Jaja, die anderen. Hihi, bei uns nicht. Da kommt gerade volle Kanone Power von den Dächern. Heute um 13 Uhr volle 54,6 GW aus PV. Bei 59,4 GW Netzlast. Also nahezu Volldeckung durch PV, den Rest machen Biomasse und Wasserkraft. Wind weht gerade keiner.
Möglich; nur irgendwann beim Ausbau kommst Du an einen Punkt wo der positive Effekt wieder ins negative rutscht;
zB. wenn mit dem Abfall der Solarstromerzeugung (Sonnenuntergang) dieser Erzeugungszweig- der ja inzwischen im Sommer eine dominierende Größe unter den Erzeugungszweigen einnimmt- und zwingend ins Netz aufgenommen werden muss, komplett innerhalb kurzer Zeit ersetzt werden muss. Und das können dann keine Grundlastanlagen erledigen, weil die ja die restliche Zeit auch laufen müssten- und schon da das Netz mit Einspeisung überlastet wäre. Es scheint so zu sein, dass derzeit die Schweiz mit den Pumpspeicherkraftwerken dies in Mitteleuropa ua. abfangen kann. Nur ist es auch so, dass unsere Nachbarn oft bei diesen Maßnahmen stützend zur Seite stehen, und dann bei denen die Strompreise steigen. Also die sog. Energiewende auf Kosten der Nachbarländer durchgezogen wird.
Wieder ziemlich viel Spekulation und natürlich auf die "sogenannte" Energiewende schimpfen, klar. Ich dachte die Nachbarländer profitieren nach einschlägigen Meinungen von uns, weil wir ihnen Geld geben um unseren Strom abzunehmen und ihn uns teuer wieder zu verkaufen ?!?
Hab mal eben versucht Zahlen für die Anbindung der Schweiz zu finden, Basierend auf dem was mir Copilot ausspuckt, sind so 0.8 bis 2.2 GW von DE nach CH möglich, abhängig von der Situation dort. Zurück zu uns so im Bereich 0.8-1.5 GW. Mag in Grenzregionen relevant sein, aber nicht mehr.
Du meinst Stefan? Jo, wie immer. Der rattert genauso seine Agenda runter, wie die anderen die Energiewende Agenda. Ja, die Produzenten profitieren. Aber die Abnehmerhaushalte, sowie -Firmen sind in dem Strudel der steigenden Strompreise.
Die Zahlen u.a. zur Schweiz sind ja offizielle Zahlen, wobei da schon befremdlich ist, dass da Strommengen offenbar mehrfach gezählt werden und damit das Bild verzerren.
Zumindest die Zusammenhänge sind plausibel dargestellt; und auch die sich daraus ergebenden Probleme. Und die sind ja lösbar.
was da als erstes einfällt ist entweder PV deutlicher begrenzen oder Grundlastkraftwerke ersetzen. zB durch Speichermöglichkeiten. Aber das stellt er m.E. richtig dar, sowas muss zügig laufen und nicht weiter auf die Spitze getrieben werden. Peak Preise wie heute von 0,75 ct pro kWh alleine zum Einkauf für den produzierten Strom- da sind noch keine Netzgebühren oder die bedeutende Steuer- und Abgabenlast berücksichtigt- werden u.a. genau die, die die Leute in Lohn u Brot nehmen, zunehmend vergraulen.
Für alle, die sich nicht mehr erinnern (oder damals noch gar nicht auf der Welt waren) hier zwei Artikel mit einem Rückblick auf den Rekordsommer 2003:
Von solchen Werten wie damals sind wir im Moment noch weit entfernt. Aber es ist erst Ende Juni, kann also noch werden. Falls die Wetterlage noch ein paar Wochen so anhalten sollte, könnte der Sommer 2026 dem von 2003 vielleicht doch Konkurrenz machen.
ja, das weiß ich noch; am Mittelrhein war es zeitweise 40 Grad.
aus dem Urlaub kennt man das ja von Kanaren, Balearen,… wenn Wind geht werden hohe Temperaturen weniger belastend empfunden. Heute war es teilweise windstill hier, das war schon ordentlich warm.
Das gibt’s aber fast jeden Sommer irgendwo. Bisher haben die ja noch nicht mal die ganzen Betonautobahnen vorsorglich auf 80km/h begrenzt, so wie früher.
Wahnsinn, welche Panik derzeit in den Medien verbreitet wird, nur weil es dieses Jahr ein paar Grad wärmer ist als letztes Jahr.
Finde den Klimawandel schlimm (bin kein Klimawandelleugner), aber es ist schon extrem wie sich viele davon beeinflussen lassen und nicht mehr vor die Tür gehen. Gerade wieder im Bekanntenkreis festgestellt. Die gehen kaum noch vor die Tür…….
Stimmt, früher hat man gesagt, "Boah ist das warm heute..." und das wars. Heute wird da viel zugespitzt und Panik gemacht. Für wärmere Länder ist das sicherlich auch belustigend, was da in Deutschland gerade an Panik verbreitet wird.
Aber immer noch gibts die großen Skeptiker, für die Klimaanlagen was Böses sind. Bin gespannt, wann wir da endlich an dem Punkt sind, das als selbstverständliches Werkzeug zu begreifen, womit wir auch bei solchen Temperaturen komfortabel leben und arbeiten können.