Hab nur gebrauchte bzw Glasbruch, bis auf ein neues. Rechnen daß die Leistung noch 80% vom aufgedruckten Wert ist. Schauen daß die spannung passt. Alles ab ca 165W kannst nehmen, bis 120W gabs CIGS Module mit 80-100V die passen nicht zu modernen BalkonWR.
Beispiel bis zu 8x 250W (2 x 4 parallel) kann man noch an einen gebrauchten 800W WR anstecken und passt auch noch bei bissel Wolken. Die gibts häufiger zu 0-10€ Stück. Damit kostet dich das ganze ca 200€ für viel Leistung
Bezüglich “ Kühlung “ weiß ich das einige Betreiber von Microwechselrichter als DIY Lösung sich entweder zusätzliche Kühlrippen mittels Wärmeleitpaste auf die MWR gemacht haben, oder als Aktive Lösung sich Lüfter mit kleinen Solarmodul montiert haben, um die Stauwärme zu minimieren.
Der growatt hat den vorteil, dass man den relativ einfach auf 2.000 W umstellen kann. Man braucht ein esp modul, entsprechend programmiert.
Ggf. Hier fragen. Ich (andere auch) kann ein esp modul vorbereiten, das muss dann nur noch angeschlossen werden. Es mussen die daten des netzwerkes gegeben werden, diese werden im code hinterlegt, so dass sich das modul mit dem wlan verbinden kann. Dort kann man auf das modul surfen, hat den growatt dann auf smartphone.
Da müssen die splarpanel alle in reihe. Dafür kann der growatt auch innen montiert werden. Ich habe den im keller. Bin mit den leitungen vom dach bis in den keller.
Wegen der hohen spannung gibt es kaum verluste auf der leitung.
Nach diverse Recherche und etwas Rechnerei, wird meine ursprüngliche Idee einer Installation auf dem Garagendach / Carport nichts. Die Garage trägt nicht genug, wenn man die Ballastierung und die Schneelast für unsere Region berücksichtigt. Und jetzt noch mal einen Statiker zu beauftragen, um das genau auszurechnen, das macht bei einer gemieteten Immobilie keinen Sinn.
Also ein neuer Plan. Direkt neben unserem Eingang ist ein kleiner Schotterweg, mehr Zierde als wirklich von Nutzen. Auch hier gibt es keine Verschattung. Dort hätte ein Modul platz, aufgeständert mit 45°, direkt an der Fassade. Die Fassade ist schneeweiß, mit einem bifaszialen Modul könnte ich das nutzen. Die Aufständerung könnte ich selb bauen, und da sie direkt auf dem Boden steht, kann ich sie ordentlich mit Ballast versehen. Spricht was gegen diesen Aufbau? Bzw hab ich was übersehen? Falls jemand damit Erfahrung hat, ich würde mich über einen Austausch freuen.
Mein einziges neues 600W Panel (nach SO wars eh ein Kampf mim Vermieter) steht simpel mit 75° also fast senkrecht an der Hauswand, nur am Halter vom Fallrohr angebunden mit Lochband. Hatte das Glück, 2 Stück 2,4m lange Regalständer am Schrott zu finden. Damit ist das Panel immer oberhalb vom Rasen. Hat bis jetzt auch kräftigem Wind standgehalten
Eine Frage noch zur Kompatibilität….
Folgendes Modul :
Jolywood 500Wp Niwa JW-HD108N-R2
Laut Datenblatt Isc (A) von 15,78
Der Hoymiles HSM-800W-2T hat einen max. Eingangstrom von 2x14 A.
Verstehe ich das richtig, dass der WR dann nur die max. 14 A vom Modul abnimmt, den Rest einfach nicht verwendet?
Dann würde es doch Sinn machen, einen HSM-1000W-2T zu nehmen (verträgt 2x16A) und ihn dann auf 800W zu drosseln?
Oder liege ich da komplett falsch?
Und ja, nur das eine Modul, mehr Platz hab ich nicht
Wer lesen kann... hast recht.
MPP Current (Imp) (A) : 14,92
D.h. aber (sollte das Modul volle Leistung bringen), dann würde der WR 0,92 A nicht verwerten können?
So ganz grundsätzlich: Meide bei BKW diese 54/108 Zeller. Das hat viele Nachteile. Besser 60 oder noch besser 72 Zeller verwenden. Je höher die Spannung, um so niedriger die Ströme, das wirkt sich positiv auf das Betriebsverhalten aus.
Beispiel Trina-Vertex, die haben 72 Zellen bzw. 144 Halbzellen.
Mittlerweile ist alles aufgebaut und läuft.
Setting:
2x 450 Wp Richtung Süden (beide identisch)
Hoymiles 800W 2 MPPT
kein Speicher
Gestern habe ich eine SML Reader an meinen Stromzähler angeschlossen.
Aktuell speise ich gerade 400W ein... anscheinend ist der durchschnittliche Verbrauch nicht hoch genug
Ich würde mein System gerne optimal aufstellen bzw ausbauen. Aus meiner Sicht habe ich 2 Möglichkeiten. Entweder die Module anders ausrichten, so dass im Verlauf der Tages immer ein Modul möglichst viel Leistung bringt, ich in Summe aber länge was von der Sonne habe.
Oder doch einen Speicher, der den aktuellen Überschuss speichert und dann abends abgibt.
Allerdings klingt die Speicherlösung für mich nur im Sommer sinnvoll, im Winter wird die Leistung der Module nicht reichen, um den Speicher zu füllen... Kennt vllt noch jemand einen weitere Option?
Oder klemme ich den Speicher im Winter einfach ab und hol das Ding wie die Gartenmöbel erst wieder raus, wenns draußen schön wird?
Was dann aber meinen ROI versauen würde...
Folgende Idee:
im Haus steht eine Powerstation, die per Shelly geladen wird, sobald Überschuss erkannt wird.
Zählt das dann als Balkonkraftwerk mit Speicher? Immerhin ist sie ja nicht direkt ans Kraftwerk angeschlossen. Im Endeffekt nur eine übergroße Powerbank
Könnte ich die Energie der Powerstation dann auch über die Schuko wieder zur Verfügung stellen? Oder brennt mir bei so einem Setting dann doch noch die ganze Bude ab?!
Hat da jemand Erfahrung bzw ne Meinung zu ?
Von solchen Modulen hab ich noch nie was gehört. Hast du mal einen Link oder Datenblatt?
Powerstations: Die meisten können nicht netzsynchron einspeisen. Und melden musst du den Speicher nicht, ist ein portables Gerät, da gelten andere Regeln.