Leistungsdaten gewinnen - Home Assistant?t?

Der x230 braucht doppelt so viel strom. Das sind 100 prozent. Das ist ein sehr grosser unterschied.

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Ich bin da eher auf Deiner Seite - Komfort zählt auch.

Und die Rechnung habe ich ebenfalls aufgemacht. Dafür fange ich nicht mit Basteln an, sondern genieße einen Lenovo, oä.

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Denk nur dran, die müßen rund um die laufen, sonst gehen dir Daten in Homeassistant oder ioBroker verloren.

Und ja HomeAssistant benötigt eine Einarbeitung, ich fand die Lernkurve nicht ganz so steil.

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Es gehen keine daten verloren. Wenns ausgeschaltet ist, werden für diese zeite keine daten aufgezeichnet. Alte daten bleiben bestehen. Man sollte ab und an ein backup machen, den dann auch auf pc runter laden.

Man greift auf home assistant immer von aussen zu. Surft also von smartphone, tablet oder pc auf home assistant. Nutzt fast nie den bildschirm des home assistant servers.
Ich bin auch total angefixt. Gucke paar mal täglich in home assistant was meine pv Anlage macht, was meine split klimageräte machen. Auch kann ich mir z. B. die temperatur aussen als grafik über die gesamte letzte nacht anzeigen lassen, was direkt bei mir zu hause los war. Nicht irgend kurve aus dem internet von meiner stadt/gegend.

Ich nutze auch nur die hauseigenen dashboards von home assistant. Das schmucke verspielte anzeigen der daten ist mir viel zu aufwendig.
Ich kombiniere dann noch einiges, damit ich nicht zu viele dashboards habe


Heute morgen bei uns -2 Grad draussen. Für märz eigentlich normal. Normal ist heute aber nix mehr. Man erwartet +10 Grad.
Mehr als 60 prozent leistungsfaktor lasse ich keine split klimaanlage laufen. Meine 3,5 kw daikin hat mit 100 prozent leistung und +10 grad aussentemperatur mal 65 grad warme luft ausgeblasen. Beeindruckend wie "heiss" das werden kann wenns denn nötig ist. Dann wird aber auch massiv viel strom benötigt.
Hier eine anzeige der temperatur split klimaanlage im wohnzimmer. Das ist ein stadard dashboard "verlauf" . Da gibt man einfach an, was man sehen will.

Ich hab das innengerat mit zusätzlichen 7 temperatursensoren versorgt. Jeder sensor kostete 1 euro, die esp8266 platine 3 euro, 5v spannungsversorgungen habe ich massenweise von alten smartphones und geräten die schon lange verschrottet sind.

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Mir haben bei HomeAssistant die einschlägigen Videos von simon42 sehr geholfen, inkl. Umzug der ursprünglichen Raspi-Installation auf einen kleinen NUC (zumindest so vor einem Jahr günstiger als ein aktueller Raspi, Verbrauch wohl vergleichbar). Um den ggf. auch noch für was anderes verwenden zu können, hab ich da erstmal proxmox als Virtualisierung installiert und da drunter dann das HomeAssistant System. Der Umzug der ursprünglichen Installation ging erstaunlich einfach, also im Zweifelsfall einfach mal mit dem anfangen, was da ist.

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Ja, es sind Spiele der Erwachsenen:) Auch so kann man Talent verwirklichen und kreativ werden statt zum Konsumobjekt zu verkommen.

Ich würde am liebsten meinen 25 Jahre alten HP reaktivieren, um aufzuspielen.

Danke auch für die Hinweise zu den Split-Klimaanlagen. Tatsächlich habe ich bereits so etwas im Hinterkopf. Meine Ölheizung könnte unbezahlbar werden. Aber das ist Zukunftsmusik.

Das würde ich mit Blick auf die Stromrechnung aber nur temporär machen. Alte PCs sind ja noch schlimmer als alte Gefrierschränke ...

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Das kommt wie gerufen - tatsächlich habe ich überlegt, mit Uralt-Hardware anzufangen.

Die Idee, dann umziehen zu können, macht die Entscheidung noch leichter. Dann könnte ich in Ruhe passende Hardware aussuchen und vielleicht wirklich den Umstieg auf ein Mikrosystem wagen. Vor allem, wenn das reine Server sind, auf die man von außen zugreift.

Das könnte dann organisch wachsen, je nach (gefühlter) Fähigkeit. Danke.

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:))

Das ist mir bewußt. Das Anhängen an den Energiemesser ist geistig eingeplant.

Viel Feind’, viel Ehr’.

Zu wissen, daß es Andere gibt, die Rat geben, macht mir den nötigen Mut, den Schritt zu tun.

Bisher waren die Eingangshürden zu hoch.

Ich danke Dir ausdrücklich für die Unterstützung, die nicht selbstverständlich ist.

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Das ist so. Auch weil die alte hardware ja super schlecht ist. Ich hab ein alten fujitsu laptop mit windows xp. Der läuft noch, akku ist hinüber. Das wird nicht weg geworfen, da können die enkel mal sehen was damals neuste technik war. Zum täglichen gebrauch ist das überhaupt nix. Gibt auf kleinanzeigen wahnsinnig viel günstiges was für home assistant noch super zu gebrauchen ist.
Ich hab auch noch paar alte mobile telefone. Nimmt ja nicht viel platz weg.

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Wünschte, ich hätte meinen Atari MegaST und davor den selber gebauten NDR Klein Computer mit zuletzt 68008 CPU und CP/M 68k noch aufgehoben, zu oft umgezogen ... Einen seinerzeit gebraucht gekauften iMac mit 24 Zoll Monitor und eingebautem DVD Laufwerk von glaube ich 2009 haben wir hier auch noch im Einsatz als Ersatz für einen Fernseher, da wir praktisch nur Filme schaun.

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Also doch verloren, Wenn nicht aufgezeichnet, keine Darstellung.

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Da bekommt man auch noch ein like. Wir sind verloren.

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Likes sind auch eine Anerkennung für die Beteiligung an der Diskussion und ein Zeichen der Wertschätzung.:slight_smile:

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Das ist DIE Modelleisenbahn der Zukunft :slight_smile: hat mit einer Alexa Lampe angefangen. Dann bin ich bei IoBroker auf einem Raspi hängen geblieben.

Mittlerweile läuft das 24/7 auf einem sparsamen Hp Thin Client unter Proxmox. Der Broker, Grafana, Influxdb und Pihole laufen in separaten Containern. Sehr einfach zu administrieren, regelmäßige automatische Datenbackups ins Netzwerk inklusive. Alle Iot Geräte an ein System gekoppelt.

Wireguard in einem weiteren Container installiert, sorgt für den sicheren Zugang von Außen.

Für die Datenerfassung verwende ich ausschließlich ESP8266/32 basierte Komponenten. Geflasht mit Tasmota oder ElecPow. Vorzugsweise auf Sonoff Hardware.

Gruß

Ciwa

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Danke für die iobroker-Stimme.

Ich versuche mich gerade einzugrooven, lese Dokumentation, schaue nach Hardware.

Meinen Compaq Armada 500 (!) habe ich sogar bis zum grafischen Login (SuSe 7?) gebracht, doch ab dann ging’s nicht weiter. Die Hardwarevoraussetzungen passen einfach nicht mehr heute, also werde ich mir ein Herz und einen Vorschlaghammer fassen…

Einen hp t630 mit 8 - 16GB Ram und 1 - 2x 1Tb SSD reicht für die nächsten Jahre. Die gibt es günstig in der Bucht.

Es braucht keine grafische Oberfläche….die wird über http im Netzwerk zur Verfügung gestellt. Ob bare metal oder virtuell….das Ding langweilt sich nur :slight_smile:

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Auf jeden fall sind wir der zeit voraus. Egal ob io broker oder home assistant. Das zeitalter von smart home fängt erst ganz langsam an. Es gibt ja schon bischen community aber wenn man alle haushalte sieht, sind wir ne erschreckend kleine minderheit. Smart home ist auf jeden fall die zukunft.
Die meisten können halt nur plug and play. Noch sind viele sachen diy.

…vor allem gibts ständig was neues…mir ist die Woche ein Mqtt fähiger Wärmemengenmesser in die Hände gefallen :slight_smile:

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