PV-Anlage auf Garage + Wohnhaus – Modulwahl + Planung (Frankreich 2026)

Hallo zusammen,
ich plane aktuell eine PV-Anlage und würde gern eure Meinungen hören – vor allem zur Modulwahl und zur generellen Auslegung.

:house: Ausgangssituation
Ich habe zwei Gebäude:

Wohnhaus
Garage (separat)

:backhand_index_pointing_right: Beide gehören mir.
Die Garage ist für mich aktuell die interessanteste Fläche:

ca. 9 m × 4,8 m (~55 m²)
Platz für etwa 17 Module (~7,6 kWp)

Das Wohnhaus ist vom Dach her deutlich komplizierter.

:electric_plug: Verbrauch & Stromkosten

Jahresverbrauch: ~9.500 kWh
Letzte Abrechnung:
1.202 kWh = 292 €
→ ca. 0,24 €/kWh (inkl. aller Steuern!)

:sun: Geplante Anlage

ca. 7,5–7,7 kWp
Jahresertrag geschätzt: ~9.000–9.500 kWh

:warning: Einspeisung (2026)
Soweit ich das aktuell sehe:
:backhand_index_pointing_right: nur ca. 0,04 €/kWh Einspeisevergütung
→ Fokus also klar auf Eigenverbrauch

:battery: Wirtschaftlichkeit (grob)
Angenommen ~60 % Eigenverbrauch:

Eigenverbrauch:
~5.700 kWh → ~1.370 € Ersparnis
Einspeisung:
~3.800 kWh → ~150 €

:backhand_index_pointing_right: Gesamt: ~1.500 €/Jahr Vorteil

:magnifying_glass_tilted_left: Modulwahl (unsicher!)
Ich hatte mir folgende Module ausgesucht:
:backhand_index_pointing_right: Luxen LNVK-450MD (Series 5, Full Black, bifacial, Glas-Glas)
Jetzt bin ich aber unsicher:

Bifacial bringt auf einem normalen Dach ja oft kaum Mehrertrag
Glas-Glas ist zwar langlebig, aber auch teurer

:backhand_index_pointing_right: Frage an euch:

Macht bifacial bei so einer Garage überhaupt Sinn?
Oder würdet ihr eher ein „klassisches“ Mono-/TOPCon-Modul nehmen?

:thinking: Offene Fragen an euch

Alles auf die Garage setzen oder trotzdem Hausdach teilweise nutzen?
Modulwahl:→ Bifacial sinnvoll oder Geldverschwendung?
Speicher ja/nein bei nur ~0,04 €/kWh Einspeisung?
Hat jemand eine ähnliche Konstellation::backhand_index_pointing_right: Garage + Wohnhaus – wie habt ihr das gelöst?

:light_bulb: Mein aktueller Stand

Fokus auf Garage
möglichst hoher Eigenverbrauch
Einspeisung eher zweitrangig

Bei den Modulen bin ich aber echt noch unschlüssig.

Freue mich auf eure Meinungen und Erfahrungen :+1:

Viele Grüße
Niko

Guten Morgen zusammen ,

meine Meinung :
Speicher auf alle Fälle sonst ist der Eigenverbrauch zu klein . Rechnet sich nicht .
Unter Tools findet man einen Rechner, da kann man sich die ideale Größe ausrechnen .
15 - 16 kW könnte passen.
Speicher im Haus ? Bitte schreiben .

Module , Full Black haben etwas mehr Leistung auch im Winter . Finde ich persönlich wichtig .
Dabei auf guter Hinterlüftung achten , also so hoch auf dem Dach verbauen wie die Konstruktion es her gibt . Standort mehr südlich oder nördlich in Frankreich ? Bitte schreiben .

Option , wähle ein größeren Wechselrichter mit 3 oder 4 Einhängen ( Mppt ) . Dann kann man spâter auf dem Haus noch was machen . ZB Hoymiles Hit 15 .
Option zwei , Platz vorsehen für späteren zweiten Speicher .

Gruß Eckard

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Module werden so ausgesucht, das sie die Dachfläche optimal ausnutzen (es gibt verschiedene Abmessungen) und sie sollen den Wechselrichter im effizientesten Bereich antreiben (es gibt große Unterschiede bei Spannungen und Strom der Module).

Also zuerst grob den WR aussuchen und dann die perfekten Module dazu. Ob bifi oder mono ist dabei inzwischen bei Dachanlagen zweitrangig. Möglichst hoher Wirkungsgrad (z.B. >23%) ist wichtiger.

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Hi Eckard,

danke dir für die ausführliche Antwort :+1:

Ich wohne in Oberrödern im Elsass (Nordosten Frankreich, nahe deutsche Grenze), also von den Bedingungen her gut vergleichbar mit Süddeutschland.

Speicher hatte ich bisher noch nicht konkret eingeplant, aber bei nur etwa 0,04 €/kWh Einspeisung macht es auf jeden Fall Sinn, das genauer zu prüfen. Mein Jahresverbrauch liegt bei ca. 9.500 kWh, daher könnte ein Speicher gut passen.

Den Speicher würde ich wahrscheinlich im Haus platzieren, die Garage wäre aber auch eine Option, je nachdem was von der Verkabelung sinnvoller ist.

Das mit dem Wechselrichter finde ich einen sehr guten Hinweis. Lieber gleich etwas größer dimensionieren und Reserve für das Hausdach einplanen, statt später nochmal neu anfangen zu müssen.

Hinterlüftung nehme ich auf jeden Fall mit, gerade bei den Full Black Modulen.

Eine Frage habe ich noch:
Würde es bei meiner Konstellation mit Garage und Wohnhaus Sinn machen, zwei getrennte Anlagen mit jeweils eigenem Wechselrichter aufzubauen?
Oder ist es besser, alles zentral über einen Wechselrichter laufen zu lassen und die Garage einfach anzubinden?

Mir geht es vor allem um die Leitungslängen und mögliche Verluste. Ich vermute aber, dass ein zentrales System am Ende effizienter und einfacher ist.

Danke dir!

Gruß
Niko

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Der Verbrauch ist ziemlich hoch, wieviel ist dafür ggf. für ne Heizung, die man nur recht begrenzt über PV abdecken kann? Verschiebt ggf. das Optimum für den Speicher etwas zu kleineren Werten, wenn man das berücksichtigt.

Hi Uschi,

ich merke gerade, dass ich mir total viele Fragen stelle und ehrlich gesagt gar nicht so richtig weiß, wo ich anfangen soll.

Du hast geschrieben, erst den Wechselrichter grob auswählen und dann die Module dazu passend. Genau da hänge ich gerade etwas.

Ich weiß auch noch gar nicht, ob ich das Haupthaus direkt mit einplanen soll oder erstmal nur die Garage. Das macht es für mich noch schwieriger, überhaupt einen Anfang zu finden.

Wie würdest du da vorgehen? Würdest du gleich alles zusammen planen also Haus und Garage oder erstmal klein anfangen und später erweitern?

Ich habe gerade das Gefühl, dass alles zusammenhängt und ich nicht weiß, was ich zuerst festlegen soll :sweat_smile:

Dank dir!

Gruß
Niko

Hi Jens,

jetzt kommt’s aber Schlag auf Schlag mit den Kommentaren :grinning_face_with_smiling_eyes: finde ich gut!

Zu unserem Verbrauch vielleicht noch als Ergänzung: Wir haben einen Pool, bei dem im Sommer die Anlage gut 12 Stunden am Tag läuft. Am Anfang und am Ende der Saison kommt dann auch noch eine Wärmepumpe dazu, um das Wasser auf Temperatur zu bringen.

Der restliche Verbrauch kommt hauptsächlich durchs Homeoffice. Da laufen auch ein paar leistungsstärkere Rechner, was man dann schon merkt.

Ich hänge mal den Verlauf der letzten 12 Monate an, dann sieht man ganz gut, wie sich das übers Jahr verteilt.

Bin gespannt, wie du das einschätzen würdest :+1:

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Eine kurze Frage noch: Wie machst du das hier im Forum, dass du beim Antworten den Text vom anderen so mit anzeigen kannst?

Das ist ja perfekt! Mal jemand, der hier mit Fragen aufschlägt und schon richtig gute Zahlen an der Hand hat. Was auch richtig gut ist, ist, daß Du im Sommer mehr Verbrauch hast, als im Winter. Da würde ich auf jeden Fall auch das Hausdach mit PV belegen oder das zumindest mal alternativ planen. Und ganz klar mit Akku für den nächtlichen Verbrauch gerade auch der Rechner. Bin froh, daß meine 64 Core / 768 GB Ram Maschine in der Firma steht :wink:

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Bei dem Bedarfsprofil würde ich die Garage und das Haus nicht in einen WR nehmen.

Garage nur mit AC WR, um erstmal alles “live” zu versorgen.

Haus mit Hybrid und Akku um Überschuss zu speichern. Der WR sollte auch AC einspeichern können.

Hi PV757,

wenn ich das richtig verstehe, meinst du also zwei getrennte Wechselrichter:

– einen für die Garage, der den Strom direkt verbraucht
– und einen fürs Haus als Hybrid mit Akku

Und wenn gerade kein direkter Verbrauch in der Garage da ist, soll der Überschuss dann ins Haus gehen und dort im Akku landen, richtig?

Quasi jein

Du kannst den Strom von der Garage natürlich auch im Haus verbrauchen.

Wäre auch als erste Ausbaustufe, ohne Speicher ein Anfang.

Im Endausbau kannst du dann u. B. in guten Zeiten den Speicher nur mit DC laden und den AC überschuss einspeisen. Da wird der Akku eh voll und selbst von DC noch direkt in AC geschoben und eingespeist.

In der dunklen Zeit stellst du um und speicherst erstmal alles bevor du einspeist.

Da müßtest du aber den Tagesverlauf des Verbrauchs erstmal angucken ob das "live" einspeisen paßt, oder?

Nachtrag

9.500 kWh / Jahr ist eine ordentliche Hausnummer.

Ob da auch was von einzusparen ist, mit sparsameren/effizienteren Geräten, etc. kann interessant sein.

Hast du das PVTool mal ausprobiert und kommst du damit klar? Da kann man mit Verbrauch, PV Größe, Akku Größe rumspielen und die Zahlen sehen.

(https://pvtool.akkudoktor.net/

Ausrichtung:

Ist die Ansicht oben im Bild auf die Südseite geguckt?
Ost / West kann sehr interessant sein, wenn man keinen großen Akku haben will und Verbrauch ansteht wenn man morgens bis abends wach ist.
(Bringt im Winter bei Sonne nicht mehr viel, weil die Sonne zu flach steht, aber im Winter bei bedecktem Himmel immerhin immer etwas)

Wie ist der typische Lastverlauf an einem Sommertag / Wintertag ? (Wann brauchst du mehr Leistung)

Hast du 24/7 Grundlast durch hungrige Rechner?

Bei mir:
Ich würde bei zeitnah absehbaren, zukünftigen zusätzlichen Verbrauchern schauen, ob es sich nicht lohnt das große Dach zu nehmen. Einen großen WR der auch Akku kann, gucken wieviel Nachts verbraucht wird um ungefähr (zu) schauen wie groß der Akku mindestens werden soll.

Hi LichtQuant,

Danke für deinen Hinweise, ich habe mir das Ganze nochmal genauer angeschaut und etwas sauberer ausgewertet.

Ausrichtung bei mir:

  • Süd: 189°
  • Ost: 99°
  • West: 279°

Ich habe also die Möglichkeit, nicht nur Süd zu belegen, sondern auch Ost und West mitzunehmen.

Lastverlauf SPITZENTAG (18.05.2025):

  • Nachts: ca. 300–600 W Grundlast
  • Ab ca. 8–9 Uhr: deutlicher Anstieg
  • Tagsüber: durchgehend hoher Verbrauch (mehrere kW)
  • Früher Abend: nochmal Peak (teils höher als mittags)
  • Spät abends/nachts: wieder deutlicher Abfall

:backhand_index_pointing_right: Bedeutet: Ich habe sowohl kontinuierlichen Tagesverbrauch als auch relevanten Abendverbrauch.

Meine Schlussfolgerung daraus:

  • PV lohnt sich auf jeden Fall, da viel direkt verbraucht wird
  • Ein Speicher kann zusätzlich sinnvoll sein (wegen Abend/Nacht)
  • Reine Südausrichtung bringt zwar Peakleistung, passt aber nicht optimal zum Verbrauch

Gedanke zur Umsetzung:

  • Kombination aus Süd + Ost/West, um die Erzeugung über den Tag zu strecken
  • Höherer Eigenverbrauch ohne riesigen Speicher
  • Bessere Abdeckung morgens und abends

Anlagengröße:

  • Eine kleine Anlage (z. B. ~7,65 kWp) erscheint mir inzwischen eher zu knapp
  • Tendenz geht klar Richtung größere Anlage / Dach möglichst nutzen

Speicher:

  • Würde ich vom tatsächlichen Nachtverbrauch abhängig machen
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Der Abendverbrauch ist bestimmt auch gut mit Akku zu decken wenn die Sonne wieder früher untergeht.

Abend und Nachtverbrauch zusammen, sehen so aus, als wenn sich auch ein größerer Akku schnell rentieren könnte.

Nachtrag:
Der Winterverbrauch ist noch interessant.

Es kann sein das im Winter dein Haus die Südseite der Garage verschattet.

Dann könnte sich die Garage evtl noch weniger lohnen.

Falls das der Fall ist und bei dir im Winter oft die Sonnen scheint, könnte sich evt PV an der Südfassade des Hause lohnen.

Ich bin gespannt (wie es werden wird).
:+1:

Ich habe mir das Ganze nochmal genauer angeschaut und auch den Sonnenverlauf inkl. Verschattung geprüft.

Zusätzlich habe ich den Sonnenverlauf mit Hindernis (mein eigenes Hauptgebäude) berücksichtigt.

Verschattung:

  • Ab etwa Oktober habe ich eine deutliche Verschattung
  • Betroffen ist hauptsächlich die Zeit von ca. 12:00 bis 16:00 Uhr
  • Ursache ist mein eigenes Gebäude, das die tiefer stehende Sonne abschattet

Das ist natürlich genau die Zeit, wo eine reine Südausrichtung eigentlich am meisten liefern würde.


Winter-/Übergangszeit Verbrauch (Beispiel 08.03.2025):

  • Nachts: relativ konstant niedrige Last (~400–500 W)
  • Vormittag: einzelne Peaks, aber noch moderat
  • Ab spätem Nachmittag / Abend: deutlich höherer Verbrauch (bis ~3 kW)

Klassisch also: Hauptverbrauch eher nachmittags/abends, wenn wenig PV kommt.

Meine aktualisierte Einschätzung:

  • Im Sommer passt mein Lastprofil gut zu PV über den ganzen Tag
  • In der kälteren Jahreszeit verschiebt sich der Verbrauch klar Richtung Nachmittag/Abend
  • Gleichzeitig habe ich genau dann (durch Verschattung + niedrige Sonne) weniger Ertrag auf Süd

Schlussfolgerung für die Anlage:

  • Reine Südausrichtung wird durch die Verschattung im Winter zusätzlich unattraktiver
  • Ost/West gewinnt dadurch weiter an Bedeutung:
    • Ost bringt früher am Tag Leistung
    • West kann den Abend besser abdecken

Insgesamt spricht das noch stärker dafür, die Erzeugung zu strecken statt nur auf Peak zu gehen.

Meine aktuelle Situation:

  • 55 m² auf dem Nebengebäude
  • Haupthaus: Ost ca. 79 m² sowie West ca. 79 m² + 23 m²
  • Jahresverbrauch: ca. 9.500 kWh

Anlage & Speicher:

  • Große Anlage bleibt für mich sinnvoll (bei ~9.500 kWh/Jahr)
  • Speicher wird interessanter, da:
    • Winter + Verschattung + Abendverbrauch zusammenkommen

Wahrscheinlich sinnvoll: erst PV möglichst groß bauen, Speicher später passend dimensionieren.

Offene Fragen: Wie würdet ihr konkret die Größe der Anlage bzw. Modulverteilung angehen?

  • Direkt alles belegen, was geht?
  • Oder erstmal mit einem Teil starten und später erweitern?
  • Falls aufteilen: Welche Dachseite würdet ihr priorisieren?
  • Wie finde ich die richtigen PV-Module für meine Situation (Leistung, Größe, Qualität)?

Du hast schon ziemlich viel Dachfläche, was natürlich schön ist. Hab mal überschlagen: Module haben typisch etwa 170x113 cm, sagen wir 450 Watt. Macht 234 Watt pro qm. Wären formell 18 kWp auf Ost und West, die man wegen der Ausrichtung natürlich nicht bekommt. Aus dem Bauch raus würde ich da erstmal mit Ost+West anfangen + Akku.

Welche Module Du nimmst, ist aus meiner Sicht die am wenigsten wichtige Frage. Was ich mich vorrangig frage:

  • Kannst Du was in DIY machen mit Unterstützung durch örtliche Handwerker oder mußt Du alles schlüsselfertig vergeben?
  • Wie sind die Preise bei Euch?
  • Je günstiger, desto mehr :wink:
  • Was gibts an Grenzen der PV Leistung, wo einem der Spaß verdorben wird (30 kWp in D)?
  • Gibts ggf. vom Netzbetreiber Limitierungen/Probleme weil die Leitungen/Trafo zu schwach sind?

Danach kann man dann die technischen Fragen angehen: Wie ist die kombinierte Leistung der beiden Seiten über den Tag, wieviel WR Leistung brauche ich wirklich? Bischen was in der Spitze zu verschenken ist OK, dann hat man eh genug, Akku ist voll und fürs Einspeisen gibts eh fast nix.
Dann schaun, welche WR in Frage kommen, wieviele Strings nötig sind etc. und sich drüber klar werden, ob man auf HV oder günstigere LV (low voltage, 51V) Akkus setzen will/muß weil der Solateur eh nur HV anbietet/verkauft. In Verbindung mit den Spannungsgrenzen und Strings der WR kann man dann schaun, ob man ggf. bestimmte Module mit weniger Spannung dafür mehr Strom nimmt.

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Bei Heizen in Übergangszeit mit Strom, neue E-Autos irgendwann, würde ich soviel aufs Dach machen wie noch irgendwie lohnt.

Später kann man (evtl.) mit Ost/West Ausrichtung auch besser Strom verkaufen/einspeisen.

(Beitrag vom Verfasser gelöscht)