Low cost 24V wlan Batteriemonitor für openDTU?

also sowas ohne display aber mit WLAN, mit einem Datenfromat, das sich mit openDTU verheiraten läßt. Via shunt +/-100A und die Batteriespannung messen reicht oder?

Nen ESP mit Programm füttern schaff ich, spannungsregler, shunt und paar Widerstände finden sich im Teilespeicher. Gibt es so ein Projekt schon?

was hast du vor, bzw. wozu soll der ESP gut sein?

Bei openDtu on battery misst der WR die Spannung und den Strom an seinen Eingängen und übermittelt die Daten an die openDtu. Wenn da der Akku angeschlossen ist, dann sieht openDtu dessen Last und derzeitige Spannung. Zum Schutz vor Tiefentladungen kann die Abschaltspannung in der openDtu hinterlegt werden. Das geht prima. Info´s über den SoC des Akku´s braucht man nur, wenn man den "Durchleitmodus" braucht. In diesem Modus geht der WR auf volle Leistung, wenn der Akku voll ist. Das habe ich nicht und brauche es auch nicht.

Der WR ist nur einer von mehreren Abnehmern. Wär halt nice, wenn ich mir z.B. den Umsatz, Strom(verlauf) und den Verlust der Batterie rausholen könnte. Geht der Verlust hoch ist was faul

als kommerzielles Produkt fällt mir der "smart shunt" von Victron ein.
Pläne für den Nachbau habe ich nicht.

Der ESP hat AD Eingänge, der kleine (ESP8266) aber nur einen einzigen mit 10 Bit Auflösung. So einer werkelt bei mir zur Spannungsanzeige. Die Anzeige ist nicht sehr genau. Da der Eingang nur 3,3V verträgt, habe ich einen 1:10 Spannungsteiler verwendet, um meinen 24V Akku zu messen. Die theoretische Messgenauigkeit beträgt daher 0,03V und in der Praxis kommen noch offset Fehler und kleine Abweichungen in der Linearität hinzu.

Da du Spannung und Strom messen willst, schau dich nach einem Controller um, der wenigstens 2 AD Eingänge mit höherer Auflösung hat. Um den shunt auszumessen, wird auch ein Messverstärker benötigt.

Vielleicht kannst du die BMS Daten des Akkus auslesen? Das sollte jede einzelne Zellspannung kennen.

Gucksdu: dt20w 100a

Bei AliEx

Die App zeigt vorzeichenrichtig an. Die angewachsen Anzeige einen Pfeil für die Richtung. Erst hab ich gedacht wie blöd aber so sieht man gut wenn es falschrum angeschlossen ist.

3 Stellen hinter dem Komma sind sicher Unsinn aber für meinen Zweck ist die Genauigkeit ausreichend.

80€. Finde kaum was zu Batteriemonitor bzw Laderegler, außer daß man den victron mim Kabel drankriegt. Vermietertechnich sehr schwer. Hatte gehofft, dass schon irgendwer das mim ESP gelöst hat. Es wird immer wahrscheinlicher, daß es nicht funktioniert oder daß es dazu noch einen emulator ESP braucht

ja. mehrere tuya Geräte gesehen, aber das ist geschlossenes System? Unterstützt das http requests? Bei tuya ist das (fast?) immer geblockt


Ich hab den Verdacht, das ganze wird zur endlosen Geschichte. Also

(irgendein Messgerät) → wlan → VE-direct emulator ESP → TTL serial → openDTU?

Finde im Netz victron simulatoren für Linux (schlimmchen py, anju0001 bash) kann man damit was anfangen?

Frage nach Aufwand und Nutzen stellt sich damit. Wieviel Zeit und Geld darf die Geschichte kosten? Was ist der Wert der Messung und Saldierung der Be- und Entladeströme. Du bekommst ein recht genaues Bild vom SoC. Doch brauchst du es und ist es dir den Preis wert?

Meine BMS zeigen SoC zwar an, doch die Werte sind "Mond Werte". Wenn ich es genau bräuchte, dann würde ich den Aufwand mit dem Teil von Victron treiben. Doch ich brauche es nicht, denn über Spannungssteuer gelingt der nötige Schutz der Akkus. Interessanter ist der gelegentliche Blick auf die Zellspannungen und die Differenzen. Das mach ich 3 bis 5 mal im Jahr und wenn die Drift gering ist, dann ist der Akku gesund.

Mir ist schon passiert, daß eine schlechte Batterie bzw schlechte Aufteilung mich viel Leistung (und einmal wahrscheinlich 3 Batterien) gekostet hat bis ich das gemerkt hab. Mittelfristig brauche ich einen wenigstens groben Schätzwert zum Batteriewirkungsgrad. Im Moment sind das nur eher gefühlte Schätzwerte. Die Tuyasachen halte ich für gut, aber man is in der Chinacloud und es läuft nur aufm Telefon, des ist mir zu fummelig. Ich werd nit jünger und die Augen werden nit besser ..

reicht dann nicht eine Lösung ganz ohne Übertragung der Daten? Gelegentlich nachschauen reicht, openDtu braucht die Daten nicht. Gibts für einen kleinen Thaler in der e-bucht. Klappt leider mit dem link gerade nicht.

Jein. Nachts im Regen in den Garten rennen zum nachschauen ist doof :slight_smile: Also die Messung für die 24V hab ich an der Wand hängen, aber langsam fallender Speicherwirkungsgrad fällt nicht so auf, und wenn eine der Batterien langsam stirbt sollte ich reagieren

opendtu hab ich halt immer laufen am rechner bzw wäre auch für mich von aussen erreichbar, das wär für mich das beste wenn da was mit angezeigt wird

Plan YXZ: Irgendwie ein MQTT Voltmeter/Ammeter?

Das hab ich (noch) nicht ausprobiert. Ich hab das nur an dem Bleiakku für die Heizung angeschlossen, damit ich den Zustand der Batterie beobachten kann ohne jedesmal in den Keller zu rennen.

Ich bin da noch am fummeln an der Ladestrategie. 2 alte Module für die Grundlast, ein Netzteil für Überschussladen, ein Netzteil für Notbetrieb bei Dunkelflaute.

Für nur gucken halte ich das für ausreichend. Eine Steuerung oder Regelung möchte ich nicht damit machen.

Für ca. 20 Teuro kann man damit aber auch rumspielen, solange man noch nichts Besseres gefunden oder gemacht hat.

Du hast mehrere Akku´s parallel geschaltet? Ein Akku soll einen anderen gekillt haben? Das geht schon, aber nur, wenn einer der Akku´s einen sehr viel höheren Selbstentladestrom hat und die anderen herunter zieht. Schutz sollte das BMS bieten. Um das mit Bat. Monitoren festzustellen, braucht jeder Akku einen Monitor.

Auch das kann man stationär gelegentlich, bei gutem Wetter feststellen. Be- und Entladung beenden und mittles Zange messen, ob Ausgleichsströme zwischen den Akku´s fließen.

Für tuya gibts “localtuya” aber da fehlt mir wissen bzw überbügelt man die eingebaute software. Daten zum auswerten kann man sich alle 10s bis 45 minuten (je nachdem wie deren server lust hat) aus der cloud ziehn aber des is auch nit so prickelnd. Hab bislang nur von ganz wenigen gadgets gehört, die lokale http requests erlauben. eher so parfümstecker oder taster

tuya und Victron emulator/translator wird für mich eher nix glaubich.
finde grad des hier MQTT-Current-Voltage-Monitor/README.md at main · PrRonald/MQTT-Current-Voltage-Monitor · GitHub schauen ob sich damit was anfangen lässt

OK hab noch kein BMS für 12 Bleianker gefunden?

oh sorry, Blei hab ich wohl überlesen....
dann wäre jeder Euro besser in LFP investiert. Du ahnst es nicht, was das bringt. Als ich umstellte, war ich platt. Du kannst mit einem erheblichen Zuwachs der nutzbaren Energie rechnen und kommst mit deutlich geringerer Kapazität über die Runde. Der nahezu stabile Spannungsverlauf beim Entladen sorgt für "Druck" bis kurz vor Ende.

Hast du 12V Blei Akkus in Serie oder 24 V in einem Gehäuse?

ausgemusterte Autobatterien kann ich mir kostenlos ausleihen. Laden, auffüllen, desulfatieren, selbstentladung und kapa testen und rein in die box. erfolgsrate aktuell so 30% gute. ausgebaute wegen schwach kriegen die Behandlung auch und 3/4 laufen dann wieder mit. Aktuell sind das so gefühlte 10-15kWh, von denen ich zwecks Lebensdauer versuche nur die Hälfte auszunutzen. Nach 2 Tagen bis 4 Jahren sind die dann aber wirklich kaputt und das kann Zellenschluss sein und wenn ich das zu spät merke sind noch 6 mehr kaputt

PV vormittags so 700W und nachmittags so 1000-1200W teilt sich auf das ganze auf plus sonstige Verbraucher z.B. Boiler 450W ab 27,5V. Das drückt die Ladeverluste.

24 V aus Autoakkus bedeutet 2 Akkus in Reihe, da fangen die Probleme an. Gibt wohl von Victron für diese Zwecke einen "Balancer". Autoakku´s sind auch ehr für kurze hohe Ströme als für Dauerlasten konzipiert.

So ähnlich fing das bei mir auch mal an. Damals war LFP noch teuer, heute ist es viel preiswerter. Ein 24 (25,6)V Akku mit 100 Ah in einem stabilen LKW Akku ähnlichen Gehäuse gibt es in der e-Bucht für rund 300 €. Dann wird dir aber vermutlich das bodybuilding aus dem tragen und tauschen deiner Blei Klötze fehlen, denn dann hast du nur noch 20 kg Gewicht und brauchst nicht ständig nachmessen, tauschen, etc.

Wenn du deinen Batteriepark bei Blei belassen aber besser kontrollieren willst, wirst du viel Messgeräte mit Sendern benötigen. Das wird nicht weniger kosten als der Umstieg auf LFP.

Was soll der Mist. Hab kostenlose ca. 600Ah 24V “incl. nachfüllen”. Brauche wlan Messung 1-2x Spannung 1x Strom, die in openDTU aufscheint. Reicht.

wenn der Akku mit openDtu "reden" soll, dann braucht´s das passende Protokoll zum BMS des Akku´s:

Battery interface (JK BMS, Pylontech, Victron SmartShunt, and more) to know a battery's state

Du wirst das schon hin bekommen. Dabei kann ich nicht helfen, doch gewiss andere hier im Forum.