Preisgünstige Splitklima aus Italien - Daikin Siesta Serie

Wenn es vakuum dicht ist, mach ich kurz das ventil auf, es stellt sich ein überdruck ein. Auch hier kann man warten ob das so bleibt.
Jeder hat nen anderen "sicherheits" level. Mir reicht vakuum und überdruck. Ich hab kein leckage spray.
Wenn ich mir angucke, wie das eine fachfirma macht . . . . . . . . .5 minuten vakuum, dann wird das zusammen gekloppt. Zeit ist geld. Ach ja, das sind ja die Profis. Die müssen nicht so einen riessen aufwand machen, die machen auch nie fehler oder übersehen was.
Was will ich damit sagen: man kanns auch übertreiben. Wenn ich über eine nacht vakuum stehen lasse, das hält, denke ich nicht über die "undichtigkeit dicht ziehen" theorie nach. Dann istdas soin ordnung.

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Vakkum ist 1 Bar, Druck ist üblicherweise das 30 fache, noch dazu in der richtigen Belastungsrichtung.

Kleinere Bördel geben der Mutter bessere Gelegenheit zum Anpassen. Material ist noch dicker. Nur eine nicht kompetente Überlegung.

Intuitiv verstehe ich, was du meinst. Aber bei 2 metalliscen Dichtflächen, wo etwas durch z.B. einen Haarriss hindurchströmt, ist alles so mechanisch fixiert, dass Überdruck oder Unterdruck die Situation nicht in dem Sinne verändert, dass Material zusammengezogen oder voneinander weggedrückt wird.

Aber das Thema ist wohl sehr komplex, man hat wohl durchaus Undichtigkeiten in Versuchen entdeckt, die in die eine Richtung sich anders verhalten, wie in die andere Richtung. Das ist auch der Grund, warum ein Vakuumtest oft nicht anerkannt ist. Da gibt es in Kältetechnikbüchern eine klare Aussage, dass ein Vakuumtest keinen Test mit Überdruck ersetzt.

Die andere Sache ist natürlich ganz simpel: Vakuum ist ein Test bei 1bar. Es geht ja darum, extrem kleine Undichtigkeiten auch noch zu finden. Da hat man bei 20-40 bar schon deutlich bessere Voraussetzungen, etwas zu entdecken. Zumal man da auch überhaupt erstmal die Möglichkeit hat, mit Lecksuchflüssigkeiten zu prüfen.

Noch empfindlicher ist in der Regel die Prüfung mit Schnüffler. Damit findet man auch die ganz kleinen Undichtigkeiten bis runter 2g/Jahr.

Gemini KI schreibt: "Die Frage, ob ein Dichtigkeitstest mit Vakuum fachlich anerkannt ist oder ob ein Überdrucktest gefordert wird, ist für Klimaanlagen und Kälteanlagen klar zu beantworten:

Ein reiner Vakuumtest ist für die Dichtheitsprüfung von Klimaanlagen und Kälteanlagen in der Regel NICHT ausreichend und wird von den Gesetzgebern nicht als alleiniger Nachweis der Dichtheit anerkannt."

In der Regel ist das im eigenen Interesse, eine wirklich dichte Anlage zu haben. Lieber etwas mehr Zeit investieren. Ist auch für den Umweltschutz gut. Wie schlampig da mancher Profi rangeht, wäre für mich kein guter Maßstab.

Danke dir für die Ausführliche Antwort. Ich sehe meine Zweifel an der Zuverlässigkeit einer Dichtigkeitsprüfung "nur" durch Vakuum damit berechtigt und bestätigt.

Das sehe ich grundsätzlich ja auch so. Mal von den Umweltaspekten abgesehen, wenn Kältemittel nachgefüllt werden müsste, dann steht man als DIY´ler ja sicher vor ganz anderen Herausforderungen.

Ich weiß nicht ob man das immer schlampig nennen kann. In gewisser Weise könnte das eine Philosophiefrage sein an der man sicher noch Tage herumdiskutieren könnte.

Ich vergleich das mit dem Elektrofachmann. Nehmen wir mal an, der Kältetechniker ist schon 30Jahre im Geschäft und wirklich ein Guter. Wie viele tausend Verbindungen hat der schon sauber zusammengeführt. Bei den ersten 500 Verbindungen hat er noch den vollem Umfang der Dichtigkeitsprüfung auf sich genommen, irgendwann kann er sich aber wohl auf sein Können verlassen. Das ist in gewisser Weise auch bei dem YT Ronnie zu sehen. Der ist nach eigenen Aussagen auch schon über 30 Jahre im Geschäft. Der Nutzt z.B. keinen Drehmomentschlüssel mehr weil man schlicht spürt wann die Mutter den Bördel zusammenpresst.

Ich sage nur, dass Vertrauen gut ist, aber Kontrolle ist einfach besser. Sicher ist Erfahrung zu haben eine positive Sache. Es sollte aber nicht zu sehr zur Routine und zu einer Selbstüberschätzung werden. Wie es für mich positiv ist Erfahrung zu haben, genauso wichtig oder noch wichtiger ist es, sich mal infrage zu stellen und auch Zweifel an der eigenen "Perfektion" zu haben. Only my 50 cents.

Habe nun eine ATXM35A / ARXM35A seit Freitag in Betrieb. Die Anlage wurde von einem zertifizierten Fachbetrieb installiert, der insgesamt einen sehr guten Eindruck gemacht hat, auch wenn er sonst eher Geräte von Mitsubishi verbaut.

Am Ende der Installation wurde ein kurzer Testlauf durchgeführt. Dabei stellte der Techniker fest, dass die Einspritzleitung am Außengerät bereift war und der gemessene Druck mit ca. 6 bar seiner Einschätzung nach zu gering sei. Die Messung erfolgte mit einer Monteurhilfe. Er hat außerdem die Ausblastemperatur kontrolliert und meinte, diese könne noch etwas tiefer sein (kamen auf 13-14 grad). Diese Werte wurden etwa 10 Minuten nach der Inbetriebnahme aufgenommen.

Ich war danach zunächst etwas verunsichert. Der Techniker meinte, falls die Anlage nicht genug Kälte bringen sollte, müsse eventuell noch etwas Kältemittel nachgefüllt werden, da wohl ab Werk zu wenig eingefüllt wurde. Zusätzliches kältemittel hatte er leider nicht dabei und musste eh zum nächsten Kunden

Aktueller Stand:

Die Anlage läuft nun grundsätzlich problemlos. Die Bereifung tritt nur auf, wenn die Anlage aus dem „Kaltstart“ heraus direkt viel Leistung bringen muss – also nach dem Einschalten sofort eine hohe Solltemperatur angefordert wird. Nach 1–2 Minuten verschwindet die Bereifung wieder und taucht nicht auf.

Meine andere Anlage (ATXD35) zeigt dieses Verhalten nicht, hat aber auch den „Boost“-Modus der Perfera nicht.

In der Bedienungsanleitung zum AG steht dazu:

„Während des Kühlbetriebs kann sich am Gas-Absperrventil oder an anderen Teilen Frost bilden. Das ist normal.“

Gestern habe ich dann selbst nochmal die Ausblastemperatur am Innengerät gemessen – sie lag bei 6,8 °C, was meiner Einschätzung nach ein guter Wert ist.

Meine Überlegung:

Ich würde es jetzt erstmal so lassen und weiter beobachten.

Ich habe mir einige YouTube-Videos von Ronnie zum Thema Kältemittelmangel angeschaut – da galten Temperaturen ab ca. 13 °C als problematisch.

Der niedrig gemessene Druck von 6 bar lässt sich laut ChatGPT eventuell dadurch erklären, dass im Boost-Modus der Druck temporär geringer sein kann.

Dass ab Werk zu wenig Kältemittel befüllt wurde, kann ich mir bei einem Leitungsweg von 4–5 m allerdings nur schwer vorstellen.

Was würdet ihr machen? Einfach mal laufen lassen? Habe mir noch ein Temperaturmesser bestellt, um die Temperaturen der Leitungen am AG zu messen.

Solchen Aussagen bringe ich ein Misstrauen entgegen. Die werden industriell befüllt mit einem sehr hohen Qualitätsmanagement. Halte ich für extrem unwahrscheinlich, dass da mal zu wenig Kältemittel in der Anlage ist.

Die 6,5 bar sind aber in der Tat etwas wenig, kommt aber immer sehr auf den Betriebszustand der Anlage an.

Ich würde da jetzt erstmal gar nichts machen und die Anlage genauer kennenlernen. Nach ein paar Wochen wird man es besser einschätzen können, ob die normal läuft. Nachmessen der Temperaturen, wie du es vor hast, macht natürlich auch Sinn.

Ja, prima, das passt.

Die ATXD neigt übrigens dazu, nicht mal eben auf maximale Leistung zu gehen. Der Regler verhindert das, selbst wenn du beim Kühlen die Soll ganz niedrig stellst. Das kann der Grund sein, warum auch der niedrige Druck gemessen wurde und die Auswurftemperatur noch recht hoch war.

Ja, sehe ich auch so: Ich traue es erfahrenden Leuten durchaus zu, dass die ohne Drehmomentschlüssel und ohne Drucktest installieren können. Schlussendlich wird ja ein ein Dichtheitstest mit Schnüffler gemacht, der alles andere ersetzt. Spätestens da fällt ja sehr sicher auf, wenn die Anlage nicht dicht ist.

So hat man früher grundsätzlich neue Anlagen installiert. Dieser Drucktest kam erst später und wurde aus Umweltgründen eingeführt. Aber eigentlich ist das für den Profi auch Unsinn: Wenn eine Anlage wirklich undicht ist, dann maximal so, dass nur kleinste Menge Kältemittel in die Umwelt gelangen, völlig belanglos.

In Sachen passendes Drehmoment gibt es aber ein starkes Umdenken. Man hat mal festgestellt, dass auch Profis, die schon viel installiert haben, stark im Drehoment schwanken, je nach Tagesform. Und das zweite Problem ist: Erfahrung sorgt hier überhaupt nicht dafür, dass man immer besser wird mit passendem Drehmoment. Denn kein Installateur macht regelmäßig Wettbwerbe, wo gefühltes mit echtem Drehmoment verglichen werden. Die Feedbackschleife fehlt völlig. Die wissen überhaupt nicht, ob sie jemals ein richtiges Drehmoment erreicht haben. Das ist oft völlig Selbstüberschätzung.

In der Klimabranche ist es oft so: Die Alten wollen nicht mit Drehmo arbeiten, weil es zu deren Ausbildungszeit noch nicht so angesagt war. Die Jüngeren hingegen verwenden oft immer den Drehmo.

Ich halte den Drehmo für wichtig, um die Qualität der Installationen zu verbessern. So ist man immer im Optimum.

Es gibt viele andere Branchen, da geht der Trend dahin, den Drehmo einzusetzen bzw. er wird gesetzlich gefordert.

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Darf ich fragen, wie und wo ihr die Temperatur misst und wie viel sie sein sollte?

Ich habe heute mit einem Infrarotthermometer zwischen den Klappen meiner Perferageräte gezielt, ca. 10 Minuten nachdem ich sie auf 18 Grad gestellt habe. Ich habe unter 10 Grad gemessen. Nun ist mein Infrarotgerät recht alt, billig und vermutlich habe ich falsch gemessen.

Infrarotthermometer geht grundsätzlich so, wie du gemessen hast. Der Auswurfkanal geht da auf ähnliche Temperatur, wie die ausgeworfene Luft. Die Dinger haben aber recht große Fehlertoleranz, das können schon 2-4 Grad falsch sein. Es hängt auch stark davon ab, wie temperiert das Gehäuse des Gerätes ist. Also es sollte schon 1 Stunde in dem Raum gelegen haben, wo du misst.

Besser ist es, ein Thermometer mit externem Fühler zu nehmen und den Fühler in den Auswurfkanal zu kleben. Zum Beispiel mit Alutape.

Sowas hier an Thermometer:

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Und wie tief sollte die Temperatur sein? Wären meine 9 Grad in Ordnung, wenn mein Gerät richtig gemessen hat?

Die Auswurf-Temperatur hängt sehr von der momentanen Leistung, der Innentemperatur, der Lüfterdrehzahl und der Luftfeuchte ab. Je nach Situation liegt sie dann typsch irgendwo zwischen 6-16 Grad.

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Hier eine Auswertung von der woche, in der es am wärmsten war.


Ich habe am einlass und am auslass ds18b20 Temperatursensoren monitiert.
Hier der Freitag im Detail

Es kommt auf die Aussentemperatur an, welche Soll-innentemperatur man eingestellt hat und was für einen Leistungsfaktor, würde ich sagen. Ich lass das mit 30 Prozent Demand laufen, obwohl ich ja Strom genug habe. Vielleicht sollte ich mal einen versuch mit 100 Prozent Leistung machen.
Es ist eine 3,5 kw Siesta Anlage, die kühlt einen 16 m2 Raum, die tür zum Flur ins EG ist offen.

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Auf yt gibt es einen Account namens ronnie. Der hat 4 Videos zu dem Thema. Laut ihm ist ein Problem im System, wenn die Anlage nicht tiefer als 13 grad kommt. Meine atxd35a kommt auf 5 grad und moduliert auf 80 Watt runter und läuft seit 1 Jahr super, die teurere läuft seit Freitag und schafft „nur“ 6,7 grad und moduliert auf 100 Watt bevor sie ausgeht… Stand jetzt würde ich lieber nochmal eine atxd35a kaufen

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Welche ist das denn?

Eine DAIKIN ATXM35A9 ARXM35A KLIMAANLAGE 12000 BTU WIFI R32 19DB APP ONECTA A+++

Ich denke, die ist im Heizbetrieb noch etwas besser. Im Kühlbetrieb spielt es vermutlich keine große Rolle. Kannst ja nochmal Rückmeldung geben, wie sich beide im Winterbetrieb so verhalten. Die ATXD soll mitunter etwas häufiger abtauen, da wäre interessant, wie sich da die ATXM verhält.

So ich bin endlich etwas weiter gekommen. Ich will jetzt gerne die Druckprüfung per Gabelpumpe machen bin aber etwas verwirrt mit dem Aufbau der Schläuche und der Monteureinheit.

Ich habe:

Aufbau:
Bei mir passt am Service-Port der Daikin der rote Veintildrückerhahn, daher habe ich da offensichtlich 5/16. Bischen doof, dass das Ventil dann auf 1/4 wechselt. Daher passen hier nicht direkt die Schläuche der Monteurhilfe. Aber hier hilft mit das Ventil aus dem Vakuummanometer, welches sich auf den Ventildrückerhahn aufschrauben lässt, wodurch ich wieder ein 5/16 Gewinde bekomme. Hier im Adapter ist auch noch ein Schraderventil auf der 5/16 Seite, also so, wie wenn es direkt der Service Port der Anlage wäre.

Also mein Aufbau der "passt":

Ich habe dann zuerst alle Ventile zu gemacht, mit der Pumpe einen Druck von ~10bar aufgebaut und mich von Ventil zu Ventil vorgearbeitet. Beim Öffnen des Schraderventils am Serviceport ist aber der Druck nicht wie erwartet stark abgefallen und als ich den Adapter, der am Ventildrückerhahn drauf ist vom Ventildrückerhan abgeschraubt habe, blieb der Druck auch noch konstant in der Monteurhilfe. Als ich dann den Adapter vom blauen Schlauch abgeschraubt habe kam mir die Luft entgegen und der Druck war weg. Scheinbar wurde hier also das Schraderventil nicht vom blauen Schlauch gedrückt.

Jetzt bin ich maximal verwirrt, weil dieses Schraderventil sollte ja exakt das selbe sein, wie im Serviceport direkt. Es gibt da auf der Seite des Schlauches auch so eine goldene Erhebung, siehe Bild, aber die scheinen mir irgendwie unbeweglich und auch nicht so weit draufschraubbar zu sein, dass es das Ventil drückt? Der Schlauch war ja schon so weit drauf, dass die Verbindung 10Bar hält. Bei mehr gehen dann irgendwann doch nur die Gummis kaputt?
Bei Videos und anderen Leuten verstehe/sehe ich das so, dass die auch einfach den blauen Schlauch auf den Serviceport drehen, aber so wie das bei mir den Anschein hat, würde das dann nicht das Schraderventil öffnen?

Habe ich irgendwas vergessen?

Die Schraderdrücker in den Schläuchen kannst du einstellen, eigentlich sollte da auch ein Werkzeug mitgeliefert worden sein. Die müssen so eingestellt werden, dass die ordentlich aufdrücken.

ABER: Das ist alles ungünstig, wenn man später Vakuum zieht. Jede Engstelle verlängert den Prozess. Deshalb: Wirf alles raus, was nicht unbedingt nötig ist. Schraub die Ventildrücker aus allen Schläuchen und entferne auch den Schrader aus dem Adapter.

Und: Wenn die Monteurhilfe 3 Schläuche hat, ist in der Regel nur einer, der auf einer Seite 5/16 hat. Du dürftest also 2 Schläuche haben die beidseitig 1/4 Zoll haben. Dann brauchst du den Adapter gar nicht.

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Danke für die schnelle Antwort. Ich wurde davor schon ungeduldig und habe bisschen weiter probiert. Direkt mit dem Schlauch auf dem Serviceport hat es geklappt. Alleine am Adapter dann wieder nicht. Das Schraderventil in dem Adapter war also scheinbar defekt oder so. Ich habe zum Glück die Monteurhilfe mit dem Schraderwerkzeug gekauft und das Ventil aus dem Adapter ausgebaut. So konnte ich jetzt mit ziemlich Mühe auf 13 Bar aufpumpen.
Zwischenzeitlich mal so 15min Pause gemacht und da ist der Druck jeweils nie gefallen.

Also schonmal ein guter erster Eindruck. Habe mir den Druck jetzt markiert und das Schraderverntil am Serviceport geschlossen. Morgen schaue ich, ob ich Druck verloren habe.
Dann versuche ich mit dem Druck noch etwas höher zu kommen und mit Leckagespray die Verbindungen zu kontrollieren.

Spannend, das habe ich bisher noch nirgendwo gelesen, aber gut zu wissen. Werde ich mal aus Interesse morgen nachschauen. :+1:

Das ist ein sehr guter Tipp. :folded_hands:

Bei meinem Set leider nicht, aber es geht ja jetzt und scheint auch mit dem Adapter dicht zu sein. :slight_smile: Bei mir waren diese dabei:

  • 1 x Schlauch 1,5m (blau) 1/4" SAE W - 5/16" SAE W mit Schraderventil-Niederdrücker
  • 1 x Schlauch 1,5m (rot) 1/4" SAE W - 5/16" SAE W mit Schraderventil-Niederdrücker
  • 1 x Schlauch 1,5m (gelb) 1/4" SAE W - 1/4 SAE" W mit Schraderventil-Niederdrücker
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