Leider nicht nachweisbar.
Vielleicht darf ich daran erinnern, daß in der Eifel vor kurzem durch Wassermassen viele Menschen ums Leben gekommen sind OBWOHL auf dem alten Braunkohletagebau sehr viele Windräder stehen.
Irgendwie scheint deine Theorie " nur " für euren Bereich zutreffend zu sein und bei uns herschen andere Zusammenhänge.
Woher auch immer die Zahlen stammen, die Du da zitierst.
Lt. Wiki Aufgrund der sehr geringen Konzentration von SF6 in der Erdatmosphäre (ca. 10 ppt volumenbezogen, was 0,23 ppmV CO2-Äquivalent entspricht)[45] ist sein Einfluss auf die globale Erwärmung jedoch gering.
Und lt. Umweltbundesamt lag der SF6 Ausstoß elektrischer Betriebsmittel in 2020 bei unter 10 (zehn) Tonnen.
Ideal wäre natürlich der Verzicht darauf sobald wie möglich. Aber hier wird wieder Stimmung gemacht gegen WKA.
Nur meine 2ct.
Gleich noch einen hinterher.
Ein Windrad wird niemals das an Energie einbringen,welche für seine Produktion gebraucht wurde.
Die Betonfundamentproblematik ist bisher auch noch nirgends angesprochen worden.
Beton entzieht dem Boden Wasser.
Und wenn wir etwas noch weniger brauchen als zu wenig Wasser von oben,
dann das Betonteile das Wasser von innen klauen.
Hat irgendjemand überhaupt mal nachgedacht,bevor er die Landschaft mit Windmühlen zupflasterte.
Aber inzwischen sind wir an einem Punkt angelangt,der es unrentabel macht,noch windmühlen aufzustellen.
Die da wären...
Zu wenig Wind...
Je mehr Räder,desto weniger Wind.
Find ich immer geil von den Befürwortern.
Sie geben ja zu das Windräder Energie aus der Atmosphäre entrnehmen,
aber die wird dann irgendwie wiederkommen.
Zauberei...Ich schnipps mit den Fingern und der Wind ist wieder da.
Deshalb ist Windkraft nicht erneuerbar,sie werden nurnoch von dem Wind angetrieben der übrig ist.
Inzwischen gehen Die Erträge auch zurück,was sie damit zu kompensieren versuchen,
das sie immer grössere Rotordurchmesser machen.
Wird in 5 Jahren aber auch nix mehr bringen,da der Wind dann so schwach geworden sein wird das sie garnicht erst anlaufen.
Die Teile brauchen ne bestimmte Windgeschwindigkeit um zu funktionieren.
Wie gesagt,sie haben ab 2025 vor,jedes Jahr 7 GW an Windrädern zuzubauen.
Sollte das so geschehen,prophezeie ich in 10 Jahren das Ende der Windverstromung Onshore,(Offshore länger weil da fast immer Wind weht)
Und dann 5 Jahre später wird dieser Kontinent vertrocknet sein.
Und schon komisch das Dürren im extremen Ausmaß auftreten wo viele Windräder sind.
USA Westküste,Europa und China die weltweit am meisten Windstrom produzieren.
Aber schiebts mal weiter auf den Klimawandel,baut ein paar Millionen Windräder und alles wird gut.
Fürn Arsch,ich setz auf Solar und hoffe auf Langzeitspeicher.
Denn ohne Speicher wird das alles nix.
Mfg
Gleich noch einen hinterher.Hast du noch mehr so Zaubertrix drauf?
Die Betonfundamentproblematik ist bisher auch noch nirgends angesprochen worden.
Beton entzieht dem Boden Wasser.
Und wenn wir etwas noch weniger brauchen als zu wenig Wasser von oben,
dann das Betonteile das Wasser von innen klauen.
Mfg
Um einen Keller vor Grundwasser zu schützen wird Beton eingesetzt....
Ob du es glaubst oder nicht....
Der Keller ist trocken!!!
Aber, wieder einer deiner Theorien die nur eins im Sinn haben...
Kann sich jeder hier denken.
Viele Grüße aus der Realität ...
Woher auch immer die Zahlen stammen, die Du da zitierst.Die Zahlen kommen aus Wikipedia.
Lt. Wiki Aufgrund der sehr geringen Konzentration von SF6 in der Erdatmosphäre (ca. 10 ppt volumenbezogen, was 0,23 ppmV CO2-Äquivalent entspricht)[45] ist sein Einfluss auf die globale Erwärmung jedoch gering.
Und lt. Umweltbundesamt lag der SF6 Ausstoß elektrischer Betriebsmittel in 2020 bei unter 10 (zehn) Tonnen.
Ideal wäre natürlich der Verzicht darauf sobald wie möglich. Aber hier wird wieder Stimmung gemacht gegen WKA.
Nur meine 2ct.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schwefelhexafluorid
Hab da noch eine interessante Grafik gefunden für alle Bereiche wo SF6 emmitiert wurden.
Und da steht auch für das Jahr 2007 das von Schaltanlagen 15,8 T in die Umwelt gingen.
Und heute soll das weniger sein,obwohl soooo viele Windräder neu gebaut wurden?
Im Umweltbundesamt sitzen nur Ideologen denen man kein Wort glauben darf.
Mfg
Ich lach mich tot. :clap:
Hast du noch mehr so Zaubertrix drauf?
Um einen Keller vor Grundwasser zu schützen wird Beton eingesetzt....
Ob du es glaubst oder nicht....
Der Keller ist trocken!!!
Aber, wieder einer deiner Theorien die nur eins im Sinn haben...
Kann sich jeder hier denken.
Viele Grüße aus der Realität ...
Von Bauphysik keine Ahnung.
Gegen die Feuchtigkeit im Keller werden Bitumen eingesetzt.
Dieses schwarze Zeug was man sieht wenn das Haus mal wieder ausgegraben wird weils undicht ist.
Kannst aber mal probieren in einem Keller nur aus Beton,zu wohnen.
Ich lach mich weg.
Das Forum macht komische Sachen.
War grad angemeldet,musste mich aber nach dem Beitrag neu anmelden. :?:
Mfg
Ich lach mich tot. :clap:
Hast du noch mehr so Zaubertrix drauf?
Um einen Keller vor Grundwasser zu schützen wird Beton eingesetzt....
Ob du es glaubst oder nicht....
Der Keller ist trocken!!!
Aber, wieder einer deiner Theorien die nur eins im Sinn haben...
Kann sich jeder hier denken.
Viele Grüße aus der Realität ...
Von Bauphysik keine Ahnung.
Gegen die Feuchtigkeit im Keller werden Bitumen eingesetzt.
Dieses schwarze Zeug was man sieht wenn das Haus mal wieder ausgegraben wird weils undicht ist.
Kannst aber mal probieren in einem Keller nur aus Beton,zu wohnen.
Ich lach mich weg.
Mfg
das setzt vorraus dass zement hier noch wirtschaftlich hergestellt werden kann
Wie gesagt,sie haben ab 2025 vor,jedes Jahr 7 GW an Windrädern zuzubauen.
Sollte das so geschehen,prophezeie ich in 10 Jahren das Ende der Windverstromung Onshore,(Offshore länger weil da fast immer Wind weht)
Und dann 5 Jahre später wird dieser Kontinent vertrocknet sein.
wenn nicht haben wir hier ganz anderer probleme
außerdem vorhaben heißt nicht automatisch umsetzung
an den abriss und das recycling dieser stahlbetonbäume hat auch noch keiner gedacht
es gibt WU beton wasserundurchlässig
Gegen die Feuchtigkeit im Keller werden Bitumen eingesetzt.
Dieses schwarze Zeug was man sieht wenn das Haus mal wieder ausgegraben wird weils undicht ist.
Kannst aber mal probieren in einem Keller nur aus Beton,zu wohnen.
Ich habe 2 Keller aus Beton selber gegossen und das ganze Haus darüber gebaut.Ich lach mich tot. :clap:
Hast du noch mehr so Zaubertrix drauf?
Um einen Keller vor Grundwasser zu schützen wird Beton eingesetzt....
Ob du es glaubst oder nicht....
Der Keller ist trocken!!!
Aber, wieder einer deiner Theorien die nur eins im Sinn haben...
Kann sich jeder hier denken.
Viele Grüße aus der Realität ...
Von Bauphysik keine Ahnung.
Gegen die Feuchtigkeit im Keller werden Bitumen eingesetzt.
Dieses schwarze Zeug was man sieht wenn das Haus mal wieder ausgegraben wird weils undicht ist.
Kannst aber mal probieren in einem Keller nur aus Beton,zu wohnen.
Ich lach mich weg.
Mfg
Kurios ist, das diese trocken sind.... ohne Bitumen.
Nach deiner Überzeugung ist es so:
Wenn man eine Brunnen haben will,
Loch bohren... Beton rein .... Wasser sprudelt.
Du verwendest sicher Porenbeton, der zieht Wasser, aber nur soviel wie sei Volumen ausmacht
... und dann????
Das Mit der Betonherstellung hab ich ja noch garnicht bedacht. :shock:das setzt vorraus dass zement hier noch wirtschaftlich hergestellt werden kann
Wie gesagt,sie haben ab 2025 vor,jedes Jahr 7 GW an Windrädern zuzubauen.
Sollte das so geschehen,prophezeie ich in 10 Jahren das Ende der Windverstromung Onshore,(Offshore länger weil da fast immer Wind weht)
Und dann 5 Jahre später wird dieser Kontinent vertrocknet sein.
wenn nicht haben wir hier ganz anderer probleme
außer vorhaben heißt nicht automatisch umsetzung
an den abriss und das recycling dieser stahlbetonbäume hat auch noch keiner gedacht
Und die Windradflügelk werden aufm Acker verscharrt.
Alles sehr grün das ganze.
Der WU beton kommt aber hauptsächlich in Neubauten zum Einsatz.
es gibt WU beton wasserundurchlässig
Wenn ich n Haus sehe mit Graben drumherum,sehe ich immer nur schwarz.
Inzwischen wird das auch noch mit Kunststoff gedämmt.
Dann hast du den erwähnten wasserfesten Beton, ;)
Ich habe 2 Keller aus Beton selber gegossen und das ganze Haus darüber gebaut.
Kurios ist, das diese trocken sind.... ohne Bitumen.
Nach deiner Überzeugung ist es so:
Wenn man eine Brunnen haben will,
Loch bohren... Beton rein .... Wasser sprudelt.
Du verwendest sicher Porenbeton, der zieht Wasser, aber nur soviel wie sei Volumen ausmacht
... und dann????
Mfg
Gleich noch einen hinterher.Moin,
Ein Windrad wird niemals das an Energie einbringen,welche für seine Produktion gebraucht wurde.
gibt es auch Daten zu deinen Aussagen?
Gleich noch einen hinterher.Ein Fundament eines WKAs wiegt ca 1600t. Beton hat einen CO2 Footprint von 590kG/t -> 944t CO2 für das Fundament. Ein durchschnittliches WKA erzeugt 5mio. kWh pro Jahr und hat aktuell eine Lebensdauer von 16,5 Jahren -> 82,5mio kWh. Damit ergibt sich 0,011 kG CO2 / kWh oder eine CO2 Amortisation (Stromix D mit ca. 0,4kg/kWh) nach 2,4 mio kWh -> ca 6 Monate.
Ein Windrad wird niemals das an Energie einbringen,welche für seine Produktion gebraucht wurde.
Wie kommst du darauf, dass es sich nie amortisiert?
Je mehr Räder,desto weniger Wind.Wind entseht primär durch solare Strahlung und die Erdrotation. Diese beiden Quellen sind im Verhältniss zu unserem Verbrauch fast unerschöpflich. Daher spricht man von regenerativen Energien. Weiter könnten wir max 250 TW an WKA Leistung aus dem Wind entnehemen, das wären dann 26% der Windenergie die durch die solare Strahlung erzeugt wird. Aktuell haben wir ca. 0,8 TW installierte Leistung.
Find ich immer geil von den Befürwortern.
Sie geben ja zu das Windräder Energie aus der Atmosphäre entrnehmen,
aber die wird dann irgendwie wiederkommen.
Zauberei...Ich schnipps mit den Fingern und der Wind ist wieder da.
Deshalb ist Windkraft nicht erneuerbar,sie werden nurnoch von dem Wind angetrieben der übrig ist.
Quelle:
https://www.sciencemediacenter.de/alle-angebote/rapid-reaction/details/news/wieviel-windenergie-laesst-sich-weltweit-theoretisch-gewinnen/
Die Betonfundamentproblematik ist bisher auch noch nirgends angesprochen worden.Und zwar bis zum erreichen der Ausgleichsfeuchte... oder meinst du dass Wasser verschwindet dann einfach... Wenn die ein Problem ist, dann würde es schon reichen die Fundamente von oben diffussionshemmend auszuführen...
Beton entzieht dem Boden Wasser.
Und schon komisch das Dürren im extremen Ausmaß auftreten wo viele Windräder sind.Und dort wo es viele Störche gibt, ist die Geburtenrate in D höher... Komisch oder?
USA Westküste,Europa und China die weltweit am meisten Windstrom produzieren.
Grüße
Gleich noch einen hinterher.Moin,
Ein Windrad wird niemals das an Energie einbringen,welche für seine Produktion gebraucht wurde.
gibt es auch Daten zu deinen Aussagen?Gleich noch einen hinterher.Ein Fundament eines WKAs wiegt ca 1600t. Beton hat einen CO2 Footprint von 590kG/t -> 944t CO2 für das Fundament. Ein durchschnittliches WKA erzeugt 5mio. kWh pro Jahr und hat aktuell eine Lebensdauer von 16,5 Jahren -> 82,5mio kWh. Damit ergibt sich 0,011 kG CO2 / kWh oder eine CO2 Amortisation (Stromix D mit ca. 0,4kg/kWh) nach 2,4 mio kWh -> ca 6 Monate.
Ein Windrad wird niemals das an Energie einbringen,welche für seine Produktion gebraucht wurde.
Wie kommst du darauf, dass es sich nie amortisiert?Je mehr Räder,desto weniger Wind.Wind entseht primär durch solare Strahlung und die Erdrotation. Diese beiden Quellen sind im Verhältniss zu unserem Verbrauch fast unerschöpflich. Daher spricht man von regenerativen Energien. Weiter könnten wir max 250 TW an WKA Leistung aus dem Wind entnehemen, das wären dann 26% der Windenergie die durch die solare Strahlung erzeugt wird. Aktuell haben wir ca. 0,8 TW installierte Leistung.
Find ich immer geil von den Befürwortern.
Sie geben ja zu das Windräder Energie aus der Atmosphäre entrnehmen,
aber die wird dann irgendwie wiederkommen.
Zauberei...Ich schnipps mit den Fingern und der Wind ist wieder da.
Deshalb ist Windkraft nicht erneuerbar,sie werden nurnoch von dem Wind angetrieben der übrig ist.
Quelle:
https://www.sciencemediacenter.de/alle-angebote/rapid-reaction/details/news/wieviel-windenergie-laesst-sich-weltweit-theoretisch-gewinnen/Die Betonfundamentproblematik ist bisher auch noch nirgends angesprochen worden.Und zwar bis zum erreichen der Ausgleichsfeuchte... oder meinst du dass Wasser verschwindet dann einfach... Wenn die ein Problem ist, dann würde es schon reichen die Fundamente von oben diffussionshemmend auszuführen...
Beton entzieht dem Boden Wasser.Und schon komisch das Dürren im extremen Ausmaß auftreten wo viele Windräder sind.Und dort wo es viele Storche gibt, ist die Geburtenrate in D höher... Komisch oder?
USA Westküste,Europa und China die weltweit am meisten Windstrom produzieren.
Grüße
Energetische Amortisation WKA
Auf irgendwas hoffen ist zwar praktisch, aber vielleicht doch nicht ganz zielführend.
Mit dem Stromertrag aller Dachflächen-PV ließe sich der aktuelle Stromverbrauch etwa dreimal decken. Allerdings brauchen wir vielleicht noch "etwas" Reserve für E-Mobilität und die Wärmewende. Von Industrieprozessen mal ganz zu schweigen.
Ob es dazu bereits Studien gibt, kann ich nicht sagen. Allerdings lag der Wärmebedarf in Deutschland 2020 bei etwa 4400 Petajoule oder 1222 TWh, der Stromverbauch bei etwa 508TWh in 2021.
Da dürfte eine Lücke entstehen können, da die E-Mobilität fehlt und für den Ersatz von Gas in der Industrie, Erzeugung von H2 oder PTG, auch Strom benötigt wird.
anstatt nach daten zu fragen such dir doch die daten selbst!
gibt es auch Daten zu deinen Aussagen?
schau wieviel zement im fundament und turm enthalten ist und wieviel energie man braucht um zement herzustellen
stahl braucht auch energie...
vergiss nicht den diesel der baumaschienen und für den transport
genau wie das ganze gelumpe wie rotoren getriebe generator....
und rechne das jetzt auf 20 jahre betrieb um, denn länger werden die nicht laufen gebe ich dir brief und siegel.
sobald kein gewinn mehr zu erwirtschaften ist werden die abgerissen und das sf6 in die umwelt geblasen
schöne neue welt
genau verschwende deine lebenszeit mit dem überprüfen irgendwelcher behauptungen der te hat ja bestimmt keine zeit selber fakten zu recherchieren und außerdem ist das eine anerkannte wissenschaftliche methode. thesen aufstellen und keine beweise zu bringen.
komm zurück auf den boden und finde die realität. :roll:
oder unterschlage entspannt dass zu herstellung transport entsorgung von pv-modulen oder lfp-akkus quasi gar keine energie mit entsprechendem co2fußabdruck benötigt wird.
Hab ich doch.. Im Mittel ca 30g CO2 aqv / kWh über die gesamte Lebenszyklus (Bau, Betrieb, Entsorgung). Hängt von der Größe, Standort etc ab.anstatt nach daten zu fragen such dir doch die daten selbst!
gibt es auch Daten zu deinen Aussagen?
Grüße
Alles richtig,die Energie fehlt aber erstmal und wird nicht an Ort und Stelle wieder hergestellt.
Wind entseht primär durch solare Strahlung und die Erdrotation. Diese beiden Quellen sind im Verhältniss zu unserem Verbrauch fast unerschöpflich. Daher spricht man von regenerativen Energien. Weiter könnten wir max 250 TW an WKA Leistung aus dem Wind entnehemen, das wären dann 26% der Windenergie die durch die solare Strahlung erzeugt wird. Aktuell haben wir ca. 0,8 TW installierte Leistung.
Und nachts gilt das dann wieder nicht.
Und diese 0,8 sind schon zuviel.
Paracelsius.
Die Dosis macht das Gift,
und die Dosis haben wir bei der WK schon lange überschritten.
Mit Solar hat man diese ganze Problematik übrigens nicht,auch wenn Gegner regelmässig ins Feld führen das durch die grossen dunklen Flächen die Luft aufgeheizt wird.
Ist Blödsinn,denn ein Dach kann auch schwarz sein oder Dunkelblau(tierisch beliebt hier)
und würd die Luft ensprechend auch aufheizen.
Von den Straßen fang ich jetzt garnicht erst an.
Die sollte man alle mit Solar überdachen.
Würd den Asphalt schonen und es heizt sich weniger auf.
Wie das bei den Solarparks ist weiss ich nicht.
Kann mir aber vorstellen das des Auswirkungen aufs Microklima hat. (Menge warmer Luft steigt nach oben)
Mfg
Moin,Alles richtig,die Energie fehlt aber erstmal und wird nicht an Ort und Stelle wieder hergestellt.
Wind entseht primär durch solare Strahlung und die Erdrotation. Diese beiden Quellen sind im Verhältniss zu unserem Verbrauch fast unerschöpflich. Daher spricht man von regenerativen Energien. Weiter könnten wir max 250 TW an WKA Leistung aus dem Wind entnehemen, das wären dann 26% der Windenergie die durch die solare Strahlung erzeugt wird. Aktuell haben wir ca. 0,8 TW installierte Leistung.
Und nachts gilt das dann wieder nicht.
Und diese 0,8 sind schon zuviel.
Paracelsius.
Die Dosis macht das Gift,
und die Dosis haben wir bei der WK schon lange überschritten.
Mit Solar hat man diese ganze Problematik übrigens nicht,auch wenn Gegner regelmässig ins Feld führen das durch die grossen dunklen Flächen die Luft aufgeheizt wird.
Ist Blödsinn,denn ein Dach kann auch schwarz sein oder Dunkelblau(tierisch beliebt hier)
und würd die Luft ensprechend auch aufheizen.
Wie das bei den Solarparks ist weiss ich nicht.
Kann mir aber vorstellen das des Auswirkungen aufs Microklima hat. (Menge warmer Luft steigt nach oben)
Mfg
Hast du dich mal gefragt, was die Bebauung durch den Menschen für Auswirkungen auf den Wind hat... Evtl viel mehr als die WKAs... Hoffe du wohnst nicht in einem überirdischen Haus...
Grüße
Hab ich doch.. Im Mittel ca 30g CO2 aqv / kWh über die gesamte Lebenszyklus (Bau, Betrieb, Entsorgung). Hängt von der Größe, Standort etc ab.anstatt nach daten zu fragen such dir doch die daten selbst!
gibt es auch Daten zu deinen Aussagen?
Grüße
ist das in die umwelt abgelassene sf6 da auch mit eingerechnet? welches 3000jahre braucht um sich abzubauen.