Ich habe die obigen texte nochmal gelesen.....
Mir fällt auf:
Die vier Sachen Könnten eine gemeinsame Ursache haben: ein Wackelkontakt oder eine schlechte Verbindung in der Masseleitung der Aufbaubatterie. Solche Massedinger sind immer schwer zu finden.
Was du unbedingt brauchst: eine Standige Anzeige der Spannungen von Aufbau und Fahrzeug. Damit du irgendwelche Ereignisse mitbekommst.
Dazu genugen billigste "Panelmeter" von Ali oder Ebay . Auf den richtigen Spannungsbereich achten, 0 bis 30 V ist ok.
Ganz grundsätzlich funktioniert das - entsprechende Lithium Batterie und intakte Fahrzeugelektrik vorausgesetzt - auch komplett ohne Ladegerät und Ladebooster perfekt.
Insbesondere dann, wenn man lange Strecken fährt bzw. lange Motorlaufzeit hat zwischen Entladungen.
Ich habe bei mir auch Lithium + AGM seit letztem Jahr eingebaut und es funktioniert einwandfrei. Die Batterien sind dabei parallel verbunden (dauerhaft) und werden über die LiMa geladen. Ladebooster ist keiner verbaut.
Ich entlade meinen Uralt Beihaufen (zuhause) immer mal auf 23V. Nächsten verfügbaren Sonnentag mal kurz 30-32V draufgeben und läuft. Des is alles vom Schrott und langt zum Auto starten nimmer aus deshalb be mir 3-5 ma im Jahr muss eine ganz tote Batterie raus also eine von 15 im Moment
Ne schwache AGM würd ich mit 2A bis ca 16-17V aufladen und die Spannung 1-2h halten. Schauen ob man Wasser auffülen kann oder ob des ding voll verklebt ist
4 Zellen LFP 300Ah is was feines wenns Sparschwen des hergibt
Ich denke es kommt halt immer auch sehr darauf an, was man mit so einer Bleibatterie anstellt.
Wenn die hauptsächlich nur für zum Motorstart dient und "nebenher" noch für Standheizung und vereinzelt Aufgaben am Stand, dann passt das i.d.R. gut und es lohnt meistens kaum deeshalb überhaupt eine Lithium einzubauen. Dafür sind die AGM zu billig und die Lithium zu teuer. Außerdem sind die Lithium - je nach dem welche genau - nicht so "pflegeleicht" wie eine AGM. Deshalb sollte man - speziell wenn man ohne Booster auskommen möchte - die richtige wählen
Das halte ich für übertrieben. Kommt halt immer darauf an, was man will. Wenn man zb. bisher mit einer 95Ah AGM "genug hatte" (zumindest so lange die intakt war), dann reicht im Anschluss eine kleinere Lithium um das selbe zu erreichen - eine identisch große Lithium würde dann (praxisgerecht) schon etwa die doppelte Kapazität nutzbar liefern. Aber kommt halt immer auch auf die "Feinheiten" an... Wer an seiner AGM nur Ledbeleuchtung und Handylader betreibt bekommt da auch sehr viel raus...