LLWP // Montage ohne Gummi-Dämpfer

unter anderem weil das Profil an der Seite der Dachziegel zu knapp bemessen ist / abgeschnitten wurde... Zur Zeit ist da die Gewindeschraube. In Zukunft muss dort aber ja auch der 40mm Puffer Platz finden!

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ok, dann ist es klar :+1:

Für “Profil obenauf” sind die Leitungen vermutlich zu kurz?

Ja, das ist alles viel zu knapp!

Die Fachfirma hat mir zwar angeboten, dass ganz neu zu machen, aber angelötete Kältemittelleitungen o.ä. ist mir zu viel Pfusch… Ich mach das jetzt lieber selber neu. Kostet mich zwar ca. 100EUR - aber dann ist es vernünftig und alles schön aus V2A!

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Wie sicherst du dich wenn du auf das Dach gehst?

Wir haben immer 2 unanbängige Seile und diese Schlaufendinger zum Anziehen benutzt.

Von der Dachterasse aus gehen die Dachtritte zum Außengerät. Abstand ca. 1,5m :wink: Ich kann von der Dachterasse aus das Außengerät mit der Hand berühren. Sicherung nicht notwendig :wink:

Ablauflöcher sind frei, so dass die Anlage gut im Winter ablaufen kann? Auch, wenn sich Eis bildet?

Bisher keinerlei Probleme gehabt!

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Hartlöten ist die normale Verbindungstechnik bei Kältemittelleitungen und keine Pfuschlösung.

Bei uns wurden die Schraubanschlüsse an den Innengeräten abgeschnitten und die Leitung direkt angelötet. Das soll wohl wesentlich sicherer sein als Schraubverbindungen.

Die Monteure sagten es gäbe wohl auch schon Pressverbindungen?

Generell ist das natürlich schon eine “sehr sichere” Lösung, die Geräte werden ja wohl auch so gebaut - also die “ab Werk” Verbindungen in den Geräten sind ja auch so erstellt. (Soweit mir bekannt)

Aber versagen kann am Ende natürlich alles, so wie auch die orignalen Verbindungen in den Geräten tw. schon undicht waren /wurden - so kann auch eine nachträglich von einem Techniker erstellte Verbindung undicht sein / werden… Die Wahrscheinlickeit wird sicher bei einer Bördelverbindung tendenziell höher sein.

Aber unwahrscheinlich ist es denke ich dort wie da - wenn es eine “hochwertig erstellte” Verbindung ist und zu Anfang 100% dicht. Viel öfter passiert es denke ich, dass Verbindungen schon von Anfang an nicht 100% dicht waren, deshalb die Anlagen irgendwann ausfallen wg. Kältemittelmangel. Bei geringen Undichtigkeiten kann das ja u.U. sehr lange dauern.

Ideal wir denke ich also sein, eine vorhandene - dichte - Verbindung nicht mehr zu öffnen wenn möglich. Im vorliegenden Fall scheint das also nun die ideale Lösung zu sein - wenn die Verbindungen nicht geöffnet werden müssen (wenn man vorsichtig damit umgeht)

Bei den krassen Minusgraden der letzten Nacht tritt aber dieses Phänomen auf:

Anscheinend zieht sich der Ventilator die wärmere Luft aus der Dachdurchführung der Kältemittelleitung und kondensiert am Wärmetauscher. Da müsste ich wohl ein bisschen was abdichten…

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Das sollte eigentlich - ohnehin - abgedichtet sein :thinking:

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Die Dämpfer sind nun drunter. Die Bearbeitung der V2A Materialien hat etwas gedauert. Ganz schön hart das Zeug.

Das ganze war ein voller Erfolg: die Außeneinheit ist im Innenraum jetzt nahezu unhörbar. Auf sämtlichen Leistungsstufen. Ich würde sagen, dass 95% aller Vibrationen / Schwingungen und Geräusche nicht mehr in den Dachstuhl übertragen und wahrnehmbar sind.

Interessant wird es nochmal bei niedrigen Temperaturen und Minusgraden - wenn die Dämpfer härter werden…

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Das sieht doch schon viel professioneller aus, als der Pfusch von den Profis. :+1:

Durchgang nach innen hast du jetzt auch isoliert? Der muss dicht sein.

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