Erstes Zwischenfazit nach den ersten richtig heißen Tagen:
Die letzten Tage waren mit bis zu 38, teilweise fast 39 °C im Schatten schon eine echte Bewährungsprobe. Die Klimaanlage hat das aber wirklich sehr gut gemeistert.
Unter Volllast – also bei knapp 39 °C Außentemperatur – liegt die Leistungsaufnahme bei etwa 600 bis 700 Watt. Sobald der Raum auf 22 bis 23 °C heruntergekühlt ist, pendelt sie sich bei ungefähr 400 bis 450 Watt ein. Bei niedrigeren Außentemperaturen oder wenn man beispielsweise 24 °C als Solltemperatur einstellt, sinkt der Verbrauch entsprechend weiter.
Zur Lautstärke: Das Außengerät ist natürlich hörbar, aber keineswegs störend. Ich denke nicht, dass sich Nachbarn davon belästigt fühlen. Das Innengerät ist auf der kleinsten Lüfterstufe zwar wahrnehmbar, aber angenehm leise. Im Silent-Modus ist es praktisch nicht mehr zu hören – da sind die Stellgeräusche der Luftklappen tatsächlich lauter als der Lüfter selbst.
Erwähnenswert ist auch der Eco-Modus. Dabei reduziert sich die Leistungsaufnahme noch einmal um rund 80 bis 120 Watt, ohne dass der Komfort spürbar leidet.
Mein bisheriges Fazit: Ich bin wirklich begeistert. Die Kühlleistung, der Stromverbrauch und auch die Lautstärke haben meine Erwartungen bisher erfüllt.
Erwähnenswert ist vielleicht noch der Preis: Ein ortsansässiger Klimatechnik-Fachbetrieb wollte für eine Split-Klimaanlage derselben Leistungsklasse – ich meine, es war eine Panasonic – inklusive Montage, Anschluss und Inbetriebnahme knapp 3.000 Euro netto haben. Das wären mit Mehrwertsteuer rund 3.570 Euro gewesen. Wenn ich den Preis (<500€) mit meiner jetzigen Lösung vergleiche, bin ich mit meiner Entscheidung wirklich mehr als zufrieden.