. In Deutschland gabs immerhin oft die Nachtspeicheröfen, weil dafür der Strom auch erschwinglich war.
Heute könnte man diese Strategie auch durchaus fahren, nur eine zentrale Split-Klima zu haben und den Rest direktelektrisch zuzuheizen. Müsste man mal für verschiedene Haustypen durchrechnen. Wenn gut gedämmt, könnte sich das durchaus lohnen. Über dieses Konzept hätte man recht wenig Investitionskosten.
Nehmen wir an, man braucht 10.000 kWh Heizenenergie, was man durchaus auch im gedämmten Altbau hinbekommt und 50% kommen von einer zentralen Split Klima:
Macht 6000 kWh Strom bei 30ct/kWh = 1800 Euro. Durchaus noch überschaubar.
Hätte man überall Split-Klima oder eine LWWP, wären es 2000-3000 kWh, als 600-900 Euro. Ersparnis also grob 1000 Euro pro Jahr. Da ist man in einem Bereich, wo man sich fragen kann, ob die hohe Investition sich lohnt, die ja vielleicht auch in 15 Jahren ersetzt werden muss und die auch mit Wartungskosten verbunden ist.
Direktelektrische Heizung kann man einfachst in jedem Raum umsetzen, kostet vielleicht 500 Euro pro Raum (DIY) mit Null Wartungskosten. Und alles wirklich sehr simpel aufgebaut. Wenn was kaputt geht, ist das ganz schnell selbst ersetzbar. Ich liebe so einfache Konzepte.
Das geht nur wenn du mit der zentralen Klimaanlage überall hinkommst. Sobald du da Türen schließt kommt der Rest nur noch über die Elektroheizungen. Vor allem bei Außenwänden geht das meiste verloren. 4 Räume an den Außenwänden, wohin mit der Splitklima? Direktelektrische Heizungen kosten ne Steckdose und 20€ für nen Konvektor.
Genau, alles geht immer nur unter bestimmten Voraussetzungen, die muss man prüfen.
Allerdings: Es geht nicht alles nur über offene Türen. Innenwände sind oft dünn und dämmen eher schlecht, insofern geht da auch einiges an Wärme durchs ganze Haus, selbst wenn die Türen nicht offen sind.
Kurzum: Solche Konzepte funktionieren vor allem bei recht offen gestalteten Häusern. Bei 2 Etagen sollte schon pro Etage eine zentrale Split-Klima sein. So hat es jetzt z.B. @redhot für sich umgesetzt, was wohl ganz gut funktioniert. Selbst ohne Zusatzheizung in den einzelnen Räumen noch recht hohe Raumtemperaturen, ich meine so um 18 Grad. Da muss man nicht mehr viel zuheizen. Sein U-Wert der Außenwände liegt glaube ich bei 0,27.
Also doch mehr oder minder gedämmt. Die Frage ist wie oft das vorkommt. In Schweden wohl ein Muss, in Deutschland/Österreich glaube ich beim Bestand eher nicht dran. Wenn wir da dann von der 2 oder 3 fachen Wärmemenge sprechen müssen es auch äquivalent mehr Geräte sein.
Nur ist dann die Frage wie folgt:
Rentiert es sich, sich 5 Klimasplits für 10 000€ zu kaufen mit einem Strombedarf von jährlich 10 000kWh mit JAZ3. (ca. 3000€ Heizkosten p.a.)
Oder rentiert es sich 5 Klimasplits für 20 000€ zu kaufen mit einem Strombedarf von jährlich 6000kWh mit JAZ5. (ca. 1800€ Heizkosten p.a.)
Der Sprung benötigt ca. 8 Jahre um sich zu amortisieren bei gleichbleibenden Stromkosten.
Oder rentiert es sich die Fassade zu dämmen und dann nur 3 Klimasplits zu benötigen? Das ist alles sehr individuell. Oder vielleicht ist schon eine Heizungsanlage drin. Die kann man weiter nutzen, benötigt aber eine LWWP. JAZ3 bei Altbau, also höheren VL-Temperaturen auch drin. Aber so hängt da keine Klimasplit. Etc. pp.
Das hat aber wie geschrieben gemein, dass eine Dämmung nicht sein MUSS um wenig laufende Kosten zu haben. 1800€ halte ich für Heizkosten für 30 000kWh Wärme für einen guten Wert. Natürlich kann man das auf die Spitze treiben. Mach ich pers. doch auch. Aber ich sehe das z.B. nicht bei meiner Schwiegermutter oder in einem Altbestand bei Mietern mit Heizkörpern. Ich sehs einfach nicht. Die werden die Strahlungswärme missen. Selbst wenn sie dort Klimasplit + Bedarfsgerechte 200W Infrarotheizungen bekämen. Einfach weil sie es nicht kennen.
Ich sehe es so: Die persönlichen Umstände sind immer sehr individuell, genauso braucht es individuelle Heizkonzepte. Insofern ist es gut, diese verschiedenen Möglichkeiten bzw. sinnvollen Pfade aufzuzeigen. Da gehört für mich zentrale Split-Klima + Zuheizung direktelektrisch mit dazu. Und ebenso die Zuheizung mit Gas, Öl, Pellets oder was auch immer.
Man könnte das mit Hybridkonzepte zusammenfassen. Die machen oft Sinn.
Dabei auch immer bedenken, dass alle Entscheidungen nicht nur aus finanzieller Sicht getroffen werden. Teils treffen Menschen auch irrationale Entscheidungen. Aber wie auch immer sie entscheiden, es ist gut, möglichst viele Heizkonzepte zu kennen, um einen für sich sinnvolle Entscheidung zu treffen.
Standard heute ist hingegen: Möglichst alle sollen in ein Heizkonzept reingedrängt werden: LWWP, möglichst auch noch Fußbodenheizung installieren, wenn noch nicht vorhanden. Das ist mir viel zu einseitig.
Ebenso könnte man dieses typisch deutsche Heizkonzept mal überdenken, dass im ganzen Haus 19-22 Grad sein mögen. In Japan z.B. werden oft nur die Räume geheizt, wo man sich auch aufhält. Alles andere bleibt recht kalt, weil auch oft ungedämmt. Oder nicht mal der Raum wird richtig geheizt, sondern alle stecken ihre Füße unter einen beheizten Tisch (Kotatsu).
Mhhh, jaeiii. Also ja, aber nein. ![]()
Das schlichtweg einzige Problem bei der Heizung mit Strom ist und bleibt: Der verdammte Strompreis im Winter!
Nunja, wenn man schon ein Haus/Wohnung hat, dann kann man das auch beheizen. Deswegen bin auch ich ein Verfechter der FBH+Klimasplit, auch wenn wir momentan bisher nur die Klimasplits nutzen können. Ziel sind dann 18°C mit der FBH herzustellen und dann bedarfsweise mit der Klimasplit zuheizen in jenen Räumen die man nutzt. Das ist dann aber individuell. Selbst für “ich mag keine Zugluft” sind unsere Anlagen auf Quiet bzw. im Eco Modus nicht störend. Wer das auch noch nicht mag kann dann die FBH nutzen. Wer kühlen will nutzt die Klimasplits im Sommer. Strom ist da ja vorhanden. Wer dann doch lieber sparen will nutzt die FBH + Klimasplits.
Ich bin auch schon an einem neuen Monoblock/Split-Hydrogerät für unsere FBH, da ich glaube, dass 3KW ausreichend wären in Kombination mit den Klimasplits. LWWP mit unterster Modulationsgrenze 180W elektrisch und ca. 1082W Wärme. Auf die gesamte Wohnung bezogen könnte das dafür sorgen, dass unsere Räume im Übergang warm sind, die Hausmasse schön warm ist (jedenfalls unsere oberflächliche Hausmasse) sodass die Klimasplits nicht laufen müssen. Überhitzung bei PV-Überschuss um ein paar Grad.
Von kleinere Räume o.ä. halte ich überhaupt nichts, da würde ich eher noch eine Innendämmung anbringen um weniger heizen zu müssen. Verliert man ein paar qm, gewinnt aber wieder eingesparte Heizenergie.
Hatte ich ja oben ausgerechnet, dass das noch alles akzeptable Preise sind, wenn man es mit anderen Heizmöglichkeiten und den Investitionen vergleicht.
Du musst auch sehen, dass in Deutschland der Strompreis stark variiert, je nachdem, wo man genau wohnt. Ich kenne Leute, die gerade mal 22 ct/kWh bezahlen, wir sind mit 25 ct/kWh auch schon recht günstig, andere finden keinen Anbieter unter 32 ct/kWh. Zusätzlich haben wir hier im Forum ja auch Leute aus ganz Europa, wo es wieder ganz anders sein kann. Deshalb finde ich diese Vielfalt an Heizstrategien wichtig.
Solche Preisunterschiede spielen auch mit rein, wie eine Entscheidung ausfällt für ein sinnvolles Heizsystem. Oder dynamische Tarife, wo man evtl. vorheizen kann und dann träge speichernde Heizsysteme wieder interessant werden. Ein Fußboden z.B. könnte schon einiges an Energie puffern.
Ja, dafür gibt es in Japan aber mehr Kälte- als Verkehrstote.
https://www.telepolis.de/article/Japan-kein-Wintermaerchen-3952083.html?seite=all
Nun gut, aber das ist ja auch völlig logisch?
Ist doch im Grunde auch völlig egal, welche Heizungsart man nutzt. Wenn man diese nur in einem Raum hat dann werden bei geschlossenen Türen die restlichen Räume - natürlich - nicht warm.
Das hat doch nichts mit Split Klima´s zu tun???
Mein Pelletsofen im WZ heizt wie der Teufel, aber bei geschlossenen Türen sind die restlichen Räume dennoch kalt… Außerdem hat er das “Problem”, dass hier nur natürliche Konvektion stattfindet und es brütend heiß ist im WZ wenn man so sehr heizt, dass auch die restlichen Räume warm werden.
Ich hatte tatsächlich das ganze Haus eine Weile mit EINER Split Klima im WZ geheizt. Aber natürlich bei offenen Türen bei allen Räumen die beheizt werden sollten. Das hat überraschend gut funktioniert für WZ, Küche + die Räume im OG. Auf der selben Etage wäre das sicherlich schon deutlich schwieriger wenn es ein separater Raum ist, weil die Luft nach oben steigt und dann dort hin “abhaut” bevor sie einen anderen Raum auf der selben Etage heizen könnte…
Wieso sollte man bei mehreren Anlagen (=je ein IG pro Raum?) “meist mehr durch Tür offen” heizen?
Wie gesagt, kommt darauf an… Natürlich muss das Haus dann entsprechend “geschnitten” sein bzw. eigentlich die Räume die man beheizen will. Bei mir zb. erreiche ich mit “nur 1 Anlage” im EG Abstellraum, WC, Büro nicht. Macht aber nix, Büro heize ich nur nach Bedarf, den Rest gar nicht.
Der Effekt ist aber denke ich relativ gering. Wohl vorhanden, aber nicht der Rede wert. Jedenfalls nicht, wenn man es wirklich warm haben möchte. Einen gewissen Anteil heizt man aber nat. mit.
Ja. Ich war selbst überrascht. Ich war ja ursprünglich der festen Überzeugung, dass es völlig sinnfrei ist, wenn man zb. im Flur so ein Split IG montiert und damit angrenzende Räume heizt. Ich habe meine Meinung völlig geändert und habe es im OG selber so umgesetzt. Funktioniert sehr gut.
Waaaaas??? 18 Grad?!? Also wir sind hier keine Eisbären oder Husky´s die es gerne kühl haben
Ich habe mit den beiden Geräten jetzt auch bei -10° völlig problemlos um die 23° in den beheizten Räumen. Komplett ohne Gasheizung. Und auch ohne Pellet´s - nur mit den Split Geräten.
Ich bin da bei @win, wir haben einen Raum mit knapp 20°, der Rest vom Haus ist stufenweise kälter. Zum Schlafen reichen uns 15°.
Trockene Heizungsluft macht mir da schon eher zu schaffen, und wenn ich in öffentlichen Gebäuden teilweise fast umfalle wegen der voll aufgedrehten Heizung, dann wundert mich keine News, dass sie die Heizkosten kaum mehr bezahlen können.
Also wie gesagt, die Vorstellungen sind da SEHR unterschiedlich, daher kann man wohl auch nicht pauschal sagen welche Split klima denn nun die am besten geeignete wäre.
Kommt ganz darauf an denke ich. Problematisch finde ich ist, wenn man “rumsitzt”. Dann wird einem halt eher kalt… Wenn man etwas macht, dann ist das weniger ein Problem;)
Schlafen kühler macht nat. Sinn - aber gerade die Bereiche wo man sich viel aufhält + gleichzeitg rumsitzt sind schon angenehmer wenn sie “warm” sind… Im Auto würde sich wohl auch niemand 15° einstellen bzw. ist es eh nicht möglich - so tief geht die Einstellung ja nicht runter… (Das tiefste was ich kenne sind 16° - manchmal 18°. Oder dann halt “Lo”
Ja, kann ich verstehen. Wobei es da tw. schon “Extremfälle” gibt, die noch deutlich höher aufdrehen… (27-28° usw.)
Ich halte für unser Haus die Lösung mit einer leistungsfähigen (teuren) zentral montierten Klimasplit und dann zwei oder drei günstige Anlagen um situativ zu zuheizen, bzw den Komfort zu erhöhen für ideal.
Die zentral montierte Anlage macht die Hauptarbeit, solange die Leistung ausreicht alleine, wenn es kälter wird, oder bei besonderen Anlässe (Besuch, Wochenende, …) werden die anderen Anlagen zugeschaltet.
Dann hat man das Beste aus beiden Welten. Das Arbeitspferd mit hohem Wirkungsgrad und die günstigen Modelle, die sowieso nicht immer laufen.
Preislich macht das auch Sinn; eine Nepura bekommt man hier fertig montiert für 2.200 Euro. Da brauche ich mit Italien gar nicht anfangen. Günstige Anlagen würden man sich dann selber besorgen und dann für 400 Euro inkl Material einbauen lassen.
Wie gesagt; für unser Haus und sehr, sehr viele ähnliche Häuser hier in Schweden.
@redhot Die 18 Grad bezogen sich auf die letzten Räume, die von einer zentralen Heizung mitbeheizt werden. Du hattest ja schon Temperaturen nachts bis teilweise -10 Grad und trotzdem war es im entferntesten Raum glaube ich noch 18 Grad. Wenn das so ist, braucht es nicht mehr viel Leistung, wollte man den Raum dann mit einer lokalen Stromdirektheizung auf 21 Grad bringen.
Danke, sehr schöner Artikel. Das sind die 2 Seiten, die man lernen kann: Einerseits sieht man, mit wie wenig Wärme man durchaus gut klar kommen kann. Auch kann man lernen, wie man bei wenig Wärme sich organisieren muss oder welche Hilfsmittel es gibt. Auf der andere Seite eben die krass schlechte Bausubstanz in Japan, was kaum nachvollziehbar ist, warum man da nicht auf einem viel fortschrittlicheren Stand ist. Vernünftigen 2fach Thermofenster kosten kaum was und das hat man gegenüber undichten einfach verglasten Fenstern ganz schnell wieder durch Heizkosten gespart. Gerade, wo Japan auch so ein fortschrittliches Land ist.
Da ist die Bausubstanz in Deutschland fast überall besser. Und natürlich ist auch klar: Immer wenn man zu sehr ins Extrem geht, wird es riskant und gesundheitlich bedenklich.
Wenn man sich das so durchliest, bekommt man den Eindruck: Die sind doch alle nicht dicht dort ![]()
Ernsthaft: Neubauten die IM SCHNITT nur 30 Jahre “halten”. Außerdem quasi keine Gebäudeisolierung. Keine "echte” - der fehlenden Isolierung angepasste Heizung.
Dafür Kerosin! Heizer in Wohnräumen, elektrische Heizdecken um es in den Wohnräumen auszuhalten…
Und das in JAPAN.
Aber schon nach Fukushima damals konnte (und kann es noch immer) nicht verstehen, wie man angesichts der drohenden Kernschmelzen nicht in der Lage war die Stromversorgung für die Kühlung der - sonst völlig intakten - Reaktorblöcke herzustellen…
Wer nach einem Tsunami am Landweg versucht Generatoren dort hin zu schaffen um Kernschmelzen zu verhindern, dem ist einfach nicht zu helfen.
Ich hatte vermutlich einfach ein falsches Bild von Japan, die scheinen in vielen Bereichen und Belangen unvorstellbar rückständig zu sein ![]()
Und viele Japaner denke vermutlich, Deutschland hat super intakte Straßen und Brücken. ![]()
Jedes Land hat wohl seine Widersprüchlichkeiten, die man nur versteht, wenn man tiefer eintaucht.
Was ich bei der Recherche übrigens herausgefunden habe: In Japan wird wohl fast nur mit Single-Split-Klimas geheizt. Multisplits sind dort ähnlich die Ausnahme, wie in den nordischen Ländern. Vielleicht ist das ein Grund, warum die Multisplits teils nicht so gut durchentwickelt sind. Vielleicht ist das ein recht kleiner Markt. Auch die Preise wären damit erklärbar, weil Multisplitlösungen oft teurer sind, als die gleiche Anzahl Single-Splits mit entsprechend mehr Außengeräten.
Stimmt doch. Teilweise ![]()
Ich glaube es liegt einfach daran, dass es das AG dann nicht “jedem Recht machen” kann wenn die IG eben nicht alle immer und zeitgleich das selbe wollen ![]()
Vermutlich wäre es bzgl. Effizienz besser, wenn nur EIN IG die Steuerung übernehmen würde und die restlichen IG die dranhängen einfach “das selbe bekommen”.
Natürlich nicht Sinn der Sache - pauschal. Aber in dem Fall (der in der Praxis wohl nur selten zufällig auftritt) könnte die Effizienz - aufgrund dann größerer Innenraum Wärmetauscher Fläche - sogar wirklich besser sein als mit nur einem einzelnen IG.
Aber sonst ist es wohl wie überall: Man kann es nicht jedem Recht machen…
Ich glaube bei der Multisplit Regelung ist noch eine Menge Luft nach oben, mal ganz unabhängig davon, wie man sie betreibt und welche Wünsche wer hat. Eine Multisplit, die z.B. 10 mal pro Stunde taktet, die wird falsch geregelt, das kann nicht sein.
Ich glaube, man kann viel rausholen, wenn das selbstlernende Systeme wären. Also deutlich modernere Technologie. Und so einem selbstlernenden System müsste man auch mitgeben können, was genau einem wichtig ist und was nicht. Also z.B. Effizienz möglichst hoch, dafür ist es mir nicht so wichtig, wie präzise die Temperatur gerade gehalten wird oder wie schnell hochgeheizt wird.
Leider keine Erfahrung und auch keine Infos bei z.b. eurovent. Daher ist diese Anlage ja die Katze im Sack. Da hilft nur ausprobieren . Aber das dauert ja noch mehrere Monate bis die Anlage im Januar geliefert wird.