steht ja auch auf dem Typenschild, muß mal schauen ob ich noch einen rumliegen habe.
Da kommt man nur fürchterlich beschissen dran, der Klemmkasten zeigt in die Therme, ob das geht ohne das ich die ganze Pumpe ausbauen muß ![]()
Dafür hab ich den bits satz mit ratsche, gibts um ca 13€ beim obi. damit komm ich an fast alles ran
Werkzeug habe ich ![]()
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mir kommen aber wie gesagt die Rohre zu den Heizkreisverteilern zu klein vor mit lediglich ø25mm. Die Rohre zum ersten Verteiler sollten sich recht einfach austauschen lassen.
Die Rohre zum zweiten Verteiler leider momentan noch nicht, das ließe sich machen, wenn man den Kamin nicht mehr braucht.
Weil es, wenn der Platz vorhanden ist, effizienter ist !
Die BWWP "sitzt" auf ihrem eigenen Speicher und läuft das ganze Jahr, die LWWP kann im Sommer abgeschaltet werden.
Das hydraulische System wird einfacher, kein aufwendiger Pufferspeicher und die LWWP kann "stumpf" eine VL Temperatur liefern. Damit entfällt das Hochpowern um die WW Temperatur zu erzeugen, in der Zeit kühlt dann vielleicht auch der Heizkreislauf runter. Also anschließend wieder hochfahren.
Wenn der Platz vorhanden ist, kann der Keller auch parallel trockener werden.
Natürlich kostet die separate BWWP Geld (2-3 k€), aber dafür wird alles übersichtlicher.
Wir haben es so gelöst und es funzt.
Aber die zieht eben dennoch die Wärme aus dem Keller - ist gleichzeitig aber nicht effizienter. Also obwohl die dabei den Keller kühlt, benötigt gleicht viel Strom (mit Pech ggfs. mehr) als eine WWP die aussen steht. Das ist leider der Nachteil dabei.
Kommt dann eben wieder auf die eigenen Voraussetzungen an: Ich heize bei mir zb. den Keller normalerweise nicht - der ist dann entsprechend kühl. Aktuell 9° (trotz WW Boiler / Gastherme darin) Wenn dann dort eine BWWP noch zusätzlich “kühlt” - dann wird das einfach zu kalt denke ich. Dann müsste ich heizen, was erst Recht absurd wäre.
Wer im Winter ohnehin schon einen “warmen Keller” hat, bei dem geht es sicher besser. Aber selbst dann entnimmt man dem Haus immer noch Wärme.
Ich gebe zu bedenken, dass laut Temperaturverlauf im Eingangspost die Durchschnittstemperatur für den 11.1. bei grob geschätzten -3 bis -5°C liegt, die morgendliche Spitze dürfte das Haus wegpuffern. Laut Gasverbrauchsgrafik wird die Therme ihre Leistung ab ca. 6:30 nur für wenige Stunden los und später schreibst Du von stark schwankender VL-Temp. Ich würde darauf tippen, dass entweder die Pumpe spinnt oder der Heizkreis dringend abgeglichen werden sollte. Bei der Regelmäßigkeit würde ich auf letzteres tippen, das Schwingen könnte auch von auf/zu von Heizkörperreglern kommen - am So Morgen war der Kreis ausnahmsweise dauerhaft offen. Oder die Therme taktet häufig - für eine nicht-modulierende Therme(?) sind wechselnde Leistungen zwischen 14 und 8 kW Gasverbrauch etwas irritierend.
Je nachdem wie genau der Gaszähler ist, sehe ich nicht, dass man da von der Heizleistung noch viel abziehen kann, die 13kW Therme benötigt 14kW(?) Gas, das klingt nach einem plausiblen Wirkungsgrad. M.E. muss schon sehr auf den Klimawandel vertrauen, wenn 12kW (als Alleinheizung) ausreichen sollen, immerhin wurde schon von 2x13kW? auf 1x13kW reduziert.
Laut einem anderen Datenblatt aus der Modellreihe
https://cdn.aircon.panasonic.eu/uploads/DE/Catalogues/2025/DE-LFLTAQM2501.pdf
bleibt die Leistung, nur der COP geht runter.
Ich würde erst mal Gasverbrauch sowie VL- und RL Temp relativ schnell (1-3min) erfassen und dann mittels Glättung brauchbare Werte ermitteln. So kann man bei halbwegs konstanter Leistung der Therme aus dieser und und der Spreizung den tatsächlichen Durchfluss ermitteln (13kW/10°K/1,16=1,12m3/h, das klänge für mich nicht soo schlecht) und dann aus verschiedenen Arbeitspunkten (AT) auf kälteres Wetter schließen, das sollte als grobe Näherung halbwegs linear sein, sowohl für Heizlast als auch für die benötigte VL-Temperatur.
Naürlich richtig, der Aufstellort muß außerhalb der beheizten Räume/Zonen liegen.
Und natürlich auch richtig, es kommt immer auf die individuelle Situation an.
Aber wenn die Voraussetzungen gegeben sind, dann ist es eine Option.
Da die Therme nicht modulieren kann, entsteht die am Gaszähler gemessene Leistung natürlich durch Takten der Therme. Leider hat der Gaszähler nur einen Geber für 0,1Kubikmeter, die Leistungsmessung ist dadurch recht ungenau.
Ich würde, egal welche WP, erstmal parallel zur Therme bauen.
Habe ich bei mir auch so gemacht. dadurch hat man Monate/Jahre Zeit, die man auch braucht, um die Hardware und Software anzupassen.
Ich bin nach über 3 Jahren immer noch nicht fertig mit Steuerungsexperimenten an der Panasonic und selbst Heizköper kommen noch dazu / werden Vergrößert usw.
Die alte Gasbüchse kann ganz einfach mit ein paar billigen Kugelventilen ein/umgeschaltet werden. Es bleibt daurch auch Zeit die Dämmung des Hauses zu verbessern. Da findet man immer wieder etwas mit einer einfachen Thermokamera.
Und durch die (Deine) Solaranlage kann man mindesten die gesamte Übergangszeit mit Solarstrom betreiben. Im, wie dieses Jahr bei mir, harten Kernwinter wird bei Dunkelflaute einfach auf Gas umgeschaltet.
Naja, das ist ca. 1kWh, bei 5kW ein Impuls alle 12min. Deshalb z.B. auf 30 oder 60min glätten, dann kann man damit schon einiges anfangen (u.a. abschätzen, was ein Puffer oder Heizkreisoptimierung erreichen könnte, Leistung bei den aktuellen Temperaturen).
Beim Takten müsste die Leistung zwischendrin auf 0 gehen, diese sieht man aber im Unterschied zu den Einschaltzeiten nicht, das hat mich irritier. Liegt vermutlich an der zeitlichen Auflösung.
Die Spreizung ist bei der Takterei wenig aussagekräftig, denn es braucht ja eine Weile, bis der RL auf das Heizen (und Abschalten) reagiert. D.h. bei kurzen Brennerlaufzeiten ist dieser vermutlich schon wieder aus, bevor der RL überhaupt wärmer wird. Es sei denn, es gibt einen hydraulischen Kurzschluss (Überströmventil?). VL/RL auch mal mit Werten an einem oder mehreren HK vergleichen. Hier würdest Du durch Glätten die Arbeitspunkte (COP bei der WP) finden.
Ich habe ähnliche Verhältnisse was NAT angeht.
Ich habe damals auch überlegt, was ich mache, wenn die LWWP nicht ausreicht und habe dann zusätzlich im Obergeschoß Klimasplit installiert.
Unter 5°C laufen die Klimas mit, darüber kann die LWWP alles alleine mit 35°C Vorlauf auf den HK.
Mein Haus ist vermutlich nur etwas besser isoliert als dein Fachwerkhaus.
Ich wohne nur ca. 20min entfernt von dir, wir können uns auch gene mal persönlich austauschen, wenn du möchtest.
Herzliche Grüße
Eclipse
Eigentlich müsste ich nachher noch mal in den Keller gehen und die Vorlauftemperarur runter drehen, die Therme ist ja leider nicht Witterungsgeführt. Daraus könnte man eine Tagesaufgabe machen, alle paar Stunden am Rad drehen ![]()
Oh, das ist ein wichtiger Hinweis (war vielleich implizit erwähnt). Wusste nicht, dass sowas noch läuft.
Hast Du eine Tabelle, bei welcher AT Du auf welche Stufe stellst oder geht das nach Gefühl?
ich arbeite da nach Gefühl, nur leider viel zu selten.
Hatte schon mal überlegt einen Servoantrieb an die Verstellung zu montieren und das mit der Loxone nach Außentemperatur zu verstellen. War mir aber immer zu viel gefrickel
Eigentlich geht es ja um den Ersatz durch eine WP, aber wenn man dem Vorschlag von @eclipse (ich würde/werde das auch so machen) folgt, ist die Frage, wieviel Du noch investieren möchtest ("gibt den Geist auf").
Laut https://www.vaillant.de/documents/download/86264/ gibt es einen Anschluss für einen Außensensor und (als Zubehör) eine witterungsgeführte Regelung. Schon mal versucht, sowas (gebraucht) zu bekommen? Wird inzwischen wahrscheinlich immer schwieriger. Alternativ könnte man dem VL-Sensor zumindest in Stufen was vorgaukeln. Ich weiß ja nicht, wie lange Du dich damit schon rumschlägst, bezüglich Gasverbrauch gäbe das ziemlich sicher einiges an Einsparung.
Das Dokument löst für mich noch ein Rätsel: Darin steht eine Leistung von 8-20kW, heißt, die Therme moduliert doch. Wie viel Auswirkung der Düsendruck auf die untere Grenze hat, kann ich als Laie aber nicht sagen.
Du kannst zwei Leistungen fix einstellen
1x Leistung Durchlauferhitzer
1x Leistung Heizkreislauf
Die Heizung bietet aber keine Modulation
Ärgere mich seit 2008 über das Ding, müsste für Wetterführung aber eine andere Steuerung einbauen, da meiner dafür die Platine fehlt ![]()
25er Rohr muss reichen pro Heizkreis auch bei WP. Entweder sind die thermostate bei der Spreizung alle fast geschlossen oder die Pumpe hat was. Der Kondensator ist idR auf Klemmen und reingelegt bzw mit ner einfachen Klemme befestigt
Lesen und verstehen ist halt manchmal ein Problem :(. Die 8-20 beziehen sich auf die einstellbare Leistung (beim Heizen) (Tabelle im Dokument). Die 8kW haben so gut zur Leistung des Gaszählers gepasst.
Ich habe nur gesehen, dass am Klemmenblock ein AT-Sensor und weiteres Zubehör angeklemmt werden kann.
Bei meiner alten Buderus-Ölheizung gab es für die einzelnen Funktionen extra Module, die man dazustecken konnte. Ein Experiment mit dem Austausch der Reglerplatine würde ich vermutlich auch nicht machen, wer weiß, ob der Schornsteinfeger das neu abnehmen müsste.
genau und diesen Klemmblock 7,8,9 und 19, 20 gibt es auf meiner Platine nicht.
an 3,4,5 hängt das Raumthermostat.
Aus neugieriger Elektronikersicht: Vielleicht sind einfach nur die Klemmen nicht bestückt? Gibt es auf der Platine den Stecker/Buchse X512? Im Verdrahtungsplan sieht man leider nicht, wo 19,20 hinführen oder ob das z.B. im Anschlusskasten direkt an die Witterungsregelung geht.
Hilft allerdings vermutlich auch nicht weiter, wenn Du daran nicht basteln möchtest/kannst. Man sollte da vermutlich schon genau wissen, was man tut bzw. gute Dokumentation zur Elektronik haben. Wenn durch sowas, oder nur durch das Ausschalten das Netzteil oder sonstige Elektronik leidet, hat man mehr verloren als gewonnen. 2008 wäre dafür ein guter Zeitpunkt gewesen ;).





