Hi Stefan,
ich mache das so das zuerst die Zellen der einzelnen Packs parallel verbunden werden und anschließend die packs selber bis die Spannungn sich angeglichen haben. Erst dann verbinde ich die packs seriell.
Das geht aber !NUR! wenn es keine zu großen Unterschiede gibt. Sonst ist könnte der fließende Ausgleichsstrom zu hoch sein.
Alternativ geht auch die Verwendung der aktiven Balancer.
Moin Stefan,
ich habe Zellen mit vielleicht 4,19V - 4,17V - 4,15V oder auch 4,12 V zusammengebaut.
Beim löten ist nix passiert.
Nachher dachte ich bevor doch etwas passiert gleiche ich die Zellen vorher mal aus.
Hab dann die Zellen an einem Pol verlötet und an dem anderen Pol mit einem verdrillten Kupferkabel parallel geschlossen, also
gebrückt. Das Kupferkabel sieht aus wie ne Harke oder Gabel ( so das man alle 4 Pole gleichzeitig berühen kann ).
Und dann noch ein wenig überall drauf tippen damit alle möglichst identisch sind.
Hat funktionert.
Nicht professionell aber originell :lol:
gruß
sunap
Und dann noch ein wenig überall drauf tippen damit alle möglichst identisch sind.Ich denke, dass wenn die Spannungsunterschiede zu groß wären, die unten bereits verlöteten Sicherungsdrähte bei dieser Lösung auch durchbrennen würden.
Vermutlich werde ich es nicht sinnvoll hinbekommen können, alle ~2.000 Zellen voll zu laden, einzulagern und dann am Stück alle Akkupacks zu bauen. Dazu sind die Arbeitsschritte zu zeitaufwändig, da entstehen zwangsläufig Spannungsdifferenzen bei den Einzelzellen.
Ich denke, dass ich es von der Vorgehensweise nun so machen werde:
- 120 Zellen für einen Akkupack laden (ich hab mittlerweile 6 Stk. von den 10-Slot Billig-Chinaladern, das geht also mit 1x Wechseln an einem Tag)
- am nächsten Tag 1 Pack mit ebendiesen 120 Zellen zusammenstellen und direkt verlöten. Innerhalb dieser Zeitspanne kann kein Spannungsgefälle entstehen, sodass die Sicherungsdrähte durchbrennen
- wenn alle Packs fertig gestellt sind diese dann manuell balancen so wie hier -> Youtube / HBPowerwalls: Creating my single biggest D.I.Y. battery with 2800 18650 cells
Hallo,
neue Zellen scheinen beim Spannungsabfall extrem unauffällig zu sein. Ich habe mitte Februar eine größere Menge Samsung INR 18650 - 29E gekauft.
Bisher bin ich nur zur Teilfertigstellung eines E-Bike Akkus gekommen. Heute habe ich noch eine kleine "Erweiterung" gelötet und habe vorher die Spannung
der einzelnen Zellen geprüft. Alle 20 Zellen und auch die 56Zellen die ich vor 4-6 Wochen verbaut habe lagen innerhalb einer Abweichung von 0,01Volt
Und das seit 4 Monaten. Ich weis natürlich nicht, ob alle neuen Zellen derart spannungsstabil sind oder ob es an der Zellenspannung von 3,50 Volt liegt.
Nur mal so zur allgemeinen Info.
Gruß
Manfred
Frage zur Wärmeentwicklung:
wie ist das bei denen von euch, die ihre Akkupacks in einem geschlossenem Gehäuse haben so wie Andreas?
Gerade mit Mineralwolle außenrum hält das ja auch die "normale" Abwärme der Zellen beim laden und Entladen im Gehäuse.
Kommt das dann nicht zum Hitzestau? Wie habt ihr das gelöst?
Also je mehr Zellen, umso geringer ist ja die Last/Wärmeentwicklung pro Zelle. Bei x-hundert/tausend Zellen ist das mMn im Regelbetrieb vernachlässigbar.
Ich habe zwar keine geschlossenen Gehäuse, aber die Lüfter im Prototyp habe ich noch nie gebraucht. Selbst bei direkter Sonnenbestrahlung.
Das denke ich auch so, kann es aber nicht richtig einschätzen da mir Vergleichswerte fehlen.
Ich sehe halt nur, dass auch die Zellen im Ladegerät bei 0,5A und sogar 0,3A Ladestrom sehr warm (nicht heiß aber jurz davor) werden, wenn sie nur lange genug geladen werden.
Und sollte die Powerwall dann an einem Stück leer gefahren werden dann geben ja auch alle Zellen dauerhaft um 0,5A ab.
Ich kann noch nicht wirklich absehen, wann das der Fall sein wird. Evtl. im WInter, wenn die Wärmepumpe an ist, oder die gesamte Hausbeleuchtung, Backofen / Herd, ...
Mit ist aufgefallen das die Ladegeräte mehr Wärme durch die Entladung der Zellen erzeugen, das ist ja auch logisch, da sie ja mit zB 500mA die Energie verheizen. Und ich hatte eher das Gefühl das dadurch die Zellen wärmer werden, da sich einiges der Wärme vom Ladegerät auf die Zellen überträgt.
Und ich hatte eher das Gefühl das dadurch die Zellen wärmer werden, da sich einiges der Wärme vom Ladegerät auf die Zellen überträgt.stimmt, guter Punkt.
Ich ja einen 3er Spind feuersicher umbauen und für die Powerwall nutzen. Damit im Falle des Falls die Hitze im Innern bleibt möchte ich keine Lüftung / sonstigen Öffnungen verbauen, was dann aber auch im Normalbetrieb den Wärmeabtransport erschwert.
Hier wäre dann wohl eine Wasserkühlung optimal, aber trotz dass ich damit früher einiges an Erfahrung gesammelt habe (oder gerade deswegen) werde ich mich davor hüten, zirkulierendes Wasser in eine 10KW Powerwall zu führen. Also muss das irgendwie anders gehen.
Richtig optimal wäre wohl ein Eintauchen der gesamten Powerwall in Transformatoröl. Das kühlt permanent und würde auch eine Kettenreaktion verhindern.
First Ryzen Mineral PC & Filling it up! @ Youtube
Aber durch die "Sauerei" wäre eine Wartung quasi unmöglich.
Ich habe da zwar schon so eine Idee, wie ich die Sache angehen werde, aber trotzdem suche ich noch nach Ideen, wie das andere lösen oder gelöst haben.
Trafoöl ist entflammbar. Von Daher würde ich bei der hohen Brandlast davon absehen.
Und notwendig ist es ja imho auch nicht.
Zwischenstand:
nachdem mein Projekt "Stützmauer bauen & Hang abfangen" gerade Stillstand hat und erst im Urlaub Ende August weiter gehen wird...
https://abload.de/thumb/img_20200615_210014_57djrn.jpg
...geht es aktuell wieder am Solar-Projekt weiter.
Vergangene Woche habe ich die PV-Module auf dem Holz-Unterstand montiert und verkabelt, 8x 340 Wp, JA-Solar
https://abload.de/thumb/img_20200704_162030_9vvk6t.jpg
Aktuell bin ich gerade dabei, die Verkabelung im Kellerraum zu machen. Morgen wird der Wechselrichter montiert und angeschlossen. Vorerst ohne Powerwall bis diese dann im Herbst fertig gestellt ist
heute Fortschritt und Rückschritt in einem.
Fortschritt:
die Verkabelung im Keller ist soweit fertig. Das schließt auch mit ein, dass ich jetzt endlich mal einen 400V Anschluss draussen am Holzunterstand habe, damit ich dort den Holzspalter anschließen kann ohne 50 Meter Verlängerungskabel bis in den Keller rein zu legen.
Rechts das ist der Überspannungsschutz der PV-Module (Blitzableiter), daneben Maschinenschalter um die Panels zu trennen.
https://abload.de/thumb/kw28_photovoltaik_holkmk4g.jpg
Die Leitung wurde an die bestehende 400V Verkabelung im Keller dazu angeschlossen
https://abload.de/thumb/kw28_photovoltaik_holkrk36.jpg
die zentrale Verteilerdose im Kellerraum ist wegen der 2,5mm² Adern schon ziemlich dicht...
https://abload.de/thumb/kw28_photovoltaik_holffkm1.jpg
...aber die eine zusätzliche für den Wechselrichter passt geade so noch dazu
https://abload.de/thumb/kw28_photovoltaik_holxvj8k.jpg
für den WR selbst ist soweit alles vorbereitet, der wird auf ie OSB Platte montiert. Bei meinem Bruchstein-Mauerwerk ist es kaum möglich, Dübel sauber zu setzen und beim ersten Mal eine Stelle zu finden, die auch hält, deswegen arbeite ich viel mit solchen "Trägerplatten"
https://abload.de/thumb/kw28_photovoltaik_holrbk4j.jpg
Rückschritt:
wie sich herausstellt ist der WR nicht passend für das, was ich vor habe (Infinisolar V 4K-48 @ Voltronic.com)
https://abload.de/thumb/kw28_photovoltaik_hol9nkyd.jpg
zwar kann der Netzeinspeisung + Versorgung über Batterie, allerdings, und das war aus der Beschreibung heraus nicht ersichtlich, nur über einen separaten 230V Ausgang. Also quasi als Inselbetrieb. Das war mir nicht klar und bescherte mir erstmal einen ordentlichen Schock denn ich habe nicht vor, die bestehende Hausverkabelung um zu bauen.
Hier sieht man gut die Anschlussterminals für 230V IN und 230V OUT. Das ist quasi gedacht für den Betrieb mit Netzanschluss und als Batterie-Backuplösung wenn der Strom mal ausfällt
https://abload.de/thumb/kw28_photovoltaik_holjck3o.jpg
für Interessierte hier noch ein Blick auf den gesamten Anschlussbereich
https://abload.de/thumb/kw28_photovoltaik_holwdju1.jpg
Der Verkäufer "Barba S.r.l." bzw. "Solarpower24" ist recht kulant und nimmt ihn zurück, obwohl das Kaufdatum bereits über zwei Monate her ist, abzüglich 50€ da er ihn nicht mehr für neu verkaufen kann.
Das Modell, welches netzparallel arbeitet, also einfach parallel an das bestehende Hausnetz angeschlossen wird ist leider eine ganze Ecke teurer, aber hilft ja jetzt nix.
Das ist bei Infinisolar die "E" Serie, der InfiniSolar E 5.5KW @ Voltronic.com
Entspricht wohl der "MPP Solar MPI Serie" aber ist um einiges günstiger.
Naja, jetzt heißt es: warten auf das Paket aus Italien und derweil mal den falschen WR einpacken und abschicken.
Vielleicht kann ich mich in der Zwischenzeit mal um meine letzten Laptop Akkus kümmern und die zerlegen, dann hätte ich das auch mal vom Tisch.
Hallo Stephan,
könntest du bitte noch mal kurz erklären was jetzt genau mit dem WR nicht richtig war
und wo jetzt genau der Unterschied ist zwischen beiden Modellen?
Ich bin gerade auch auf der Suche nach einem entsprechenden WR und bin sehr froh das du das so geil ausarbeitest und zu Verfügung stellst !!! Danke!
Ich stelle mir das bei den WR so vor, das er solange Akkukapazität da ist, er den Strom daraus bezieht und entsprechend bei zu niedriger Spannung er auf Hausfase umschaltet.
Aber im Prinzip ist es doch EINE Stromleitung, die aus zwei verschiedenen Quellen im WR bedient wird?!
MfG
Aber im Prinzip ist es doch EINE Stromleitung, die aus zwei verschiedenen Quellen im WR bedient wird?!und genau das ist der springende Punkt.
Die Infinisolar V-Serie usowie die baugleichen ALternativen, die ich hier geschrieben habe können eben das leider nicht.
Die haben einen 230V Eingang. Da kommt Dein Hausnetz dran und dieser wird auch benutzt, um Stromüberproduktion in das öffentliche Netz ein zu speisen.
Zudem einen 230V Ausgang. Und nur auf den kann der WR auch den Batteriestrom schalten.
Die "E" Serie kommt auch ohne den separaten 230V Ausgang klar und wird einfach parallel ans Hausnetz angeklemmt.
Damit das funktioniert benötigt man dazu dann aber auch einen Smart Meter, den SDM630
Der wird im Zähleranschlusskasten direkt in die Haupt-Zuleitung gesetzt und misst dann den kompletten ein- und ausgehenden Strom und wird per Datenkabel mit dem WR verbunden.
Wird nun im Haushalt z.B. 500 Watt mehr benötigt, als die PV gerade liefern kann meldet das der SDM600 an den WR zurück und dieser "mischt" dann 500W aus dem Akkupuffer hinzu.
Ohne diese Rückmeldung würde der WR, sobald die Sonne weg ist, die gesamte Akkuenergie ins öffentliche Netz einspeisen, und das wollen wir ja nicht.
nachdem es an der PV erstmal nicht weiter geht bis der neue WR aus Italien eintrifft komme ich endlich mal dazu, meine Akkus neu zu sortieren.
Und zwar hatte ich bislang die Akkus nach Modell sortiert gesammelt, da ich die Excel Liste von Wolf aus dem Secondlife Storage Forum nutzen wollte,
aber da ich mittlerweile mit meiner Planung bei einem 14s240p System angelangt bin habe ich die Nutzung von rePackr nun wieder verworfen, da mir das bei insgesamt 3.360 Zellen zu aufwändig ist, alle einzeln in Excel zu erfassen und später einzeln zu sortieren.
Stattdessen werde ich alle Zellen nun nach Kapazität umsortieren, in 50mAh Schritten und dann später gleichmäßig auf die 14 Akkupacks aufteilen. Bei 240 Zellen je Pack werden sich die Unterschiede recht gut ausnivellieren
zu diesem Zweck habe ich mir wieder einen Schwung Samla 11L Boxen organisiert
fangen wir an mit den drei komplett bunt gemischten Laptop-Akkuboxen, die habe ich noch nichteinmal nach Typ sortiert
das ist ein ganz schön (zeit)aufwändiger Arbeitsschritt. Mal wieder...
Hier mal eine Stunde Sortierarbeit in 36 Sekunden als Zeitraffer-Video -> 18650 LiIon Akkus Batterien sortieren in 50mAh Schritten
Ich habe die Zellen grob vorsortiert gelassen und gleich auf die Packs verteilt.
Das ging dann so, daß ich einen Zellpackhalter (120 Stück) Reihe für Reihe bestücke und die Kapazitäten aufschreibe.
Dann addiere ich Reihe für Reihe und prüfe, ob ich "im Soll" bin, oder drüber oder drunter.
Entsprechend werden die letzten Reihen so aufgefüllt, dass die Gesamtkapazität stimmt.
So bin ich auch recht sauber auf 240 Ah pro Pack gekommen. Ist aber auch nicht wenig Arbeit.
Andere machen die perfekte Excel-Vollautomatisierte Verteil-Tabelle.
Viele Wege führen zum Ziel.
Doofheit!! :roll:
Beim Zerlegen eines Akkupacks Kurzschluss fabriziert und die Flossen direkt drauf gehabt. Erkenntnisgewinn: die Mischung aus verbrannter Haut und geschmolzenem Plastikhandschuh stinkt
https://abload.de/img/verbrannt2kzji5.jpg
Jau, so ein Andenken habe ich mir letztes Mal bei gleicher Gelegenheit auch eingefangen.
Zeigefinger links. Aber wie heißt es so schön:
Pain is for the moment, glory is forever!
Gruß Martin
Hab wieder einen Schwung eBike-Akkus bekommen, brauche eigentlich aktuell gar keine neuen Zellen mehr.
Ich werd die mir mal auf die Seite legen, wenn die AKkus der Powerwall platt sind, um dann damit in die zweite Runde zu gehen.
Da aber gerade bei Bosch fast immer das BMS kaputt und die AKkus tiefentladen sind habe ich alle Gehäuse geöffnet, Spannung gemessen und die mit guter Spannung direkt zur Seite gelegt, die mit schlechter muss ich dann wohl doch noch zerlegen und 1x aufladen, weil wenn die so tiefentladen bleiben sind die wenn ich sie später benutzen will definitiv komplett platt
PS: ich hatte bei der Aktion nun meinen ersten eBike Akku, bei dem die Zellen richtig ausgelutscht waren, ein alter Bosch 300 Gepäckträgerakku mit MG1 Zellen (2.850mAh) die nur noch um die 1.900mAh hatten. Einige sind auch beim Aufladeversuch extrem heiß geworden und durchgebrannt. Ich schätze, der Akku hatte schon recht lange tiefentladen in irgendeinem Keller gelagert.
Bei den auf dem Bild oben habe ich mittlerweile die Hälfte durchgetestet und die haben alle noch zwischen 3.300 und 3.500mAh
vom vielen Zerlegen und Testen bekomme ich so langsam den Akkukoller. Ich hab so langsam das Gefühl, das nimmt kein Ende und ich komme gerade nicht weiter mit der Powerwall, immer nur zerlegen, testen laden, testen, zerlegen, testen, laden, ...
Das spannenste ist, wenn hin und wieder mal ein Netzteil abraucht aber ansonsten nervt es gerade.
Also habe ich kurzerhand entschieden, das geplante 14s240p zwar trotzdem zu bauen, aber ohne Stress und stattdessen zum Testen eine kleinere "Übungspowerwall" einzuschieben.
Und zwar aus den nicht ganz so guten Laptopakkus der unteren Kapazitätsliega, als 14s40p System. Damit ich endlich mal ins Arbeiten kommen kann und Ergebnisse sehe anstatt immer nur Einzelakkus überall. Weil bis ich das 240p System fertig hab ists WInter und dann gibt's keine SOnne mehr, um das Teil auch nutzen zu können. Aber wenn ich das kleine System einschiebe, kann ich es noch innerhalb dieser Saison nutzen und erste Erfahrungswerte sammeln.
um so richtig loslegen zu können habe ich mir mal eben schnell noch was zusammengezimmert![]()
so kann ich Innenwiderstand + Spannung von mehr Zellen in weniger Zeit prüfen![]()
rund 140 Zellen gehen so in einem Rutsch durch![]()
die schlechten werden nur ein Stück weit rausgestubbst und zum Schluss ganz rausgezogen und aussortiert. Am Anfang habe ich die Zellen direkt komplett rausgezogen, aber dann rutschten irgendwann die oberen Zellen nach und man kommt schnell durcheinander, was schon geprüft ist und was noch nicht![]()
Das Ganze mal als Zeitraffer Video
https://www.youtube.com/watch?v=hSw1t1_lsJA
rund 30 Zellen bekommen ein neues Sleeve-Kleid. Bei meinen Lieblings-Hüllen in Froschgrün ist mir ein Missgeschick passiert, da habe ich rund 300 Hüllen auf einmal gekillt, als ich mit der Heißluftpistole an dem Hüllenstapel vorbei geschwenkt bin :roll: ![]()
jetzt gibt's leider nur noch Lila![]()
jetzt kann es ENDLICH!!!111einseinseinself mal losgehen mit dem Zusammensetzen meines ersten Akkupacks![]()
die verwendeten Zellen liegen zwischen 2.150 und 2.299mAh sortiert in 50er Schritten![]()
die 2.100er werd ich nicht benutzen müssen![]()
Timelaps Video vom Zusammenstellen der Packs
https://www.youtube.com/watch?v=hSw1t1_lsJA
da ich von der Aktion ein Video gemacht habe gibt's leider keine Bilder vom Zusammenbau.![]()
so quietschebunt gefällt mir eigentlich nicht, aber wenigstens die Fronten habe ich einheitlich machen können. In 14 unterschiedlichen Farben![]()
die Tage werd ich mich dann mal im Löten versuchen. Lötzinn, 200W Lötkolben, 5A Sicherungsdraht ist alles schon da, was eigentlich nur noch fehlt ist ein Rauchabzug, aber da bastel ich mir auch noch was![]()







