Hab den DEYE jetzt auf Volt gestellt, damit der den Akku komplett leer zieht,
bei 2,95V hat das JK schon 0% angezeigt, jetzt Warte ich bis 2,65V und werde gleichzeitig balancieren
Hab den DEYE jetzt auf Volt gestellt, damit der den Akku komplett leer zieht,
bei 2,95V hat das JK schon 0% angezeigt, jetzt Warte ich bis 2,65V und werde gleichzeitig balancieren
Hat nicht lange gedauert, nach 3 min hat der Deye nix mehr aus dem Akku genommen, vermutlich waren die Zellen Kurzzeitig bei 2,65V (3,5KW Backofen war an)
Also, nach unten hat JK Ziemlich richtig die 0% errechnet ![]()
Jetzt haben die Zellen sich auf 2,88V erholt und balancieren schön. Klappt sogar sehr gut musste natürlich manuell auf 2,5V stellen, der maximale Unterschied lag bei 0,05V sogar viel höher als im oberen Bereich...
das darf nicht sein damit machst du dir das top balancing kaputt!
die müssen nach unten driften
setz die balance spannung unbedingt auf 3,4V
Ich glaube du hast es falsch verstanden, die 2,5V Balancing wird nur angemacht, während die Zellen quasi leer sind, (2,77V) und zwar für ca. eine Stunde, danach setze ich es wieder auf die 3,44V. Da die Ladekurve unten auch so steil ist wie oben, funktioniert das balancen ohne Probleme, sogar noch etwas besser als Oben. Ich hatte das schon paar Mal getestet, wenn der Akku vollgeladen ist kommen die Zellen perfekt oben an und sind super balanciert. Das ist quasi mein Wintermodus. Wann hast du noch eine Chance die Zellen zu balancieren, wenn die im Winter nie voll werden. Über 3 Volt kannst du es natürlich vergessen, da die Ladekurve wieder zu flach ist... Also die Chance nutzen und ganz unten machen.
Theoretisch kannst du den Balancer auch bei 2,5V lassen, denn der geht ja von alleine aus, wenn die Kurve flacher wird und die Cell div. kleiner wird. der ist ja nicht auf 0 eingestellt, sondern bei den meisten vermutlich auf 0,01V...
Hab gerade geschaut, die Zellen sind jetzt von 0,05 auf 0,007 ausbalanciert worden und der Balancer habe ich wieder auf 3,44V gestellt...
schaue mal hier, das wurde sogar hier im Forum schonmal besprochen --> Hier
An der Ladekurve sieht man deutlich dass unten viel mehr Platz ist zum balancieren als Oben...
mein akku wird auch nie leer denn sonst habe ich blackout, ich kann den nur balancieren wenn der voll wird.
deswegen kommt das nie in frage für mich mein bms schaltet bei 2,8V/z ab
wenn das so stimmt wie du schreibst und du es wieder auf 3,4v setzt dann ok.
Ungewöhnlich, aber an sich sagt die Ladekurve nur, das es bei 3,3V unmöglich ist Rückschlüsse auf den SOC zu ziehen. Daher Balancen ab 3,4V -> Was auch Sinn macht. Beim Balancieren wird auch viel Energie verloren. Resistiv Balancen verheizt nur Energie, beim Kapazitiven wird über Kondensatoren die Energie um geschaufelt. Wie macht das eigentlich das JK BMS? Wirkungsgrad ist da nicht weit her. Und wenn die Zellen am oberen Limit sind, habe ich i.d.R. ja auch PV Überschuss, dann sind mir die Verluste egal.
ABER: Es spricht ja nichts dagegen, im unteren Bereich zu balancieren. Hier kann man ja wieder recht deutlich anhand der Spannung erkennen wo dann einfach Schicht im Schacht ist. Die Winter Variante des Balancing ![]()
Da das ja wohl in meine Richtung geht:
Wie schon am 30.10. geschrieben, habe ich es nachgemessen und finde ich es überraschend, dass da scheinbar eine Trennung da ist.
Ich habe kein Problem damit, Fehler zuzugeben, von daher:
Ich lag falsch. Gut so ?
Und vielleicht zum Hintergrund:
Wenn ich unter der Woche mit dem Kunden auf dem Testgelände bin um Prototypen mit E-Antrieb zu testen, dann kann ich leider nicht hunderte km nach Hause fahren um das Multimeter dranzuhalten, sondern berichte aus den Erfahrungen mit den bisherigen BMS von JK....
Und übrigens: Alle, denen ich das erzählte, dass da kein Durchgang zu messen ist, waren ebenfalls überrascht, denn in CN wird üblicherweise jeder Cent gespart.
Und das waren durch die Bank erfahrene Entwickler aus dem Leistungselektronikbereich.
60V und 150A sind im Normalfall Kindergeburtstag, denn in den Fzg. geht es um 800V und Ströme >1000A....
Egal:
Falls ich Verwirrung gestiftet haben sollte, sorry.
Ich werden weiterhin jedes BMS ausschließlich so anschließen, dass es eine Isolationsbarriere außerhalb des BMS gibt...
S.
Vor allem ist für mich die Frage: gilt die für alle oder wieder nur für das ganz große?
Nachtrag: in der RAR scheinen FW Files für alle zu sein...
Ich warte mal ab
Kindergeburtstage haben mit der Zeit vermehrt überraschende Neuigkeiten und ganztägige Unterhaltung für die mit minimalem finanziellen Aufwand teilnehmenden Großväter.
Beim Inverter JK wird die galvanische RS485 Trennung über eine Zusatzwickluing im gelben Ferritübertrager zwischen Balancer und Displayanschluss gemacht. Ist in ungeöffnetem Zustand von der Seite zu erkennen. Der dazugehörende 300khz Schaltregler ist auf der Lötseite ein CN5120 von Shanghai Consonance.
JK Inverter BMS verheizt nix mehr. Du kannst den Akku einfach stehen lassen ohne zu laden oder zu entladen. Das BMS entlädt die Zellen die zu viel haben in lädt mit der en Regie die Zelle die zu wenig hat…
Hat schon mal jemand die diesbezüglich Effizienz des JK Inverter Balancers vs. 4A Neey/Heltec Balancer verglichen?
Werde demnächst meinen GobelPower Akku vom RN150A BMS auf das JK Inverter 200A umbauen und bin noch unentschlossen, ob ich den derzeit verbauten Neey 4A Balancer drin lasse oder das Balancen künftig dem JK überlasse...
Beim Inverter JK wird die galvanische RS485 Trennung über eine Zusatzwickluing im gelben Ferritübertrager zwischen Balancer und Displayanschluss gemacht.
Ich hab das BMS tatsächlich nicht zerlegt....aber 3 RS485 und eine CAN induktiv über einen gemeinsamen Kern....das würde mich wundern, denn die Physik müsste man mir dann erklären.
JK Inverter BMS verheizt nix mehr. Du kannst den Akku einfach stehen lassen ohne zu laden oder zu entladen. Das BMS entlädt die Zellen die zu viel haben in lädt mit der en Regie die Zelle die zu wenig hat…
Bei resistiven Balancern sind es 100% Verluste da alles in Wärme umgewandelt wird.
Kapazitive Balancer haben ca. 50% Verluste und der schaltungstechnische Aufwand um eine höhere Effizienz zu erreichen steigt stark an. Ich weiß nicht welche Speichertechnik JK benutzt, also ob eine niederohmige Bank aus Kondensatoren oder ob sie mit Goldcaps/Supercaps etc.pp. arbeiten. Letzteres spart ne Menge Platz bei der Elektronik erhöht aber meistens den Innenwiderstand des Zwischenspeichers und somit auch die Verluste (= geringere Effizienz)
Das müssen dann aber mehrere Wicklungen sein, denn immerhin gibt es 3 RS485 und eine CAN Schnittstelle....
Der Übertrager hat 10 Wicklungsanschlüsse und macht nur die galvanisch getrennte Betriebsspannung. Den Übertrager habe ich auch nicht abgewickelt. Das habe ich zuletzt an einem EVG von meiner Leuchtstofflampe mit einem Royer Oszillator gemacht. Dabei wurde klar, daß das Teil deshalb so miserabel funktioniert, weil die in der Fertigung die Drahtdurchmesser der beiden Wicklungen vertauscht haben. Weil die Windungszahl trotzdem gepasst hat, hat das natürlich funktioniert. Blos nicht mit dem beabsichtigten Wirkungsgrad was bei kleinen Röhren nicht gleich jedem auffällt. Das EVG war immerhin von unserer ehemaligen deutschen Vorzeigefirma Osram bei denen das Licht zwischenzeitlich aber auch schon ausgegangen ist seit es von der österreichischen AMS geschluckt wurde.
Treiber und Optokoppler sind auf der JK Platine neben den beiden Relais. Die Slave RS485 scheint nicht getrennt. Es sind auch keine 3 Schnittstellen, weil die Doppelbuchsen der Slaves nur 1:1 durchgeschleift sind.
Ach vergessen.
-JK BMS hat einen aktiven Balancer, also kapazitiv verbaut.
-resistive Balancer können ein Ungleichgewicht der Zellen nur auf einer Seite ausbalancieren. Also nur die Zelle die schon die höchste Spannung hat wird über Widerstände entladen während die anderen Zelle synchron weiter geladen werden. Aktive Balancer können in beiden Richtungen arbeiten. Eine weiterer Punkt für eine höhere Effizienz der kapazitiven Balancer.
Mit HA habe ich meine eigenen "Coloumb-Counter" gebaut. Also ausgerechnet was pro Tag geladen und entladen wurde und daraus die Effizienz ermittelt, sprich Wirkungsgrad. Die jetzigen JK-BMS sind ca. 5% effizienter als die GenixGreen Teile, ich war überrascht wie groß der Unterschied ist.
Und mal von all dem abgesehen, bei den GenixGreen hätte ich 192€/kWh, bei den neuen Akkus habe ich 99€/kWh bezahlt.
Treiber und Optokoppler sind auf der JK Platine neben den beiden Relais. Die Slave RS485 scheint nicht getrennt. Es sind auch keine 3 Schnittstellen, weil die Doppelbuchsen der Slaves nur 1:1 durchgeschleift sind.
Die galvanische Trennung der Slaves vom Master RS485 hat ja auch im Grunde wenig (nicht garkeinen
Sinn, da beide Akkus an der gleichen Masse hängen (bei MOSFETS im Pluspfad hätten diese Trennung garkeinen Sinn mehr).
Bei der Anzahl der gleichzeitig benutzbaren Schnittstellen bin ich skeptisch. Ich habe
@janvi
Naja, du sagtest aber "Beim Inverter JK wird die galvanische RS485 Trennung über eine Zusatzwickluing im gelben Ferritübertrager zwischen Balancer und Displayanschluss gemacht."
Egal....du hast recht.
Sorry wenn ich einen Schaltungsteil überspringe. Die Optokoppler können die Daten nur dann übertragen wenn sie auf einer Seite mit einer galvanisch getrennten Versorgung gespeist werden. Der Ferritübertrager macht eben diese Versorgung und Masse dazu weshalb man von aussen nichts piepsen kann. Man kann auch Daten über Ferritübertrager galvanisch getrennt direkt übertragen wie das wohl pv-soko verstanden hat. Das geht aber mit asynchron seriell RS485 nicht ohne Weiteres denn man braucht dazu mindestens sowas wie eine Manchester Codierung. Bei Ethernet wird das zum Beispiel von Haus aus so gemacht.
Man kann auch Daten über Ferritübertrager galvanisch getrennt direkt übertragen wie das wohl pv-soko verstanden hat.
Nee so hatte ich das nicht verstanden, mir ist die Problematik der gleichstromfreien Datenübertragung bei Übertragern durchaus bewusst. Ich hatte schon richtig verstanden das du die galvanisch getrennte Hilfsspannungsversorgung meintest
Interessant ist es aber allemal das JK es so gebaut hat. Ich hätte da ein Bauteil von der Stange verbaut.