Nach meinen zuletzt in diesem Thread geschilderten Erfahrungen https://akkudoktor.net/t/verstaendnis-modulation-llwp-am-beispiel-daikin-perfera/36096/15
bin ich guter Dinge für meinen Plan.
Also ich heize mit der FTXM35A unser 40 qm Wohn/Esszimmer im unrenovierter Altbau von 1961, Reihenmittelhaus mit älteren Doppelglasfenstern.
Die Einstellungen für die Klima sind Nachts auf 19°, Morgens mit 1 Stunde hoher Lüfterstufe auf 20° (Die Tür mach ich Abends mit ca 15 cm Spalt auf)
Danach auf 22,5 Grad und nachmittags auf 24 oder 24,5 Grad (wenn es draussen kalt ist)
Die Tür zum Flur mit Küche und dem oberen Stockwerk wird meist mit einem Spalt von 10-20cm geöffnet um die alte Ölheizung zu entlasten und Öl zu sparen.
Damit haben wir abends angenehme 22 Grad im Wohnzimmer.
Im Januar habe ich dafür bis jetzt 134 kWh (gemessen mit Shelly) verbraucht und dafür 701kWh (lt Onecta App) bekommen. Errechneter COP 5,2.
Für den Rest des Hauses läuft unsere alte Öl-Heizung mit 55 Grad Kesseltemperatur (für Warmwasser) und Vorlauf von etwa 40 Grad mit einer Spreizung unter 5 Grad bei kleinstem Pumpenvolumen und passend geöffneten Ventilen.
Bad bei 19 Grad, Rest bei 16.
Das dürften guten Voraussetzungen für mein Vorhaben sein, die Ölheizung durch eine kleine Wärmepumpe evtl, mit separater WW-Wärmepumpe zu ersetzen.
Fürs Obergeschoss wird im Frühjahr noch eine ATXD25A installiert um bei Bedarf heizen oder kühlen zu können.
Leider habe ich immer noch keine leise (und preiserte) R290 Wärmepumpe mit ca 5kW gefunden. Mit Warmwasser wäre wünschenswert.
Wenn der Kosten- und Installationsaufwand aber mit separater WW-Wärmepumpe kaum höher ist würde mir auch diese Variante wegen der Ausfallsicherheit gefallen..