Neue Idee Wandlerkonzept

Schön, aber was willst du mit 12V groß anfangen?

Oliver

Euer Konzept kann mit 4 Zellen halt "nur" 12V.

12V oder 24V würden mir aber auch genügen.

Bezogen auf 18650er LiZellen:

Das mache ich anders als alle.
Ich lasse beim Zerlegen immer zwei Zellen mit ihren Originalverbindungsstreifen zusammen.
Die Streifen trenne ich so, dass auf eine Seite ein Teil des Streifens als "Lötfahne" stehen bleibt. Und nur da löte ich an. Sieht etwas wüst aus, ist elektrisch ok und so wenig Wärmeeintrag, dass die Zelle nichtmal aus dem Winterschlaf aufwacht.

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Das ist ganz normal so. Aber inzwischen wundert mich nichts mehr. Nur noch, dass es so lange dauert bis hier alles zusammen kracht.

Was heisst denn hier, und was heisst alles?

Aber Du lebst schon in DL und arbeitest für Dein Geld?

Schon gesehen?
Expose

Deine Firma?

ich hatte mal in einem Forum eine Röhre gezeigt. Weil da drauf stand Solingen made in Germany, sind die total weggeflippt. Das war sogar noch vor der Impfung!

Beispiel: 57_8db528b9-194e-41cc-91a0-e62981718691.jpg (600×450)

"
Ich würde mal Vorschlagen das Konzept der Mikrowechselrichter an jedem Modul auf den Akku zu übertragen. Das ist dann auch viel betriebssicherer."

Wie ? , Ein Microwechselrichter hat mit Batterie Ladung doch rein gar nix zu tun !

Mercedes scheint einen solches Konzept zumindest zu evaluieren:

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Definitiv. Vielen Dank! :slight_smile:
Ich würde, um es zu vereinfachen und kompatibel zu vorhandenen Batterien zu machen auf den Punkt 2 verzichten

und einfach nur skalieren. Also eine Halbbrücke mit festem Tastgrad an jede Zelle.
Also lowside bleibt drei mal so lange an wie highside für eine 12V Batterie mit LiFePo.

Prinzipiell so etwas:
IRS21531D
Für RT dann beispielsweise 2 Widerstände über eine BAV70.
pw555_01.gif (638×386)
Ich denke, Du verstehst wie ich das meine ...

Plus ein Leitung an jede Verbindung von 2 Zellen.

So ist das aber. Ein BMS.

Full ACK.
Wenn so etwas günstig, kompakt und mit hohem Wirkungsgrad sein soll, sollte man einen DC-Transformator (DCX), also fixes Übertragungsverhältnis anstreben,
Ich hatte dazu hier und hier schon mal etwas gechrieben, dabei aber eher an 48 V -> 400 V, also 48 V Batterien an einem HV-WR gedacht.

Eine schöne Wort Kreation.
So werde ich künftig die Stufe zwischen dem mit hochgeklappten Netzhalbwellen modulierten Buck und der Umklappstufe liegenden Schaltungsteil in meinem Wechselrichter bezeichnen.
Umpolzerhacker mit Transformator und Wiedergleichrichter ist ein bisschen na ja ...

Die Anwendung hier bedarf ja nicht Mals einer galvanischen Trennung und die Drossel als Spartrafo zu bezeichnen ist schon zu viel. Deshalb dachte ich an Skalierer. Aber wenn es dem Verständnis dient, in Ordnung:
Bidirektionaler Spar DCX, BSDCX

Deine Beiträge sind hoch interessant. Danke. :slight_smile:

Dem nimbus traue ich die 100A Größenordnung sofort zu.

Die Leiterplatte ist dann halt Kupfer Substrat.

Das Spartrafo Konzept wollte ich schon mal erproben. Verspreche mir eigentlich optimierten Widerstand bei höheren Übersetzungen davon.

Zeichne das doch bitte mal auf. Ich habe gerade keine Vorstellung davon, wie die Grundschaltung eines bidirektionalen spar DCX ausschaut. Alles was mir da gerade einfällt, ist deutlich aufwändiger als die gezeigte Ausführung mit Drossel. Diese ist in Richtung Akku zu Klemmen ein synchroner boost Converter und in Richtung Klemmen zum Akku ein synchroner buck Converter.Was die Angelegenheit einfach und Wirkungsgradstark macht.

Spartrafo war auf den normale step up oder down bezogen.

Frage: ist das richtig, dass ein TL 494 grundsätzlich in beide Richtungen arbeiten kann?

Hängt von der restlichen Schaltung ab, in der er eingebettet ist.

Ich würde etwas 555 basiertes wählen. Leiterplatten für Experimente hätte ich ja da. Aber mir fehlt die praktische Anwendung. Vor ein paar Jahren hatte ich mir einen 12V 30Ah LiFePo gekauft, damit ist mein Bedarf für die "Nulleinspeisung" gedeckt.

Die Telefonanlage hat als Zentralbatterie 24V Bleigel mit Pluspol an Masse, da besteht auch kein Bedarf. Fast permanent auf knapp über 28V geladen, fühlt die sich sehr wohl in der Anwendung.

Möglicherweise für die Gastherme, wenn das mit der Laing Lowara Pumpe auch im Winter funktioniert. Das wäre ein Projekt für 2026/7. Dafür würde ich dann ein Solarmodul auf die Fassade montieren. Ich werde im Winter beobachten ob es da eine Stelle gibt, wo die Wintersonne hin scheint. Jetzt wo die Pumpe mit Kondensatormotor raus ist, ist das doch sehr naheliegend. Das wäre dann eine Insel die nicht zum BKW zählt.

Das ist das Projekt

Das mit nur einem Wandler.