Meißt sind die Heizkörper unter dem Fenster um dort zuerst mit aufsteigender Luft zu wärmen (und fallend kalte Luft zu verhindern), dann hoch zur Decke zu steigen und meißt gegenüber wieder herunterzukommen. An kalten Wänden wohl schneller/mehr.
Wie man jetzt die Wärme am besten nach Unten bekommt, obwohl sie immer wieder hoch gehen wird, ist eine interessante Frage.
In Japan gibt es wohl Tische mit Decken und integrierter Heizung. Dann sind die Beine immer warm.
Aber das wäre ein anderes Thema.
Vielleicht sind Decken-Ventilatoren wirklich schon eine gute Lösung?
Ich hatte bei einigen Wandlern Störgeräusche am Lüfter.
Meine Vermutung war, dass die Kondensatoren der Wandler nicht groß genug ausgelegt waren um die Peaks im Strom zu Puffern, so dass es überschneidungen des Takts des step-down Wandlers und der Peaks der Lüfter gab.
Auch bei den kleinen einstellbaren 12V Netzteilen mit Drehknopf kam mir das so vor.
Ich habe deswegen 12V Netzteile und ausreichend dimensionierten Widerstand/Diode gewählt.
Ob Kondensatoren an den Lüftern helfen oder das zum Schwingkreis wird?
Zum “sieben” sollte eine passende Kombi aus Spule (Induktion) und Kondensator (Kapazität) gewählt werden. Dann macht es Sinn bei DC Motoren. Beim Spaltpolmotor geht das nicht. Seine Drehzahl wird sich nur mit Frequenzumrichtern regeln lassen.
Ja, in aller Regel sind sie das. In den Datenblättern wirst du Gewissheit finden. Allein die Bauform sagt nichts aus, denn es gibt auch 230 AC Lüfter in den PC Lüfter Formen wie 80X80, usw.
Klar, das funktioniert. Einfach mal testweise einen 1000µF parallel schalten. Vermutlich wird schon weniger reichen, also 220-470µF. Spule in Reihe zusätzlich kann man machen, ist aber vermutlich gar nicht nötig.
Ich hefte 80x80 Lüfter mittels Magneten unter die 22er Heizkörper. Am besten in TPU gedruckt, dann dämpft es den Körperschall des Lüfters. Die 12V Lüfter laufen mit 5V schön leise.
Im Zip file ist die Konstruktion im f3d Format.
Nein das habe ich tatsächlich nicht. Ich bevorzuge eine simple und zeitsparende Lösung, denke außerdem, dass eine Modulation der Drehzahl vielleicht zu stark zu hören ist. Wo siehst du den Vorteil?
Also in meiner Welt müsste die Zwangsbelüftung des Heizkörpers abhängig sein vom Wärmebedarf. Läßt der Thermostat mehr durch als der Heizkörper abgeben kann, müssen die Lüfter schnell laufen. Ich würde statt des extra Schaltdings den Spannungsregler ungefähr so nachrüsten:
@tageloehner Du meinst den Thermostat an deiner Heizung? Der ist bei mir immer auf Maximum! Die Pumpe regelt bei mir die Wärmemenge über die Außentemperatur und das Delta T zwischen Vor.- und Rücklauf. So habe ich immer den größtmöglichen Volumenstrom in der Hydraulik ohne plötzlich auftretende Widerstände, was zu einer geringeren Taktung führen soll. Natürlich ist das Haus dann etwas träger.
Die Lüfter boosten lediglich die kleinere Konvektion, die bei geringerer Vorlauftemperatur im Hzk. entsteht. Steigt die Temperatur an, erhöht sich (vermutlich exponentiell) auch die Konvektion im Hzk.
Aber das ist mir tatsächlich viel zu kompliziert, bei mir ist der Lüfter nur an oder aus.
Ich habe jetzt noch 30 Grad NO Bimetall-Schalter bestellt.
Die kalte Luft, die bei Heizung "aus" von den Heizungen weggeblasen wurde, war wenn man näher dran saß, unangenehm.
Die 17- 20 Grad Schalter bleiben in den Räumen in denen es nicht stört.