So sah es Februar aus. Aber er war heftig kalt, es kam ja nochmal Frost und dick Schnee.
Nun im März. Der März war extrem durchwachsen. Es gab Phasen mit viel Einspeisung aber auch Tage wie die letzten, da mussten wir heizen. Draußen noch Frost.
PS: Eine wichtige Änderung: Ab April 2026 dürfen wir nun mit 13,2KW einspeisen! Nicht mehr mit 4KW. Nun bin ich echt gespannt was da anders wird. Nächste Änderung wird sein eine GEA mit der Schwiegermutter. Dann kann sie die vollen 13,2KW (soweit nicht selber verbraucht) nutzen. Danach eine EEG mit ner Verwandten eine Ortschaft weiter.
Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen wieviel nun maximal erzeugt werden kann im Sommer!
Ich hatte noch kein Fazit gezogen.
Im Jahr 2025 wurde aus dem Netz bezogen: 2921kWh für 876€ (30ct Strompreis inkl. allen Gebühren und Steuern, auch Grundgebühren).
Im Jahr 2025 wurden ins Netz eingespeist: 5646kWh für 587€ (10,4ct die kWh wobei es wie folgt aufgeteilt ist: 339€ sind bei der Ömag [ergibt im Durchschnitt 6ct die kWh], von der Marktprämie 248€ [ergibt im Durchschnitt 4,4ct die kWh])
Das ergibt dann Stromkosten für 2025 von 876€-587€ = 289€. Inkludiert ist Haushalt, Heizen, Warmwasser, Kühlen und 1 E-Auto mit ca. 9000km.
Ich kann nur überschlägig den Load berechnen da erst ab Juli von mir genauer gemessen und aufgezeichnet wurde.
Load war geschätzt 01-06.25 = 4110kWh
Load war 07-12.25 = 4297kWh
Load geschätzt: 8407kWh
Hätten wir 8407kWh aus dem Netz bezogen wären das Kosten gewesen von 2522€.
Bezahlt haben wir 289€
Ersparnis: 2233€ im ersten Jahr.
Die Kosten der Anlage betrugen geschätzte: 21 000€. 15kwp + 15kWh, ein Wechselrichter fliegt noch herum, 12 Module sind übrig. (Leistungsmessung geschuldet)
Volldampf voraus! Heute der erste Tag an dem die 100kWh geknackt wurde. Nebenher noch das E-Auto vollgeladen. Aber auch ne knappe Stange verkauft.
Der Kontrast. Letztes Jahr im April noch ca. 600 eingespeist. Dieses Jahr waren es ungefähr 1400kWh (morgen gibts den Wert des Netzbetreibers der entscheidend ist).
Diesen Monat 2000kWh erzeugt geht auch nur, weil wir jetzt keine Limitierung beim Einspeisen haben. Ich bin gespannt ob die anderen Monate noch krasser werden.
Ab diesem Monat musste gekühlt werden. Erzeugung 2386kWh. Das ist schon enorm. Ich brauche noch eine neue Routine für den Akku, damit wir abends mehr einspeisen können und noch weniger Bezug haben.
PS:
Netzanbieter:
Bezug: 10,5kWh
Einspeisung: 1704kWh
Wie wird die Leistung bei einer Energiegemeinschaft gesteuert? Bei 2-3 Leuten, die einer beliefert, isses ja noch im “Bastelbereich”, Verbräuche einsammeln. Wie machen das große energiegemeinschaften?
Tut mir leid, ist untergegangen.
Das kommt auf die Energiegemeinschaft an.
Aber selbst hier, du kennst ja in etwa die Gegebenheiten. Wir könnten mit der Schwiegermutter eine GEA machen. Also gemeinschaftliche Erzeugungsanlage. Problem: Dann kann SIE den Akku leer lutschen. Wollen wir also nicht, weil WIR die Kosten der Anlage hatten.
Wenn es eine GEA wäre, dann würde man für diese keine Netzgebühren zahlen. 0ct. Jetzt wirds absurd, weil dann wird die physische Leitung, die vom Netzbetreiber zu unserem Zähler kommt, und die zum Zähler der Schwiegermutter kommt, quasi uns zugeschrieben. (die 50cm im Sicherungskasten) Und deswegen fallen keine Netzgebühren an.
Die Alternative ist das Peer-to-Peer. Dort könnten wir unsere Anlage bei unserem Zähler lassen, der Akku wird also nur von uns entladen. DANN sind aber Netzgebühren zu zahlen! Die 50cm Leitung gehören dann nämlich zum öffentlichen Netz. Und sie muss die vollen Netzgebühren für unseren Strom zahlen…. Für 50cm….


