Gut . . . es bewegt sich nun nicht der Linke Arm, sondern der rechte Arm, aber das ist irrelevant . . .
Ihr habt selbstverständlich alle Recht, daß die Hauptbewegung des Gerätes durch die fast komplette Fixierung des linken Armes zu einem Großteil zum Stehen gekommen ist. Und klar richtig ist auch, daß nun noch auftretende Bewegungen des Gerätes durch Wind durch die Bewegung der Puffer zustande kommen. Zumindest ich, denke trotzdem, daß auch durch den noch in Bewegung befindlichen rechten Arm, zumindest der äußere Puffer noch etwas gestützt werden könnte und zumindest zu einem kleinen Teil zur Reduzierung der Bewegung beitragen könnte.
Und ja . . . du hast vollkommen Recht: es geht nicht um den entsprechenden beweglichen Arm sondern um die Reduzierung der Bewegung, wobei wir aber trotzdem wieder bei der Restwirkung einer zusätzlichen Fixierung des rechten Armes wären.
Ob das nun wirklich relevant wäre oder nicht kann ich natürlich nicht sagen deshalb habe ich das ganze Thema inkl. Leitungslängen, Material, Stärke, Konsolenaufbau usw. usw. einmal über eine KI zerlegt. Was dabei herauskam ist hochinteressant und in unserem speziellen Fall hier wenig aufbauend.
Nur soviel zurück zum Thema Effizienz Armversteifung im Zusammenhang mit unserer speziellen Aufhängung hier das KI-Ergebnis zusammengefasst (gut die realen Bewegungswerte sind von mir geschätzt und evtl. etwas zu hoch):
Keine Streben: Bewegung 8–10 mm (ist evtl. etwas zu hoch von mir angesetzt)
Eine Strebe (links) 5–7 mm Reduktion faktisch –30 bis –50 %
Zwei Streben (beide Arme) 1–2 mm (max.) Reduktion –80 bis –90 %
Zum Thema Puffer, wenn man von den zuerst mitgelieferten Standardpuffern mit 40mm Durchmesser und 30 mm Höhe und angenommenen Shoregrad: Standard 55 ausgeht und nun die eingebauten 40mm x 40mm Shore 45 gegenüberstellt, gäbe es auch hier eine Reduktionsmöglichkeit:
Erwartete Seitenbewegung bei Wind ausgehend von 8mm in der Spitze: ca. 3-4mm, Senkung bis zu 50-70 %
Die Pufferthematik wurde vorher in den Chat mit eingebunden. Bisher hat der Bot alle Eingaben vorher mit berücksichtigt, also gehe ich davon aus, daß die Pufferthematik mit eingerechnet wurde.
Also resumierend kann man wohl sagen: ganz von der Hand zuweisen scheint meine Denkweise nicht zu sein.
Weitergehend wurde auch für unsere spezielle Verlege-Situation der Kältemittelleitungen, Materialausführungen, usw. die Bruchwahrscheinlichkeit nach gewisser Bewegungszahl auch im Verhältnis zum Bewegungsweg errechnet.
Zusammengefasst kann man sagen: wenn man nicht versucht die Bewegung über alle möglichen Details zu reduzieren, ist wohl früher oder später mit Leitungsbrüchen zur rechnen. Für mich also keine Grund zum Lachen . . .
Ob wir das noch erleben werden oder nicht ist ein anderes Thema. Gut ist die Bewegung für die Leitungen jedenfalls nicht, das ist Fakt.