Genau, das werde ich oben reinschreiben:
Die finanzielle Betrachtung fand ich interessant.
(Ki Antworten bitte immer markieren, am besten inclusive Fragestellung zum nachvollziehen.)
Versuch Abschätzung:
Beispiel Anlage, Kenndaten:
22 Kw Wechselrichter
20 kwh Akku
12,5 kWp PV bisher
Fragestellung:
Lohnt es sich +12,5 kWp, zum heizen mit Wärmepumpe/Klimasplit, zu installieren?
Meine Beispiel-Abschätzung bei 15 Panels a 450Wp (6.75kWp) und mit Beispieldaten für Frankfurt, Module mit 15 Grad Südausrichting und einem Verbrauch von >7000kWh Gas zum Heizen, ergab mögliche zusätzliche und benötigte Energie im Wert von um die 300 Euro in der dunkleren Heizsaison.
(Bsp. Oktober bis Februar..)
Also theoretisch 5 Jahre bis die zusätzlichen Module das Geld wieder reingeholt haben.
(Module a 65Eu, Befestigung pro Modul 20Eu, 100Eu Leitung, 100 Eu Versand...: ca 1500Eu)
Kann das sein, ist das plausibel?
Habe ich was vergessen oder übersehen?
Hat wer von euch schon mal für sich so eine Rechnung versucht / gemacht?
(Dazu käme bei Einspeiseanlagen noch die Einspeisevergütung im Sommer bei positiven Marktpreisen.)
Nachtrag:
Je nach Befestigung und Erdung der Module könnte man den Preis auch höher anlegen.
Z.B. Module a 65Eu, Befestigung pro Modul 55Eu, 150Eu Leitung, Versand...: ca 2000Eu
Dann eher Richtung 7 Jahre bis das Geld wieder drinnen ist wenn man bei 300 Euro "gewinn" im Winter bleibt.
Nachtrag2:
Annahme ist bei der bestehenden PV-Anlage
20 Jahre Lebenszeit mit je 1x Ersatz-WR und 1x Ersatzakku.
Also, dass die Bestandsanlage mindestens 20 Jahre laufen könnte. Deswegen auch keine weiteren Zusatzkosten, außer den angenommenen für die zusätzlichen Module ( in Überbelegung).
Nachtrag3:
Winkel und Ausrichtung
Die neuen Module recht flach und nicht unbedingt Südausrichtung