Ist R32 wirklich so schlimm? - ein Gedankenexperiment

Ein Bekannter hat mir gestern seine "Wärmepumpen-Geschichte" erzählt.

Er hat sich von 11 Fachfirmen ein Angebot für eine Wärmepumpe machen lassen.
Die Spanne war von 30.000€ bis über 50.000€.
Er hat sich dann für 35.000€ eine Wärmepumpe einbauen lassen, hat aber das Fundament selber gemacht.
Der Elektriker hat alleine 3.000€ zusätzlich verlangt.

Und die wenigsten können oder wollen diese Investition stemmen. Also passiert erst mal nix.

Eine "Zusatz LLWP" (zur Gasheizung) ist für 2000€ möglich.
Die Gasheizung bleibt drin und wird wenig(er) genutzt. Halt, wenn es ganz kalt ist.
Das bringt CO2 Einsparung, ist aber nicht die große Lösung. Ja, aber ein Anfang.

So, jetzt gibt Du den Eigenheimbesitzer 2000€ Förderung für die LLWP und dann verkaufen sich die LLWP wie geschnitten Brot: kosten ja nur 1000€ Zuzahlung.

Resultat ist eine deutliche CO2 Einsparung mit vergleichsweise geringen Investitionen.

Und jetzt: Eingenheimbesitzer bekommen 15.000 bis 20.000€ Zuschuss.
Das ist doch nicht wirtschaftlich im Sinne von CO2 Einsparung.
Oder bin ich hier auf dem Holzweg?