PVT oder PV + Wärmepumpe?

WENN die Sonne mal scheint, wird sie sicher mehr als eine Stunde scheinen. Also wird es auch an einem Tag mehr als 2,4KWh Wärme geben. Ob nun 0 von 2 oder von 4 Modulen kommt…

Aber ob es eben, von einem Installateur installierte, lohnt, ich glaube nicht.

Stand jetzt noch nicht ich glaube er hat das auch erst vor kurzem aufgeschnappt hörte sich für einen Leihen wie mich aber irgendwie interessant an bis ich dann gelesen habe das es deutlich teurer sein soll.

Der Sohn von ihm mit dem ich dann auch noch gesprochen hatte, dieser übernimmt auf absehbarer Zeit auch das Unternehmen, konnte sich auch nicht ganz erschließen warum wir PVT nehmen sollten der Senior meinte nur, dass unsere ST schon sehr alt wäre und man diese dann vlt durch die PVT Module austauschen könne.

Der Sohn hatte uns aber auch gesagt, dess er sein Haus ganz frisch mit WP und PV bestückt hat.

Hat mich alles neugierig gemacht was PVT überhaupt ist und für wen es sinnvoll ist.

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Grober Hinweis:

Es gibt die Dinger von diesem Hersteller zu je 3kW
Werden bei Bedarf kaskadiert.

Bei den Preisen um die 30000 plus Zusatzzahl rechnet sich das wohl eher beim kFW 40 Haus und besser

Oder man will das aus anderen persönlichen Gründen

Bei größeren Stückzahlen würden die Preise sinken.
So bleibt das ein schönes Manufakturprodukt einer Wärnepumpe ohne störende Außeneinheit.

Was soll das bringen wenn nichts vom Dach kommt weil keine direkte Sonneneinstrahlung?

Die Anzahl der Kollektoren ist zweitranging. Am wichtigsten ist die Ausrichtung nach Süden. Ich habe 4 Kollektoren, Ausrichtung nach Westen, 15°. Bei der Ausrichtung wird es in den Wintermonaten selbst bei Wolkenlosem Himmel nicht über 40-45°C warm, so dass ich nie Energie “ernten” kann. Ein Modul nach Süden mit 45-60° Neigung würde mir mehr bringen und im Sommer wahrscheinlich immer noch genug Energie für Warmwasser bringen.

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Die Idee ist dann meines Wissens wohl, dass die große Fläche zumindest reicht, um genug Wärme auf dem Niveau der Umgebungstemperatur zu bekommen. Analog zu LWWP.

Was ist bei Schnee? Dann dient der Schnee als Isolator vor der Außenluft. Die ggf. auch noch unter 0°C liegt. Ich weiss nicht, von diesem Konzept halte ich so gar nichts. Vom absurden Preis abgesehen, da ist man doch schon wieder bei ner Erdsonde oder ähnlichem.

Wie in meinem ersten Beitrag geschrieben.....

ZB ein RMH ohne Stellfläche für eine WP mit kleinem Dach - da böte sich so etwas an.

Dann wie im nächsten geschrieben - holla ist das teuer

Da braucht es dann noch jede Menge Idealismus, mündet dann zumeist in PV und fertig.

Variante drei, die ich dieses Jahr auch kurz mitbegleitete, es wurde vollständig auf PV verzichtet und ST installiert.

Trotz abgeschlossenem Physikstudium und Dr. Titel "Solarthermie bringt viel mehr als PV"

  • kurz begleitet - hab das nicht weiter verfolgt........

Versuch das (oder Grundwasser) zu beantragen im verdichteten Bereich, Ortskern. Auflagen: 4m Abstand zur Grundstücksgrenze und zu Gebäuden. Der Koleg hat immer noch seinen Ölbrenner.

PVT mag in besonderen Fällen seine Berechtigung haben.

ST mit Flachkollektoren erzeugen warmes Wasser im Sommer bei Sonnenschein. Im Winter bei Sonne wird zu viel Energie an die Umgebung abgegeben, dadurch kommt keine direkt nutzbare Wärme zustande.

Anders sind die Röhrenkollektoren, da die Absorber im Vakuum sind und damit perfekt gegen die Umgebung isoliert sind. Mit denen kann die Wintersonne bis zu 70 Grad erzeugen. Bei bewölktem Himmel bringen beide Bauformen nichts. PVT, die ich bislang sah, waren Flachkollektoren und dann bringt´s im Winter keinen nutzbaren Wärmeertrag.

L.G.

Abtauen :wink: Ich bin da auch skeptisch.

Das ist was der Elektriker uns geschickt hat wenn er uns PV und Speicher einbaut ist das gut? laut google müsste die Autarkie besser sein, liegt das vlt am alter des Hauses oder ist das normal

Pu, 20 000€ für 11kwp und 10kWh Speicher? Vielleicht ist einer näher dran ob das normale Preise sind. Für mich klingt das teuer.

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Bauchgefühl zum Autarkiegrad: Liegt einfach an der WP. Wenn wir heizen, macht sich die Sonne rar. Kosten hab ich auch keine Idee, was da heute angesagt ist, da DIY vor 2 1/2 Jahren.

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Echt? ich habe es als recht günstig empfunden hatte irgendwie mit deutlich mehr gerechnet aber dieses System hat er auch auf dem dach und zwei leute aus dem dorf auch sind maximal zufrieden.

Speicher: Hager Flow Energiespeichersystem XEM3100
bestehend aus Wechselrichter, Batteriemodulen 9,75 KWh und Energiemanager komplett

Module: Astronergy PV Modul Astro N7s CHSM54RNS(DG) BF450WP Full Black, 450 Wp

das ist für haus mit wp viel zu klein

Wieso? Die WP kann er damit im Winter sowieso nicht betreiben. Sieht man auch aus der Grafik heraus. Die halte ich für durchaus realistisch.

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Hallo zusammen,

ich bin evtl. etwas spät dran, würde aber gern doch noch etwas fachlichen Input geben, weil in der Diskussion teils falsche bzw. irreführende Aussagen aufgekommen sind.

Grundsätzlich: PVT ist KEINE Solarthermie und damit auch nicht vergleichbar. PVT-Module liefern sog. Niedertemperatur-Wärme (ca. 30 °C). Um PVT nutzen zu können, wird eine Sole-Wasser-Wärmepumpe benötigt (oft auch als Erdwärmepumpe bekannt). Nur, dass die Kollektoren hier eben nicht in der Erde liegen, sondern auf dem Dach. PVT ist also eine mögliche Alternative zu Erdkollektoren oder einer Sonde. Und hat den Vorteil, dass die Module gleichzeitig auch noch Strom liefern.

PVT-Module alleine produzieren kein Warmwasser. Die entsprechende Hubleistung wird erst durch die Sole-Wasser-Wärmepumpe erbracht. Beides im Zusammenspiel – also PVT und Sole-Wasser-Wärmepumpe – bilden ein vollwertiges Heizsystem für Gebäude.

Wie funktioniert das?

Die Module gewinnen über die PV-Seite Strom und Wärme aus solarer Einstrahlung und über die Rückseite zusätzlich Wärme aus der Umgebungsluft. Dafür nutzt PVT einen speziellen Wärmetauscher, der die Wärme aus den PV-Zellen bzw. aus der Umgebungsluft aufnimmt und an eine Wärmeträger-Flüssigkeit (Sole) abgibt. Mit dieser Sole wird dann die Wärmepumpe versorgt.

Wir haben mit PVT den großen Vorteil, dass wir Sonne und Umgebungsluft als Quelle nutzen können. Sobald die Sonne auf das Modul scheint, haben wir deutlich höhere Quelltemperaturen als z.B. eine Luft-Wärmepumpe. Selbst im Winter kommen wir an sonnigen Tagen mit 15 Kelvin über Umgebungstemperatur, manchmal sogar mehr, aus dem Modul heraus. Die Wärmepumpe muss entsprechend weniger Hubleistung erbringen und arbeitet viel effizienter. Scheint die Sonne nicht, arbeitet das System unter ähnlichen Bedingungen wie eine Luft-Wärmepumpe.

Das funktioniert eben nicht nur im Hochsommer, sondern ganzjährig. Wir haben dazu im letzten Winter Anlagen mit unseren PVT-Modulen als einziger Quelle für die Wärmepumpe untersucht. Die Ergebnisse waren teils sogar besser als von uns erwartet mit Jahresarbeitszahlen von 4,6. Das schafft kaum ein System mit reiner Luftquelle. Den Bericht dazu (Photovoltaisch-Thermische Module als alleinige Quelle für Sole-Wasser-Wärmepumpen – Felddaten PVT-Modul PX-1) kann man sich auf der Sunmaxx-Website unter Lösung > Downloads kostenlos herunterladen. Und keine Sorge: man muss kein Heizungsbauer sein, um den Inhalt zu verstehen. :slight_smile:

Was ist jetzt anders als bei Solarthermie?

Selbst im ungünstigsten Fall (Hochsommer, Warmwasser voll, Wärmepumpe aus und nimmt keine Wärme aus den Modulen ab) ist bei 81 °C in den PVT-Modulen Schluss. Wärmer werden (unsere) PVT-Module nicht. Heißt wir erreichen hier nie so hohe Temperaturen wie bei Solarthermie. Die Leitungen müssen entsprechend nicht isoliert werden und es besteht keine Gefahr von Überdruck. Die Flüssigkeit im hydraulischen Kreis kann nicht gefrieren und sich bei Hitze auch nicht zersetzen. PVT ist somit anwenderfreundlicher und wartungsärmer als Solarthermie.

Wie viele Module brauche ich?

Das hängt vom Heizbedarf des Gebäudes ab bzw. wie groß die Wärmepumpe ausgelegt wird. Wir empfehlen als grobe Faustregel ca. 2 Module (bzw. 4 m² PVT-Fläche) je kW Heizleistung der Wärmepumpe, wenn PVT als alleinige Wärmequelle genutzt werden soll.

Beispiel:

  • Für ein 140 m² großes Einfamilienhaus wird eine 7 kW-Wärmepumpe vorgesehen.
  • Um den Heizbedarf zu decken, würden entsprechend 14 Module benötigt.
  • Dies ergibt eine Dach-/PVT-Fläche von 28 m², die für die Anlage verfügbar sein sollte.
  • Eine zusätzliche Wärmequelle und/oder Pufferspeicher werden nicht benötigt.

Zwei entscheidende Vorteile von PVT:

  • Durch die Wärmeabnahme aus den PV-Zellen arbeitet PVT stromseitig etwas effizienter als normale PV. Im Idealfall sind bis zu 10 % mehr Stromertrag pro Jahr möglich.
  • Das Prinzip lässt sich im Winter auch umkehren, um Schnee von den Modulen abzutauen. Dafür wird kurzzeitig an der Wärmepumpe der Heizkreis umgekehrt und Wärme in die Module zurück gegeben (ca. 5 bis 6 °C reichen oft schon aus). Dadurch rutscht der Schnee ab und die Module können wieder Strom produzieren. Durch die Trägheit des Heizsystems macht sich der Effekt im Gebäude nahezu nicht bemerkbar.

Vielleicht geht es aus der Informationsflut schon ein bisschen hervor: Der Kostenvergleich mit reiner PV hinkt. Weil wir mit PVT Strom liefern UND auch noch die Wärmequelle für die Wärmepumpe bereitstellen. Viel fairer und realistischer wäre ein Vergleich mit:

  • Luft-Wärmepumpe + PV: hier liegen wir in etwa bei denselben Systemkosten wie bei Sole-Wasser-Wärmepumpe + PVT(zumindest mit Betrachtung von Sunmaxx-Modulkosten)
  • Erdsonde ohne PV: hier liegen wir in etwa gleichauf mit PVT (wir nutzen dieselbe Art Wärmepumpe, aber PVT als Wärmequelle liefert eben zusätzlich Strom, die Erdsonde nur Wärme).

Im Langzeit-Betrieb ist PVT in jedem Fall effizienter als eine Luftquelle + PV. Wird Erdwärme später um PV ergänzt, ist die Erdwärme evtl. ein bisschen effizienter als PVT, aber eben auch deutlich teurer im Invest. PVT stellt somit einen guten Kompromiss zwischen bezahlbaren Invesitions- und effizienten Betriebskosten dar. Auf unserem Instagram-Kanal ist in den kommenden Wochen ein Video dazu geplant.

In dieser Woche haben wir auf unserer Website außerdem noch einen Infobereich über PVT speziell für Eigentümerinnen und Eigentümer von Häusern veröffentlicht. Dort gibts die oben genannten Infos noch einmal etwas anschaulicher und mit noch etwas mehr Gehalt. Bei Interesse gerne mal vorbeischauen auf der Sunmaxx-Website unter Lösung > PVT für Eigentümer.

Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. :slight_smile:

LG, Sandra von Sunmaxx

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Was bedeutet ähnliche Bedingungen? Die Luft/Wasserwärmepumpen pusten mit einem riesigen Lüfter eine riesige Menge durch den Wärmetauscher. Das erreicht ihr durch die Schiere Masse. Ihr nutzt daher einen riesigen Wärmetauscher. Der aber auch bei -5°C seine -5°C hat. Fließt dann die kältere Luft an den Dachschindeln vorbei? Damit wäre die Haushülle kälter, als sie es ohne die PVT wäre.

Viel fairer und realistischer wäre ein Vergleich mit:

  • Luft-Wärmepumpe + PV: hier liegen wir in etwa bei denselben Systemkosten wie bei Sole-Wasser-Wärmepumpe + PVT(zumindest mit Betrachtung von Sunmaxx-Modulkosten)
  • Erdsonde ohne PV: hier liegen wir in etwa gleichauf mit PVT (wir nutzen dieselbe Art Wärmepumpe, aber PVT als Wärmequelle liefert eben zusätzlich Strom, die Erdsonde nur Wärme).

Ich weiss nicht, ich würde sagen man muss die Kosten vergleichen. Eine Luft/Wasserwärmepumpe mit JAZ4 kostet das Gerät selbst ca. 5000€, mit Einbau ca. 10 000€. Dazu dann eine 10kWp PV-Anlage mit 10kWh Speicher nochmal 10 000€ sind ungefähr 20 000€. Wärmepumpe von ca. 5KW bis 16KW.

Und was kostet dann zum Vergleich das PVT-System? Auch mit 10kWh Strom erzeugt mit 10kWh Akku und 5-16KW Leistung? Bei welcher JAZ?

Hi, also:

RoterFuchs Moderator

Was bedeutet ähnliche Bedingungen? Die Luft/Wasserwärmepumpen pusten mit einem riesigen Lüfter eine riesige Menge durch den Wärmetauscher. Das erreicht ihr durch die Schiere Masse. Ihr nutzt daher einen riesigen Wärmetauscher. Der aber auch bei -5°C seine -5°C hat. Fließt dann die kältere Luft an den Dachschindeln vorbei? Damit wäre die Haushülle kälter, als sie es ohne die PVT wäre.

bedeutet, dass wir in dem Fall nicht über die Umgebungstemperatur hinaus kommen und eben auf etwa demselben Effizienzniveau arbeiten. Was meinst Du mit „schierer Masse“? Die Fläche wäre bei Wahl einer Luft-Quelle + PV ja so oder so durch die PV-Module belegt. Oder meinst Du das Gewicht der Module? Das kann in der Tat eine Rolle spielen, je nach Beschaffenheit des Dachs und der Wahl des PVT-Herstellers. Unsere Module liegen im befüllten Zustand bei knapp 29,7 kg. Macht eine zusätzliche Traglast von ca. 3,5 kg / m² im Vergleich zu normalen PV-Modulen. Der Wärmetauscher auf der Rückseite ragt dabei nicht über den Modul-Rahmen hinaus. Zu letzterem Punkt kann ich wirklich wärmstens unseren Felddatenbericht empfehlen. Da schauen wir uns genau das Thema an.

RoterFuchs Moderator

Ich weiss nicht, ich würde sagen man muss die Kosten vergleichen. Eine Luft/Wasserwärmepumpe mit JAZ4 kostet das Gerät selbst ca. 5000€, mit Einbau ca. 10 000€. Dazu dann eine 10kWp PV-Anlage mit 10kWh Speicher nochmal 10 000€ sind ungefähr 20 000€. Wärmepumpe von ca. 5KW bis 16KW.

Und was kostet dann zum Vergleich das PVT-System? Auch mit 10kWh Strom erzeugt mit 10kWh Akku und 5-16KW Leistung? Bei welcher JAZ?

Als Antwort hierauf eignet sich vmtl. am besten die Beispielrechnung aus unserer Infobroschüre, auch im Downloadbereich unserer Website zu finden. Mir erscheint Dein Preis für die Luft-Wärmepumpe etwas wohlwollend angesetzt, selbes für die PV-Anlage. Letzteres durch den Umstand, dass ich mir kommenden Monat privat selbst eine PV-Anlage installieren lasse (Haus 2022 gebaut, bevor mein Arbeitgeber mit der PVT-Fertigung begonnen hat, damals fiel die Wahl auf eine Erdsonde). Die Anlage umfasst:

  • 13 Module, insgesamt 5,98 kWp
  • 5,76 kWh Speicher (erweiterbar)

und ist im Verhältnis also eher klein. Inkl. Wechselrichter, Unterkonstruktion, Montage etc. kostet die PV-Anlage knapp 16.000 EUR.

Zur JAZ: Wie beschrieben lohnt sich auch hier ein Blick in den Felddatenbericht. :slight_smile: Wir betrachten bei PVT allerdings nur die thermische JAZ, den elektrischen Teil beziehen wir in die Betrachtung gar nicht mit ein. Im Bericht ist eine Anlage mit 6 kW Sole-Wasser-Wärmepumpe und 9 Sunmaxx-Modulen aufgeführt. Also sogar weniger Module als eigentlich von uns empfohlen. Die Anlage wurde im September 2025 errichtet. Ich zitiere dazu direkt mal unseren Bericht:

Die Abbildungen „zeig[en] monatlich gemessene Effizienzen (Arbeitszahlen, AZ) an einem Einfamilienhaus im kalten Winter 2025/26. Das Gebäude verfügt über eine Fußbodenheizung und einen Warmwasserbedarf mit 50 °C Vorlauftemperatur. Die Anlage zeigt einen stabilen und effizienten Betrieb, auch in den besonders kalten Monaten. In Essen lag die Umgebungs Mitteltemperatur im Januar bei 2,5 °C, im Minimum sogar bei -7,5 °C. Dennoch wurde in diesem Monat eine Arbeitszahl von 3,9 erreicht. In der Übergangszeit liegen die Arbeitszahlen deutlich darüber. Im Oktober lag die Mitteltemperatur in Essen bei etwa 11 °C. Hier lag die Arbeitszahl bei 4,7.

Über das gesamte Jahr betrachtet, liegen die Arbeitszahlen deutlich höher, da in diesem Beispiel nur die ungünstigsten Monate der Heizsaison gezeigt wurden. Durch die Nutzung der solaren Einstrahlung über den vollflächigen Absorber profitieren solche Systeme besonders in den Übergangs- und Sommermonaten. Den bisherigen Daten entsprechend wird für die klein ausgelegte Anlage mit 2,8 m²/kW eine Jahresarbeitszahl nahe 5 erwartet.“

Ich hoffe, damit konnte ich ein paar detailliertere Einblicke ermöglichen. :slight_smile:

LG, Sandra von Sunmaxx

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