Planung - Hauskauf - Multisplit Klimaanlagen - alte Ölheizung raus - PV Anlage aufs Dach

@wibbing

Ja aber genau hier liegt ja die Katz begraben und stellt mich aktuell vor meine größte Herausforderung.

Wie im ersten Beitrag geschrieben ist die Heizung von 1991 und nicht mit Niederbrennwerttechnologie ausgestattet.

Was nach dem neunen Energiegesetzt seit 2024 bedeutet, dass sie innerhalb von 2 Jahren raus muss/still gelegt wird und ich eine Alternative brauche, mit der ich möglichst kosteneffizient und zukunftssicher fahren kann.

Da Mathias ja auch ein altes Haus hat, 5 Klimaanlagen und ne alte Ölheizung und damit wirklich gut fährt, war mein Gedanke halt etwas ähnliches nachzubauen und meine alte Ölheizung wie auch im Video gesagt durch eine kostengünstige LW-Wärmepumpe zu ersetzen, um damit dann Räume in denen keine Klimaanlagen agebracht sind trotzdem in der kalten Jahreszeit bei Temp. unter 0 Grad warm zu bekommen.

Ab Minute 30: https://www.youtube.com/watch?v=XoAPgEnjUJg

@thorstenkoehler

"Bundesverband Wärmepumpe die NAT für die Postleitzahl an" Das verstehe ich nicht. wonach suche ich auf der Seite und was ist NAT?

Die Aufteilung der Zimmer ist genau so wie wir sie brauchen. 2 Kinderzimmer, ein eltenschlafzimmer, ein kleines zimmer als zusätzlicher kleiderschrank, ein büro, eine küche und ein wohnzimmer. Derhobbyraum im grundriss soll meine werkstatt werden.

Im EG die Wand zum Wohnzimmer zu entfernen wäre eine Option, möchte aber meine Frau nicht aus dem von dir bereits angesprochenen Badezimmer.

Das Esszimmer oben wird auch kein Esszimmer sondern dort kommt einfach eine Toilette und ein kleines Waschbecken hin und auf die dahinter liegenden Wand eine Badewann anstatt dem BD und der Toilette.

Und das Zimmer links neben der Küche wird mein Büro.

@sushibomba Ich vermute, nur mit Klima wird das komplexer und langfristig teurer als mit einer Wasser-Wasser-WP. Wenn ein Fluss in der Nähe ist, könnte genug Grundwasserfluß dafür da sein. Das heißt aber, wenigstens im Erdgeschoss die Wärmeabgabe bei niedriger Vorlauftemperatur hoch zu bekommen. Wenn man den Keller gut isoliert bekommt, kann das auch mit Hilfe von Wärmespeichern im Keller passieren, die von Solar-Überschuß mit WP erwärmt werden. Gwölbedecken sind häufig sandgefüllt, daß läßt Wärme langsam durch. Immerhin scheints ja genug Dachfläche nach SO und SW zu geben, die sich für solar eignen.

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Ja, die wirklich kalten Tage / Wochen sind das Problem, dieses Jahr also der Januar.

Ab 6-7° plus bekomme ich mit der Klima das ganze Stockwerk warm, den Flur muss ich dazu auf 24.5° heizen, dann habe ich in den Nebenräumen 22.5° und die Ölheizung bleibt aus.
Bis um den Gefriepunkt muss die Ölheizung nur wenig zuarbeiten aber bei 8-10° Minus wird es dann heftig, die Verluste durch die nicht gedämmten Außenwände (3 pro Raum) sind dann einfach zu hoch.

Dennoch finde ich eine Reduzierung des Ölverbrauches auf 1/3 ganz ordentlich und auch den Strom muss man übers ganze Jahr sehen.
Im Winter braucht man mehr, dafür im Sommer wenig bis gar nichts.

Meiner Erfahrung nach ist die Effizienz der Klima dann am höchsten, wenn der Lüfter auf Maximaldrehzahl läuft.
So holt er die vorhandene Wärme maximal aus dem Tauscher und wirft sie am weitesten in den Raum.
Das hört man halt auch, aber bei geringeren Drehzahlen steigt auch der Stromverbrauch deutlich an.

Wenn es kalt ist und die Luft aus der Klima sehr warm ist diese Luft eher angenehm.
Bei Außentemperaturen ab 8° ist die Luft aus der Lima aber eher lau und somit unangenehm kühl.

Beides spricht für mich gegen die Klima in Wohnräumen.

Und ja, die Luftdurchmischung / Verteilung ist ein großes Thema, an dem ich viel experimentiert habe und bei dem der Deckenventilator die beste Leistung bei geringster Lautstärke und Luftströme zeigte.
Aber auch den wollte ich nicht in Wohnräumen haben, im Flur ist er OK.

Und wenn es knackig kalt ist hat die Strahlungswärme vom Heizkörper ja auch was Nettes.
Ich habe allerdings die Ölheizung 2023 auch komplett erneuert weil der Kessel durchgerostet war, die Gesetzeslage mich gedrängt hat und ich es nicht gewagt habe komplett auf Wärmepumpe zu gehen - zu Recht, wie die Erfahrungen der Nachbarn zeigen :wink:

Deshalb halte ich meine Entscheidung hybrid zu fahren bisher für die Richtige.
Sollten die Ölpreise massiv anziehen, die Strompreise massiv sinken oder die Klimaanlagen noch einen großen technologischen Sprung machen kann ich ja immer noch nachrüsten.
Die Ölheizung funktioniert halt (dank Notstromaggregat) auch bei Stromausfall, was mich auch in Sicherheit wiegt...

Grüße Jochen

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@tageloehner

Mein Kernproblem ist aktuell ebenfalls die Tatsache, dass wir eigentlich ungerne im ganzen Haus Fußbodenheizung verlegen wollen um auf eine Luft-Wasser-Wärmepumpe auszuweichen da niedrige Vorlauftemperatur. Oder bin ich da auf dem Holzweg und die Wasser-Wasser-WP sind auch noch effizient mit höheren Vorlauftemperaturen also ab 55 Grad oder so?

wie meinst du das "mit Hilfe von Wärmespeichern im Keller passieren, die von Solar-Überschuß mit WP erwärmt werden"

Und Solarthermie wollte ich eigentlich auch nicht verwenden weil ich da auch eher negatives drüber gehört habe. Das die Kosten hoch sind aber im Winter nicht wirklich was bringen. Da soll PV deutlich effektiver sein mit Heizstab im Warmwasserspeicher.

@arsmachina

Ok verstehe. Ja aus den von dir genannte Aspekten ist das durchaus nachvollziehbar.

Am liebsten hätte ich auch die Hybrid -Lösung gewählt, aber ich muss halt jetzt leider die Ölheizung komplett raus schmeißen wegen dem Gesetzgeber. Danke Politiker :face_vomiting:

Ich denke, da ich keine Erfahrungswerte mit guten Klimageräten habe, dass ich einfach mal in eine Ausstellung dafür fahren muss um mich sowohl selbst vom Geräusch als auch dem Luftstrom in live zu überzeugen.

Frag mal den zuständigen Schornsteinfeger, ob die alte Ölheizung auch raus muss, wenn du in den 2 Jahren nach Kauf des Hauses 65% des Wärmebedarfs mit Klima-Splitgeräten deckst.

in §72 GEG heißt es nämlich:

(1) Eigentümer von Gebäuden dürfen ihre Heizkessel, die mit einem flüssigen oder gasförmigen Brennstoff beschickt werden und vor dem 1. Januar 1991 eingebaut oder aufgestellt worden sind, nicht mehr betreiben.
(2)
Eigentümer von Gebäuden dürfen ihre Heizkessel, die mit einem flüssigen oder gasförmigen Brennstoff beschickt werden und ab dem 1. Januar 1991 eingebaut oder aufgestellt worden sind, nach Ablauf von 30 Jahren nach Einbau oder Aufstellung nicht mehr betreiben.
(3) Die Absätze 1 und 2 sind nicht anzuwenden auf
1. Niedertemperatur-Heizkessel und Brennwertkessel,
2. heizungstechnische Anlagen, deren Nennleistung weniger als 4 Kilowatt oder mehr als 400 Kilowatt beträgt sowie
3. heizungstechnische Anlagen mit Gas-, Biomasse- oder Flüssigbrennstofffeuerung als Bestandteil einer Wärmepumpen-Hybridheizung oder einer Solarthermie-Hybridheizung nach § 71h, soweit diese nicht mit fossilen Brennstoffen betrieben werden.
Ob zwei Heizsysteme nebeneinander - Öl und Klima - als Hybridheizung zählt oder nicht, ist nach meiner Meinung noch nicht abschließend geklärt. Dein zukünftiger Schornsteinfeger sollte es aber wissen.
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Noch dürftest Du ja eine neue Ölheizung einbauen und die dann mit Klimaanlagen unterstützen.
Für Warmwasser halte ich Öl ganzjährig auch für sehr gut, man hat immer genügend Warmwasser, es wird schnell nachgeliefert und der Ölverbrauch dafür ist extrem gering.
Heizstab oder BW WP sind da deutlich träger.

Es ist auch gut möglich, dass Du einen Niedertemperatur-Heizkessel hast und ihn weiterbetreiben darfst.
Ich hätte das gedurft, aber der durchgerostete Kessel hat das verhindert.
Nun habe ich für die nächsten 20 Jahre alle Optionen offen, selbst eine Luft-Wasser WP könnte man dazuschalten, wenn das denn Sinn machen würde.
Macht es ohne Außendämmung und Fußbodenheizung aber nicht, wie meine Nachbarn gerade schmerzlich (Kalt) am eigenen Leib erfahren müssen :slight_smile:

Es gibt natürlich auch Luft-Wasser Wärmepumpen, die hohe Vorlauftemperaturen erreichen.
Das sind aber fast immer zweistufige Anlagen also Wärmepumpe hinter Wärmepumpe.
Wenn man genügend Strom hineinschickt bekommt man damit natürlich auch warm, wirtschaftlich ist es aber eher nicht.

Grüße Jochen

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@tigger

Bei mir fällt es halt genau auf das Jahr 1991 :-/

Hier zwei Bilder der Heizung.

@sushibomba OK, wenn ihr das so braucht dann taucht mein Vorschlag nix.

NAT heißt NormAußenTemperatur und beschreibt die Auslegungstemperatur der Region auf die die Heizung angepasst ist. Bei Ubakus.de kann man Wand-, Decken...aufbauten selbst nachbauen und die U-Werte ermitteln. Zusammen mit der Fläche kann man dann den Wärmebedarf abschätzen und auch virtuell Dämmmaßnahmen durchführen.

@arsmachina

Mein Wasser und Heizungsinstallateur war mit bei Objekt und meinte das es zwar noch halten dürfte, man aber so gut wie keine Ersatzteile mehr erhält :-/

Ja und genau dieses "KALT" möchte ich halt um jeden Preis bei zwei kleinen Kindern vermeiden.

@sushibomba grundwasser hier bei mir ist im Herbst bis Winteranfang am wärmsten und kühlt erst stark ab im Spätfrühling, wenn das Wasser der schneeschmelze durchkommt. Kann bei dir natürlich total anders sein. Das ist vom Temperaturverlauf wesentlich passender, als bei -20 Luft damit das Haus zu heizen.

Jetzt stell dir vor, diese WP betreibst du, wenn Sonne ist. Tagsüber ist aber die menge direkt notwendiger Heizenergie geringer. Man kann aber paar IBC mit warmem Wasser gefüllt in die Kellerräume verteilen, sodaß die zwangsläufig entstehende Abwärme die Böden des EG heizen. Sollten natürlich isoliert sein, aber das ist nie perfekt.

Das Jahr ist egal. Es heißt ja im §72: (3) Die Absätze 1 und 2 sind nicht anzuwenden auf.....

3. heizungstechnische Anlagen mit Gas-, Biomasse- oder Flüssigbrennstofffeuerung als Bestandteil einer Wärmepumpen-Hybridheizung oder einer Solarthermie-Hybridheizung nach § 71h, soweit diese nicht mit fossilen Brennstoffen betrieben werden.

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Zufällig kommt morgen mein Schornsteinfeger zur jährlichen Kontrolle. Ich frage ihn mal wegen deiner Heizung. Vielleicht sind wir dann schlauer...

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Meiner Meinung nach ist das ein Niedertemperatur Kessel
Ich hatte die selbe Anlage aber noch 5 Jahre älter.
Die Frage ist halt, wie lange hält der Kessel noch...

Grüße Jochen

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Zunächst: Die drei Kriterien für eine Immobilie sind und bleiben: Lage, Lage, Lage. Ich meine die Entscheidung für oder gegen das Haus solltest du weniger von der Heizung abhängig machen.

Aber zum Thema Energie:

Als ich mich damals mit dem Thema Dämmung beschäftigt habe war es so dass der meiste Effekt für das Geld im Bereich Kellerdecke und Dach lag. Fenster waren aber bei mir gemacht, das wäre sonst ein Kandidat gewesen. Außenwanddämmung war schon schlechter. Sprich teuer bei weniger Einsparung. Von 300kw/ma willst du aber runter. D.h. in energetische Sanierung muss man hier investieren. Aus der Ferne ist das natürlich schwer zu sagen aber Dach Dämmung und allgemein das Haus winddicht machen könnte sinnvoll sein. Diese Maßnahme ist unabhängig von der Heizung.

Zum Thema Heizung:

Allgemein: Ich persönlich habe meine Zweifel bei Pelletheizungen wegen der Pelletpreise (Angebot und Nachfrage) weil die Nachfrage sicher steigt. Ich würde eher auf eine Wärmepumpe setzen.

Konkret:

In deinen Grundriss ist kein Keller zu sehen. Aber irgendwo muss diese Ölheizung auch stehen. Ich vermute da ist ein Keller drunter?

Wenn da ein Keller ist ist normalerweise die Dämmung der Kellerdecke sinnvoll. Das wäre auch unabhängige von der Heizung. Dann wäre mein Vorgehen vermutlich a) vor dem Einzug das existierende Heizungssystem so zu ändern das man irgendwann die Öl Heizung durch eine WP ersetzen kann. Die Ölheizung wurde ich dann weiter nutzen und dieser b) eine Klimaanlage für die Räume im 1. Stock und des Wohnzimmer im EG zur Seite stellen. Im 1. Stock klimatisiert die das auch im Sommer unabhängig von deiner Heizung und im EG deckst du die Räume die warm sein müssen mit der Klima ab. Das wäre ein Kompromiss der das Gesetz erfüllt, nicht zu teuer ist und ausbaufähig ist. Irgendwann ist deine Heizung fällig (das kommt und ist fakt) dann kannst du die tauschen und meine Prognose wäre das dann auch Wärmepumpen billiger geworden sind. Kleine Anekdote am Rand: mein Nachbar baut sich eine neue Ölbrennwertheizung ein. Der zahlt genausoviel wie die Nachbarn die sich letztes Jahr für Wärmepumpe oder Pellets entschieden haben.

Wenn das ein Beton oder Lehmboden unter dem Erdgeschoss ist könnte auch das Thema Kälte von dort und behaglicher Wohnkomfort eine Rolle spielen. Das kann man dann m.M. nur sinnvoll lösen wenn man da dämmt sonst hast du immer kalte Füße, egal ob du mit Öl Klima Pellets oder sonst was heizt. Da bietet dir das Heizungsgesetz und die Förderung die Möglichkeit dass gescheit zu machen. Die Investition geht zum Teil in deinen Wohnkomfort. Ich denke hier an Fußboden raus, Dämmung und FB Heizung rein und dann gleich die Wärmepumpe. Das würde ich dann als Chance sehen

PV kannst du machen wenn noch Geld übrig ist. Aber im Winter kommt nicht viel. Als günstige Alternative: variablen Strompreis z.B. mit Tibber nehmen. Dann ist Strom auch billig wenn die Sonne scheint. Meine Anlage ist ein paar Jahre alt und mein Strompreis und die Einspeisevergütung ist schon fast auf gleichem Level wenn die Sonne ballert. Da kannst du dann auch deine Hausautomatisierung drum rum bauen

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Genau - es geht ums Geld.

Wenn davon sehr viel vorhanden ist, ist das toll.

Abriss - neu und gut.

Das ist günstiger als der Versuch ein energetischer Aufbereitungsversuch.

Um ganz ehrlich zu sein sehe ich hier die "Probleme" an ganz anderer Stelle. Das ist natürlich jetzt sehr persönlich aber:

Ich würde IM LEBEN nie wieder in ein Baustelle oder zu einer Baustelle fahren mit so kleinen Kindern. Nicht nur Gefahren, das ist das Wenigste, da haben früher die Kinder auch schon anderes erlebt. Nein alleine die Energie und ZEIT die man in so ein Projekt reinballert und nicht für seine Kinder hat. Oder man müsste alles machen lassen, dann muss das Kleingeld vorhanden sein. Wenn dieses Geld vorhanden ist, kein Problem, dann braucht man ansich auch kein wirklicher Pfennigfuchser sein. Wenn das Haus dann erst einmal eine Zeitlang 300kWh pro qm verbraucht sind das eben 54 000kWh im Jahr (5400l Öl? Nicht schlecht!).

Dann kann man gucken wo man spart. So drehen dass man es genau so warm und behaglich hat wie man will. Dazu einen Wärmemengenzähler einbauen damit man WEISS, was man verballert. Heizkörper nach und nach gegen welche mit Lüfter austauschen. So hat man Strahlungswärme UND Konvektionswärme im Raum. Ermöglicht niedrigere Vorlauftemperaturen. Vielleicht lieber eine Wohnraumlüftung mit Temperaturregelung und Luft/Luftwärmepumpe und nicht viele Klimasplits. Die Wohnraumlüftung mit Frischluft von draußen. Weniger Fenster öffnen, weniger Wärmeverlust. Auch von außen dämmen wäre möglich, vielleicht eine Vorwandinstallation und ausblasen. Das ist und wäre einfacher, als die gesamte Struktur innen zu verändern, immer auch mit Blick darauf, dass man 2 kleine Kinder hat....

PV-Anlage kann man generell einsetzen, es reicht, wenn man in den vorhandenen Pufferspeicher (der sicher vorhanden ist) erst einmal einen klassischen Heizstab einbaut anstatt Brauchwasserwärmepumpe. Meist hat man im Sommer sowieso Stromüberschuss, und ob man die nun verkauft zu 7,5ct oder direkt damit sein Warmwasser macht....

Wie ich aber gelesen habe sollen auch alle Böden raus etc. Ich spreche da aus Erfahrung, aber ich kenne auch die Lebenssituation nicht: Es geht sehr viel Zeit bei so etwas drauf und wenn man kleine Kinder hat, die Zeit holt man nicht mehr zurück. Würde ich mir ganz generell überlegen, ob ich das täte. Zwei Wohnungen gleichzeitig, da muss man wieder viel hin und herpendeln. Auch wieder Zeit.....

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@tageloehner Zumindestens in NRW braucht man für WWWP eine Genehmigung, die z.B. im Schutzgebiet wohl nicht zu bekommen ist. Außerdem muss das Grundwasser geeignet sein. War mir zu kompliziert, deshalb bin ich nach der ersten Begeisterung wieder davon abgerückt.

Vorteil ist natürlich konstante Wärmequelle mit überschaubarem Aufwand zu erschließen. Nur zwei vergleichsweise kurze Bohrungen erforderlich.

COP besser, Geräuschentwicklung vermutlich wesentlich niedriger.