Preisgünstige Splitklima aus Italien - Daikin Siesta Serie

Auch Soudal Fixall oder Bostik Prestik. Prestik ist eine Knete (ähnlich Knetradiergummi), die man später wieder gut entfernen kann. Soudal Fixall ist ein Dichtstoff, der ähnlich wie Silikon aushärtet.

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Ok, dann schaue ich mal nach der Knete.
Gibt es die eigentlich nur online?

Ich hab alte socken verwendet.. Aussen geht bei mir der kabelkanal über das loch, ratet mit was da abgedichtet ist. Bei mir sind 5 cm löcher in eine 24 cm ziegelwand. An den rändern zusätzlich viel abgeschrägt dass die leitungen ohne knick durch laufen. Innen deckt das innengerät komplett den durchgang ab.
Unser einer hat ne riesen katzenklappe im wohnzimmer, der bonsai hund geht gerade so durch. Dicht ist da gar nix.
Ich hab seit ner woche den scd41 co2 sensor am laufen. Im schnitt anzeige von 900. Die undichtigkeit verbessert bischen die luftqualität. Ok, man soll stosslüften. Muss ich ja trotzdem machen. Wenn ich das mache, geht die anzeige während des lüftens auf 500 runter, steigt dann aber schnell wieder auf 900

Immerhin weiss ich jetzt, warum ich massiv höheren stromverbrauch als @win habe. Unsere wohlfühltemperatur ist aber auch 22 Grad. Drunter geht mal gar nix.

Ja, findet man nur schwer, in Baumärkten nicht. Also bleibt oft nur Online.

Hallo Ewu,
ich habe die ATXD25 und ATXD35.

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Ich bin jetzt seit mehreren Tagen flach gelegen und konnte heute zum ersten Mal raus, um nach dem Abtauwasser im Eimer zu schauen.
Nun musste ich leider feststellen, dass bei einem Außengerät ein Eiszapfen sich gebildet hat und das Abflussloch vereist ist. Ich bin jetzt mal mit einem Feuerzeug ran und hoffe, dass beim nächsen Abtauvorgang das Wasser ablaufen kann.
Bei der Planung Dank dem Forum hier darauf geachtet, dass kein Schlauch angeschlossen wird und so das Wasser immer weg kann, und jetzt das. :roll_eyes: Ist das eine Fehlkonstruktion von Daikin? Das darf ja sicher nicht passieren. :thinking: Wie kann ich da vorbeugen?


Wer regelmäßig damit Probleme hat, baut sich eine Rohrbegleitheizung dran. Manche profitieren auch schon davon, noch 1-2 zusätzliche Löcher zu bohren oder auch das Loch größer zu bohren.

Wir hatten hier in 3 Heizperioden zum Glück noch nicht den Fall starker Vereisung. Hängt wirklich sehr von der konkreten Situation Vorort ab.

Und wer wirklich bei sowas auf 100% sicher gehen will schon ab Anschaffung, der kauft am besten ein Nordic Gerät, also z.B. Daikin Nepura. Da ist bereits eine Wannenheizung verbaut.

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1-2 zusätzliche Löcher hört sich sinnvoll an. Das Loch größer machen dürfte nicht so einfach sein. Jetzt hatten wir hier noch gar keine -10° oder kälter und jetzt schon zugefrorern, da ahne ich nichts Gutes...
Heute ist Tauwetter mit 5°.
Was würde passieren, wenn man es so lässt? Dann nimmt der Wärmetauscher schaden?
Übrigens, bei mir hat der Klimatechniker PU-Schaum für die Kernbohrung verwendet.

Aus welchem Material ist die Bodenwanne? Wenn es verzinktes Blech ist, dann würde man so den Schutz vorm Rosten zerstören und das bei recht häufigem Wasserkontakt an der Stelle.

Den Rand der Löcher muss man schützen, weil nur verzinktes Blech. Gut entgraten und dann z.B. etwas Epoxy drauftupfen.

Loch vergrößern: Es gibt so Schälbohrer, mit denen es gehen könnte. Oder auch Stufenbohrer.

Sowas hier:
https://www.amazon.de/Stufenbohrer-Wechsel-Schaft-Weich-Metall-Kunststoffe-Blechbohrer/dp/B09V79CRMH

Damit lassen sich auch neue Löcher bohren, würde nur mit einem 5er und 10er Bohrer vorbohren.

Wenn der Wärmetauscher im Eis steht, soll das nicht gut sein. Die Lamellen können wohl zerstört werden bzw. der Verbund zum Rohr. Weiterhin kann es immer höher wachsen, bis das Lüfterrad aufschlägt.

Außerdem kommt die Abtauautomatik durcheinander, weil sie kein Ende mehr erkennt. Das kann dann zu sehr langen Abtauzyklen führen, die wieder Energie kosten und deine Bude kühlt aus.

Win hat es schon richtig geschrieben: Verzinktes Blech. Da muss man dann Rostschutz machen.

Den hab ich evtl. sogar da, aber das Problem ist, dass es nicht funktioniert, da die Lamellen nicht weit vom Blech weg sind. Man würde also auch die Lamellen wegschälen. :face_with_peeking_eye:

Das muss unbedingt vermieden werden. Ich denke mir halt, die Anlage ist offizielle bis -15°C heizen ausgelegt, es ist kein Schlauch angeschlossen, nicht mal der beigefügte Nippel, also das Loch ist frei. Dann darf / sollte das doch nicht passieren.

Soweit bewusst. Mir gefällt es subjektiv aber überhaupt nicht an solchen Teilen mit stark ausgesetzter Feuchtigkeit den industriell aufgebrachten Schutz zu zerstören und dann mit irgendwas da "rumzuklecksen". Wenn man mal versucht hat Rost zB im Kotflügel eines Autos in den Griff zu bekommen, bin ich da vielleicht was etwas sensibel.

Eine Rohrbegleitheizung wurde bereits genannt, allerdings ist meine Stimmungslage da ähnlich, wenn man jetzt 17 W/m dort "verheizen" muss/soll. Das würde ich wenn dediziert selbst automatisiert über zB einen Shelly schalten wollen. Pauschal wir hier < 10°C zu heizen käme mir nicht in den Sinn (Rohrheizkabel für Rohrfrostschutz, Ci-Fotto Selbstregulierendes Heizkabel mit Eingebautem Thermostat zum Schutz von Wasserrohren, Metall-/Kunststoffhausrohren, Dachrinnen, Weidetrögen (1M, 17 W/M) : Amazon.de: Baumarkt)

Vielleicht eine Überlegung wert. Würde evtl. reichen, dass man bei kalten Temperaturen 2 - 3 x pro Tag die Heizung aktiviert.

Ich würde das so bewerten, dass die Hersteller es nicht als 100% Heizlösung betrachten und entsprechend auch nicht optimiert haben. Kommt noch hinzu, dass viele Anlagen nur zum Kühlen verkauft werden und man deshalb nicht noch zusätzliche 20 Euro für den Heizbetrieb reinsteckt.

Wer wirklich eine 100% Heizlösung will, sollte sich eine Nordic-Anlage kaufen, also bei Daikin die Nepura.

Aber mit ein wenig Bastelei bekommt man es ja auch in den Griff. Eine Begleitheizung erscheint mir noch das Sinnvollste. Und die muss auch nur selten laufen. Oft genug ist die Luft trocken genug oder die Temperatur über Null.

In der letzten Heizperiode waren es bei uns gerade mal 2-3 Wochen, wo überhaupt abgetaut wurde.

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Das ist schade!

Habe ich jetzt z.B. nicht auf dagimarket gefunden. Aber nur wegen dem Abtauwasser so viel mehr Geld auszugeben?

Hier sieht es bisschen anders aus (Voralpengebiet, 750 Höhenmeter).
So ein Heizkabel dann in den Boden der Wanne?

Wohnst du in der Toskana? :upside_down_face:

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Im einfachsten Fall einfach von außen unter die Wanne im Kreis oder mäanderförmig drunterkleben, z.B. mit Alutape. Darauf dann noch etwas Dämmung wäre gut, z.B. Armaflex. Man könnte auch direkt alles mit selbstklebenden Armaflex befestigen.

Noch besser wäre wohl von innen einbauen, haben hier auch schon Leute gemacht, aber ist aufwändiger.

Wir hatten sehr oft Temperaturen um 2-5 Grad. Und wen Minusgrade waren, dann oft nur Nachts, wo wir nicht heizen. Auch in dieser Heizsaison hatten wir bisher vielleicht nur 4 Tage, wo abgetaut werden musste. Wir wohnen aber auf dem flachen Land. NAT -8 Grad.

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Hier im Rheinland auch noch keine längere Zeit unter 2 °C. Aber so langsam wird es kälter. Gestern Abend und heute morgen konnte ich zwei Abtauungen beobachten. Jeweils war Eis am Verdampfer. Bisher kann ich die negativen Erfahrungen zur Abtaulogik von der ATXD 35 nicht bestätigen. Werde weiter beobachten.

@win
Hast du denn hier was spezielles im Blick, weil du immer direkt diese Armaflex-isolierung nennst?

Sowas hier zum Beispiel:

Musst mal bei Armaflex schauen, es gibt verschiedene Sorten. Und dann nach Kleinmenge bei Ebay schauen.

Es muss auch nicht unbedingt armaflex sein, du kannst nach "Zellkautschuk selbstklebend" suchen. Bei Armaflex hast du aber ein Markenprodukt, wo du sicher sein kannst, dass es ordentlich klebt, schadstoffüberwacht ist usw. Es gibt aber auch zahlreiche deutsche Anbieter von Noname-Ware, die auch hinreichend gut sind.

10mm Dicke sollte für diesen Zweck völlig reichen.

Perfekt, Danke