Wollen
tut hier übrigens niemand etwas. Turnusmäßig sind wir hier für 2032 zum Austausch vorgesehen:)
Mich plagt nur das Gewissen und ich würde mich gerne so netzdienlich verhalten wie möglich, aber der Aufwand muß vertretbar sein.
Wollen
tut hier übrigens niemand etwas. Turnusmäßig sind wir hier für 2032 zum Austausch vorgesehen:)
Mich plagt nur das Gewissen und ich würde mich gerne so netzdienlich verhalten wie möglich, aber der Aufwand muß vertretbar sein.
NEW Netz verweist auf aktuelle 4105 also kannst bis 7kWp, ordentlich speicher und 800W machen. Empfehle 1x FI-LS (<100€) und bei dem Alter der Installation eigene Leitung zum WR. Aufmachen musst eh für deine eigene Leistungsmessung.
Für was größeres verweisen sie auf die aktuelle BDEW-TAB. Damit wird der Zählerschrank wenigstens doppelt so breit wegen Raum für Zusatzeinrichtungen, oberen Anschlussraum usw
5 Min klickibunti bei zählerschrank24
Du musst hier klar unterscheiden zwischen Balkonkraftwerk und einer normalen PV-Anlage. Worum gehts bei dir?
Viel mehr haben wir auch nicht im ZS. Wie gesagt, unser Teil ist von 1973, der berühmte Hager Systemschrank für 3 Zähler und ein zusätzliches Feld für ‘Gemeinschaftsstrom’ im 3-Parteien-Haus.
Inzwischen haben wir nur noch einen Zähler (jetzt 2-Richtungszähler) und einen Zwischenzähler (von uns) für den Untermieter. Die meisten Elektriker haben die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen und gemeint, dass muß alles neu! Wie gesagt: Inserat bei Kleinanzeigen hat dann zum Erfolg geführt. War ein Eli-Meister, der eigentlich in einer anderen Firma angestellt, aber gerade freigestellt war. Hat genau 4 Stunden für den Umbau gebraucht und mußte dann noch einmal später kommen, für eine kleine Nachbesserung. Wir haben
einen SLS 50A für den netzseitigen Anschluß
einen Schalter (LSS) 63A nur für den Wechselrichter
einen sep. Hauptschalter
und einen ÜSS (Typ 1+2) im NAR
Die UV für den Gemeinschaftsstrom ist noch vorhanden mit sep. Wechselstromzähler - brauchen wir aber eigentlich gar nicht.
Vielen Dank, @tageloehner für die viele Mühe!
Hebe ich mir auf für die Zeit, da es akut wird. Das bewahrt mich schon einmal vor den schlimmsten Überraschungen.
Auch hier vielen Dank für die Einschätzung und das Drüberschauen, @Vavuum !
Sehr beruhigend, wenn man nicht vom Fach ist.
Ich würd Striebel & John nehmen. Ist mir lieber als Hager. Dazu kommen für PV noch paar Kleinteile (Zwischenzähler) und noch paar mehr FI und Sicherungen fürs Haus. Kostet aktuell dann ca 1500-1600 + Einbau
Eigentlich um ein bißchen mehr Unabhängigkeit. Aber unter der Bedingung eines vertretbaren Aufwandes.
Also: BKW, wohl.
Zählertausch löst keinen Tausch des Zählerschrank aus. Unser war auf Sauerkrautplatte montiert. Zupp, alter Ferrari raus, neuer Zähler rein. Strom abschalten war überbewertet, hat etwa 10min gedauert. Mit Klingeln. Da bei uns keiner vom VNB vor Ort war, als die PV kam hätte es wahrscheinlich auch eine UV im Keller getan, aber wir wollten kein Risiko eingehen. Hat 1800 gekostet.
Danke für den Erfahrungsbericht:)
Also ich verlange meist 1500€ für die Arbeit plus das Material. Und das ist schon sehr günstig und manchmal bereue ich das auch wenn es auf 2-3 Tage Arbeit ausartet.
Ok, ich bin nachsichtig. Du machst also pauschal so 1500€ für einen Zählerkasten. Du gehst von einem Tag aus. Das sind die Arbeitsstunden. Also 8-10 Stunden. Sagen wir 10 Stunden. Dann machst du eine 4-Tage Woche. Also 6000€ im Monat. Plus Materialgemeinkosten etc. bei 16 Schränken nochmal so 300€ pro Schrank durchs Material sind 4800€. Knappe 10 800€ im Monat. Abzüglich der Kosten natürlich….
PS: Zum rechnen bin ich heute auch zu doof!
4x1500€ = 6000€ * 4,5 Wochen im Monat = 27 000€. +/- Material.
Sei mir nicht böse, aber was ist daran viel Arbeit? Noch einfacher kann man es doch kaum haben.
Oliver
Na dann, tritt ihm hilfreich in die Seite und unterstütze ihn bei der Anlage.
das halte ich für massiv untertrieben. Wenn man die Teile selbst kauft im Netz, dann reicht das schon vorne und hinten nicht. Dazu kommen beim Installateur diverse Aufschläge. Die 300,- kostet dann alleine ein Kombiableiter oder der SLS. Jeweils.
Nicht das Material. Der Aufschlag aufs Material an Materialgemeinkosten.
Du bist ja witzig… Ich bin Selbstständig, mir fliegen die Aufträge nicht zu und ich mache definitiv nicht einen Schrank pro Tag… Interessanterweise denken viele Kunden auch so, dass ich mir da eine goldene Nase verdiene. Aber wie viel Arbeit wirklich dazu gehört und wie viel Arbeit noch außenherum ist und wieviel davon im Monat noch übrig bleibt, tja…
Kannst den Auftrag gerne haben, viel Spaß. Wenn ich könnte, würde ich drauf verzichten, aber da ich da eigentlich eine PV-Anlage dort errichten möchte führt leider kein Weg am neuen Schrank vorbei…
Reicht meist auch nicht, jede Anlage ist anders, man muss auch für alle Eventualitäten bereit sein, meistens müssen alle möglichen Kabel ausgetauscht und verlängert werden. Aber gut, klar, nach einiger Zeit hat man auch ein Blick dafür… ![]()
eins bedenken. stell dir vor, dein elektrischer sagt “in 6 wochen gehts weiter, dann ist das paket von temu da”
willste auch nich. also wird beim örtlichen grosshändler geholt und da zahlst heftig mehr als beim versender
Da hatte ich dich falsch verstanden. Ich habe das hier gelesen:
Also ich verlange meist 1500€ für die Arbeit plus das Material. Und das ist schon sehr günstig und manchmal bereue ich das auch wenn es auf 2-3 Tage Arbeit ausartet.
Bin daher davon ausgegangen, dass du nicht oft 2-3 Tage daran arbeitest und pauschal 1500€ nimmst. + Material.
Mittlerweile denke ich, dass, wenn ich es täte, ich würde vorkonfektionierte Schränke nehmen. Und zwar Einer-Schränke mit immer 12,24,36, etc. LSS.
Den Kunden informieren: “Ich mach dir da zwar nen Schrank hin, der ist Überdimensioniert, aber der kostet viel weniger als wenn ich es täte. “
Oben Spaghetti rein, unten Spaghetti rein, Ende.
Überhaupt keine Frage. Ich glaube nicht, dass man mit der Arbeit reich wird. Und ich weiß wie viele (ständig steigenden) Nebenkosten da anfallen. Den Kunden verstehe ich aber auch, der es manchmal kaum noch bezahlen kann.
Kann ich gut verstehen. habe selbst hunderte Meter Leitungen verlegt im Haus und das machte mir echt keinen Spaß. Allerdings fand ich die PV Montage auf dem Dach noch schlimmer. ![]()