Mitsubishi Electric Anlage reduziert nach ca. einer Stunde dauerhaft die Kühlleistung

Hallo zusammen,

nachdem ich hier schon länger mitgelesen habe. Habe ich nun auch eine Frage an Euch :slight_smile:

Ich habe ein reproduzierbares Problem mit meiner Mitsubishi-Electric-Multisplitanlage und würde mich über Erfahrungswerte oder technische Einschätzungen freuen.

Anlagenkonfiguration

  • Außengerät: Mitsubishi Electric MXZ-3F54VF4
  • Innengerät 1: MSZ-LN50VG2V, 5,0 kW
  • Innengerät 2: MSZ-LN18VG2W, 1,8 kW
  • Kältemittelleitungen laut Rechnung: Doppelrohr 6/10 mm nach DIN EN 12735-1

Fehlerbild

Nach dem Einschalten läuft die Anlage zunächst etwa 60 bis 80 Minuten mit hoher Kühlleistung.

Bei einer Außentemperatur von ca. 23 Grad beobachte ich in dieser Phase:

  • Leistungsaufnahme der Gesamtanlage ca. 1,1 kW
  • Ausblastemperatur am 5-kW-Innengerät ca. 8 Grad
  • Außengerät und Ventilator laufen hörbar mit höherer Leistung

Bei höheren Außentemperaturen und gleichzeitigem Betrieb beider Innengeräte steigt die Leistungsaufnahme während dieser Phase teilweise auf bis zu ca. 2,5 kW.

Nach ungefähr einer Stunde reduziert die Anlage reproduzierbar ihre Kühlleistung und es zeigt sich dann folgendes Verhalten:

  • Die Ausblastemperatur steigt auf ca. 12 bis 13 Grad
  • Außengerät und Außengeräteventilator werden deutlich leiser bzw. langsamer
  • Die Leistungsaufnahme sinkt von ca. 1,1 kW auf ca. 600 W (bei. c. 23 Grad Außentemperatur)
  • Die Anlage verbleibt anschließend dauerhaft auf diesem niedrigeren Leistungsniveau
  • Ein nachträgliches Absenken der Solltemperatur führt zu keiner Erhöhung der Kühlleistung
  • Auch wenn sich der Raum durch Sonneneinstrahlung wieder erwärmt, regelt die Anlage nicht hoch, so dass an sonnigen und heißen Tagen die reduzierte Kühlleistung teilweise nicht ausreicht, um die erreichte Raumtemperatur zu halten
  • Die Leistungsaufnahme verändert sich nach Eintritt dieses Zustands hauptsächlich in Abhängigkeit von der Außentemperatur (bei höherer Außentemperatur steigt zwar der Stromverbrauch, die Ausblastemperatur und die erkennbare Kühlleistung bleiben aber weitgehend gleich)
  • Nur wenn die Solltemperatur ungefähr der gemessenen Ist-Temperatur entspricht, wird die Leistungsaufnahme noch etwas weiter reduziert (aber nicht wesentlich)

Das Verhalten tritt nicht nur während der gezielten Messungen mit einer Solltemperatur von 16 Grad auf. Auch wenn im normalen Betrieb zunächst beispielsweise 21 Grad eingestellt (22 Grad tatsächliche Raumtemperatur) sind und die Anlage ihre Leistung reduziert, führt weder ein anschließendes Absenken des Sollwerts noch eine erneute Erwärmung des Raums durch Sonneneinstrahlung zu einer angemessenen Leistungssteigerung.

Erst wenn ich beide Innengeräte regulär ausschalte, sodass auch der Kompressor stoppt, und sie nach einigen Minuten wieder einschalte, steht erneut die höhere Kühlleistung zur Verfügung. Nach ungefähr einer Stunde wiederholt sich das Verhalten.

Raumsituation

Das 5-kW-Innengerät hängt in einem ca. 60 m² großen Raum mit einer ungefähr 6 m breiten Fensterfront in Südwest-Ausrichtung. Die Fensterfront kann zwar verschattet werden, eine dauerhafte Verschattung ist jedoch nicht das Ziel.

Aufgrund der solaren Einstrahlung besteht insbesondere an warmen und sonnigen Tagen eine hohe und wechselnde Kühllast. Die Anlage soll ihre verfügbare Kühlleistung abhängig von der tatsächlichen Raumlast bedarfsgerecht abrufen und bei steigender Raumtemperatur selbstständig wieder hochregeln.

Das 1,8-kW-Innengerät befindet sich in einem ca. 22 m² großen Raum.

Testbedingungen

Die unten aufgeführten detaillierten Messreihen wurden unter folgenden Bedingungen durchgeführt:

  • Betriebsart: Kühlen
  • Solltemperatur: durchgehend 16 Grad
  • Lüfterstufe: durchgehend Stufe 5 bzw. maximale Lüfterstufe
  • Es wurde jeweils auch nur ein einzelnes Innengerät betrieben
  • Komfort- und Energiesparfunktionen waren deaktiviert (auch der 3D i-See Senor)

Das grundsätzliche Problem tritt jedoch nicht nur bei 16 Grad Solltemperatur auf.

Es zeigt sich beispielsweise auch, wenn zunächst 22 Grad eingestellt sind und die Anlage nach Erreichen bzw. Annäherung an diese Temperatur ihre Kühlleistung reduziert. Wird anschließend der Sollwert abgesenkt oder erwärmt sich der Raum wieder durch Sonneneinstrahlung, erhöht die Anlage ihre Kühlleistung nicht mehr bedarfsgerecht.

Beispielhafter Verlauf

Alle nachfolgenden Werte wurden bei durchgehend 16 Grad Solltemperatur und Lüfterstufe 5 gemessen:

Messreihe 1

Einstellungen: 16 °C Solltemperatur, Lüfterstufe 5 / Maximum

  • 08:05 Uhr: Anlage eingeschaltet
  • 08:12 Uhr: Ausblastemperatur 9,7 °C, Innentemperatur laut Klimagerät 23 °C
  • 08:37 Uhr: Ausblastemperatur 8,0 °C, Innentemperatur laut Klimagerät 22 °C
  • 09:00 Uhr: Ausblastemperatur 7,9 °C, Innentemperatur laut Klimagerät 22 °C
  • 09:16 Uhr: Ausblastemperatur 8,5 °C, Innentemperatur laut Klimagerät 21,5 °C
  • 09:22 Uhr: Ausblastemperatur 9,7 °C, Innentemperatur laut Klimagerät 21 °C
  • 09:24 Uhr: Ausblastemperatur 11,4 °C, Innentemperatur laut Klimagerät 21 °C
  • 09:29 Uhr: Ausblastemperatur 12,0 °C, Innentemperatur laut Klimagerät 21 °C
  • 10:07 Uhr: Ausblastemperatur 12,4 °C, Innentemperatur laut Klimagerät 21 °C
  • 10:21 Uhr: Ausblastemperatur 12,6 °C, Innentemperatur laut Klimagerät 21 °C

Messreihe 2

Einstellungen: 16 Grad Solltemperatur, Lüfterstufe 5 / Maximum

  • 09:58 Uhr: Anlage eingeschaltet
  • 10:00 Uhr: Ausblastemperatur 11,5 °C, Innentemperatur laut Klimagerät 23 °C
  • 10:11 Uhr: Ausblastemperatur 8,0 °C, Innentemperatur laut Klimagerät 22 °C
  • 10:40 Uhr: Ausblastemperatur 8,0 °C, Innentemperatur laut Klimagerät 22 °C
  • 11:02 Uhr: Ausblastemperatur 8,2 °C, Innentemperatur laut Klimagerät 21 °C
  • 11:22 Uhr: Ausblastemperatur 13,1 °C, Innentemperatur laut Klimagerät 21 °C
  • 11:38 Uhr: Ausblastemperatur 11,5 °C, Innentemperatur laut Klimagerät 21 °C
  • 11:55 Uhr: Ausblastemperatur 12,5 °C, Innentemperatur laut Klimagerät 21 °C

Bereits durchgeführte Prüfungen und Maßnahmen

  • Das Außengerät wurde bereits vollständig ausgetauscht und das neue Außengerät verhält sich fast exakt wie das ursprüngliche Gerät
  • Die Kältemittelmenge wurde bereits vom Fachbetrieb kontrolliert
  • Der Fehler tritt mit beiden Innengeräten einzeln oder zusammen auf
  • Falls erst ein Innengerät eine Stunde läuft und dann das andere eingeschaltet wird und das initiale ausgeschaltet wird, tritt der Fehler auch auf bzw. bleibt bestehen, solange die Anlage nicht komplett ausgeschaltet wird
  • Auch eine erneute Erwärmung des Raums durch Sonneneinstrahlung führt nicht zu einer bedarfsgerechten Leistungssteigerung
  • Ein regulärer Neustart stellt die höhere Kühlleistung erneut für ungefähr eine Stunde her

Hat jemand von Euch schon ähnliche Erfahrungen mit einer ME Anlage oder auch Anlagen anderer Herstellern gemacht? Habt Ihr eine Idee woran das Verhalten / der Fehler liegen kann? Der Monteur weiß leider auch nicht mehr weiter.

Vielen Dank für eure Einschätzungen!

Das ist ziemlich sicher noch immer mehr Leistung wie die nominale max Leistung - oder irre ich mich hier. Zu Beginn ist einfach ein boost Modus der nur begrenzte Zeit läuft. Brauchst du mehr - hättest du größere Geräte kaufen müssen.

Schau mal in der Tabelle nach wieviel Strom es bei der Außentermperatur etwa für die 5kw bzw 1.8kw Kühlleistung braucht - nur so kannst du halbwegs feststellen dass es zuwenig ist.

600w bei 23° AT- das sollten durchaus 5kw Kühlleistung sein, wenn nicht mehr. Da sollte der EER schon bei 8-10 liegen, wenn nicht noch mehr da ja Lüfter auf maximum.

Laut Gemini liegt die Kühlleistung hier bei 3,1-3,5kW was deutlich unter den 5kW des einen Innengerätes liegt (bei den Testwerten oben hatte ich nur das 5kW Innengerät mit 16 Grad und Lüfterstufe 5 eingeschaltet und das 1,8kW ausgeschaltet gelassen)

Das kann durchaus eine gewollte Eigenheit der Regelung sein. In deinen Messreihen ist zumindest auffällig, dass di sich bei 21 Grad einpendelt.

War das Verhalten schon immer so? Oder hat sich das im Laufe der Zeit verändert?

Hat die Anlage einen Powerful-Modus, wo die mal 15min richtig Gas gibt?

Check auch mal die Kälteleitungen am AG, ob die vereist sind.

Was du auch testen könntest: Denn Innentemperatursensor einer Anlage mal etwas erwärmen und schauen, ob dann die Regelung reagiert. Also gleichzeitig Leistungsaufnahme beobachten.

Das Verhalten war schon immer so. Die Anlage wurde Ende Frühjahr neu eingebaut. Der Austausch des AGs hat nur bis jetzt gedauert und die Vermutung war, dass es am AG liegt.

Powerfulmodus ist vorhanden, aber hier gibt es leider keine Änderung, sobald die Anlage schon die Kühlleistung reduziert hat. Ich habe schon ein ESP Modul bestellt um so einen externen Sensor anzuschließen / die Temperatur über Home Assistant künstlich auf 30 Grad zu stellen und es zu testen. Dieser ist leider noch nicht da. Jedoch hatte ich aus dem Grund auch schon getestet, erst nur ein IG einzuschalten und dann nach einer Stunde das andere (in dem Raum wo es noch wärmer ist) und das erste wieder auszuschalten. Dies brachte leider auch keine Änderung, also die Auswurftemperatur war dann beim zweiten neu eingeschalteten IG direkt bei c. 12-13 Grad und blieb hier auch nach dem Ausschalten des zuerst eingeschalteten IGs.

Vereisung muss ich mal innerhalb der ersten Stunde schauen, wenn ich wieder daheim bin. Zumindest nachdem die Kühlleistung reduziert wurde, tritt am AG keine Vereisung auf.

Das ist eine 3x Multisplit mit einem 5kW und einem 1.8kW Innengerät. Kann diese Kombi überhaupt so betrieben werden?

Kann man sich die Drücke im Kühlmittelkreis anzeigen lassen?

Die Kombi ist laut ME so möglich, auch ohne 3. IG

Drücke weiß ich zumindest leider nicht wie ich mir die anzeigen lassen kann. Der Monteur hatte diese aber am alten AG mehrmals geprüft (auch nachdem die Kühlleistung reduziert wurde) und auch beim neuen AG nach Einbau entsprechend. Laut initialem Messprotokoll lag der Niederdruck bei 8,25-8,29 Bar und die Saugleitungstemperatur bei 11 Grad und die Verdampfungstemperatur bei 4,1-4,3 Grad (die Messung wurde in der ersten Stunde durchgeführt damals direkt bei der Inbetriebnahme)

OK könnte ja sein, dass es ein Diagnosemenu gibt. ND dürfte passen wenns R32 ist.

Ok, es gibt einen erfahrenen Monteur, der sogar schon das AG komplett getauscht hat. Und der hat auch keine Idee, woran es liegen könnte? Hat der auch hinreichend Erfahrung mit Mitsubishi? Normal haben die auch einen direkten Draht zum Mitsubishi-Support, da sollte sich sowas klären lassen.

Interessant wäre auch, wie das Gerät sich im Heizbetrieb verhält.

Sehr auffällig ist, dass die auf Powerful nicht reagiert. Normalerweise wird in diesem Modus die Regelung aufgehoben und alles rausgepowert, was geht. Wenn da die Anlage gar nicht drauf reagiert, könnte das nur heißen, dass die schon auf Maximum läuft. Das ist aber bei 12-13 Grad Auswurftemperatur nicht der Fall. Die könnte ja problemlos bis etwa 5 Grad runter.

Er selber verbaut ME nicht so oft, hatte aber einmal einen befreundeten Monteur dabei, der sich mit ME auskennen soll. Dieser wusste auch nicht weiter. Ich habe dem Monteur jetzt eben gesagt, dass doch bitte ein Servicemitarbeiter von ME vorbeikommen soll. ME hat doch auch eigene Servicemitarbeiter wie Daikin oder nicht?

Heizbetrieb muss ich einmal testen. Bei 25-30+ Grad AT wollte ich die Anlage jetzt nicht für über eine Stunde auf voller Heizleistung laufen lassen :smiley:

Danke für den Hinweis mit dem Powerfulmodus und dass die Auswurftemperatur eigentlich auf bis zu 5 Grad runter gehen kann. Ich finde bei der Auswurftemperatur auch auffällig, dass sich diese nicht wirklich reduziert, wenn ich die Lüftergeschwindigkeit nach der einen Stunde reduziere. Diese bleibt dann auch weiterhin bei so 12-13 Grad.

Da kannst du prüfen, ob dann auch die Verdichterleistung runter geht. Müsste sie ja eigentlich, sonst wäre was nicht stimmig. Wenn du dann wieder die Lüfter hochdrehst, müsste die Verdichterleistung wieder hochgehen, wenn die Auswurftemperatur gleich bleibt.

Wie misst du denn die Auswurftemperatur?

Der Stromverbrauch ändert sich leicht, wenn ich die Lüftergeschwindigkeit ändere, aber nicht viel. Die Verdichterfrequenz kann ich hoffentlich mit dem ESP auslesen, sobald ich ihn habe.

Für die Auswurftemperatur verwende ich ein digitales Stabthermometer, welches ich beim Luftauslass des IGs bis kurz vor den Lüfter einführe.

Ich kann mir vorstellen, dass die Maschine auf konstanten ND regelt. Wenn im HD dann Kätemittel fehlt, könnte das so aussehen wie beschrieben

Das kann eigentlich nicht sein: Nehmen wir an, die Auswurftemperatur bleibt konstant. Dann ist die Kühlleistung bei hoher Drehzahl z.B. 30-50% höher, als bei niedriger Drehzahl. Das ist linear zum Volumenstrom. Wenn sich nicht im gleichen Maße die Aufnahmeleistung ändert, könnte man es nur mit unterschiedlicher Effizienz begründen. Aber dafür gibt es keinen Grund.

Dann messe ich hier lieber nochmal die Auswurftemperatur bei niedriger Lüfterdrezahl. Das hatte ich bisher nur gefühlt und nur bei der hohen Drezahl gemessen.

Ich habe nun auch wegen der Vereisung nachgeschaut. Vereisen tun die Rohre am AG nicht.

Was kann man machen wenn im HD Kältemittel fehlt? Fehlt dann allgemein Kältemittel und muss nachgefüllt werden? Beim alten AG hatten die Monteure sogar noch Kältemittel abgelassen ins AG

Es wäre gut, wenn man die Drücke nachmessen bzw irgendwie auslesen kann. "Nach Gefühl" geht da nix.

Hi saprio,

Wenn ich deine Auswertung sehe, kann ich dir nur sagen, dass deine Anlage richtig verhält.

Schaue dir die soll und ist Wert vom Innengeräte an. zB. Sollwert von 15°C und der istwert vom Innengerät 22°C es sind 7°C wo die Anlage unterkühlen muss dh. Die Leistung geht erst Kerzengerade hoch und die 7°C runterzukühlen dauert es eine Weile. Da der Raum zusätzlich von der Sonne aufgewärmt wird, wird sich nichts viel ändern.

Ich habe 2 Musubish Elektric und die Arbeiten aktuell sehr effizient.

In den heißen Tagen 35°C Außentemperatur stelle ich erst 23°C bei 25°C Innentemperatur damit die Anlage nicht gleich auf max Leistung arbeiten muss. Erst wenn die Temperatur des Inneneinheits auf ca. 23°C ist wird der Sollwert um ca. 1°C gesenkt. ( Die Automation habe ich mit Home Assistant realisiert) Die Leistung Aufnahme war am Anfang ca. 600-700w dann runter auf 300w-200w. Ah. Meine Inneneinheit haben je 5Kw.

Ich kann es dir nur empfehlen nicht von vornherein die Regeldifferenz zu großen Sprung einstellen, dann kann die Geräte besser arbeiten.

Anbei ein Screenshot, wie meine Misu gearbeitet hat

Ja, das würde ich auch mal ausprobieren. Es kann durchaus sein, dass die Regelung die Strategie fährt: "Hier hat ein Bekloppter extreme Werte eingestellt, die überhaupt keinen Sinn machen, ich fahre jetzt einfach einen sparenden Betrieb, mir egal, was der Nutzer da will."

Hintergrund: Oft hat man in vermieteten Objekten mal Leute, die es übertreiben und da kommen die Hersteller dann auf so Ideen, die Forderung des Nutzers zu ignorieren.

Mir ist das auch bei Daikin Anlagen schon aufgefallen, dass die nicht wie irre loslaufen, wenn man extreme Soll-Ist-Differenzen einstellt, sondern eher gemütlich laufen.

Kältemittelmangel ist eigentlich unwahrscheinlich: Ist ja schon das zweite AG, was sich auf gleiche Weise verhält. Gibt auch sonst keine Anzeichen dafür.

Ich habe das ja auch schon zu Beginn geschrieben. Dazu prinzipiell garantiert ist die volle Leistung nur bei 35° draußen und 27° drinnen.. je kälter drinnen desto weniger Leistung.

Es wird einfach die Firmware begrenzen.