Norwegen? In welcher Beziehung zu 70% autark?
Strom?
..... Irgendwie schön traurig bzw komisch das nicht ganzheitlich Europäisch gedacht wird , ich fand das Konzept vom Europäischen SuperGrid und Desertec einen guten Ansatz , halt ne Monsteridee /Aufgabe .... Den Gedanken hat wohl der Herr Gregor mit seiner Doktorarbeit ins Leben gerufen
Die Vision vom Super Grid – Euractiv DE
Gelöscht
Die Arbeiten fand ich damals auch sehr gut, das war noch vor allem mit Wind gerechnet (PV war zu der Zeit zu teuer für einen hohen Anteil) und nur für Strom. Aber es hat schon sehr schön gezeigt, was möglich ist.
An so Diskussionen merke ich, dass ich inzwischen 50 bin ![]()
Ist das ein worst case Dürre Jahr, mit dem da gerechnet wird?
Norwegen ist doch bei Strom, Gas und Öl autark / Exporteur. Und bei Strom zudem nahezu 100% erneuerbar.
Ich weiß nicht, das war nur eine Vermutung meinerseits.
Wenn´s mehr ist, umso besser. Hätte ich gerne für unser Land auch.
Er hat damals mit mir studiert an der Gesamthochschule Kassel ... So schnell verfliegt Zeit ! Und Stimmt wahren wohl eher Analysen basierend auf Wind und Wetter Aufzeichnungen , und deren Vernetzung .... Unter dem Motto ... Wenn's an der Irishen Westküste bläst dann halt später an der Polnischen Ostgrenze.... Sehr simpel durchgedacht eigentlich , und klar PV war da noch teurer ... Jedoch die Vernetzung der Erneubaren inclusive dem riessen Potenzial an Wasserkraft Speichern für ganz Europa in Norwegen , ist komplett verschlafen worden .... Soweit mir bekannt ist liegt das Speicherkapital in Norwegen bei ca 22 Tagen Stromversorgung für ganz Europa .... Natürlich kann niemand es erwarten von Norwegen und deren Seen Struktur, von Laufwasser Kraftwerke auf Staudämme zu setzen... Nur klar ist's , dass es Speicher gibt die Wind und Sonne Puffern können besser als die Lixyz Chemie Batterien im Keller
In Norwegen stehen fast nur Speicherwasser Kraftwerke. Das Problem wäre zum einen die schlechte Ausnutzung der Leitungen und Spitzenlast (Wasser) Turbinen und zum anderen die Schnelligkeit, mit der sich der Pegel dann ändern würde. In der Arbeit wurde errechnet, dass das Speicherwasser Volumen in TWh unproblematisch wäre und für die GW mit den geringsten Betriebsstunden wurde dann auf Biomasse als Möglichkeit verwiesen.
Bei den Distanzen war es aus meiner Erinnerung noch etwas mehr als Irland bis Polen, ich meine das ging von Marokko bis Jamal (Westsibirien in der Nähe des Urals und an der Küste im Norden) und Kasachstan.
Ich habe mir die Arbeit und die Folien damals sehr genau angesehen und zwischendurch in den letzten Jahren auch ab und an nochmals reingeguckt.