Jup hab nun alles eben montiert gelassen also Ventildrücker, schlauch, monteurhilfe, druck fällt nicht ab, sind jetzt um die 28-30 Stunden sowas.
Hab halt beim letzten versuch auch den ventildrücker und den schlauch mit lecksuchmittel eingesprüht und siehe da es blubberte fröhlich vor sich hin am Schlauch da wo eben diese Verpressung ist (Übergang schlauch auf Metall).
Ja das mit dem vor dem Drücker öffnen Schlauch und Monteurhilfe vorfüllen wär wohl die Lösung gewesen Merk ich mir für die Zukunft.
Ich lass das jetzt noch stehen bis morgen und wenn dann alles noch mit dem Druck passt wirds das wohl gewesen sein.
Ja, grundsätzlich schon… Wirklich dicht ist es deshalb aber (leider…) noch lange nicht
Ich hatte das selbe “Problem”.
Was bei mir hilfreich war: Den Drückerhahn zerlegen und die Dichtung mit Nylog ausgiebig “einfetten” - dadurch wurde es nahezu völlig dicht
Im Grunde sind die Teile / Komponenten im “Messaufbau” leider alle nicht ganz dicht…
Deshalb besser wie @win geschrieben hat den “Messaufbau” direkt nach dem unter Druck / Vakuum setzen mittels Drückerventil trennen von der Anlage und dann, unmittelbar VOR der Kontrollmessung die Messstrecke wieder exakt auf den Druck / das Vakuum bringen das es hatte bevor man die Anlage mittels Drückerventil abgetrennt hat. Wenn man ganz auf Nummer sicher gehen will, kann man eben das Serviceventil noch mittels Kappe verschließen für den Testzeitraum. Wenn der Druck / Vakkum hergestellt ist wie es vorher war - das Serviceventil öffnen und sofort ablesen.
Um die Schläuche ausschließen zu können, kann man ein Stück Leitung verwenden:
Jo genau. So bin ich damals auch vorgegangen bei meiner Anlage. Dann kann man jeglichen Einfluss von Undichtigkeiten ausschließen.
Wobei beim Drucktest ein minimaler Druckabfall im Schlauch/Monteureinheit sich jetzt nicht sonderlich bemerkbar gemacht hat bei mir damals, da ein minimaler Druckabfall hierdurch durch das erhöhte Druckniveau relativ gesehen klein ausfällt (beim Vakuumtest macht es aber halt schon was aus). Aber wenn halt, wie bei @noname der Fall, der Schlauch in großem Maße Druck verliert und man diesen zudem mehrere Mal wieder aus der Anlage “befüllt”, dann kommen so die 5bar Druckverlust in 12h wohl zustande… Hätte ich nicht gedacht, da ja das Schraederventil nur bei den Messungen geöffnet wurde, aber anscheinend dann halt eben sehr oft.
Das zeigt auch mal wieder: Nichts überstürzt auseinanderreißen, stattdessen sich erstmal Zeit nehmen, die Dinge zu verstehen. Das kann viel Arbeit sparen.
Ja das war mein gedankengang,
Am Ende stehe ich mit 2 Kernbohrungen da und ich hab wieder nen Druckverlust.
Daher hab ich eben diesmal quasi das ganze Messequipment mit eingesprüht mit der Lecksuchlösung und siehe da, Schlauch undicht (der gelbe).
Der blaue hab ich dann gesehen auch, minimal.
Alle an den verpressten Übergängen.
War halt bei bei der Vakkum Pumpe bei Vevor (Schläuche und Montierhilfe).
Dann noch das zu mit dem immer den Schlauch befüllen + Monteurhilfe über den Anlagendruck.
Alles in Summe … kommt schon gut hin
Hab dann alles nochmal über Tage hinweg abgedrückt, irgendwann war ich mir dann zu 100% sicher das alles passt.
Läuft seit dem wieder super die Anlage.
Ich denke ich schau trotzdem mal das ich am Ende vom Jahr ne Art Service machen lasse, mal schauen ob sich ne Firma findet die das machen würde.
Kann gut sein das der Kältemittel Stand halt jetzt nicht perfekt ist.