Also dass er bei Wolken ein bißchen puffert und dadurch mehr als 1,0 Mal pro Tag entladen wird: ja, stimmt. Aber 5x pro Tag? Nein, das klingt verdächtig nach einem Bug. Du kannst ja mal eine Grenzwertbetrachtung mit einem winzig kleinen Speicher machen (10 Wh oder so), was dann rauskommt, und ob sich das dann dem Wert ohne Akku annähert oder ob das dann noch unglaubwürdiger wird.
Ich hab meine Mini-Anlage mal eingegeben. 400W + 800W, 3kWh blei. Vergleichswert Verbrauch davor. Es rechnet mein System viel schlechter aus als das reale Ergebnis. Das dürfte auch daran liegen, daß meine DC-Verbräuche nicht im Rechner abzubilden sind.
https://www.akkudoktor.net/member/mark-sch/ - ich würde gerne im PV-Tool die individuellen Daten aus dem stündlichen Verbrauch aus der Tibber-API nutzen. Gibt es einen „einfachen“ Weg wie ich diese Daten in die Csv bekomme? Bisher habe ich nicht mit Skripten oder Tools wie Python gearbeitet die in diesem Zusammenhang erwähnt werden. Danke schon mal für einen Tipp. Gruß Stefan
[quote data-userid="32159" data-postid="201106"]
https://www.akkudoktor.net/member/mark-sch/ - ich würde gerne im PV-Tool die individuellen Daten aus dem stündlichen Verbrauch aus der Tibber-API nutzen. Gibt es einen „einfachen“ Weg wie ich diese Daten in die Csv bekomme? Bisher habe ich nicht mit Skripten oder Tools wie Python gearbeitet die in diesem Zusammenhang erwähnt werden. Danke schon mal für einen Tipp. Gruß Stefan
[/quote] Die Daten habe ich mir nun aufbereiten können - leider recht umständlich. Das PV-Tool kommt aber auch nach einer Stunde rechnen zu keinem Ergebnis… ein Fehler wird nicht angezeigt. Da ich schon eine PV-Anlage nutze werden die Daten wohl auch keine zusätzliche Erkenntnis liefern können. Eine Zusatzfunktion wäre es, wenn die Berechnung die Option hätte, dass die berechnete produzierte Leistung berücksichtigt wird in meiner Verbrauchsangabe die ich von Tibber über die CSV einspiele. Weiteres Fehlerpotenzial ist dann vermutlich auch noch meine Einspeisung ins Netz die auch nicht ersichtlich ist. Das PV-Tool hilft also Leuten mit PV-Anlage nicht weiter wenn das eigene Lastprofil verwendet werden soll?
Feature Request:
degressiver Speicherpreis
Zunächst Megadank für das Tool und die Weiterentwicklung!
Viele Anbieter bieten weitere Speichermodule günstiger an, als das erste.
• Welchen Preis soll man dann angeben – den vom ersten, vom zweiten oder den Gemittelten?
• Wäre es ein großer Aufwand, den Speicherpreis entsprechend aufzuteilen?
Relevant dürfte auch die Lade- / Entladeleistung sein – daher könnte sich ein größerer Speicher eher lohnen, wenn er den Dachstrom besser aufnehmen und auch größere/gleichzeitige Verbraucher abdecken kann.
Hab bspw. Angebote
- EcoFlow PowerOcean
3.470 € / 5 kWh oder
4.970 € / 10 kWh
– demnach das erste Modul 700 €/kWh, das zweite 300 €/kWh - Alpha ESS SMILE-G3-BAT-3.8S
2390 € /3,6 kWh – 664 €/kWh
1990 €/+3,6 kWh Erweiterung – 553 €/kWh
(andrer Anbieter hat 2*3,6 inklu, möchte 1.800 € für das 3. Modul – +500 €/kWh)
Aufs Dach passen vrsl. ~23 Module (SO+NW, 50°-Steildach teils mit 30°-Gaube).
Bisher verbrauchten wir zu dritt ~2500 kWh/a inkl WW + Bad-Heizlüfter und haben nun den Öl-Kachelofen im EG (~250 l/a) durch LLWPs in EG+OG ersetzt, erwarten daher 3.500–4.500 kWh/a. Daher dürfte wohl ein Speicher mit 7–10 kWh passend sein.
Wäre doch dann ganz einfach: 5kWh = 3470 / 5 = 694 Euro/kWh. 10kWh = 4970/10 = 497 Euro/kWh.
Also immer den Gesamtspeicher rechnen.
Hallo Nick81 & Team,
vielen Dank für die Bereitstellung dieses Tools.
Leider bin ich weiterhin unsicher hinsichtlich der optimalen Batteriegröße für meine (geplante) Anlage mit 17kWp und einem geschätzten Jahresverbrauch von 26000kWh (Heizstrom + Verbrauchsstrom aller Mieter).
Mein Use-case unterscheidet sich etwas vom Standard, weil ich
a) ein Mietshaus mit 3 Parteien habe
b) den erzeugten Strom an die Mieter verkaufen möchte (Stichwort: Pauschalmiete)
c) die Überschüsse für die Warmwassererzeugung nutzen möchte (MyPV AC-Thor)
und ich unsicher bin, ob diese hohen Verbrauchszahlen die Kalkulation negativ beeinflussen im Sinne von Erhöhung der Ungenauigkeit.
Jedenfalls erhalte ich mit den o.g. Daten eine Autarkie-Kurve, die bei 6000kWh Speichergröße ein Minimum hat. Erwartet hätte ich, dass eine größere Batterie (15kWh) meinem Use-case dienlich wäre.
Du kannst deinen Verbrauch auch mit einer csv individuell einstellen. Vielleicht kannst du damit deine Konstellation besser abbilden. Du kannst auch andere Vergleichsjahre testen.
Unabhängig davon dient der Rechner eher als Annäherung. Der Rechner kann auch keine "Optimierung von Verbrauchern" durchführen.
Nach meinem Verständnis ist die Annahme eines "normalen" Verbrauchs (eines Haushalts mit 2-3 Personen) realistisch, nur eben 3 fach (weil 3 Mietwohnungen).