Blaue Blöcke sind prismatische.
Das mit Installationsdraht klingt gut. Was genau ist das aber? Eine einzelne Ader? Welchen Querschnitt? Geht auch ein Kabel mit Litzen? Das könnte man auch in einen Wassereimer legen.
Ah. Okay. Danke
Das muss man genauer sehen. Eine stelle mehr.
3,37 ist voll.
3,30 ist noch lange nicht voll.
Okay. Gestern Abend um 19 Uhr waren die Spannung zwischen 3305 und 3318 mV. Die Tage davor war der Unterschied zwischen den Zellen deutlich höher, so bei 200 bis 300 MV.
Du must dir mal die Spannungskurve von lifepo ansehen. Zwischen etwa 2,8 und 3,35 ist die spannungskuve so flach, dass das mehr als 50 % SOC Unterschied ist. Also laufen die Differenzen, von 3,37 kommend bis 3,3 oder 3,28, so flach zusammen, dass du kaum Differenz siehst, dass du nichts mehr davon siehst.
Darüber bedeuten differenzen SOC Unterschied, also balancierbedarf, darunter bedeuten sie Kapazität Unterschied, was erstmal ziemlich egal ist.
Das ist mein schneller Operationsgehilfe. 2x0,05 Ohm kalt. Also es gehn auch kurz über 50A. Schrumpfschlauch an den Enden wegen der Verbrennungsgefahr. Hier wird bewußt nix angeklemmt, dranbleiben. Die Finger schreien weit vor der Isolation. Damit kann man auch bei 3.3xx V noch schnell ein paar mV abbauen und damit ausgleichen. Das ist gewöhnlicher Installationsraht Yf 1,5 mm. 35 m haben grob 1 Ohm kalt. Ich habe vermutlich nur 4 m genommen wird aber schön warm
Litze geht natürlich auch, nur die Enden sollten in was stabiles übergehen.
Mein Operator bietet also 0,1 Ohm, 0,05Ohm oder 0,025 Ohm speziell für LTO mit 2,3 V
Ja, verstehe. Die Batterie kommt nur gar nicht in den Spannungsbereich über 3.4V wenn keine Ladespannung anliegt. Beim laden schaltet das BMS in der 28.4V Bulk Phase ab nach einiger Zeit. Und nach ca 2h Bulk geht das Ladegerät in 27.2V float über. Dann fließen den Rest vom Tag noch so 2 Ampere Strom und ein paar Zellen zeigen über 3.6V an. Aber wenn die Sonne weg ist fallen alle Spannungen unter 3.4V, die Zellen sind also nicht voll.
Super Idee. Da brauche ich nur ein entsprechend langes Kabel und messe den Widerstand. So 0.1 bis 0.2 Ohm wären ganz gut für flottes entladen. Am besten isoliertes Kabel, dann kann das in einen Eimer Wasser rein.
Die float mit 2 A sind vielleicht das Problem das der Balancer nicht bewältigt. Damit schießen die Zellen drüber.
Den manuellen Starkstrom Balancer kann man durchaus bei 3,4x oder 3,3x V anzugleichen. Den Draht erst mal länger lassen, darum 7 m, später anzapfen oder abschneiden wenn man mehr Strom will.
Hat das BMS überhaupt eine eigene interne Ladeabschaltung? Einige sind reine Balancer oder machen nur die Unterspannungsabschaltung zusätzlich.
Hmmm. Weiß nicht ob die float phase das Problem ist. Die Zellen die bei float erhöhte Spannung zeigen machten das auch in der Bulk Phase schon. Das BMS hat Schnellwerte für Abschaltung bei über und Unterspannung, auf Zellebene und für den ganzen Pack.
Das mit dem langen Draht als Verbraucher gefällt mir jedenfalls. Hatte schon überlegt Lastwiderstände zu besorgen mit ca 100w Belastbarkeit und 0.18 Ohm. Die kann man aber nicht so gut in einen Eimer Wasser zur Kühlung werfen wie einen isolierten Draht. Die Leitfähigkeit von Wasser zu berücksichtigen wäre mir zu kompliziert.
nachschauen im bms, ob es eine zeitverzögerung fürs abschalten gibt. wenn möglich, klein einstellen
Aber es schaltet nicht, obwohl es allen grund dazu hätte.
Sicher ist, das mit der schlechten Balancierung die bulk und float spannungswerte zu hoch sind. Aber dad erklärt immer noch nicht die Spannungskurven.
Die Oberfläche der offenen Drahtwendel ist groß genug, das geht vielleicht auf 70 Grad. Wenn es zu heiß ist stinkts eh vorher, sonst Draht verlängern. Da brauchs kein Wasser. Ich betreibe das nur Minutenweise und zähle dabei, danach lasse ich den Akku wieder beruhigen.
Kupfer hat außerdem eine PTC Funktion. Widerstand erhöht sich bei delta 100 Grad um etwa 40%
Ja. Es schaltet nicht. Das wundert mich auch. Die Bulk Spannung hatte ich in einer langen und anstrengenden WhatsApp Sitzung mit unserem autistischen Gärtner in Mexiko hochgesetzt. Der einzige der ab und zu zum Haus mit der Batterie kommt. Davor war Bulk bei 27.6V und float auch bei 27.2. das ging einigermaßen nach ein paar Wochen. Aber gebalanced wurde soweit ich mich erinnere nicht mehr, deswegen wollte ich höher gehen. Muss schauen ob ich noch Daten aus der Zeit finde
Geht ohne Wasser meinst Du? Auch bei 32 Grad Außentemperatur? Umso besser
Fange bei 10 m an.
Diese seltsamen Spannungskurven wundern mich auch sehr. Wenn das an schlechten Kontakten liegen würde müsste das BMS doch trotzdem ausschalten. Das sind ja die einzigen Werte die es kennt. Oft schaltet das BMS auch aus wegen Überspannung, aber eben nicht immer. In letzter Zeit immer weniger kommt mir vor
Ich glaube fast das BMS hat einen Schaden. Es war auch schon ein paar Mal so dass als ich vor Ort das BMS zurück gesetzt habe, zum Beispiel beim resetten der Kapazitätszählung, dass dann plötzlich alle Zellwiderstände anders waren und das BMS dann mit vernünftigem Strom geladen hat.
Wurden die Übergangswiderstände geprüft?
Damit können Messfehler entstehen. Wenn möglich mit DVM direkt auf den Zellen Kontakten prüfen.
Machte mir vor kurzem wieder eine Schraube, zwar noch kein echtes Problem, aber stärker abweichende Werte.
Wenn es Alu ist ist das recht heikel.
