Mal wieder Infrarotheizung gegen Wärmepumpe, eure Meinung

In der Werkstatt, Keller, Altbau, 8 Grad ohne Heizung, hatte ich früher sowas ähnliches 3 stufiges über dem Tisch neben der Klimaanlage stehen die für die Grundwärme sorgte. Habe mir immer einen Hitze Kopf davon bekommen. War mir zu stark. Habe dann ein billig IR Modul unter dem Tisch mit Helligkeitsregler stark gedrosselt aufgestellt. Das war es für mich.

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Welche Raumtemperatur hast Du da dann im Labor? Ich hätte da tendenziell Bedenken wegen Schimmel an den Wänden, zumindest wenn der Raum nicht so gut wie ungenutzt ist und kaum Feuchtigkeit eingebracht wird.

Ca. 13°C. Ganz selten hat sich an den Fenstern etwas Wasser abgesetzt. Es gibt kaum einen Feuchtigkeitseintrag - ein Elektroniklabor eben.

Aber du hast Recht, das kann tatsächlich problematisch sein - besonders wenn man das so in einem Wohnraum machen würde.

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Vor allem traugt es absolut nicht als Aussage pro Infrarotheizung.
Relativ gesehn verbraucht auch bei dir die Infrarotheizung mehr als die Fernwärme.
Nur absolut eben nicht, weil du halt nur weniger als ein 30stel oder mehr benutzt und heizt. Wenn du dich bei Fernwärme mit dem Wintermantel ins Labor setzt, wirst du auch Heizkosten sparen.

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Verstehe ich das richtig: Du hattest vorher 11000 kWh Wärme über Fernwärme bekommen. Und jetzt Fernwärme + elektrische Verbräuche bei 400 kWh im Jahr?

Irgendwie scheint mir das nicht plausibel.

13,5 Grad Temperatur: Also ich bin ja auch schon recht sparsam drauf, aber bei 13,5 Grad und nur die Füße wärmen, kann ich nicht dauerhaft arbeiten, da frieren mit den Finger ein, wenn ich am Computer arbeite. Und auch sonst würde das nur mit 3 Pullovern übereinander gehen.

Generell ist es aber immer spannend herauszufinden, was so geht.

Wir haben hier sowas, kann man in 2 Stufen schalten, 300 und 600 W:

Wenn man 1 - 1,5 m davor sitzt, kann man auch bei 14 Grad mal arbeiten. Aber Schreibtisch ist eben immer so ein "Wärmetrenner", da braucht man oben und unten was.