Es wird ein 14S Akku, ich möchte die Anbindung an Victron nutzen und werde maximal 65A Belastung haben (3000W / 48V). Das JK-BD6A17S8P sollte reichen, oder? Aber je nach Preis auch gerne die Version mit 1A oder 2A balancing.
Warum 14S Akku? Baust du den aus NMC Zellen, oder was? Mit 14S LFP kommst du nur auf 3,2V*14 = 44,8V. Wegen 2 Zellen ein exoten BMS zu wählen würde keinen Sinn machen. Denke aber du nimmst NMC. Da wärst du bei 3,6V * 14 = 50.4V
Welches BMS soll ich bestellen und wo? Bitte mit konkretem Link. Ich habe das hier gefunden:
Aber folgende Sätze machen mich etwas unsicher: RS485 modul/GPS modul/LCD display/gebaut-in KÖNNEN chip nicht enthalten in BMS, wenn sie sie benötigen, müssen kaufen seperateply ~ "Gebaut-in KÖNNEN chip": Es ist nicht außerhalb teil, so kann nicht kaufen es getrennt von BMS. Brauchen sie, um eine BMS und die KÖNNEN chip zusammen, und wir werden Bauen die KÖNNEN chip im inneren von BMS.
Stell mal Aliexpress oben links irgendwo auf Englisch um:
"built-in CAN chip ":it is not outside part , so can't buy it separately from BMS.
need you to order a BMS and the CAN chip together, and we will
build the CAN chip inside of BMS .
D.h. dass der CAN Chip verbaut sein muss bzw. das BMS schon bei Bestellung mit CAN bestellt werden muss. CAN wirst du aber mit Victron nicht brauchen. Gibt bisher eh keine Anbindung von JK über CAN zum Victron Venus OS.
Nein, das Display brauchst du nicht. Es gibt auch einen reinen An/Ausschalter zum Bestellen. https://www.aliexpress.com/item/1005004041644510.html Es ist aber sowieso nur ein Schalter für das initiale An-Schalten notwendig. D.h. du musst am Anfang einmal 5V zwischen P- und B- draufgeben mit dem positiven Potential auf B-. Das simuliert die Situation, dass ein Ladegerät angeschlossen ist und die Batterie geladen wird (Negatives Potetial des Ladegeräts um 5V niedriger als negatives Potential der Batterie).
Was du meiner Meinung nach (und ich habe noch wenig praktische Erfahrung mit dem BMS, da gerade erst erhalten) du aber brauchst, ist das RS485 Modul, was die Pegelwandlung für RS485 vornimmt und das BMS galvanisch von der Steuerung (Venus OS auf Raspberry Pi oder Cebero GX) trennt.
Ich hab Dir in der priv Nachricht schon geschrieben, dass ich für das DIYBMS fast alle Teile habe. Kannst Du bei mir bekommen. Dann wärest Du so ungefähr der letzte. Die Zellenboards sind dann alle. Ich bestelle keine mehr nach. Mein System ist fertig. Controllerboards habe ich gerade bekommen. Brauche nur eines. Einige gebe ich weiter.
Warum 14S und nicht 16S? Bei 16S kommst Du bei 280er Zellen bei 3,5V max und 20% min auf 12kWh nutzbar. Ich nutze das auch mit einer 3000er Vicky. Funktioniert super.
Wofür braucht er die Option "CAN" wenn er RS485 nutzen will? CAN braucht er nicht. Zwei Kommunikationsprotokolle sind unnötig. Ich weiß auch nicht ob bei CAN dann RS485 noch funktioniert.
für mich sieht es so aus als würde beides auch parallel funktionieren. Die Frage ist, welchen Stecker man für den CAN Port benötigt. hat da jemand eine Idee.
Servus. Kann mir jemand sagen ob es möglich ist zwei oder mehr JKBMS mit einem Cerbo GX oder Pi mit VenusOS zu verbinden und auszulesen? Ich plane zwei 16S Blocke mit jeweils eigenem BMS zu bauen und diese dann per Sammelschiene an 3x Victron MP 5000 zu verbinden.
Servus. Kann mir jemand sagen ob es möglich ist zwei oder mehr JKBMS mit einem Cerbo GX oder Pi mit VenusOS zu verbinden und auszulesen? Ich plane zwei 16S Blocke mit jeweils eigenem BMS zu bauen und diese dann per Sammelschiene an 3x Victron MP 5000 zu verbinden.
Gruß Jaschkopf
Möglich ist es nur verwendet nach meinem Kenntnisstand derzeit das VenusOS nur ein BMS für die Regelung, d.h. eigentlich müsste man ein virtuelles Device erzeugen dass die Werte aus beiden BMS so zuweist, dass die gewünschten Effekte erreicht werden
Ich habe 2 JK angebunden und das geht recht gut. Ausgewertet für die Steuerung wird tatsächlich nur 1. In dem beide Akkus ähnliche Werte haben stört mich das nicht wirklich. SOC und Spannung sind ja OK beim Strom/Power... wird nur die hälfte dargestellt...
Ich möchte 16 x 280Ah LiFoPo4 mit einem JK BMS mit Balancer zu einem 48 V Multiplus 2 5000 System verschalten. Laut Webseite sehe ich das JK B2A24S-20P optimal sein würde. https://www.jkbms.com/products/active-balancer-bms/
Leider finde ich oben genanntes BMS nicht bei Aliexpress und die Verfügbarkeit scheint schlecht zu sein. Was ich relativ einfach finde ist JK B2A20S-20P Kann mir jemand sagen was der Unterschied ist? Welche JK BMS könnte ich nutzen?
Hi, habe gestern den JK an Raspi4 angebunden. OHNE den JK Adapter. (ich frage mich für was der wirklich gut ist... ) RS485/USB Kabel direkt am BMS angeschlossen. (ohne +) -> Geht :thumbup:
Der lila/rosa usb Stecker ja? Mal ne dumme Frage: Der Raspi hat doch auch TTL an Board auf den Pins, kann man nicht einfach dann ein Kabel vom jkbms auf die Pins legen und es müsste ebenfalls gehen? Oder fehlt dann was?
Theoretisch... wie die Spannungspegel auf beiden Seiten so sind hab ich aber k.A. Galvanische Trennung wäre auch vom Vorteil. Und einfach stecken und fertigen Treiber für USB zu nutzen finde ich einfacher.
ja, galvanische Trennung, wenn du so was haben willst, brauchst du noch 2 Bauteile dazu.
Hast bestimmt Recht, aber hilf dem Hobbybastler mal beim Verstehen:
Pin 8 / 10 sind die UART Ports, sprich TX/RX in deinem Link.
Galvanische Trennung von was genau? Laut JKBMS ESPHOME wird doch nur RX/TX/GND verbunden, erwarten wir denn Spannung/Strom auf dem RX/TX Port?
Definition Galvanische Trennung: Bei der galvanischen Trennung wird die elektrische Leitung zwischen zwei Stromkreisen unterbrochen oder zwei leitfähige Gegenstände voneinander entkoppelt.
Der Raspi hat seine eigene Stromversorgung und das BMS ebenfalls. Und naja, wenn auf RX/TX was kommt würde ich den USB Port am Raspi bzw. den TTL port am JKBMS auch grillen.
Der Esp ist ein Sonderall, der hat von Haus aus je die galvanische Trennung dadurch, dass er Wifi verwendet. Es sei den man nimmt die Spannung für den ESP direkt vom Raspberry, dann ist das natürlich wieder weg.
Galvanische Trennung besteht aus einem IC, der für die Trennung sorgt, intern sind da Optokoppler drin. Damit das ganze funktioniert ist je eine Versorgungsspannung für den IC nötig, jede Seite vom Interface bringt normalerweise seine Betriebsspannung selber mit. Im Falle des JK ist das aber etwas blöd, da dort 48V anliegen, ist daher einfacher den Teil von Raspberry mit einem B0503S oder so was in der Art zu besorgen.
Der Esp ist ein Sonderall, der hat von Haus aus je die galvanische Trennung dadurch, dass er Wifi verwendet. Es sei den man nimmt die Spannung für den ESP direkt vom Raspberry, dann ist das natürlich wieder weg.
Galvanische Trennung besteht aus einem IC, der für die Trennung sorgt, intern sind da Optokoppler drin. Damit das ganze funktioniert ist je eine Versorgungsspannung für den IC nötig, jede Seite vom Interface bringt normalerweise seine Betriebsspannung selber mit. Im Falle des JK ist das aber etwas blöd, da dort 48V anliegen, ist daher einfacher den Teil von Raspberry mit einem B0503S oder so was in der Art zu besorgen.
Okay, jetzt werde ich leider anstregend, aber es hat noch nicht KLICK gemacht. Wäre aber erfreut wenn du mich auf meiner Reise zum KLICK begleitest bzw. mir den Weg zu Erleuchtung weist :D
Also Glavanische Trennung ist einigermaßen klar für mich. (Viel Häufiger in AC / DC Konstellationen anzutreffen, wobei auch missachtet, z.B. Tuya Steckdosen Gosund SP1)
Du meinst also, wir müssten uns eigentlich sowas zwischen GPS Port/TTL (JKBMS) und UART (RPi) bauen, richtig? UART Galavanische Trennung
Ich kanns jedoch nicht ganz nachvollziehen warum wir das machen müssen. 5v/3.3V bzw. 48V zwischen RPi und JKBMS wird doch überhaupt nicht angeschlossen. (Was ich nicht anschließe muss ich galvanisch nicht trennen)
Es geht also wirklich um die galvanische Trennung von RX/TX (JKBMS) <<>> TX/RX (RPi)?
Haben wir denn eine galvanische Trennung mit dem USB stick dazwischen? (Dann würde dieser hier nur die 3.3 bzw. 5V galvanisch trennen zwischen Arduino und TTL stick?
Es gibt 2 Varianten, einmal um Spannungen, die für Menschen ungesund sind, vom Menschen fernzuhalten und das andere Mal, um Spannungen, die für Bauelemente ungesund sind, von diesen fernzuhalten. Gleiche Aufgabe, andere Zielgruppe.
Signalgrund BMS ist irgendwie auch mit dem "dicken" BMS-Minus verbunden. Wenn man ein Gerät hat, was parallel zu den Datenleitungen auch die Akkuleitungen benutzt, kann es passieren, dass beim Ausfall / Wackelkontakt der Minusleitung es dazu kommt, dass der Datenkabelgrund als Ausweg benutzt wird und dort Ströme fließen, für die die dünnen Kabel und Chips nicht ausgelegt sind. Das kann man verhindern, wenn die Leitung durch die galvanische Trennung zwar die Bits übertragen kann, für "echten" Strom aber einen riesigen Widerstand darstellt und praktisch undurchlässig wird.
Ich dokumentiere das jetzt mal hier: Da es mir keine Ruhe gelassen hat, hab ich das nochmal nachgestellt. Das JK-BMS hat eine serielle (RS232) Schnittstelle. Der Adapter, den man mitbestellen kann, wandelt von RS232 in RS485, deshalb braucht man dann auch den USB-to-RS485 Adapter. Man kann aber auch einfach mit einem USB-to-serial oder USB-to-RS232 Adapter direkt an das BMS gehen. Ich habe das gerade getestet und es funktioniert mit dbus-serialbattery und Venus OS. Steinigt mich bitte nicht wegen der Verkabelung der seriellen Verbindung - das wird noch "schön" gemacht und vor allem mit einem anderen Adapter realisiert - diesen hatte ich noch in meiner Bastelkiste rumfliegen :-) IMG_0180.jpg
Vielen Dank für den Beitrag! Kann mir jemand sagen ob das dann auch mit meinem Cerbo GX funktioniert ?
Also einfach einen USB-to-serial/RS232 Adapter und den USB am Cerbo / JST Plug am JK BMS eingesteckt..
@stefanseiner Es geht auch viel einfacher: Wer ein Multimeter mit Durchgangsprüfer hat und das Multimeter mit einem 9V Block läuft, einfach Durchgang prüfen und schon springt das JK BMS an. Wenn nicht, einfach die Kabel vertauschen. So hat es bei mir schon mehrmals funktioniert.
Moin zusammen !
Bei mir ist auch eine neue PV geplant.
Als WR habe ich einen Deye 8K oder 10K LP3 in die nähere Wahl gezogen.
Speicher dann 48V / >= 10 KW (16 x 202 oder 230Ah)
Platten-Power auf dem Dach wird letztendlich max 9 KW betragen. Peak bei 1000W/m²!
Als BMS ist ein JK angedacht, weil gut dokumentiert und vielfältig in Software unterstützt.
Thema Balancing würde ich separat machen, so das hier ein ein B1A20S15P sicherlich absolut ausreichend wäre.
Der v.g. Ali-GlücksKeks-Händler ruft aktuell ~114 € ab Lager Polen aus - all inclusive weil EU mit 5 Tagen Lieferzeit.
PV-Power, bzw. batterieseitig wird die Ent-/Ladung sehr wahrscheinlich 6KW/125A in der spitze eher seltenst erreicht.
Das wären dann grob gerechnet max. 10W Verlustleistung auf dem BMS, was weder thermisch noch vom Strom her das Teil platzen lassen sollte.
Ich würde das hier auf jeden Fall mit einem ESP32 koppeln, welcher mir die Daten auf den Schleppi schickt.
Dito ein später dazugesetzter Balancer mit mehr Ausgleichsstrom.
MQTT, IoBroker, RasPi und sonstiges Gedöns brauche ich nicht. Ich schreibe mir mein Monitoring selber (DELPHI).
"Nice to have" wäre noch so was wie ein "Translator", wo der ESP die Speicher-Daten per CAN an den WR senden kann, damit sich der "besser fühlt".
Zu dem würde ich hier noch eine Extension für den ESP basteln, damit der ein Allpoliges Hauptrelais einschalten und abwerfen kann.
Auch vom Schleppi aus (... oder auch per "WLAN-Not-Taster")
Dann wär's hier zumindestens rund.
Was mich jedoch etwas irritiert, das man "zum starten" eine Hilfsspannung von 5V braucht. Wozu ?
Im Gegenteil: Ich würde bevorzugen, wenn ich BMS per (mini-) Schalter mechanisch abschalten kann.
So was hatte ich ja auch schon gesehen, bzw. so was liegt schon bei.