Panasonic Splitklima - Einstellungen damit sie nicht Taktet

Hallo Leute, hier teile ich mal mit euch die Einstellungen die ich vorgenommen habe um meinen Splitklimas das Takten abzugewöhnen.

Die Einstellungen gehen beim Multistplitgerät und auch beim Singlesplitgerät Cs-z25zkew mit cu-z25zke, ich habe das beiden so Eingestellt.

Panasonic Multi‑Split – Minimaler Heizverbrauch
Setup: 2× CS‑Z35ZKEW (innen: Schlafzimmer + Wohnzimmer) + CU‑2Z41 (außen)

Ziel

Stabiler, möglichst durchgehender Heizbetrieb mit minimaler elektrischer Leistungsaufnahme.
Bei Multi‑Split hängt das erreichbare Minimum davon ab, wie viele Innengeräte gleichzeitig aktiv heizen:
• Nur EIN Innengerät aktiv: typ. ≈ 170–200 W Eingangsleistung (Eco‑Dauerlauf erreichbar).
• ZWEI Innengeräte gleichzeitig aktiv: typ. ≈ 210–250+ W Eingangsleistung (System‑Mindestpunkt höher).
Diese Werte schwanken mit Außentemperatur, Abtauzyklen und deinen Frequenzbegrenzungen (71/72).

A) Service / Customization (pro Innengerät setzen)

(Ins Customization-/Service‑Modus wechseln, dann Service‑Zone 50–99.)
Empfohlene Startwerte – später feinjustieren:
56 – Fixed fan speed during heat (compressor OFF) → 01 (Enable)
• Verhindert Fan‑Ping‑Pong in Aus‑Phasen; beruhigt die Regelung.
58 – Heat mode thermo shift → +1 °C (bei Bedarf +2 °C)
• Erhöht die interne Heiz‑Solltemperatur leicht ⇒ selteneres Thermo‑OFF, längere Laufzeiten.
61 – Cool mode disable selection → 01 (Yes)
• Effektiv „Heat‑Only“ – kein ungewollter Moduswechsel.
68 – Compressor frequency change speed → 01 (Pattern 1)
• Langsamere Frequenzänderungen ⇒ weniger Überschwingen/Spitzen.
72 – Compressor Max Fc setting → 01 (Enable)
71 – Compressor Fhmax offset → 02–03 (Offset 2–3; starte mit 03)
• Setzt eine niedrige Obergrenze für die Kompressorfrequenz; kappt Start‑/Zwischenspikes.
• Falls der Raum damit nicht ausreichend schnell auf Temperatur kommt: auf Offset 2 reduzieren.

B) Bedienung am Gerät/Remote (pro Innengerät)

  • Modus: HEAT (nicht AUTO). POWERFUL AUS.
  • Lüfter: manuell LOW (keine Automatik). Optional „Quiet“ im Schlafzimmer, wenn Geräuschpriorität.
  • Lamellen (Vanes): Stufe 1–2, leicht nach unten (ca. 15–20°), um Rückkurzschluss zum Ansaug zu vermeiden.
  • Thermostat‑Logik beachten: „Thermo‑OFF“ tritt ein, wenn (Ansaugluft – interne Soll) einige Minuten über Schwelle liegt.
    Ziel ist, diesen Zustand zu vermeiden (ruhiger Dauerlauf statt Takten).

C) Raum‑Strategie für 2 Zonen (Schlafzimmer + Wohnzimmer)

  • Zonen zeitlich/stufenweise entkoppeln, damit möglichst oft NUR EIN Innengerät Heizanforderung hat.
    Beispiele:
    • Tag/Abend: Wohnzimmer Soll +0,5…+1 °C höher als Schlafzimmer (Schlafzimmer geringer Bedarf).
    • Nacht: Schlafzimmer Soll +0,5…+1 °C höher, Wohnzimmer entsprechend absenken.
  • Alternativ: Zeitfenster versetzen (z. B. Wohnbereich 06:00–22:00 höher, Schlafen 22:00–07:00 höher).
  • Türen/Zone: Je nach Grundriss Türen so nutzen, dass die jeweils aktive Zone die notwendige Mindestlast sieht.
  • Schlafzimmer‑Tipp: „Quiet“ begrenzt Luftmenge/Spitzen; bei zu geringer Last ggf. Quiet AUS und nur LOW nutzen.

D) Feintuning & Erwartungswerte

  • Erwartete Minimalpunkte (typisch, abhängig von Außenbedingungen):
    • Nur EIN Innengerät aktiv: ≈ 170–200 W Input; Heizleistung im Minimalpunkt ~0,7–0,9 kW.
    • ZWEI Innengeräte aktiv: ≈ 210–250+ W Input; Heizleistung im Minimalpunkt ~1,1–1,3 kW.
  • Wenn Takten auftritt (häufiges An/Aus):
    1. 58 (Thermo‑Shift) auf +2 °C erhöhen (größerer Puffer zur Thermo‑OFF‑Schwelle).
    2. Lamellen weiter nach unten; Rückkurzschluss vermeiden.
    3. Zonen deutlicher entkoppeln (Sollwerte zeitlich/temperaturseitig trennen).
    4. 71 (Fhmax offset) ggf. von Offset 3 auf Offset 2 reduzieren, wenn Aufheiztempo zu zäh ist.
  • Schutz-/Abtau‑Logiken dürfen die Frequenz periodisch verändern – das ist normal.

E) Kurz‑Checkliste „Minimalverbrauch Multi‑Split (2× Z35 + CU‑2Z41)“

Pro Innengerät gesetzt: 56=Enable, 58=+1…+2 °C, 61=Yes, 68=Pattern 1, 72=Enable & 71=Offset 2–3.
Modus HEAT, POWERFUL aus; Lüfter LOW (ggf. Quiet im Schlafzimmer).
Lamellen leicht nach unten; kein direkter Rückkurzschluss zum Ansaug.
Zonen entkoppelt (Temperatur oder Zeitfenster), sodass meist nur EINE Zone Heizbedarf hat.
Bei Rest‑Takten: 58 erhöhen, Lamellen anpassen, Zonentrennung verstärken, 71 feinjustieren.

Hinweise

  • Außentemperatur, Abtauzyklen, Gebäudehülle und Luftführung beeinflussen das reale Minimum.
  • Die Werte sind praxistaugliche Startpunkte. Für deinen Grundriss ggf. in 1‑2 Schritten nachjustieren (58/71).
  • Falls ein Temperaturfühler versetzt wurde: Nutze 58 (±1…±2 °C), um eventuelle Mess‑Offsets zu kompensieren.

Ich habe meinen Temperatursensor aus dem Gerät ausgebaut und in einen Nebenraum verlegt. Unter 58 musste ich das Offset auf -2° stellen und kann die klimaanlage (singlesplit) jetzt mit 16-18° laufen lassen auf lüfterstufe 1. Die Singlesplit-Klimaanlage hängt im Flur und beheizt eine ganze Wohnung. Es wird nicht zu warm und sie läuft dauerhaft durch, komplett ohne zu Takten.

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Kannst du beschreiben, wie man in diesen Service-Modus kommt?

Viele modifizieren bei diesen Anlagen auch den Sensor, damit man tiefere Soll-Temperaturen einstellen kann, weil die bei niedrigeren Soll-Temperaturen nicht so heftige Überschwinger beim Start hat. Hast du damit auch schon experimentiert?

Steht im Service Manual, hier wäre ein Link dazu https://de.scribd.com/document/519439478/CS-TZ-WKEW-Service-Manual

Auf Seite 122 ist die Anleitung, wie man in den Service Mode gelangt, allerdings fehlen ein paar Infos.

  1. Innengerät muss aus sein
  2. Den tiefliegenden Set-Knopf mit einem Pin für mind. 5 Sekunden drücken
  3. Wenn 50 angezeigt wird, kann man mit Temp runter oder hoch zwischen den Positionen wechseln
  4. Den Wert einer Position, z.B. 58, ändert man mit Pfeil hoch oder runter
  5. Den geänderten Wert mit dem Knopf SET (neben Pfeil hoch) speichern

Auf Seite 123 ist die Liste der Parameter.

Ich hab die Parameter von Mark55 in meinen beiden Innengeräten angepasst. Es ist immer noch nicht perfekt, aber die Anlage scheint jetzt ruhiger zu laufen, allerdings mit 58 Heat Mode Thermo Shift auf +2.

Wenn es jetzt noch eine Möglichkeit gäbe, dem Teil abzugewöhnen, nach dem Einschalten auf volle Leistung hoch zu fahren, obwohl es gar nicht nötig ist, dann wäre ich eigentlich zufrieden.

Hast du/ihr die Möglichkeit die Auswirkungen der Einstellungen in Echtzeit zu überprüfen? Werde erst jetzt die Tage einen Shelly Zwischenschalten, um das selbst prüfen zu können, aber zumindest ChatGPT hat mir bei den Einstellungen 68 und 71 das genaue Gegenteil genannt von dem was hier steht :sweat_smile: Pattern3 hätte die seltene Wechselfrequenz und Pattern1 die häufige und das selbe bei FHmax. Ich kopiere mal zu Nr.68

Diese Einstellung wählt ein Steuer-/Regelprofil dafür, wie schnell der Inverter-Kompressor seine Frequenz (also Drehzahl) verändert, wenn die Steuerung eine Leistungsänderung verlangt.

Pattern 1 = typischerweise schnellere Reaktion → schnelleres Hochfahren des Kompressors → mehr Leistung, aber evtl. höhere Stromspitzen und mehr Geräusch.

Pattern 3 = typischerweise sanftere/ruhigere Anstiegs-/Abstiegsbewegung → geringere Geräusch- und Belastungsspitzen, dafür evtl. etwas langsamere Temperaturregelung.

Das Service Manual ist da nicht hilfreich, es nennt nur Pattern 1 oder 2 oder 3.

Interessanterweise ist Gemini anderer Meinung als ChatGPT:

Service Mode 68, typically with options like Pattern 1, Pattern 2, and Pattern 3, fine-tunes the aggressiveness or rate at which the system increases or decreases the compressor frequency in response to changes in:

  • Load Demand (Temperature Difference): How far the room temperature is from the set temperature.

  • Operating Conditions: Such as high outdoor temperatures or power supply fluctuations (total running current).

  • Internal Protection Limits: Such as compressor temperature or heat exchanger temperature limits.

By selecting a different pattern, a technician can alter the performance characteristics of the unit, usually to improve a specific aspect like:

  1. Speed of Cooling/Heating: A more aggressive pattern (e.g., Pattern 3) may reach the set temperature faster by ramping up the frequency more quickly.

  2. Energy Efficiency/Stability: A less aggressive pattern (e.g., Pattern 1) might result in slower temperature changes but smoother, more stable operation and potentially better efficiency in steady-state conditions.

  3. Noise Level: Patterns that prioritize slower, more gradual frequency changes can help reduce sudden changes in noise from the outdoor unit.

Demnach ist Pattern 1 das ruhigere mit weniger Frequenzänderungen.

Wem wollen wir glauben? :nerd_face:

Jetzt wo ich grad bei Gemini bin, hab ich auch mal nach Service Mode 72 gefragt, das ist laut meinem Service Manual “Reservered”. Gemini sagt:

Based on the service manuals for the Panasonic TZ series (CS-TZ**WKEW models), Service Mode 72 is designated for Outdoor Fan Adjustment.

00 Normal Mode The default setting for standard performance, balancing capacity and noise.
01 High Capacity / Fast Heat Exchange Mode The fan may run at higher average RPM than normal, especially under high load, to maximize heat exchange and cooling/heating capacity.
02 Low Noise / Quiet Mode The fan prioritizes lower RPM for quieter operation, which may slightly reduce maximum cooling/heating capacity.

D.h. die Einstellung 01 wäre für mich kontraproduktiv, da laut. Der eingestellte Wert war 00, da werd ich wohl wieder hin.

Jetzt habe ich festgestellt, dass bei meinem Innengerät nur Optionen 00 und 01 vorhanden sind, dann wäre das die Bedeutung:

00 Disable The maximum frequency limit is disabled. The compressor operates at the standard, highest-rated maximum frequency (Fcmax​) for the model, giving the unit its full rated capacity.
01 Enable The maximum frequency limit is enabled. The compressor is restricted to a lower maximum frequency. This effectively limits the maximum output capacity (Cooling/Heating) of the unit.

Also doch 01?

Frage 5 Ki Systeme. Dann wähle demokratisch die Mehrheit :sweat_smile:

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Oder frag die KI, aus welchen Quellen die Werte stammen oder ob die ausgedacht sind.

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Cool. Ich kenne diese Parameter. Aus dem Text im Service manual konnte ich aber nicht erkennen wozu man die nutzt.
Wenn ich den Parameter 71 übertragen will, piepst das IG nicht. Bei allen anderen Parametern wird gepiepst. Wie ist das bei Euch?

Einstellung 71 wird bei meiner TZ-Anlage übernommen. Ich habe sie jetzt mal von Option 01 auf 03 gestellt und werde die nächste Zeit das Kompressorverhalten beobachten.

Einstellung 68 habe ich seit Längerem auf Option 03, womit der Kompressor beim Einschalten deutlich gemächlicher hochgefahren wird. Im Betrieb wiederum konnte ich nur eine geringfügig sanftere Modulation feststellen.

Einstellung 58 hatte ich vor gut einem Jahr auf 03 geändert und hatte dies auch hier im Forum als »die Lösung« gegen die idiotisch programmierte Takt-Endlosschleife beschrieben. Dem ist aber nicht so, denn sobald die von der Anlage gemessene Innentemperatur 20,5 °C um etwa 1 °C übersteigt (17,5 + 3 + 1), geht das endlose Takten wieder los — und die untere Modulationsgrenze im Bereich von 180–240 W kann man dann auch vergessen.

Ich habe das Takten letztlich durch Anschluss eines ESP32-C3-supermini, die Installation von ESPHome und Eingreifen durch Home Assistant gelöst. Vereinfacht beschrieben führe ich die Solltemperatur periodisch, d. h. nicht sofort, der gemessenen Innentemperatur nach, sodass sie nie länger um 1 °C unterschritten wird. Einstellung 58 habe ich auf 0 zurückgesetzt.

Da der Lüfter meines Innengeräts nach knapp über einem Jahr einen Lagerschaden und eine Unwucht aufweist, die Lüfterregelung für die Tonne ist und die Wicklungen des Lüftermotors resonieren wie die des billigsten Tischventilators aus dem Baumarkt, wird demnächst zum vierten Mal das Installationsunternehmen kontaktiert. Davor gab es Undichtheiten, an der Panasonic aber keine Schuld trägt. Ich hoffe, dass das Unternehmen sich darauf einlässt, die Panasonic gegen eine Midea umzutauschen oder ersatzlos abzubauen. In anderen Räumen hängen seit einem Monat zwei umgelabelte Midea All Easy Pro, die bislang die Panasonic in allen Aspekten überbieten. Aber ich will den Tag nicht vor dem Abend loben.

KI halluziniert leider, denn wenn ich als Mensch keine eindeutige Erläuterung zu den Servicemodi finde, wird es eine KI auch nicht. Im finnischen unaussprechlichen Forum lämpäpumpupuluput wurden die Einstellungen recht oft besprochen, aber ebenso ohne konkrete Antworten, denn die kennt nur Panasonic (vielleicht).

Das entspricht auch meiner bisherigen Wahrnehmung (und damit hätte ChatGPT Recht), dass Nr.68 Pattern 3 die sanfte Variante ist und das standartmäßige 1 die größeren Schwankungen hat.

Hast du eine Singlesplit TZ? Dann regelt die anders als die Ethereas, da muss man Setting 58 zwingend auf +3 setzen, um überhaupt zur Minimalleistung runtermodulieren zu können, zumindest bis zur Grenze 17.5 Soll ( +3 durch Offset also real 20.5°). Ohne Offset geht meine Etherea nur bis maximal 360W runter, mit Offset bis 200W das aber auch konstant immer wenn man weiss was man machen muss.

Kann deine TZ also auch ohne Offset bis zur Minimalleistung runter? Dann wären die TZ ( wenn du denn überhaupt eine Single Split hast :rofl:) massiv besser zum Heizen geeignet, als die Ethereas.

Abgesehen davon, also dass ein Gerät mit niedrigerer Leistung natürlich länger braucht um seine Abschalttemperatur zu erreichen als eines mit mehr Leistung, sehe ich auch nicht wie ein Offset helfen sollte das Takten zu verhindern, da der Offset nichts anderes macht als die durch App/Fernbedienung eingestellte Solltemperatur um den Offsetwert nach unten/oben zu verschieben.

Takten verhindert man indem man dafür sorgt, dass die gemessene Ist Temperatur nicht die Abschaltschwelle der jeweiligen Solltemperatur erreicht, wie man das macht spielt erstmal keine Rolle. Die schönste Lösung ist natürlich wie im Post über mir per ESP, alternativ kann man auch per Widerstand / Potentiometer den Temperatursensor am Innengerät verändern etc. Ich hab jetzt im Herbst sogar nur einfach zwei PC Lüfter am Boden in eine Tür gestellt, die kältere Luft aus dem Nebenraum Richtung Etherea gepustet haben. Das hat natürlich seine Grenzen, aber ich konnte so immer bis 12° die gemessene Raumtemperatur bei Minimalleistung unter der Abschaltschwelle halten, wo das Gerät dann automatisch ausgeschaltet wurde, getaktet hat die Anlage nie. Ist natürlich keine schöne Lösung, aber für Leute die sich nicht mit ESPs etc auskennen und ihre Garantie behalten wollen eventuell eine Überlegung wert.

Ja, ich besitze eine Single-Split. Mit 58 auf 0 geht sie nur sporadisch auf 240 W herunter, verbleibt aber die meiste Zeit zwischen 340 und 400 Watt. Das ist unabhängig von der Witterung und damit von den Energieverlusten der von ihr beheizten ungedämmten Altbauräume. Bei Einstellung von +3 und Solltemperatur von maximal 17,5 °C moduliert sie bis in den Bereich von 160–230 W herunter, aber nach wie vor stark schwankend mit Ausflügen in den Bereich um 350 W.

Der Bereich von 240 W bis 350 W wird nie aktiv angesteuert, obwohl es in der Übergangszeit oder in kleinen Räumen durchaus sinnvoll gewesen wäre — ein unnötig verschenktes Potenzial und technisch kaum zu rechtfertigen, da sie ja deutlich tiefer modulieren kann und andere Hersteller es sogar schaffen, über längere Zeitdauern unter 200 W zu bleiben.

Im Bereich zwischen 400 und 600 Watt ist die Anlage hingegen deutlich intelligenter programmiert und regelt den Kompressor bedarfsgerecht (um wenigstens etwas Positives über Panasonic zu sagen).

Aktuelle Verbrauchskurve mit Eingriff durch den ESP. Einstellung 58 auf 0. Außentemperatur um 5 °C.

So sähe die Kurve ohne externen Eingriff mit dem herstellerseitig intelligent programmiertem Takten aus.

Ich gehe davon aus, dass die Software auf dem Stand vor über 10 Jahren bei allen Panasonic-Splitklimas identisch ist.

Wird schon einen Grund geben, warum die Pana das nicht macht, die Ist bestimmt mit dem Takten Effizienter, als dauerhaft auf 200W zu laufen. Ich habe meine Etherea auf 58+3 gestellt und so reicht mir das auch. In der Übergangszeit ist es völlig ausreichend, zur not die Solltemperatur um einen Grad erhöhen, dann läuft die Durch, wenn die zu Takten anfängt, dann ist der Raum äh warm genug und ich mache die komplett aus. Im Windet fahre ich mit Gastherme und Bodenheizung vieeeeel angenehmer und von den Kosten zur sich da nichts, da im Winter eh kein Strom übrig bleibt von der PV…

Ich glaube da eher an die Unausgegorenheit der Regelung, also einfach unzureichende Umsetzung der Programmierung. Einen technischen Grund dafür sehe ich nicht. Siehst du ja auch, dass andere Hersteller es können.

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