Weniger Materialeinsatz als bei meiner Lösung ist nicht möglich.Das stimmt und ich hatte mir deinen Beitrag schon durchgelesen und finde den Ansatz richtig klasse.
siehe Signatur
So ähnlich habe ich es vor, jedoch habe ich mich dazu entschieden beim Growatt MIC 3000 zu bleiben, auch wenn ich dafür
eben den Nachteil des AC-Ladens in Kauf nehmen muß. Meine Anlage ist angemeldet und die Einspeisung wird wenigstens mit 0,08€/kWh vergütet.
Der Soyo ist im Moment schwer zu bekommen und recht teuer und die Limitierung auf 150V DC und ca. 800W AC ist mir ein Dorn im Auge.
Ich bin mit nur 4 Moduen jetzt schon bei >160V im Leerlauf. Die Module sind oben auf dem Dach und ich müßte die Verkabelung komplett ändern.
Beim Maximalausbau bekomme ich 7 Modue aufs Dach, bei ungerader Zahl wird eine Serien-/Paralelschaltung schwierig.
So schalte ich einfach 7 Modue in Reihe und habe den Vorteil einfacher Verkabelung und gerniger Ströme. Am MPP sind es dann in etwa 250V und 11A.
Der größte Vorteil der Lösung, den ich in meinem Fall sehe, ist, dass egal was ich mit dem Speicher / Laderegler / Microinverter / Raspi / ESP anrichte,
der Growatt läuft autark weiter und speist ggf. alles an Überschuß ins Netz ein und Westnetz kann mir nix.
Theoretisch wäre es sogar möglich analog zu meiner Wohnmobillösung, nachts den DC-Eingang am Growatt von den PV-Modulen auf den Speicher umzuschalten
und diesen für die Grundlasteinspeisung zu benutzen. Der soll sogar für eine Nulleinspeisung tauglich sein, Anleitungen dazu hab ich schon gefunden.
Bei mir liegt die Grundlast bei ziemlch konstanten 100 Watt, fürs erste würde ich notfalls auch mit Einspeisung mit konstanter Leistung leben können.
Aber es sind alles nur Ideen, bis zur Fertigstellung ist noch lange hin. Im Moment haben andere Projekte Prio 1.

