Ja, das mit den 400W/s habe ich auch gelesen (muss man wohl so hinnehmen). Ich meinte aber die Zeit die vergeht, zwischen einer Änderung des Stroms am Hauseingang und der Korrektur durch den Multiplus.
Da ich nur einen Multiplus auf einer Phase habe, kann ich leider nicht das ganze Haus hinter hängen.
Gestern kamen auch endlich meine Terminals an, damit ist mein Setup nun komplett. Den Cerbo könnte ich noch aufhängen, damit es etwas hübscher wird und die Kabelschuhe meiner DC Kabel gucken etwas raus, da mache ich wohl noch Schrumpfschlauch oder so rum:
Sieht alles gut aus! 9k€ für 9.5kWp und 14.4kWh mit 8.3kW WR ist ein guter invest. Welcher Jahresverbrauch hast du den?
Meine Empfehlung ist noch in in einem Shelly 3EM zu investieren. Angenommen es gibt noch Platz im ZS ist easy und es müsste zuverlässiger sein als der Hichi.
@arch86 Ich weiss es nicht wirklich, weil ich gerade mal ein Jahr in diesem Haus lebe und im März dieses Jahres ne Split Klimaanlage zum Kühlen und Heizen installiert habe. Ich schätze es sind um die 5500 kWh/a
Ich erreiche mit dem Hichi nun 99% Selbstversorgung, mir ist klar, dass das nicht das beste Messgerät der Welt ist, aber es bleibt einfach so wenig Spielraum zum weiter optimieren, dass es sich glaube ich nicht lohnt. 100% wird der Shelly auch nicht erreichen können (alleine wegen der 400 W/s Limitierung vom Multiplus) und der Hichi hat den Vorteil, dass ich genau die Daten über meinen Verbrauch kriege, die auch für meine Stromrechnung benutzt werden.
Hast du denn Erfahrung, wie hoch die Regelverluste mit dem Shelly sind?
@xoc Nutzt du den Hichi standalone, oder liest du über einen server den mittels MQTT aus woran die OpenDTU es wieder abgreift?
Ich habe den shelly nur wegen Zuverlässigkeit (wird sich zeigen ;-)), nicht wegen Regelverluste. Mein Hichi-USB habe ich an einem io-server hängen, darauf habe ich vorher geregelt.
@arch86 Mein Cerbo GX liest über http die Daten direkt vom Hichi zwei mal pro Sekunde. Solange mein wlan stabil ist, funktioniert das einwandfrei und zuverlässig.
Hallo,
ich habe eure Beiträge durchgelesen und auch ich habe mir ein EEL V4 Bestellt. Ich möchte mir dazu ein Vitctron MS II 5000 zulegen.
Ich habe aber noch ein paar Fragen, weil ich mir aktuell unsicher bin.
Aktuelle Situation PV Module mit mehreren Hoymiles 2000 Wechselrichter laufen. Da es jetzt um die Anschaffung des Akkus geht wäre es super wenn ihr mir helfen könntet, ob die manche dinge benötige oder weglassen kann.
Frage:
Muss ich eine getrennte Unterverteilung für den Multiplus verlegen?
Kann ich einfach 70mm²/90mm² (noch nicht nachgelesen welches ich genau brauche) von dem Wechselrichter zur Batterie verlegen oder brauch ich ein Victron Lynx? Oder ist ein Victron Lynx dafür wenn ich mehrere MS II 5000 betreiben möchte und mehrere Batterien.
Ist beim EEL V4 kein Active Balancer dabei?
Sollte man einen nachbestellen?
Welchen sollte man nachbestellen?
Ich habe auch ein Hitachi IR Lesekopf, jedoch zeigt mein Zähler nur eine Gesamtlast und keine Phasenlast an geht es trotzdem?
Hat jemand von euch schon einmal einen E-Go Controller damit eingebunden?
Ich wüsste nicht warum, ich habe einfach eine weitere 32A Sicherung in den Sicherungskasten gesteckt.
Ich habe 70mm² genommen und beides direkt verbunden, geht wunderbar.
Ich habe die Variante der EEL Box bestellt, wo ein 4A active Balancer dabei liegt. Brauchen tu ich ihn nicht wirklich, die Zellen scheinen gut genug zu sein, aber ich dachte, sicher ist sicher.
Ich habe einen Hichi IR Lesekopf und benutze nur die Gesamtlast. Ich habe mir ein Python Script geschrieben, was die Steuerung komplett übernimmt.
Soweit ich weiss hat ist der 5000 GX einfach ein Multiplus, in dem ein Cerbo eingebaut ist, sollte also gehen. Ich habe es lieber getrennt, falls mal was kaputt geht.
Ich brauchte ein Netzwerkkabel, um die beiden zu verbinden. Ein Labornetzteil ist hilfreich, wenn man den Multiplus programmieren will, bevor die Batterie dran hängt, aber nicht notwendig.
Ist das Netzwerkkabel ein besonderes? Lese immer von VD.Can. 15€ für 2 Meter Netzwerkkabel ist schon teuer wenn es nicht besonders gepached ist.
Also bei dir wird der Cerbo mit der Batterie und dem Multiplus verbunden. Der Cerbo dann ins Netzwerk, damit er online "abrufbar" ist. Die Verbindung von Cerbo zu Multiplus und Batterie läuft alles über Canbus und hat mit Netzwerk nichts zu tun. Richtig?
Der Cerbo ist mit dem Multiplus mit einem normalen Netzwerk Kabel verbunden. Sollte aber ungeschirmt sein, iirc. Das entfällt beim Multiplus GX natürlich.
Der Cerbo ist mit dem seplos BMS mit einem speziellen Kabel verbunden. Kann man auch bauen, habe ich aber gekauft.
In meinem Netzwerk ist nur der Cerbo. Vor allem, damit er die Daten vom hichi IR lesen kann. Aber auch damit Home Assistent Daten abfragen kann.
Das Victron VRM habe ich eigentlich nur zum Programmieren vom Multiplus benutzt.
Muss ich eigentlich die "reale" AH Stundenleistung von den Akkus haben, damit meine ich muss ich ein Batterielade/Entladegerät haben?
Also muss ich wissen ob es 289/292/295 AH Stunden sind, wenn ich ein 280 AH Stunden Akku gekauft habe?