Neues Spitzenmodell, Midea R290 Scop 6,3 und Seer 12,2

wo trifft denn in üblichen Propan Anwendungen der Geruchsstoff überhaupt auf Öl? Kennen die KIs den Unterschied zwischen Kältemittelöl in geschlossenen Anlagen mit R290 gegenüber Geruchsstoffen in Propanflaschen/Dosen ohne Öl?

Es ging ja nur darum, ob der Geruchsstoff grundsätzlich bei Kontakt mit Öl stabil bleibt oder seine spezifische Eigenschaft verliert.

Ob das so serientauglich ist wird sich hier kaum klären lassen.

Es ging darum, das es grundsätzlich Sinn machen würde wenn man das Kältemittel riecht.

Wenn eine eventuell austretende Gasmenge eine potentielle Gefahr darstellt, sollten sich die Hersteller darüber Gedanken machen, so meine Meinung. Und der Umwelt ist durch solche Kältemittel auch eher gedient. Oder?

Propan lässt sich auch gut erschnüffeln.
Ist dann halt ähnlich einem Rauchmelder.

Kennt ihr diesen Text schon?

Erscheint mir wie ein Lobbyartikel mit dem Ziel, die Angst vor R290 und R600 abzubauen, nach dem Motto, alles harmlos. Und dann sucht man Argumente für diese Meinung. Reale Gefahren werden nicht reflektiert.

Bei der Gefahr würde ich auch noch unterscheiden: Profis, die gut geschult sind, werden die groben Fehler nicht machen. Im DIY-Bereich hingegen wirds so richtig gefährlich. Wir haben auch hier im Forum schon zahlreiche überdrehte Bördel gesehen, die bei Kleinigkeiten abreißen und dann tritt schlagartig das ganze Gas aus.

Wenn man bei der Installation nicht diese groben Fehler macht, ist das Restrisiko sehr gering, dass schlagartig Kältemittel austritt.

Vielleicht sollte man bei so Anlagen mal die Bördel verbannen und durch Verbinder ersetzen, bei denen man nichts falsch machen kann.

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Die Italiener lieferten mir z.B dünnwandige Rohre. R32 war damals Neuland.
Hab dickwandige montiert. Die it. Rohre tuns als Begleit Wärmetauscher für Wasser.

Entscheidend ist eigentlich nur für welche Drücke die Leitungen ausgelegt sind. Dicker ist nicht besser, lässt sich wesentlich schlechter biegen und in die Kabelkanäle friemeln. Auch die Radien werden entsprechend größer.

Daikin sagt min. 0,8 mm Wandstärke.
Ist wohl Ansichtssache.

Beim bördeln ist man schneller platt.
It. lieferte 0,6 mm.

Das habe ich auch noch nicht gesehen, dann kann ich dich verstehen.

Hat hier jemand schon einmal an einer Anlage schlagartig Kältemittel verloren, oder kennt einen solchen Fall? Also z.b. so ein überdrehter Bördel, der dann (später) im Betrieb abreisst?

Ausserdem habe ich einmal gelesen, dass die R290 Geräte für die EU angeblich eine Sicherheitsvorrichtung hätten, die einen schlagartigen Verlust grösserer Mengen Gas verhindert? Kann das sein?

Ich komme gerade von einer Reise zurück (nicht 3. Welt), wo viel Gas im Einsatz ist, und habe da teilweise haarsträubende Sicherheitsmängel gesehen. Irgendwie passiert am Ende trotzdem relativ wenig. In der Statistik habe ich auch mal gelesen, dass sehr viele der ernsten Gasunfälle kein Unfall sind.