WENN die Sonne mal scheint, wird sie sicher mehr als eine Stunde scheinen. Also wird es auch an einem Tag mehr als 2,4KWh Wärme geben. Ob nun 0 von 2 oder von 4 Modulen kommt…
Aber ob es eben, von einem Installateur installierte, lohnt, ich glaube nicht.
Stand jetzt noch nicht ich glaube er hat das auch erst vor kurzem aufgeschnappt hörte sich für einen Leihen wie mich aber irgendwie interessant an bis ich dann gelesen habe das es deutlich teurer sein soll.
Der Sohn von ihm mit dem ich dann auch noch gesprochen hatte, dieser übernimmt auf absehbarer Zeit auch das Unternehmen, konnte sich auch nicht ganz erschließen warum wir PVT nehmen sollten der Senior meinte nur, dass unsere ST schon sehr alt wäre und man diese dann vlt durch die PVT Module austauschen könne.
Der Sohn hatte uns aber auch gesagt, dess er sein Haus ganz frisch mit WP und PV bestückt hat.
Hat mich alles neugierig gemacht was PVT überhaupt ist und für wen es sinnvoll ist.
Die Anzahl der Kollektoren ist zweitranging. Am wichtigsten ist die Ausrichtung nach Süden. Ich habe 4 Kollektoren, Ausrichtung nach Westen, 15°. Bei der Ausrichtung wird es in den Wintermonaten selbst bei Wolkenlosem Himmel nicht über 40-45°C warm, so dass ich nie Energie “ernten” kann. Ein Modul nach Süden mit 45-60° Neigung würde mir mehr bringen und im Sommer wahrscheinlich immer noch genug Energie für Warmwasser bringen.
Die Idee ist dann meines Wissens wohl, dass die große Fläche zumindest reicht, um genug Wärme auf dem Niveau der Umgebungstemperatur zu bekommen. Analog zu LWWP.
Was ist bei Schnee? Dann dient der Schnee als Isolator vor der Außenluft. Die ggf. auch noch unter 0°C liegt. Ich weiss nicht, von diesem Konzept halte ich so gar nichts. Vom absurden Preis abgesehen, da ist man doch schon wieder bei ner Erdsonde oder ähnlichem.
Versuch das (oder Grundwasser) zu beantragen im verdichteten Bereich, Ortskern. Auflagen: 4m Abstand zur Grundstücksgrenze und zu Gebäuden. Der Koleg hat immer noch seinen Ölbrenner.
PVT mag in besonderen Fällen seine Berechtigung haben.
ST mit Flachkollektoren erzeugen warmes Wasser im Sommer bei Sonnenschein. Im Winter bei Sonne wird zu viel Energie an die Umgebung abgegeben, dadurch kommt keine direkt nutzbare Wärme zustande.
Anders sind die Röhrenkollektoren, da die Absorber im Vakuum sind und damit perfekt gegen die Umgebung isoliert sind. Mit denen kann die Wintersonne bis zu 70 Grad erzeugen. Bei bewölktem Himmel bringen beide Bauformen nichts. PVT, die ich bislang sah, waren Flachkollektoren und dann bringt´s im Winter keinen nutzbaren Wärmeertrag.
Das ist was der Elektriker uns geschickt hat wenn er uns PV und Speicher einbaut ist das gut? laut google müsste die Autarkie besser sein, liegt das vlt am alter des Hauses oder ist das normal
Bauchgefühl zum Autarkiegrad: Liegt einfach an der WP. Wenn wir heizen, macht sich die Sonne rar. Kosten hab ich auch keine Idee, was da heute angesagt ist, da DIY vor 2 1/2 Jahren.
Echt? ich habe es als recht günstig empfunden hatte irgendwie mit deutlich mehr gerechnet aber dieses System hat er auch auf dem dach und zwei leute aus dem dorf auch sind maximal zufrieden.
Speicher: Hager Flow Energiespeichersystem XEM3100
bestehend aus Wechselrichter, Batteriemodulen 9,75 KWh und Energiemanager komplett
Module: Astronergy PV Modul Astro N7s CHSM54RNS(DG) BF450WP Full Black, 450 Wp